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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 5. Juli 2011 23:09 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
Also - partnerschaftlich ist m.E. die Methode insofern, als sie dem *mann* abverlangt, zeitweise ein Kondom zu benutzen oder sich in Enthaltsamkeit zu üben. *weiblich* ist also nicht jederzeit verfügbar, wie unter der Pille (naja, wenn man mal von den *weiblich* *weiblich* absieht, die unter der Pille keine Lust mehr haben :mrgreen: ).

Dann denke ich, ist es vielleicht noch ein Unterschied, ob man in einer langjährigen Beziehung lebt, oder abwechselnd Single und verbandelt ist. Ich verhüte mit der STM ja nun fast 30 Jahre und kann das dementsprechend aus dem ff. Der jeweils neue Partner kannte die Methode natürlich nicht. Ich hatte also immer einen großen Wissensvorsprung in der Art der Verhütung, das ist vielleicht etwas anderes, wenn man in einer Beziehung lebt und dann (gemeinsam) auf NFP umsteigt?
Dazu muß ich sagen, dass meine Erfahrung gezeigt hat, dass sich kein *mann* jemals von sich aus für Verhütung interessiert hat, sprich vor dem *bett* mal angesprochen hat ob und wie ich verhüte *teufel* Mein jetziger *mann* ist da die einzige Ausnahme! Allerdings haben meine Partner alle akzeptiert, dass ich mit STM verhüte, wollten aber nichts genaueres darüber wissen (egal wie lange die Beziehung ging), haben mir vertraut und auch ohne Murren (Ausnahmen bestätigen die Regel) den zeitweiligen Gebrauch von Kondomen akzeptiert.

Fazit: Verhütung bleibt doch bei uns Frauen hängen, Männer können uns nur (moralisch) darin unterstützen, doch die Handhabung bleibt größtenteils bei uns hängen. Einzige Ausnahme: *mann* läßt sich sterilisieren, aber das ist dann andersrum nicht partnerschaftlich *kopfkratz*

_________________
Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 6. Juli 2011 08:16 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2011 20:06
Beiträge: 350
Qumaira hat geschrieben:
Fazit: Verhütung bleibt doch bei uns Frauen hängen, Männer können uns nur (moralisch) darin unterstützen, doch die Handhabung bleibt größtenteils bei uns hängen.
Seh ich genauso *zustimm*


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 6. Juli 2011 08:25 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 31. Mai 2011 10:45
Beiträge: 623
Wohnort: zu Hause
NFP seit: 16.06.2011
Minoramin hat geschrieben:
Qumaira hat geschrieben:
Fazit: Verhütung bleibt doch bei uns Frauen hängen, Männer können uns nur (moralisch) darin unterstützen, doch die Handhabung bleibt größtenteils bei uns hängen.
Seh ich genauso *zustimm*


ich auch *zustimm*
die letzte Verantwortung für unseren Körper liegt schlussendlich doch bei uns - und das finde ich auch gut so


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 6. Juli 2011 09:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. März 2011 12:42
Beiträge: 443
Wohnort: Bayern
NFP seit: 31.03.2011
Ich finde es gut, dass mein *mann* meine Entscheidung zu STM akzeptiert. Und das half mir schon sehr und stäkte mich auch in meiner Entscheidung.
Ich würde ihn jetzt auch nix erzählen, außer er fragt von selbst nach. Ich finde es auch nicht so schlimm, dass er so desinteressiert ist.

_________________
Lu kurvt im Zyklus Nr. ~124~ mit E + E seit 04/2021 auf dem Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 6. Juli 2011 13:36 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 14. Dezember 2008 16:23
Beiträge: 134
NFP seit: Anfang 2009
Mein *mann* ist da auch ganz brav.
Hat es nie negativ kommentiert, dass ich keine Pille nehme und hat auch keine Probleme mit Gummis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 11:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 18. Juni 2011 15:20
Beiträge: 326
Wohnort: bei der Kastanie
NFP seit: November 2010
Mein *mann* erinnert mich manchmal ans Temperatur messen: "Schatz, willst du nicht Temperatur messen?" ;-) (Ich denk auch so dran, aber trotzdem süß.)
Ansonsten kennt er sich nicht so gut aus, dass er meine Kurven auswerten könnte, aber allein schon, dass wir beide immer wissen, wann die fruchtbare und wann die unfruchtbare Zeit ist, macht es irgendwie partnerschaftlicher und sensibilisiert die Männer ja irgendwie auch für den weiblichen Zyklus, oder? Weil man auch gemeinsam Verantwortung übernimmt für die Verhütung in der fruchtbaren Zeit und der *mann* in dieser Zeit Kondome benutzt.
Außerdem sind ja viele Männer anfangs skeptisch gegenüber NFP, und den Prozess, der Frau dann zu vertrauen, wenn sie sich für NFP entscheidet, finde ich auch wichtig.

