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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 3. September 2011 22:34 
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naja, es geht ja um so Dinge, wenn du glatt fühlst (also das ist ja dann das, was du beim Drüberfahren mit dem Toipapier oder Finger ERfühlst), dann ist es eben automatisch S+, die feucht/nichts-Kombinationen hab ich bewusst ignoriert ;-)

Manchmal kommt halt was falsch rüber, grad wenn's schriftlich ist...und mich würd's auch nerven, wenn ich Probleme mit dem System hätte und man würde mir das zigfach sagen (geht mir halt in anderen Lebensbereichen so) ohne dass es mir irgendwie weiterhilft.
Deswegen meinte ich ja schon, vielleicht ändert die Art der Kommunikation ja etwas an deinem Verständnis. Ich komm meist problemlos mit gedruckten Erklärungen klar, wenn mir das einer face-to-face erklären würde, bräuchte ich wesentlich länger.
Bei manchen ist es halt umgekehrt, die brauchen die wörtliche, persönliche Erklärung. Und keines ist jetzt besser oder schlechter als das andere.

Ich denke bloß, dass du an dieser Stelle nicht allzu weit kommst, also entweder du beobachtest den Mumu und damit erledigt sich das Schleimproblem (mir bleibt bei meinem ganzen fandeziehenden S+ manchmal auch nix anderes übrig) oder du versuchst es wirklich persönlich bei einer Beratungsstelle nochmal/machst einen Kurs.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 3. September 2011 22:49 
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@hollersaft: eigtl soll man den Schleim im Slip nicht "auswerten", aber in deinem Fall wäre 3x nichts ja wirklich nicht mehr zutreffend *kopfkratz* mindestens feucht würd ich dann sagen, aber das ist schwierig.
Wenn der Slip feucht ist, hab ich glaub ich am SE auch ein feuchtes Empfinden bzw. nass, wenn er wirklich nass ist.
Also gerade bei einem String oder engem Slip fühl ich das ja auch "indirekt". (Es sei denn, man ist sehr abgelenkt.)

Aber du hast ja einen deutlichen Umschwung, so wie ich das sehe, ob du nun feucht einträgst oder nicht, es würde ja an deiner Auswertung (zum Glück) nichts ändern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 3. September 2011 23:17 
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Richtig, nach der Kurve hier müsste ich entweder immer (also selbst bei f) s+ eintragen, weil es anders nicht geht. Aber da das bei mir völlig unsinnig wäre, weil mein Schleim an sich sehr gut interpretierbar ist (und vor allem, weil es einfach nicht stimmen würde).

Oder ich müsste immer "nichts" bei fühlen eintragen, außer wenn ich s+ habe. Das würde für mich aber bedeuten, dass ich kein f mehr eintragen kann, weil es dann bei mir automatisch "nichts" wäre, weil ich es nicht empfinden , sondern nur fühlen kann.
Und das wäre ja auch nicht richtig.

Also egal wierum ich es mache, es stimmt (für mich individuell) nicht.
Und das nur wegen diesem blöden "feucht fühlen".

Oder ich klammere mich an das geschriebene Wort aus N*S, das mir sehr entgegenkommt und mein Problem komplett beseitig. Allerdings nur, wenn ich auf dem Papier auswerte (werde wohl dazu übergehen müssen, auch wenn es hier so schön praktisch ist).


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 00:02 
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Regenbogenbunt hat geschrieben:
Richtig, nach der Kurve hier müsste ich entweder immer (also selbst bei f) s+ eintragen, weil es anders nicht geht. Aber da das bei mir völlig unsinnig wäre, weil mein Schleim an sich sehr gut interpretierbar ist (und vor allem, weil es einfach nicht stimmen würde).

Dafür gibt es ja die Ausklammerregeln (S.47), auch Binnendifferenzierung genannt, also wenn (fast) immer S+ steht, man aber individuell noch feiner unterteilen kann.

