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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 10:46 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 28. Oktober 2008 11:36
Beiträge: 833
Wohnort: Österreich
ich habe da auch immer Probleme mit dem ZS, der prinzipiell trüb/weißlich und klebrig ist und sich, weil er viel ist auch bis zu 2 cm "ausdehnen" lässt, bevor er reißt oder "zurückploppt". Wenn der ZS aber dann "spinnbar" ist, lässt er sich bei mir bis auf 4-5cm spinnen und zieht oft auch mehrer dünne Fäden ("fadenziehend"). Die Konsistenz ist bei dem einen ZS einfach anders als beim anderen. Also der eine ist einfach "zäh" und der andere viel rutschiger/schlüpfriger (ich weiß, dass das jetzt Adjektive zum Empfinden/Fühlen sind, aber ich weiß nicht, wie ich die Konsistenz sonst betiteln soll...).
Also ich verstehe schon, was Kaj meint, dass die "Menge" auch mit der Dehnbarkeit zusammenhängt.

Ich mache es bei mir jetzt mal so, dass ich den ZS ganz genau dokumentiere und schau, ob ich wirklich immer S+ habe und vielleicht BD in Frage kommt bei mir. Weil "nass" oder "rutschig" ist es bei mir fast immer... und auch "rinnend" empfinde ich sehr oft, ohne dass dann ZS da ist... Und bis jetzt hatte ich schon meistens einmal im Zyklus dann richtig eiweißartigen ZS, der sich deutlich abhebt von dem "zäh/dehnbaren" ZS...

Versteht wer, was ich meine? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 10:47 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 19. Juli 2007 12:12
Beiträge: 6460
Wohnort: 4-Ländereck
NFP seit: 07/07
Marie36 hat geschrieben:
Dina hat geschrieben:
Ich halte es für falsch, in den Adjektiven eine solche Abgrenzung zu suchen.

Danke.
Kannst du bitte trotzdem auf die Bedeutung von "milchig" und "cremig" eingehen. Ist damit die Konsistenz gemeint oder die Farbe.
Konkret ist das bei Schleim der aussieht wie verdünnte Milch sehr relevant. Denn entweder dieser Schleim ist flüssig -> S+ oder milchig -> S.

Das verstehe ich jetzt nicht.

Er kann doch sowohl flüssig als auch milchig sein (und damit dann natürlich S+) *nixweiss*

grashüpfer hat geschrieben:
Ist es besser an der Mumu auszuwerten - oder macht man das nur wenn am SE nicht viel ankommt? Denn wenn ich an der Mumu messe hab ich immer Schleim - wenn ich aber am SE messe, dann kommt schon mal ein f vor ;)

Was ist da euer Tipp oder euer Erfahrungswert?


grashüpfer: Darüber haben wir doch gestern schon gesprochen, oder verwechsel ich da jetzt was *kopfkratz*

Wenn Du mit dem Schleim am SE gut zurechtkommst und auswerten kannst, gibt es eigentlich keinen Grund, am Mumu abzunehmen.
Wie ich ja bereits geschrieben habe, gibt das oft unnötige Verwirrung, was denn jetzt Schleim und was Scheidenfeuchtigkeit ist. Außerdem finden viele Frauen am Mumu fast immer mindesten S.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 10:54 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12769
NFP seit: Juli 2005
Marie36 hat geschrieben:
Kannst du bitte trotzdem auf die Bedeutung von "milchig" und "cremig" eingehen. Ist damit die Konsistenz gemeint oder die Farbe.
Konkret ist das bei Schleim der aussieht wie verdünnte Milch sehr relevant. Denn entweder dieser Schleim ist flüssig -> S+ oder milchig -> S.

Ich kann mit "milchig" nichts anfangen, deswegen kann ich dir da auch keine Definition liefern.

Ich halte mich bei der Bewertung mehr an die Beschreibung in N+S, derzufolge mit steigendem Östrogenspiegel mehr Wasser in den Schleim eingelagert wird. Je flüssiger der Schleim ist, desto besser bewerte ich also - unabhängig von der Farbe. Ist der Schleim wie Milch ist (egal ob verdünnt oder nicht), dann ist das für mich flüssig und damit für S+.

Grundsätzlich würde ich immer, wenn sich für einen Schleim zwei Adjektiv anbieten, z.b. milchig und flüssig, das wählen, das die höhere Kategorie zur Folge hat. Kann ich mit einem Adjektiv nichts anfangen, verwende ich es auch nicht, anscheinend hab ich dann keinen Schleim, der sich so beschreiben lässt.