_________________
*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 11:50 
Bei uns ist das so, daß ich jetzt nach 16 Jahren Pille - ununterbrochen - körperliche Probleme hatte. Ich habe lange nach einer hormonfreien Verhütung gesucht, also ich alleine habe danach gesucht. Bin dann auf NFP gestoßen und habe das meinem Mann vorgeschlagen. Er fand es am Anfang nicht so toll - wg. Kondomen usw. - aber mittlerweile findet er es richtig gut und unterstützt mich voll und ganz. Er sagt, wenn es Dir dabei besser, ist das für ihn das einzige was zählt. Ich bin noch im 1. Zyklus pp aber er fragt jeden Tag ob ich klar komme usw. Ich bin davon überzeugt, daß es eine partnerschaftliche Angelegenheit ist, vorallem wenn man schon so lange, überglücklich, zusammen ist, wie wir. Wir sind jetzt beide Mitte 30, möchten keine Kinder und von daher muß es für beide akzeptabel und wichtig sein, wie verhütet wird. Ohne meinem Mann im Hintergrund, hätte ich - gerade jetzt am Anfang von NFP - zuviel Angst, etwas falsch zu machen. Die Entscheidung für NFP hat er mir überlassen aber er muß ja jetzt auch damit leben und deshalb ist es für uns partnerschaftlich nach 16 Jahren Beziehung und 9 Jahren Ehe.

Das ist meine Ansicht zum Thema


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 11. Juli 2011 22:43 
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neu hier

Registriert: 12. Mai 2011 01:33
Beiträge: 13
Mir ging es mit der Pille am Ende immer schlechter und mein *mann* hat mich davon ueberzeugt, dass wir auch ohne Pille klar kommen und er mich voll unterstuetzt. Er interessiert sich auch sehr fuer die Kurve und kennt alle Regeln. Wir reden seit NFP viel mehr miteinander ueber Sex und die moeglichen Folgen und sind kreativer geworden seit man nicht mehr ohne jedes Nachdenken Sex haben kann. Allerdings neigen wir beide dazu manchmal etwas unvernuenftig zu sein, aber das ist auch ok, weil wir ohnehin spaetestens naechstes Jahr ein Baby wollen.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 29. Juli 2011 18:56 
Hallo an alle,

ich bin neu hier und nehme im Moment noch die Pille. Überlebe aber schon seit langen (schon über ein Jahr) ob ich auf nfp umsteigen soll. Langsam hab ich denke ich auch den Mut dazu gefunden. Bisher lag es in erster Linie an meinem Freund. Er hat Angst, dass ich schwanger werden könnte. Ist ja verständlich, die Angst hab ich ja irgendwie auch. Aber jetzt überlässt er die Entscheidung mir.
Wie war euer Einstieg in nfp? Große Angst? Viele Unsicherheiten? Oder lernt man den Umgang mit dem eigenen Körper eher schnell?
Und wie schnell hat sich euer Partner damit abgefunden?

Liebe Grüße
Palmi


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 29. Juli 2011 19:20 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 31. Mai 2011 10:45
Beiträge: 623
Wohnort: zu Hause
NFP seit: 16.06.2011
Hallo Palmi, *winke*

schön, dass du dich langsam für NFP entscheidest. Langsam ist gleich ein gutes Stichwort: Du entscheidest, wie du die MEthode für dich anwendest, in deinem eigenen Tempo (also ob du gleich im ersten auswertbaren Zyklus freigibst oder lieber erstmal nur beobachten willst) Ich persönlich finde, dass man sehr schnell mit der Methode an sich zurecht kommt. Das Messen geht schnell ins Blut über und die Schleimbeobachtung passiert ja eh "nebenbei" ;-)
Bei Fragen zur Auswertung kannst du dich gerne ans Anfängerinnen-Tagebuch wenden, da bekommst du schnell Hilfe auf alle (wirklich alle) deine Fragen *freunde*
Ich konnte mir das Anfangs auch nicht so recht vorstellen, aber mittlerweile fühle ich mich richtig gut und auch sehr sicher mit NFP.

