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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Februar 2010 20:01 
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die aktuelle viaWALA, Kundinnenzeitung hat als Titelthema

Zeit des Aufbruchs, Zeit der Umkehr.
geschrieben von einer anthrophosofischen Frauenärztin Evely Daub-Amend.

Diese Zeitung gibt es in der regel überall dort, wo es Hauschka kosmetik gibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Februar 2010 20:12 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12499
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Hm, es könnten ja auch ganz "normale" Nebenwirkungen gewesen sein, oder? Ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber je nachdem würde ich dem ganzen ruhig ein bisschen Zeit geben bevor da groß rumgetestet oder behandelt wird.

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 21. Februar 2010 21:24 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Daadeemaa hat geschrieben:
die aktuelle viaWALA, Kundinnenzeitung hat als Titelthema

Zeit des Aufbruchs, Zeit der Umkehr.
geschrieben von einer anthrophosofischen Frauenärztin Evely Daub-Amend.

Diese Zeitung gibt es in der regel überall dort, wo es Hauschka kosmetik gibt.


Danke für den Tipp ;-))

LG
Flossi

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 12. September 2011 11:39 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Ich entstaube den Fred mal wieder. Mein Hormonstatus zeigt wohl dass ich am Anfang der Prämenopause stehe. Veranlasst wurde diese Untersuchung durch meinen Gynäkologen nachdem ich ihm mitteilte dass ich schon recht heftig unter Stimmungsschwankungen zu leiden habe. Über das normale "PMS" was ich seid meinem 35. Lebensjahr mal mehr und mal weniger habe hinaus.

Hitzewallungen oder Schlafstörungen habe ich (noch?) nicht, auch sonst keine Einbußen oder Beeinträchtigungen, eigentlich geht es mir gut.

Der Status ist dass ich mich damit abgefunden habe nicht nochmal ein Baby zu bekommen, mein Leben ist nun in eine andere Richtung gelenkt und damit fühle ich mich wohl- es ist ein schlüssiges Konzept. Ich werde im April 45, mein Sohn ist dann 19. Mit einem Baby würde ich nochmal völlig "von vorne" anfangen, einerseits ein schöner Gedanke, andererseits bin ich 45 ob mit oder ohne Baby. Das habe ich nun verinnerlicht und blicke guter Dinge in die Zukunft. Mein Beruf und auch die Tätigkeit als Hospizhelfer füllen mich aus, ich liebe mein Leben so wie es ist.

Nun schaue ich doch relativ gelassen in meine hormonelle Zukunft, meine weiblichen Vorfahren hatten allesamt keine großen Probleme während der Wechseljahre, klar die Stimmungsschwankungen. Aber sie haben nicht unter Schweissausbrüchen, Schlafstörungen, Scheidentrockenheit, Libidoverlust u.ä. gelitten und das beruhigt mich ein wenig. Ich hatte ja noch die Möglichkeit meine Mutter und Großmutter (mütterlicherseits) zu dem Thema zu befragen, und meine Oma erzählte von den Befindlichkeiten dsbzgl. ihrer Mutter, meiner Urgroßmutter.

Diese hatte mit 44 noch schnell ein Kind gekriegt und danach war "der Ofen aus". Sie wurde 88, hatte insgesamt 14 Geburten mit 15 Kindern :shock: und begrüßte den Wechsel mit Handkuss- konnte sie doch endlich Sex haben ohne dadurch mit Nachwuchs konfrontiert zu werden.

Zum Thema: Im Fall dass es mich härter erwischt habe ich die Option "Hormone" nicht da ich unter einer Lebererkrankung leide bei der die Einnahme von Hormonen kontraindiziert ist. Also werde ich mich mit Cimifuga oder Rotklee rumschlagen- alles was nicht lebertoxisch ist. Aber vielleicht brauch ich auch gar nichts- mal sehen.