*Phoebe* hat geschrieben:
ich habe da auch immer Probleme mit dem ZS, der prinzipiell trüb/weißlich und klebrig ist und sich, weil er viel ist auch bis zu 2 cm "ausdehnen" lässt, bevor er reißt oder "zurückploppt".

Dann haben wir vielleicht ein grundsätzlich anderes Verständnis von Dehnbarkeit? Ich hab ja relativ wenig Schleim und manchmal hat dieses Schleimdings schon von sich aus eine längliche Form. Würde ich diesen Schleim jeweils an den am weitesten entfernten Punkten mit zwei Fingern aufnehmen, wäre die auch ca. 3 cm auseinander, nur hab ich den Schleim dann noch kein Stück gedehnt, der ist halt nur einfach nicht knubbeligkugelig. Um die Dehnbarkeit zu prüfen, stupfe ich also mit den Fingen direkt rein und schaue, ob sich das, was dann am Finger ist irgendwie dehnen lässt.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 11:08 
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neu hier

Registriert: 3. August 2011 10:41
Beiträge: 3
[/quote]
Wenn Du mit dem Schleim am SE gut zurechtkommst und auswerten kannst, gibt es eigentlich keinen Grund, am Mumu abzunehmen.
Wie ich ja bereits geschrieben habe, gibt das oft unnötige Verwirrung, was denn jetzt Schleim und was Scheidenfeuchtigkeit ist. Außerdem finden viele Frauen am Mumu fast immer mindesten S.[/quote]

ich war einfach immer noch verwirrt - da ich dazu sehr viel unterschiedliches gelesen hab.. und ich mir unsicher bin nicht was zu übersehen wenn ich am SE auswerte.
Werd jetzt auf jeden Fall diesen Zyklus versuchen am Se auszuwerten - mal schauen wie ich dort zurecht komm..

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https://www.nfp-forum.de/kurvenreich/kurve-16744.html

was seht ihr was ich nicht seh? :-D über tipps, hilfe,... bin ich jederzeit dankbar ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 11:26 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 28. Oktober 2008 11:36
Beiträge: 833
Wohnort: Österreich
Dina hat geschrieben:
Dann haben wir vielleicht ein grundsätzlich anderes Verständnis von Dehnbarkeit? Ich hab ja relativ wenig Schleim und manchmal hat dieses Schleimdings schon von sich aus eine längliche Form. Würde ich diesen Schleim jeweils an den am weitesten entfernten Punkten mit zwei Fingern aufnehmen, wäre die auch ca. 3 cm auseinander, nur hab ich den Schleim dann noch kein Stück gedehnt, der ist halt nur einfach nicht knubbeligkugelig. Um die Dehnbarkeit zu prüfen, stupfe ich also mit den Fingen direkt rein und schaue, ob sich das, was dann am Finger ist irgendwie dehnen lässt.


*zustimm* ich glaube, dass wir das selbe meinen und es anders bezeichnen :mrgreen:
das, was du beschreibst meine ich mit "durch die Menge dehnbar"

Wie gesagt, ich schreibe jetzt mal ganz genau den ZS auf und dann schaue ich mir mal an, ob ich vielleicht generelle scheidenflüssigkeit als "flüssig" und S+ einstufe oder "mengenmäßig dehnbaren S-ZS" als S+ usw. Dann sehe ich nach einiger Zeit eh, wie was in mein Muster passt. Aber danke auf jeden Fall für die Antwort *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 11:37 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
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NFP seit: April 2011
oia hat geschrieben:
Marie36 hat geschrieben:
Dina hat geschrieben:
Ich halte es für falsch, in den Adjektiven eine solche Abgrenzung zu suchen.

Danke.
Kannst du bitte trotzdem auf die Bedeutung von "milchig" und "cremig" eingehen. Ist damit die Konsistenz gemeint oder die Farbe.
Konkret ist das bei Schleim der aussieht wie verdünnte Milch sehr relevant. Denn entweder dieser Schleim ist flüssig -> S+ oder milchig -> S.

Das verstehe ich jetzt nicht.

Er kann doch sowohl flüssig als auch milchig sein (und damit dann natürlich S+) *nixweiss*

Ich glaube, Marie36 fragt sich, ob milchig evtl. flüssig schon beinhaltet, wenn damit sowohl Farbe als auch Konsistenz von Milch gemeint wären. Und Milch ist in physiologischem Zustand eben flüssig. ;-)
Die Antwort ergibt sich allerdings aus den Kategorien, die das Regelwerk verwendet: findet man Schleim, dessen einzige Eigenschaft "milchig" ist, ordnet das Regelwerk ihn in die Kategorie S ein. Damit kann er gar nicht flüssig sein, denn alles, was fließt oder sonstwie flüssig ist, ist automatisch S+.

