Feelidae hat geschrieben:
Der gelbkörper produziert doch erst Progesteron in solchen Mengen das die Temperatur steigt. Wie sollte da der Eisprung nach dem Temperaturanstieg möglich sein!
Manchmal produziert der noch nicht gesprungene Follikel bereits geringe Mengen Progesteron, die zu einem Temperaturanstieg führen können. Und machmal hat man vielleicht auch einfach einen unerkannten Störfaktor, der eine 1. hM vortäuscht. Deswegen gibt es bei der reinen Temperaturmethode strengere Regeln für den Anstieg und wird bei der symptothermalen Methode ein Östrogenzeichen zur Auswertung benötigt.
Zitat:
Zu Tag 17: ich soll doch als Grundlage den frühesten Tag der letzten 12 Zyklen nehmen als Basis um meine unfruchtbaren Tage festzulegen! Die minus 8 Regel besagt, dass vom Tag der 1.hM acht Tage abgezogen der letzte fruchtbare Tag ist! Also 1.hM ist am 18. Tag oder später minus 8 ist der 10. Tag und da der GV am 11. Tag aber kurz nach Mitternacht war, ist das eigentlich in Ordnung! Solange sich nichts verschiebt!
Zum einen musst du die früheste 1. hM aus _allen_ Zyklen nehmen, nicht nur aus den letzten 12 Zyklen, zum anderen gilt die freie Zeit nur, wenn du weder Schleim beobachtest noch feucht/nass empfunden hast. Tritt eines von beiden auf, muss du sofort Fruchtbarkeit annehmen und verhüten.
Und ja, es kann auch zu Verschiebungen kommen, allerdings warnt halt in den meisten Fällen der Schleim davor.
Bzgl. Schwangerschaftstest müssen andere etwas dazu sagen, da bin ich überfragt.