Regenbogenbunt hat geschrieben:
Richtig, nach der Kurve hier müsste ich entweder immer (also selbst bei f) s+ eintragen, weil es anders nicht geht. Aber da das bei mir völlig unsinnig wäre, weil mein Schleim an sich sehr gut interpretierbar ist (und vor allem, weil es einfach nicht stimmen würde).
Dafür gibt es ja die Ausklammerregeln (S.47), auch Binnendifferenzierung genannt, also wenn (fast) immer S+ steht, man aber individuell noch feiner unterteilen kann.
Regenbogenbunt hat geschrieben:
Oder ich müsste immer "nichts" bei fühlen eintragen, außer wenn ich s+ habe. Das würde für mich aber bedeuten, dass ich kein f mehr eintragen kann, weil es dann bei mir automatisch "nichts" wäre, weil ich es nicht empfinden , sondern nur fühlen kann.
Und das wäre ja auch nicht richtig.
Was ist denn so schlimm daran, "nichts" einzutragen? Wenn du den Umschwung so oder so deutlich merkst, ist es doch egal, ob der von "nichts" oder von f auf S+ umschwingt, problematisch ist das nur für Leute, die fast den ganzen Zyklus über nichts eintragen und wo der Umschwung lediglich in f liegt.
Meine individuelle Kategoriesierung würde vermutlich auch anders aussehen, hätte ich N&S geschrieben, weil ich einfach oft S+ eintragen muss, auch wenn er "minderwertig" ist, aber so massenhaft vorhanden, dass ich z.B. nass empfinde.
Aber ich mach das halt so, wie's nach der Methode gefordert ist und schreib mir auf Papier noch S++auf, wenn's der eindeutige Fruchtbarkeitsschleim ist.
Passt doch, kannst du hier ja auch unter Notizen vermerken oder bastelst dir dein individuelles Feld dazu, um den S+ noch weiter zu unterteilen.
(Aber ich geb dir Recht, das kann man auf Papier noch individueller markieren, die Zeichen sind aber die gleichen wie hier auch. Aber versuch dich halt mal am Klammern, wenn du noch ein paar Zyklen hast.)
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Zacken und Krümel (07/2004)
Auswertung nach NFP-Regeln nicht immer möglich, erfolgt deshalb manchmal nur nach Temperatur (iButton)