Wie wollt ihr denn in der fruchtbaren Zeit verhüten? Die meisten (wir auch ) nehmen ja Kondome, aber die müssen natürlich gut passen (s. dazu hier den Kondomgrößen-Thread)

Mein Partner ist begeistert davon, wie gut es mir wieder geht ohne Hormone - Lebenslust und Libido sind wieder da und das ist super *applaus* Er nölt zwar manchmal wegen der Kondome, aber das ist auch nur eine Frage der Gewöhnung (und außerdem: ich habe ja lange die Pille genommen, dann kann er auch ein paar Tage im Zyklus ein Kondom benutzen *lach* )

Ach und ganz wichtig: hast du Natürlich und Sicher schon gelesen? Das ist nämlich für den richtigen Einstieg in NFP unerlässlich! *freunde*

Freu mich schon auf deine Kurven!
LG Lavinia


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 29. Juli 2011 23:06 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 21:59
Beiträge: 217
NFP seit: 2011, mittlerweile nur noch zum Beobachten
Für mich besteht das Partnerschaftliche an NFP in erster Linie tatsächlich darin, dass *mann* jetzt auch was zur Verhütung aktiv beitragen muss - ich beobachte, messe, werte aus und mach ne Ansage ("heute gefährlich" z. B.), er muss halt hin und wieder ein Kondom benutzen. Das reißt ihn nicht gerade zu Begeisterungsstürmen hin, aber er hat sofort eingelenkt, als ich erklärt habe, warum ich keine Hormonspirale mehr will und mit 41 auch nicht mehr mit der Pille anfangen.
Ein nicht unwichtiger Grund für mich, zu STM überzugehen, war ja auch der, dass ich auch einfach keine Lust mehr hatte, nach jahrelangem alleinigen Pillenschlucken oder Spiralentragen (und allem, was damit zusammenhängt) immer noch alleine für Verhütung zu sorgen.

Der andere partnerschaftliche Aspekt ist der, dass man sich schon manchmal was einfallen lassen muss, statt einfach nur Sex zu haben, und das eben gemeinsam. Irgendwie ist unser Sexualleben viel abwechslungsreicher geworden!

Ansonsten beschäftigt sich *mann* nicht mit der Methode an sich, er vertraut ihr auch nicht bzw. meinen Ansagen in Richtung "heute ist es sicher", aber das ist o.k. so für mich.
Für mich macht es einen Unterschied, ob ich in der fruchtbaren Zeit an zusätzliche Verhütung denke oder ob ich in der unfruchtbaren Zeit da mit dem abgesicherten Egal-Gefühl drangehen kann! Manchmal wird *mann* da auch schon nachlässiger... :mrgreen: Ich denke, auch das ist alles eine Gewohnheitssache.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 30. Juli 2011 12:28 
Liebe Lavinia,

vielen Dank für die nette Begrüßung. :)

Ja das Buch hab ich. Hab es vor einem halben Jahr das erste mal gelesen und bin jetzt zum zweiten Mal dabei. Von daher bin ich mit der Methode eigentlich schon vertraut und frisch jetzt alles nochmal auf. Das Arbeitsbuch liegt auch schon bereit und eine Freundin von mir ist ausgebildete nfp-Beraterin. Also kann eigentlich nichts schief gehen.

In der fruchtbaren Zeit würden wir auch mit Kondomen verhüten. Mein Freund hat überhaupt keine Probleme sie zu benutzen, macht das sogar freiwillig, obwohl ich die Pille benutze, weil er sich mit Kondom wohler fühlt. Ich könnte mir vorstellen, dass das daran liegt, dass ich nicht richtig feucht werde. Ich hoffe das ändert sich, wenn ich die Pille abgesetzt habe. Und auch ein bisschen mehr Lust auf Sex wäre schön. Vier Pillen hab ich noch, die werden noch aufgebraucht. Dann hab ich und vor allem meine bessere Hälfte noch ein bisschen Zeit über alles nachzudenken. Aber eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass ich nfp machen will.

Danke auch für die bereits angekündigte Hilfe mit meinen ersten Kurven. ;-)


Liebe Grüße
Palmi


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 15. September 2011 08:17 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 7. Februar 2011 13:12
Beiträge: 152
Wohnort: Nds
Selene79 hat geschrieben:
Mir ging es mit der Pille am Ende immer schlechter und mein *mann* hat mich davon ueberzeugt, dass wir auch ohne Pille klar kommen und er mich voll unterstuetzt. Er interessiert sich auch sehr fuer die Kurve und kennt alle Regeln. Wir reden seit NFP viel mehr miteinander ueber Sex und die moeglichen Folgen und sind kreativer geworden seit man nicht mehr ohne jedes Nachdenken Sex haben kann. Allerdings neigen wir beide dazu manchmal etwas unvernuenftig zu sein, aber das ist auch ok, weil wir ohnehin spaetestens naechstes Jahr ein Baby wollen.