Ich werd meinen Status ab und zu mal hier posten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 12. September 2011 20:02 
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neu hier

Registriert: 3. Mai 2010 19:58
Beiträge: 17
Hallo Fluffi,

ich beschäftige mich auch grad mit dem Thema Wechseljahre.
Ich bin 45 J.und habe seit ca. 3 Jahrem Durchschlafstörungen, Gewichttzunahme vorrangig am Bauch,seit 1 Jahr auch mal unregelmäßige Zyklen und fühle mich schnell gereizt und bin aggressiv. Von weiteren Symptomen bin ich bisher auch noch verschont geblieben. Vor 1 Jahr ,zu Beginn meiner SD-therapie beim Endokrinologen wurde bereits ein AMH- wert von < als 0,08 festgestellt. Als ist das wohl der Beginn der Wechseljahre.

Ich habe im Netz viel gestöbert und bin dabei auf das Forum für Wechseljahre von lifeline gestossen. Dort findest du viele Infos zu Therapieformen, die möglich sind, wenn die pflanzlichen Mittel nicht mehr ausreichen.
Soweit ich weiß, sind die transdermalen Cremes (Ostradiol :Estreva,Gynokadin, Progesteron: Progestogel und Utrogestkapseln bei vaginaler Anwendung ) "Leber freundlich", weil sie die Lebenpassage umgehen. Wenn du genau wissen willst, ob diese Mittel für dich persönlich in Frage kommen, kannst du gern den Expertenrat nutzen.

siehe z.B.
www.hormontherapie-wechseljahre.de/horm ... 49968.html
oder www.lifeline.de/wechseljahre/forum/acti ... &board=117

LG Ponyfee

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Seit Endometriumablation mit Nova Sure im Juni 2013 keine Blutungen mehr!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 12. September 2011 20:25 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
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NFP seit: 1989-2008
Hallo Ihr,

ich bin ja nun eindeutig hinter der Grenze :mrgreen: .
Was die Scheidentrockenheit betrifft, da habe ich gelesen, dass regelmäßiger Sex(mehrmals pro Woche) hilft, die Schleimhäute aktiv zu halten und bei mir funktioniert es auch. Brauche meist nicht mal Gleitgel.
Das kann man also auch im Hinterkopf behalten. Hormonhaltiges darf ich auch nicht, weil ich hormonpositiven Brustkrebs hatte,
und sämliche Östrogene und Gestagene "Krebsfutter" bei mir sind Eierstockentfernung ist bei mir u.a. Antihormontherapie

Meine 20 Jahre ältere Freundin empfielt bei Stimmungsschwankungen LMAA :mrgreen: , also eine gewisse Gelassenheit und Stress rausnehmen.
Ich muß leider ein Medikament nehmen, da ich sonst mittel bis schwer depressiv bin,
das ist aber bei mit veranlagt, muß nicht so kommen.

Ich habe auch den Bauchspeck, mag ich gar nicht8ist auch nicht gesund für mich wegen der Östrogene), aber nachdem ich meinen Kleidunsgstil etwas umgestellt habe(mehr walawalla) geht es eigentlich.

Der Körper will eben Östrogene, also setzt er mehr Fett an, denn dort kann er auch Östrogene machen(und andere Hormone),
das ist ein natürlicher Ausgleichsprozeß. Ich bin auch lieber Kuh als Ziege(man sagt ja jenseits der 40 entscheidet sich der körper, ob man lieber Kuh oder Ziege wird.)

Meine Falten im Gesicht halten sich noch stark in Grenzen.

Mir wird schnell warm und ich fühle mich beengt, weswegen ich meist was ärmelloses drunter habe und ansonsten Zwiebellook.
Der Vorteil ist, dass ich wirklich weniger friere und auch bei kühlerem Wetter leicht bekleidet herumhüpfen kann.

Schlafstörungen kann ich schwer einordnen, ahbe ich meist nach Migräneakutmittel, sonst schlafe ich ganz gut.
Da hilft auch obiges Mittel, was Scheidentrockenheit vorbeugt, ganz gut.
Mein Mann macht da auch gerne mit *rotwerd*

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 12. September 2011 22:00 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Tuscany hat geschrieben:
Der Körper will eben Östrogene, also setzt er mehr Fett an, denn dort kann er auch Östrogene machen(und andere Hormone),
das ist ein natürlicher Ausgleichsprozeß.