Regenbogenbunt hat geschrieben:
Oder ich müsste immer "nichts" bei fühlen eintragen, außer wenn ich s+ habe. Das würde für mich aber bedeuten, dass ich kein f mehr eintragen kann, weil es dann bei mir automatisch "nichts" wäre, weil ich es nicht empfinden , sondern nur fühlen kann.
Und das wäre ja auch nicht richtig.


Was ist denn so schlimm daran, "nichts" einzutragen? Wenn du den Umschwung so oder so deutlich merkst, ist es doch egal, ob der von "nichts" oder von f auf S+ umschwingt, problematisch ist das nur für Leute, die fast den ganzen Zyklus über nichts eintragen und wo der Umschwung lediglich in f liegt.

Meine individuelle Kategoriesierung würde vermutlich auch anders aussehen, hätte ich N&S geschrieben, weil ich einfach oft S+ eintragen muss, auch wenn er "minderwertig" ist, aber so massenhaft vorhanden, dass ich z.B. nass empfinde.
Aber ich mach das halt so, wie's nach der Methode gefordert ist und schreib mir auf Papier noch S++auf, wenn's der eindeutige Fruchtbarkeitsschleim ist.
Passt doch, kannst du hier ja auch unter Notizen vermerken oder bastelst dir dein individuelles Feld dazu, um den S+ noch weiter zu unterteilen.
(Aber ich geb dir Recht, das kann man auf Papier noch individueller markieren, die Zeichen sind aber die gleichen wie hier auch. Aber versuch dich halt mal am Klammern, wenn du noch ein paar Zyklen hast.)

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 00:08 
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ich verstehe immer noch dein problem nicht. dann trag doch überall nichts ein. was wäre daran denn schlimm? an deiner auswertung ändert das nichts und es ist regelkonform, wenn du nichts gefühlt hast. und du hast nunmal im NFP-sinne nichts gefühlt.

ich hab mir nochmal deine kurven angeschaut. du hast eigentlich fast immer, wenn du schleim hast glatt eingetragen (was ja dein ersatzwort für feucht ist). das heißt wohl, dass du den schleim mit dem finger als feucht gefühlt hast. ja, wie soll sich schleim denn sonst anfühlen? welchen mehrwert hat denn das feucht überhaupt, wenn man es immer fühlen kann, wenn man schleim hat?

Regenbogenbunt hat geschrieben:
Tut mir leid, aber ich habe das Kapitel mehr als einmal gelesen. In den von mir zitierten Stellen steht ja, dass man feucht "fühlt", und damit meine ich nicht die Tabelle, sondern unter anderem sogar ein exprizietes BEISPIELEL (!) im Buch. Bei mir S.42 unten.

die haben zu beginn des kapitels genau definiert, was "fühlen" und "empfinden" im NFP-sinne bedeutet. auch wenn sie später die begriffe durcheinander werfen, ist es dennoch nur so gemeint, dass das feucht empunden wurde, weil feucht nur empfunden werden darf.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 12:06 
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Sorry, ich versteh gar nicht warum es bei sichtbar vorhandenen S- oder S+-Schleim von so scheinbar existenzieller Bedeutung ist, ob jetzt jemand von feucht oder nichts gefühlt oder empfunden hat *hä* Das hat doch für die Kategorisierung des Schleim überhaupt keine Bedeutung.

Prinzpiell ist es tatsächlich so, dass wir nur die Abweichungen zu einem Grundzustand erfassen. Und zu diesem Grundmuster gehören aufgrund der Physiologie nun mal Schleimhäute, die sich beim Anfassen feucht anfühlen. Diese Grundgefühl wird kann man ignorieren, weil es eben immer da ist und keinen weiteren Aufschluss über den Zyklusstand gibt. Aber ja, es kann sein, dass mein ganz persönliches Schleimmuster nicht durch N+S beschrieben wird. Dann muss man leider zu einer Behelfslösung greifen

(Mein bester S+-Schleim ist z.B. glibberig - gibt es eigentlich lt. N+S. Ich weiß sogar, warum nicht. Deswegen ist mein Schleim aber nicht weniger vorhanden und ich kann trotzdem super damit auswerten. Zum Beschreiben verwende ich halt Begriff, die dem von mir gewählten am nächsten kommen.)