*daumenhoch* Das hört sich toll an *sonne*

Bei uns ist es so ähnlich, *mann* macht jeden Abend den IButton startklar und liest ihn meist morgens auch noch aus (manchmal mache ich das auch), früher hat er mein Geratherm jeden Morgen runtergeschüttelt, seinen Handywecker auf 5 min eingestellt und mich dann nach 5 min daran erinnert, dass ich jetzt aufhören kann. Super lieb von ihm, wie ich finde *draufhauen* *love* (hat aber auch dazu geführt das ich, wenn er auf Dienstreise war manchmal vergessen habe zu messen :oops: )
Wir haben mit der Entscheidung für NFP N&S gemeinsam gelesen. Ich glaube zwar, dass er durch das Fehlen des Forums für ihn, nicht ganz so viel Erfahrung hat, er kann aber mit meinen Kurven was anfangen und auch auswerten.
Ich persönlich brauche das aber auch. Ich habe nach vielen Jahren Pille einfach keine Lust mehr die "Alleinverantwortliche" zu sein. Deshalb finde ich NFP bzw. STM sehr patnerschaftlich bzw. kann partnerschaftlich sein, wenn *weiblich* und *mann* das so wollen.
*sonne*

edit: @ palmi: In diesem Forum findest Du wirklich annähernd auf alle Fragen eine Antwort oder kannst sie zumindest mit anderen diskutieren. *sonne* Ich wünsche Dir eine ganz tolle Körper-Besser-Kennlern-Zeit. Ach ja, falls die ersten Zyklen nicht so wollen wie Du, oder die Schleimauswertung nicht gleich 100%ig klappt, brauchst Du Deine Kurven nicht in Frage stellen, manchmal braucht der Körper etwas *sonne* Hauptsache *weiblich* bleibt am Ball und macht weiter *zusammen*

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Bild FAIRliebt in BIO (mit sporadischem Kontakt zur Realität <-- Besuch ist gerne gesehen *sonne*)
CdU-Mitglied


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 15. September 2011 09:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Januar 2008 13:08
Beiträge: 286
NFP seit: 2008
Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber für *mann* und mich seh ich auf jeden Fall partnerschaftlichere Elemente als unter der Pille. Als wir noch mit der Pille verhütet haben (ist jetzt schon 5 Jahre her *sonne* ) brauchte er sich mit weiblicher Fruchtbarkeit/Unfruchtbarkeit überhaupt nicht auseinanderzusetzen. Mit NFP hingegen hat *mann* ein besseres Gefühl für meinen Zyklus entwickelt, weil er im Eifer des Gefechts eben mitentscheiden muss, ob Kondom oder nicht.

Er schaut meine Auswertung zwar nicht an, aber wir unterhalten uns eben drüber, an welchem Punkt im Zyklus ich stehe. Für ihn insoweit gut, als dass er auch ein Gespür dafür entwickelt hat, wann PMS zu erwarten ist. *Nudelholz* Aber das nur als Nebeneffekt.

_________________
StayTuned mit Lieblingskobold (08/09) und Zwerg Nase (07/12).
Everybody's got a hold on hope. It's the last thing that's holding me. -RP-


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 Betreff des Beitrags: Re: Partnerschaftliche Methode
BeitragVerfasst: 15. September 2011 19:39 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
nalarah hat geschrieben:
Bei uns ist es so ähnlich, *mann* macht jeden Abend den IButton startklar und liest ihn meist morgens auch noch aus (manchmal mache ich das auch), früher hat er mein Geratherm jeden Morgen runtergeschüttelt, seinen Handywecker auf 5 min eingestellt und mich dann nach 5 min daran erinnert, dass ich jetzt aufhören kann. ...
Wir haben mit der Entscheidung für NFP N&S gemeinsam gelesen. Ich glaube zwar, dass er durch das Fehlen des Forums für ihn, nicht ganz so viel Erfahrung hat, er kann aber mit meinen Kurven was anfangen und auch auswerten.

Na wenn das nicht partnerschaftlich ist - also, es geht DOCH! Gratulation zu so einem klasse Mann! *daumenhoch*

_________________
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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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