Heißt das im Umkehrschluss, wenn ich jetzt schon nen dicken Bauch = Speck habe, wird er später nicht noch dicker, weil mein Körper auch so schon genug Zellen zur Östrogenproduktion hat? Fände ich ziemlich gut! ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 13. September 2011 22:07 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Danke für Eure Erfahrungen! *Blumenstraußsmilie*

Vielen lieben Dank ponyfee für die Tipps und links, ich werde mir das morgen nachmittag in Ruhe ansehen!

@Tuscany (Den Hinweis mit dem häufigen Sex find ich gut!) : Bauchspeck hab ich eigentlich schon immer, da fällt das was durch den Wechsel hinzukommt wohl nicht groß auf. @Püppis Theorie gefällt mir natürlich noch besser. Der schon vorhandene Speck wird einfach zur Hormonbildung benützt! *daumenhoch*

Ihr Damen, wir werden da locker durchgehen.

Hoffentlich vergeht nicht meine Libido. Das find ich grad so spannend und wunderschön- eigentlich so schön wie vorher noch nie. *sonne*

Frausein gefällt mir!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 14. September 2011 15:39 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Bei mir hat sich die Libido geändert, nicht mehr so körperlich, eher psychisch.
Das macht es aber nicht schlimmer, es ist eben anders, inniger irgendwie.
Ich möchts nicht mehr anders haben. *rotwerd*

Ist wohl unterschiedlich von Frau zu Frau.
heute habe ich mich ziemlich naßgeschwitzt, frisch geduscht, weites T-Shirt an,
Deo...und dann zum Arzt. Na ich habe ihm gleich gesagt, dass ich wegen der hormone so stark schwitze.
Schämen mag ich mich nicht. Beim nächsten mal stecke ich wiwder ersatz-T-Shirt ein, dann kann ich mich auf klo schnell umziehen
.Das hatte ich heute vergessen.

@Püppi, ganz bestimmt brauchst du keinen weiteren Speck *freunde* (das sagen wir mal so :mrgreen: )

LG

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 14. September 2011 15:46 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Püppi hat geschrieben:
Tuscany hat geschrieben:
Der Körper will eben Östrogene, also setzt er mehr Fett an, denn dort kann er auch Östrogene machen(und andere Hormone),
das ist ein natürlicher Ausgleichsprozeß.

Heißt das im Umkehrschluss, wenn ich jetzt schon nen dicken Bauch = Speck habe, wird er später nicht noch dicker, weil mein Körper auch so schon genug Zellen zur Östrogenproduktion hat? Fände ich ziemlich gut! ;-)


Also das glaube ich weniger (oder nicht nur). Denn Männer nehmen im Alter genauso zu, wenn sie die Ernährung beibehalten (und vorher Sport gemacht haben) und das hat bei denen ja auch nichts mit den Östrogenen zu tun. Ich denke her, dass der Körper zulegt, weil der Stoffwechsel langsamer funktioniert und man eben leichter Fett ansetzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 15. September 2011 21:41 
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neu hier

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Beiträge: 17
Für alle, die am Anfang der Wechseljahre stehen und erste Infos zu den hormonellen Zusammenhängen und Auswirkungen suchen, ist vielleicht auch das Online-Buch über Östrogendominanz interessant.


Zum Thema Gewichtszunahme gibts auch etwas über die wahrscheinlichen Ursachen
(http://oestrogen-dominanz.de/buch/gewichtszunahme.htm)
http://oestrogen-dominanz.de/buch/verme ... chfett.htm)

Schönen Abend noch.
LG Ponyfee

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2011 15:21 
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alte Häsin

Registriert: 27. Januar 2008 20:34
Beiträge: 1474
Wohnort: 41844
*lesezeichensetz*

Als ich ins Forum hier eingestiegen bin war ich noch bei den "Akuthibblerinnen" und jetzt wechsel ich zu den WJ :shock: :mrgreen:
Wahnsinn wie die Zeit vergeht *undweg*

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Liebe Grüße Bea mit ** im Herzen und Marvin *18.9.00 Kim Charlotte *2.4.2009an der Hand