Es gab hier vor einigen Jahren bereits schon mal eine Diskussion zum fühlen von feucht, es scheint also durchaus einige Frauen zu geben, die das können oder zumindest anders interpretieren als die Mehrheit. Leider hat die Userin, die diese Diskussion angestoßen hat, sich zu dem Thema nicht noch einmal gemeldet. Da wir inzwischen aber durch aus einige Beraterinnen hier im Forum haben und diese unsere Interpretation unterstützen, kann die ja nicht völlig verkehrt sein.

Grundsätzlich habe ich allerdings - und das schließt sich der Kreis zum meinen ersten Zeilen - den Eindruck, dass manche zum Überinterpretieren neigen. Das ist meistens wenig hilfreich, solange man einen deutlichen Umschwung zwischen zwei Kategorien hat, ist es nicht nötig, jede noch so winzige Schleimeigenschaft akribisch zu erfassen. Hier tut ein bißchen Gelassenheit ganz gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 12:38 
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Also, ich muss auch ehrlich zugeben, dass sich mir der Punkt der Problematik auch nicht 100%ig erschließt, aber von meinem Verständnis her kann ich vielleicht doch noch was dazu steuern.

Feucht FÜHLEN gibt es in anderen NFP-Methoden sehr wohl. Nämlich wird dort der Feuchtheitsgrad des ZS in der Hand beurteilt. Bei TCOYF z.Bsp. wird einem geraten, dass nachdem man den ZS entnommen hat, soll man weg gucken, und allein vom FÜHLEN in der Hand beurteilen, ob es jetzt nasser oder trockener ist. Das ist dort das FÜHLEN. Die Beurteilung ob es flutscht, wenn man am SE entlang fährt, gibt es dort garnicht.

Vielleicht ist das ja der Unterschied? Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich nicht genau verstehe, wo das Problem liegt, bzw. wo sie feucht FÜHLT. Am SE?? Dann ist es vielleicht das, was wir allgemein als rutschig oder glatt bezeichnen und sie fühlt sich eben wohler, wenn sie es als feucht bezeichnen kann. Ich sehe darin aber kein großes Problem. Außer es würde durch das andere Verständnis auch eine andere Kartegorisierung folgen und würde dann eventuell zu verfrühter Freigabe nach der Tempi-Auswertung führen.

Jetzt reden wir schon so lang darüber, ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 13:16 
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Regenbogenbunt hat geschrieben:
Oder ich müsste immer "nichts" bei fühlen eintragen, außer wenn ich s+ habe. Das würde für mich aber bedeuten, dass ich kein f mehr eintragen kann, weil es dann bei mir automatisch "nichts" wäre, weil ich es nicht empfinden , sondern nur fühlen kann.

Irgendwie versteh ich das jetzt nicht *kopfkratz* du kannst also nicht feucht empfinden? Aber nass (und rinnend) empfindest du doch auch, zumindest steht es in deinen Schleimbeschreibungen...

Mal so ne Frage in die Runde:

Wenn regenbogenbunt das Fühlen so Probleme bereitet, kann sie sich dann nicht einfach nur auf die Kategorien Sehen und Empfinden konzentrieren und danach ihren Schleim kategorisieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 13:59 
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regelkonform wäre das nicht und daher auch nicht empfehlenswert.

am besten wäre es, sie würde einfach in zukunft den ZS mit dem klopapier beobachten. dann erledigt sich die frage nach dem feucht fühlen am finger. und ja, auch bei wenig schleim geht das mit dem klopapier. ich habe meist auch nur geringe mengen (wenn ich denn überhaupt mal welchen zu gesicht bekomme), trotzdem kann ich in den fällen auch welchen am toipa finden.

mauKatze hat geschrieben:
Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich nicht genau verstehe, wo das Problem liegt, bzw. wo sie feucht FÜHLT. Am SE?? Dann ist es vielleicht das, was wir allgemein als rutschig oder glatt bezeichnen und sie fühlt sich eben wohler, wenn sie es als feucht bezeichnen kann.