Ebenso wie cremig: wenn man unter cremig die Konsistenz von Schlagsahne versteht, ist die zu flüssig, um S-Schleim zu bezeichnen, das passt also nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 12:22 
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Kurven-Rätslerin

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@Dina u. Phoebe: Ich habe mir auch schon S+ gegeben, weil der Schleim der da war, eben dehnbar war und trotzdem zurückgeploppt ist. Und war hinterher in der Zusammenschau über den Zyklus dann einigermaßen sicher, dass es eigentlich nur S war (oder hätte sein können). Es war halt zäher Schleim, mit wenig Wassereinlagerung, wie ich ihn öfter während des Zyklus habe. Und da kommt jetzt auch bei mir die Menge ins Spiel: Wenns wenig Schleim von der Kategorie ist, lässt der sich nie richtig dehnen, sondern ploppt direkt zurück. Als es dann so viel war, hat er sich dehnen lassen vorm Ploppen (muss grad über die vielen Plopps grinsen :mrgreen: ). Aber vielleicht bedeutet dass dann auch wirklich, dass er ner anderen Kategorie zuzuordnen ist - was ich ja sicherheitshalber auch gemacht habe. Denke ich vielleicht zu viel?? *nichtallehaben*

@Marie: Ich würde es auch einfach so halten, wie oben schon mal geschrieben wurde: Versuch am besten, Deinen Schleim mit Deinen eigenen Worten zu beschreiben und schau dann, was aus der Tabelle am besten passt. Diese ganzen Unterscheidungen z. B. in "glasig", "glasklar" und was es da sonst noch so gibt sind meiner Auffassung nach nur Angebote - niemand muss alle diese Eigenschaften beschreiben können! *daumendrücken*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 12:51 
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Fingerwundschreiberin

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womit ich in Sachen S+ auch noch so meine Probleme habe ist "Nässe" von normaler Feuchtigkeit am SE zu unterscheiden. Bei mir ist die Feuchtigkeit manchmal unterschiedlich (so wie zB gestern etwas feuchter). Ich bin mir dann nie sicher ob ich "nichts" bei Fühlen eintragen soll, weil es "nur" normale Feuchtigkeit war oder "nass". Diese "Feuchtigkeit" hat bei mir eine Konsistenz wie Wasser. Also nix in Richtung ZS... nix schleimiges oder so. Einfach nur feucht. Nur "feucht" gibts ja nicht beim Fühlen. Und wo zieht man die Grenze zwischen "feucht" empfinden oder "rinnend"?? *nixweiss*
ZS macht mir schon noch so meine Probleme :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 12:58 
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Fingerwundschreiberin

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*Phoebe* hat geschrieben:
Ich bin mir dann nie sicher ob ich "nichts" bei Fühlen eintragen soll, weil es "nur" normale Feuchtigkeit war oder "nass". Diese "Feuchtigkeit" hat bei mir eine Konsistenz wie Wasser. Also nix in Richtung ZS... nix schleimiges oder so. Einfach nur feucht. Nur "feucht" gibts ja nicht beim Fühlen.

Aber "nass" gibt es doch beim Fühlen auch nicht? Die werden doch alle beide empfunden. *nixweiss*
Die Empfindung feucht und nass finde ich auch manchmal ein bisschen schwierig abzugrenzen, aber rinnend ist einfach: wenn man den Eindruck hat, es rinne aus einem heraus eben...genau das Gefühl, bei dem ich früher zur Toilette gerast bin, weil ich befürchtete, die Mens ginge überraschend los.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 13:15 
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Fingerwundschreiberin

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ok, na dann ist es "feucht" empfunden bei mir und doch kein S+ gestern...
heute muss ich leider S+ annehmen, weil ich oft SB mit einem Tag Pause habe... *zunge*

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 14:42 
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Kurven-Rätslerin

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Dina hat geschrieben:
Kaj, das versteh ich nicht ganz. Wieso kommt es nicht darauf an, wieviel sich ein Klumpen dehen lässt? Und wenn nicht darauf, worauf dann?

