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Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
Ich gebe nicht mal die Zeit am Zyklusanfang frei 16%  16%  [ 49 ]
Ich halte mich exakt an die Regeln 40%  40%  [ 126 ]
Ich habe die unfruchtbare Zeit am ZA schon ausgedehnt 16%  16%  [ 49 ]
Ich habe schon verfrüht freigegeben (2.hM z.B.) 2%  2%  [ 6 ]
Ich habe schon freigegeben, obwohl der Schleim noch fruchtbar war 3%  3%  [ 10 ]
Ich habe schon auf verschiedene Art nicht korrekt freigegeben 19%  19%  [ 61 ]
Sonstiges 4%  4%  [ 13 ]
Abstimmungen insgesamt : 314
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 4. Mai 2011 17:07 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. März 2010 22:51
Beiträge: 376
Bei der Umfrage fehlt mir: "Ich hänge weitere Sicherheitstage vor und hinter die als fruchtbar anzunehmende Zeit." *undweg*

_________________
Heute ist nicht alle Tage ...
Podcast-Idee hat wohl nicht so geklappt.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin) [1632]


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 12. September 2011 23:36 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 15. Juni 2011 10:13
Beiträge: 101
Wohnort: Bauch des Krümelmonsters
NFP seit: 13.07.2011
dito
Ich hab mal "sonstiges" angekreuzt. (Ist zwar im Moment nur Theorie, aber ich mach mir trotzdem Gedanken, wie ich das handhabe.)
Gerade am Zyklusanfang hab ich mit den ersten 5 Tagen Bedenken.
V.a. da ich gelegentlich auch schon mal an ZT 5 wieder Schleim mit SB/Blut feststellen konnte, der sich deutlich von einer reinen SB unterscheidet.
Hinzu kommt, dass ich auch schon mindestens einen Zyklus hatte, der weniger als 25 Tage dauerte.
Es gibt zwar nicht sowas wie 20-Tage-Regel sticht 8- oder 5- Tage-Regel, ich binde sie aber mit ein.
Ich würde nur die ersten 3 Tage als sicher bei mir einstufen.

Interessanterweise hab ich heute mal in TCOYF-Thread gestöbert, in dem Buch wird wohl scheinbar auch viel auf die Zykluslänge geachtet, sprich, bei meinen gelegentlich kürzeren Zyklen, hätte ich nach der Methode am Anfang auch weniger frei.

Für die Zeit nach der Auswertung brauche ich keine zusätzlichen Sicherheitstage, solange die Auswertung absolut eindeutig ist.

_________________
cookie mit Ecken, Kanten, Zacken und Krümel (07/2004)
Auswertung nach NFP-Regeln nicht immer möglich, erfolgt deshalb manchmal nur nach Temperatur (iButton)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 13. September 2011 07:46 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 14. Dezember 2008 16:23
Beiträge: 134
NFP seit: Anfang 2009
Ich halte mich größtenteils an die Regeln.
Die -8 würde ich nie ganz ausreizen, aber da funkt mit der Schleim eh immer dazwischen. Ich warte eher noch 1 oder 2 HL-Werte mehr ab, bis ich mich trau.
Finde ich seltsam, aber ich bin einfach so übervorsichtig....man könnte ja meinen ich hab schon genug Erfahrung und Sicherheitsgefühl... *undweg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 13. September 2011 10:15 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Juni 2008 14:14
Beiträge: 434
bisher ganz ohne Freigabe, da miese Zyklen.
Generell würde ich am Anfang sicher nicht auf die 5Tage-Regel setzen, da ich vor der letzten Schwangerschaft auch schon mal einen frühen ES hatte.
Und am Ende ich würde theoretisch eher noch einen HL-Tag abwarten.
Weitere Kinder sind nicht geplant, die Verhütung sollte also schon sicher sein, daher nutzen wir momentan durchgehend Kondome.

_________________
LG silberblau mit 2 Mädels (groß und klein), Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 13. September 2011 10:19 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Im Moment gebe ich exakt nach den Regeln frei, allerdings nach LAM, nicht nach NFP. So wie ich meinen Mann und mich kenne, werden wir aber am Ende der 6Monate...naja. Vielleicht sogar ein paar zusätzliche Monate dranhängen, ich weiss es doch nicht *draufhau*

_________________
Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 13. September 2011 10:21 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. Juni 2011 08:35
Beiträge: 97
Wohnort: SZ
Auch streng nach den Regeln! Beim kleinsten Fünkchen Unsicherheit wird noch ein Sicherheitstag angehängt...!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 17. September 2011 11:48 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. Juni 2011 21:07
Beiträge: 131
Superstreng nach den Regeln.
Ich habe ohnehin bloß zwei freie Tage am Zyklusanfang und die nutze ich selten.