ja, sie fühlt das feucht mit dem finger am SE. aber ich habe es nicht so verstanden, dass sie das synonym wie unsere begriffe für rutschig oder glatt versteht, sondern, dass sie tatsächlich einfach nur die feuchte des schleims meint und das ist ja etwas ganz anderes. an einigen tagen in der kurve hat sie ja auch tatsächlich rutschig zu stehen und das ganz richtig als S+ bezeichnet.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 14:09 
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amily87 hat geschrieben:
regelkonform wäre das nicht und daher auch nicht empfehlenswert.

Wo steht das bitte *hä* ?
In N&S wird ja wohl nicht davon gesprochen, dass die Schleimeinteilung nur richtig ist, wenn alle Kategorien -sehen, fühlen und empfinden- abgeklopft werden (oder hab ich da was überlesen?)...
was natürlich nicht heißen soll, dass ein eindeutiges Symptom (zB glitschig fühlen) missachtet werden soll.



Zitat:
am besten wäre es, sie würde einfach in zukunft den ZS mit dem klopapier beobachten. dann erledigt sich die frage nach dem feucht fühlen am finger.

ich glaube dieser Vorschlag steht hier außer Diskussion, dass das wohl besser wäre ;-) da sind wir uns ja hier einig... Aber irgendwie möchte Regenbogenbunt diesen gutgemeinten Vorschlag ja nicht annehmen, aus welchen Gründen auch immer *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 14:54 
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Ich glaube sie möchte es nicht, da sie findet, dass ihr dabei wertvolle Information verloren geht. So wie ich es verstanden habe, FÜHLT sie sehr wohl einen Feuchtigkeitsunterschied an den verschiedenen Tagen.

Ich denke nicht, dass sie die normale Scheidenfeuchtigkeit meint. Ich meine gelesen zu haben, dass sie sagte, dass sie einen Unterschied FÜHLT.

Hm, aber juelle, das finde ich jetzt sehr interessant, dass du meintest, dass man nicht immer alle 3 nehmen muss. Ich hab auch eine Zeit lang das Fühlen weggelassen, weil es mir auf den Geist ging. Ich hatte ne Zeit lang immer rutschig sobald ich auch nur irgendwas an ZS da hatte, also hab ich es weggelassen. Ich war aber auch irgendwie der Meinung, dass es nicht regelkonform sei und habe mich im letzten Monat wieder bemüht alle 3 Formen zu betrachten. Jetzt bin ich verwirrt.

edit:
wo ich jetzt darüber nachdenke, diejenigen, die ihren ZS am MuMu abnehmen, die haben ja automatisch kein "fühlen", und das ist ja trotzdem regelkonform.
Wie ist das eigentlich, wenn man ZS am MuMu ab nimmt, soll man das dann mehrmals am Tag machen? Weil den MuMu untersucht man ja nur 1x zur gleichen Zeit möglichst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 15:20 
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Fingerwundschreiberin

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juelle hat geschrieben:
amily87 hat geschrieben:
regelkonform wäre das nicht und daher auch nicht empfehlenswert.

Wo steht das bitte *hä* ?
In N&S wird ja wohl nicht davon gesprochen, dass die Schleimeinteilung nur richtig ist, wenn alle Kategorien -sehen, fühlen und empfinden- abgeklopft werden (oder hab ich da was überlesen?)...