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011 14:43 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Oktober 2009 12:02
Beiträge: 113
Wohnort: Ruhrgebiet
Hmmm, ich werde in einer Woche 44 J. und so langsam habe ich den Verdacht, dass ich mich hier auch "niederlassen" kann :mrgreen:

In den letzten 2 Jahren ist meine Mens viel weniger geworden, sie kam jedoch immer regelmäßig, Schleim ließ sich gut erkennen. Aber insgesamt ist das Volumen geringer, gut erkennbar als Cupnutzerin. Auch habe ich fast keine Krämpfe mehr; in den ersten Jahren konnte ich mich deshalb kaum aufrecht halten. Mittlerweile ists fast egal, ob Mens oder nicht... durch die Lunette bekomme ich eh sehr wenig davon mit, nur halt bei Leerung.

Was mir aber in den letzten Monaten auffällt: ich bin stimmungsmäßig deutlich gereizter, agressiver, schneller aufbrausend, insgesamt emotionaler. Nachts durchschlafen ist mittlerweile auch ein Traum (kann aber auch dadurch bedingt sein, dass *mann* eine "Wühlmaus" ist). Hitzewellen hab ich noch nicht bemerkt, aber mir gehts bei kühleren Temperaturen mittlerweile deutlich besser. Die Heizung steht viel niedriger, ich lechze nach Frischluft und meine Angorabettsöckchen brauche ich nur noch gelegentlich. Auch'ne Wohltat *daumendrücken*

Was jetzt aber anscheinend auftritt (wenn es denn WJ-Bedingt ist), ist'ne längere Zwischenblutung (so es denn eine ist, muss das nächste Woche bei meiner FA abklären). Mittlerweile der 6. Tag, beginnend ab ZT 13. Also doppelt so lange wie eine übliche Mens, aber vergleichbare Stärke. Wie gesagt, nächste Woche werde ich durch FA abklären lassen, obs mein Start in die WJ ist oder irgendetwas anderes. Zwischenblutung haben ich in 30 Jahren so gut wie nie gehabt, weiss aber aus Erzählungen meiner Mutter, dass häufige Blutungen in den WJ bei ihr ein Problem waren und sie auch eine Ausschabung hatte. Ihr wurde zur Entfernung der GM geraten und anschließende Hormoneinnahme. Sie hat die GM nicht entfernen lassen, sondern Hormone genommen. Ihre Meinung: Hormone hätte sie auf jeden Fall nehmen müssen, sich so aber eine OP erspart.

Ich sehe WJ jetzt auch nicht als Katastrophe. Es ist halt eine Phase in meinem Leben, wie halt die Pubertät auch *schulterzuck*

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Pillenlos seit dem 01.10.2009, Sterilisation am 11.02.2010 (Bericht), alte Schachtel ;-)
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich............


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 14:04 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
super Einstellung! *daumenhoch*
Ändern kann man es eh nicht, warum dann also schon im Vorfeld wer weiß was für einen Kopf machen?
Ich gebe zu, etwas gespannt bin ich schon, was mein Körper so mit mir vor hat... *g*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 1. Januar 2012 15:57 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Oktober 2009 12:02
Beiträge: 113
Wohnort: Ruhrgebiet
Zitat:
Ich gebe zu, etwas gespannt bin ich schon, was mein Körper so mit mir vor hat... *g*


Genau *zustimm* Ich geh da auch mit einer gewissen Neugier heran. Schade, dass ich diese in dieser Art und Weise nicht schon in der Pubertät hatte :mrgreen: Insgesamt mag ich jedoch mein jetziges Alter, 20 J. möchte ich nicht mehr sein. Was mir viel Zuversicht für die Zukunft gibt, ist das Vorbild dreier starker Frauen in meiner Familie: meine Mutter, meine Großmutter mütterlicherseits und deren Schwester. Alles Frauen, die in ihrem Leben viel mitgemacht und ertragen und sich trotz allem eine sehr sehr große Herzenswärme und bis zuletzt (Großmutter und Großtante) ihre Neugier aufs Leben bewahrt haben. Meine Großmutter sagte immer: "Man wird so alt wie ein Haus und lernt nie aus."

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