Wenn er dehnbar ist (und gedehnt bleibt) ists S+, keine Frage. Mich stört einfach dieses Festkleben an Zentimetermaßen, was vielleicht daran liegt, dass ich Schleimklumpen von sehr unterschiedlicher Größe habe - da war von wenigen Milimetern bis zu sieben Zentimetern alles drin. Und da ein 7-cm-Batzen viel mehr Masse mitbringt, ist das bei ihm was völlig anderes, wenn der sich um z.B. 1,5 cm dehnen lässt, als ein 5-mm-Klümpchen.

Wenn dieser vielleicht sogar länglich geformte 7-cm-Schleimherkules sich um 1,5 cm dehnen lässt, und dann zurückblobbt, ist das für mich S; an den Zentimetern halte ich mich da nicht auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 15:00 
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wohnt hier

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Beiträge: 1719
Ich sehe das wie Kaj.
Allerdings moechte ich hier auch davor warnen sich zu sehr am Aussehen zu orientieren. Ich finde in solchen Faellen ist das Empfinden und Fuehlen auch sehr wichtig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 15:21 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 6. November 2010 02:34
Beiträge: 410
Das hab ich der Vereinfachung halber weggelassen. Klar, wenn irgendein Kriterium S+ indiziert, ist es S+, und fertig. Aber mit allen wenns, falls, und wenn nichts zu erklären, warum man wie mit Zentimeterangaben umgeht, würde zu einem ganzen Roman führen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 15:38 
Dingsda hat geschrieben:
Ich glaube, Marie36 fragt sich, ob milchig evtl. flüssig schon beinhaltet, wenn damit sowohl Farbe als auch Konsistenz von Milch gemeint wären. Und Milch ist in physiologischem Zustand eben flüssig. ;-)

Genau. Danke!
Dingsda hat geschrieben:
Versuch am besten, Deinen Schleim mit Deinen eigenen Worten zu beschreiben

In N&S steht "Nutzen Sie für die Beschreibung der Zervixschleimbeobachtung die in der Abbildung 14 aufgeführten Begriffe". Da möchte ich mich eigentlich schon an die Regeln halten.

Gehen andere, erfahrenere NFPlerinnen mit Dingsda konform, dass Zervixschleim der wie Milch ist, nicht nur milchig sondern zusätzlich flüssig und damit S+ ist?

Was ist mit "glasig" und "trüb". Ich verstehe den Unterschied nicht, aber trüb = S und glasig = S+. Was ist Schleim der ähnlich aussieht wie glasig angebratene Zwiebeln oder Reiskörner. Ist das glasig oder trüb? Wo ist der Unterschied?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 5. August 2011 15:50 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
Marie36 hat geschrieben:
In N&S steht "Nutzen Sie für die Beschreibung der Zervixschleimbeobachtung die in der Abbildung 14 aufgeführten Begriffe". Da möchte ich mich eigentlich schon an die Regeln halten.

Wenn Du das Zitat, das übrigens nicht von mir, sondern von cielle13 stammt, komplett liest, wird auch klar, was sie meinte:
cielle13 hat geschrieben:
Versuch am besten, Deinen Schleim mit Deinen eigenen Worten zu beschreiben und schau dann, was aus der Tabelle am besten passt.

Du solltest also überlegen, wie Deine eigenen Beschreibungen mit denen aus der Tabelle zusammen passen könnten. Letztlich stellt sich wohl jeder leicht unterschiedliche Sachen vor, wichtig ist, dass dabei ein Schleimumschwung festgestellt werden kann.

Ein Anhaltspunkt liegt darin, dass der "fruchtbare" Schleim sich vor allem dadurch auszeichnet, dass er wässriger ist und durch seine geringere Viskosität den Spermien das Vorankommen erleichtert. Vorher ist der Schleim oft fester und weißlich und geht dann tendenziell in die Richtung flüssiger und durchsichtiger, in Kombination mit zunehmender Tendenz, wie Eiweiß Fäden zu ziehen.

Das Wort "glasig" kann natürlich je nach Zusammenhang unterschiedliche Dinge bezeichnen: ein glasiger Blick sieht schließlich anders aus als glasig angebratene Zwiebeln, und beides hat nicht wirklich was mit Glas zu tun. Versuch einfach, nicht so sehr an einzelnen Wörtern zu kleben, sondern ein Gefühl für Deinen Körper zu bekommen! *sonne*

Für mich wäre Schleim, der wie angeschwitzte Reiskörner oder Zwiebeln aussieht, übrigens trüb, andere könnten das ganz anders sehen. Und Gottseidank hat der Schleim ja meist noch zusätzliche Eigenschaften, und fühlen und empfinden kommen ebenso erleichternd dazu. :)

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