Ich finde nicht das soetwas explizit gesagt werden muss. wenn die im buch von 3 beobachtungsarten schreiben, dann werden die wohl nicht wollen, dass eine (oder am ende sogar 2) ignoriert werden. wäre es so, das zwei kategorien ausreichend wären, dann hätten die das auch so gesagt (so wie auch explizit gesagt wird, dass eine dreifachkontrolle von tempi, mumu und ZS nicht nötig ist).

juelle hat geschrieben:
was natürlich nicht heißen soll, dass ein eindeutiges Symptom (zB glitschig fühlen) missachtet werden soll.

was bleibt denn übrig außer glitschig, rutschig, glatt ect.?
doch eigentlich nur noch "nichts" und "rau", oder? sie fühlt aber statt dem "nichts" die feuchtigkeit (die ja vorhanden ist, aber bei NFP egal ist).

also eigentlich möchte sie hier ja gar nichts weglassen, sondern unbedingt noch etwas dazutun, was unwichtig ist. die gefahr dabei sehe ich vorallem in dem missverstehen der kategorie "fühlen", was vielleicht auch mal zu einer falschen nutzung von rutschig, glatt ect. führen könnte.
und die kurve wir auch unübersichtlich, wenn man symptome einträgt, die nicht nützlich sind.

Edit:
Zitat:
Ich denke nicht, dass sie die normale Scheidenfeuchtigkeit meint. Ich meine gelesen zu haben, dass sie sagte, dass sie einen Unterschied FÜHLT.

ich glaube ihr auch, dass sie da einen unterschied fühlt. ich merke auch, dass ich feuchter am finger fühlen kann, wenn ich schleim habe. aber es wird bei der methode nicht berücksichtigt und auch nicht ausgewertet. wenn man es dennoch in die kurve einträgt, verwirrt es mehr, als dass es hilft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 15:33 
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amily87 hat geschrieben:
juelle hat geschrieben:
amily87 hat geschrieben:
regelkonform wäre das nicht und daher auch nicht empfehlenswert.

Wo steht das bitte *hä* ?
In N&S wird ja wohl nicht davon gesprochen, dass die Schleimeinteilung nur richtig ist, wenn alle Kategorien -sehen, fühlen und empfinden- abgeklopft werden (oder hab ich da was überlesen?)...

Zitat:
wäre es so, das zwei kategorien ausreichend wären, dann hätten die das auch so gesagt.
Das interpretiere ich eindeutig nicht so. WEnn ich glasigen Schleim aufm ZS seh, dann trag ich glasig ein und S+ und damit ist mein ZS wirklich eindeutig bestimmt. Da brauch ich mich nich noch zu fragen, ob ich jetzt rutschig oder nichts fühle oder trocken oder feucht empfinde *kopfkratz* .
Zitat:
juelle hat geschrieben:
was natürlich nicht heißen soll, dass ein eindeutiges Symptom (zB glitschig fühlen) missachtet werden soll.

was bleibt denn übrig außer glitschig, rutschig, glatt ect.?
doch eigentlich nur noch "nichts" und "rau", oder? sie fühlt aber statt dem "nichts" die feuchtigkeit (die ja vorhanden ist, aber bei NFP egal ist).
*hä* sry da kapier ich jetzt gar nicht was du meinst *hä* .
Ich wollte damit eben sagen, dass eindeutige Symptome eben nicht ignoriert werden sollen - ob das jetzt rinnend empfinden, rutschig fühlen oder cremiger oder glasiger ZS sehen (etc pp) ist.

also eigentlich möchte sie hier ja gar nichts weglassen, sondern unbedingt noch etwas dazutun, was unwichtig ist. die gefahr dabei sehe ich vorallem in dem missverstehen der kategorie "fühlen", was vielleicht auch mal zu einer falschen nutzung von rutschig, glatt ect. führen könnte.
und die kurve wir auch unübersichtlich, wenn man symptome einträgt, die nicht nützlich sind.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 16:45 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2011, mittlerweile nur noch zum Beobachten
Ich wende mich jetzt noch mal direkt an Regenbogenbunt:

Ich verstehe jetzt Dein Anliegen, dass Du Dich in Deiner Individualtität von der Methode her nicht repräsentiert fühlst! Dass Deine Fähigkeit, sehr wohl noch eine Abstufung in der Feuchtigkeit zwischen normaler Scheidenflüssigkeit und Schleim-Feuchte sich nicht mit der STM nach N&S wiedergeben lässt.
Denn das steht denke ich mittlerweile fest: Die Schleimkategorien nach N&S sehen "feucht fühlen" einfach nicht vor. Das geht klar aus dem Text, der die 3 Kategorien beschreibt, hervor.
Dass an anderer Stelle Begriffe dann wieder vermischt werden, halte ich persönlich für eine große Schwäche des Buches, mir ist auch nicht klar, warum das offensichtlich in der neuen Ausgabe immer noch so ist.
Mara hat ja schon geschrieben, dass in "NFP heute" die "Auslegung" der Schleimbeschreibung im Forum unterstützt wird, bzw. dort genauso gehandhabt wird. "NFP heute" ist die wissenschaftlerische Abhandlung zur STM, wie sie hier praktiziert wird. Ich hab´s selbst noch nicht gelesen.

Ich fänd es schade, wenn das jetzt hier so unversöhnlich würde und Du total gefrustet wärst.

Es ist doch ein guter Vorschlag, dass Du für Dein persönliches Gefühl von S-Schleim eine persönliche Kategorie entwickelst und so auch auf dem Papier einträgst! Dann gibt´s bei Dir eben ein "feucht fühlen", das Deinen S-Schleim kennzeichnet! Solange Du das von den S+-Kategorien unterscheiden kannst und eine regelkonforme Auswertung nicht beeinflusst wird - wen kümmerts?

(Bloß, Du kannst auch nicht die Regeln der Methode für Dich ändern. Im Interesse einer sicheren Auswertung und dem gewünschten Ziel geht das halt nicht.)

LG, cielle

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. September 2011 16:59 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
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Wohnort: Schweiz
Ja, Fuego, Du kannst juckend empfinden (und nur empfinden), aber es existiert halt nicht, so wie z.B. "kribbeln empfinden" oder "glitzernden Schleim sehen". Ich meinte damit nicht, dass dieses Empfinden im Leben einer Frau nicht existieren kann, sondern dass es nicht als ZS-Kriterium zählt, ergo irrelevant ist für NFP. (Ja, bei mynfp kann man "juckend" eintragen, ich weiss.) Das meinte ich. Die AG NFP und wir hier sprechen ja gar nicht jemandem ab, dass es noch x Arten von fühlen, empfinden oder sehen gibt, die nicht im Buch sind. Diese sind aber nicht auswertungsrelevant.

Regenbogenbunt, aber nur weil etwas nicht relevant ist für die ZS-Auswertung heisst das doch nicht, dass Du es nicht fühlen oder unterscheiden kannst... *hä* Ich spreche Dir nicht ab, feucht zu fühlen, ich sage nur (wie andere hier), dass "feucht" als "fühlen"-Kriterium nicht existiert und somit für die ZS-Auswertung nach der AG NFP total irrelevant ist. Du kannst doch "nichts" eintragen, das heisst ja nicht, dass Du gar nichts empfunden oder gefühlt hast, sondern nichts, was den Kriterien entspricht! Es ist also auch keine Verfälschung. (Siehe oben meine Antwort an Fuego.)

Übrigens fände _ich_ es sehr irritierend und schwierig, wenn da stehen würde "feucht fühlen, aber ZS-feucht, nicht scheidenfeucht".

Ich wollte Dich übrigens weder angreifen noch mit Steinen bewerfen, wirklich.

Hollersaft: Ich ignoriere Schleim im Slip komplett, ich kann ja, grad wenn er eingetrocknet ist, nicht sagen, wie er aussah oder schwören, dass es nicht einfach ein bisschen übermässige Scheidenflüssigkeit ist... ich weiss aber nicht, wie das offiziell gehandhabt wird, darüber sagt mir N&S zu wenig und irgendwo hier im Schleimforum gibt's einen Thread, wo das lange diskutiert wurde - ohne ganz eindeutiges Ergebnis, wenn ich mich recht erinnere. edit: Hier ist er

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SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
Statistik und Zyklusnummer sind nicht korrekt wegen diversen Unterbrüchen. Mit AVA-Armband und Geratherm unterwegs Bild


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