Ich würde sowieso jeder Freundin raten, bei NFP im ersten Jahr am Zyklusanfang gar nicht freizugeben, sondern erst abzuwarten, wie die Zyklen verlaufen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 18. September 2011 14:45 
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Beiträge: 1719
Katja hat geschrieben:
Ich würde sowieso jeder Freundin raten, bei NFP im ersten Jahr am Zyklusanfang gar nicht freizugeben, sondern erst abzuwarten, wie die Zyklen verlaufen.

*zustimm*
sehe ich genauso.
Ist nur doof, wenn manche dann eine sehr lange Eireifungsphase mit kurzer Lutealphase haben. Dann ist NFP doch eher frustrierend.

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In happy moments, PRAISE God. In difficult moments, SEEK God. In quiet moments, TRUST God. In every moment, THANK God.
Maukatzes Welt. Schnurr herein wer sich traut!
Kurvensammlung


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 18. September 2011 14:55 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 970
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NFP seit: Dezember 2010
Ich würde meiner freundin zu gar nichts raten. Ich würde sie aber darauf hinweisen, dass die einzigen methodenbedingten schwangerschaften in der Studie am zyklusanfang entstanden sind und das der ZA aufgrund der möglichkeit eines frühen ES unsicherer ist als die zeit nach dem TA, dennoch aber mit einer versagerrate von 0,4-0,6 noch sehr sicher.

lg, amily

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Meine Seite
Glücklich mit den zwei kleinen Prinzen G. (12.2.16) und A. (14.03.21)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 18. September 2011 15:01 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1055
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amily87 hat geschrieben:
Ich würde meiner freundin zu gar nichts raten. Ich würde sie aber darauf hinweisen, dass die einzigen methodenbedingten schwangerschaften in der Studie am zyklusanfang entstanden sind und das der ZA aufgrund der möglichkeit eines frühen ES unsicherer ist als die zeit nach dem TA, dennoch aber mit einer versagerrate von 0,4-0,6 noch sehr sicher.

lg, amily

Ich denke, ich würde es ähnlich handhaben. Wenn ich mich selbst am ZA unsicher fühlen würde, würde ich ihr das vielleicht sagen, aber eben vor dem Hintergrund, dass die Versagerrate objektiv betrachtet sehr gering ist. Außerdem sagt das erste Jahr jetzt auch nicht soo viel aus, bei mir kam sich im 42. Zyklus zu einer Vorverlagerung um einen Tag (von ZT15 als ehM auf ZT14).

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 18. September 2011 15:27 
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ich reize die zeit am zyklusanfang ein bisschen aus.. bin zwar erst im 3. zyklus und beim ersten hab ich mich dran gehalten, im 2. schon etwas weniger und jetzt im 3. waren wir seeehr mutig wie ich finde. bin selbst gespannt was jetzt passiert.. *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 7. Juni 2015 16:51 
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Inventar

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Beiträge: 2266
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Streng nach den Regeln kann ich etwa die Hälfte meiner Zyklen freigeben. Bei einem Großteil der nicht komplett auswertbaren Zyklen spielt der ZS nicht mit- kein SH feststellbar wegen Dauer-S+. Binnendifferenzierung funktioniert nicht bei mir, weil kein eindeutiges Muster vorhanden ist und weil der SH nicht immer deutlich nach der ehM ist, sondern nur oft.

Da die Temperatur aber bei mir recht sicher auswertbar ist und ich keine Störfaktoren habe und inzwischen meine Niveaus sehr gut kenne, gebe ich trotzdem frei, wenn die Temperatur und das Niveau stimmt und ich ein paar Sicherheitstage abgewartet habe.

Am Zyklusanfang wende ich aber -8 an, da ich jetzt bereits mehrere Zyklen mit ehM an Zt 11 hatte.

Ich bin mittlerweile im 82. Zyklus und war noch nie schwanger. Daher gehe ich davon aus, dass das so in Ordnung ist.

Latenter Kinderwunsch besteht auch, es wär also in Ordnung, wenn es mal schief ginge.

_________________
Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 7. Juni 2015 17:25 
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Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
Wir haben ca 2 (?) Jahre streng nach NFP verhütet und selbst da haben wir in der Freigabezeit meist einen CI gemacht. Jetzt ist es mir egal :mrgreen: und wir tun es wann wir wollen, wie wir wollen und wie oft wir wollen mit normalem CI, wobei das dann nicht unbedingt direkt um den vermuteten ES sein muss. :lol: Wir sind einfach im Moment an einem Punkt wo ein Kind kein Problem wäre und lassen es ja förmlich schon darauf ankommen ohne aktiv zu Basteln.
Und obwohl ich mir das früher nie nie nie vorstellen hätte können, finde ich es derzeit sehr reizvoll... dass theoretisch vielleicht etwas passieren könnte - aber das hat ja nichts mehr mit NFP zu tun und sowas würde ich auch niemandem empfehlen der verhüten will. :!:
Und richtig mit Ejakulation in mir, das betreiben wir generell selten aber wenn dann wirklich nur in der Freigabezeit.

mauKatze hat geschrieben:
Katja hat geschrieben:
Ich würde sowieso jeder Freundin raten, bei NFP im ersten Jahr am Zyklusanfang gar nicht freizugeben, sondern erst abzuwarten, wie die Zyklen verlaufen.

*zustimm*
sehe ich genauso.
Ist nur doof, wenn manche dann eine sehr lange Eireifungsphase mit kurzer Lutealphase haben. Dann ist NFP doch eher frustrierend.

sehe ich auch so... sowohl Katjas als auch Maukatzes Aussage.

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Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 7. Juni 2015 19:09 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 414
Samson, Du sprichst mir aus der Seele *freunde* !

Ich hab' anfangs sehr streng nach den Regeln verhütet, im Zweifel noch zusätzliche Sicherheitstage eingebaut.
Dann, nach einiger Zeit, war das Vertrauen in die Methode da. Also... es ist schon was anderes, theoretisch zu wissen & irgendwo gelesen zu haben, dass das dann so passt & sicher ist. Oder es eben praktisch drauf ankommen zu lassen & zu sagen "Jo, das passt, ich trau' meiner Auswertung!"

Dann war's so, dass mir oft der Schleim 'nen Strich durch die Auswertung gemacht hat, weil eben doch immer mal wieder "rinnend" empfunden wird, was als S+ gewertet wird. Über Binnendifferenzierung hab' ich mal nachgedacht, kam dann zum Muttermundtasten & überleg' dann ewig hin & her, ob das jetzt wirklich schon "hart" oder nicht doch eher noch "mittel-weich" war *kopfkratz* . Wieder nix mit Auswerten *zunge* . Oder Temperaturwerte, die die Auswertung um 0,05 Grad verpassen *zunge* . In der Situation, bei stabiler Partnerschafts- & Jobsituation hab' ich dann tatsächlich angefangen, Fünfe gerade sein zu lassen, wenn der Zyklus so insgesamt gesehen 'nen guten Eindruck gemacht hat. Und hab' das immer noch überzeugt als "Verhütung" betrachtet ohne irgendwelche Gedanken, da hätte/wäre/könnte vielleicht doch was passiert sein.

Dann gab's letztes Jahr 'ne Phase, da wollt' ich auf gar keinen Fall schwanger werden *erschrecken* . Auslandsaufenthalt, Job gekündigt, auf der neuen Stelle in der Probezeit... da war ich dann wieder super-pingelig & hab' in der wirklich hochfruchtbaren Zeit auch Kondomen nicht mehr vertraut, sprich, ein pasr Zyklen lang ging um den Eisprung rum bei mir gar nix mehr.

Und jetzt ist es so... immer weiter aufgeschobener KiWu, aber stabile Partnerschaft, stabile Jobsituation, wir wollen beide prinzipiell Kinder & auch diffus irgendwann nicht mehr allzu lange hin, ohne aber ein konkretes "Startdatum" zu haben & seither bin ich von super-pingelig & "Rühr'-mich-nicht-an" um den Eisprung hin innerhalb weniger Zyklen mutiert zu: wer braucht schon ein Östrogenzeichen bzw. 'ne doppelte Kontrolle? Geb' am Zyklusanfang maximal frei, hab' mich mit *mann* irgendwie in stillschweigendem Einverständnis auf CI's verlagert, fühl' mich sehr wohl damit, Stück für Stück all die zusätzlichen Sicherheitselemente von nfp abzubauen und... ja... werd' da vermutlich immer mutiger werden, bis es irgendwann mal tatsächlich einschlägt *undweg* .

Wobei mir klar ist, dass das irgendwann nix mehr mit Verhütung zu tun hat. Nur der Übergang ist bei mir fließend & das find' ich gut so *sonne* .

_________________
Chamäleon hat zwei Söhne, einen in einer Träne (09/18) und einen an der Hand (08/19)
"Excuse me, Ma'am, why are you three People?" frei nach Terry Pratchett
Forenpatin von Gesche's Löwin, Wichtelgroßmama von Ringelsöckchen's kleinen Prinzen & Outdoor-Kater-Homebase


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie streng nach den Regeln gibst Du frei?
BeitragVerfasst: 7. Juni 2015 19:24 
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wohnt hier

Registriert: 15. März 2012 21:27
Beiträge: 1748
NFP seit: März 2012
Chamäleon... ich finde ich in deinem Text auch definitiv wieder, besonders was ZS/Binnendifferenzierung/Mumu/Temperatur angeht. Mir kommt aber auch vor seit ich mich weniger damit beschäftige (im Sinne von jetzt auswerten zu müssen...) merke ich den Umschwung etwas besser.

Und wenn ich zB aus gesundheitlichen Gründen (zB wegen der Akne topische Retinoide) wieder mehr auf die Verhütung achten muss, ist es auch kein Problem. Aber derzeit.. hmm irgendwie schön fruchtbar zu sein und es zu genießen :-) Und ich finde ja Überraschungskinder (sofern gewünscht natürlich!) generell ziemlich toll...genauso wie das "es ist ein XY" bei der Geburt dann :mrgreen:

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Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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