Also - partnerschaftlich ist m.E. die Methode insofern, als sie dem

abverlangt, zeitweise ein Kondom zu benutzen oder sich in Enthaltsamkeit zu üben.

ist also nicht jederzeit verfügbar, wie unter der Pille (naja, wenn man mal von den

absieht, die unter der Pille keine Lust mehr haben

).
Dann denke ich, ist es vielleicht noch ein Unterschied, ob man in einer langjährigen Beziehung lebt, oder abwechselnd Single und verbandelt ist. Ich verhüte mit der STM ja nun fast 30 Jahre und kann das dementsprechend aus dem ff. Der jeweils neue Partner kannte die Methode natürlich nicht. Ich hatte also immer einen großen Wissensvorsprung in der Art der Verhütung, das ist vielleicht etwas anderes, wenn man in einer Beziehung lebt und dann (gemeinsam) auf NFP umsteigt?
Dazu muß ich sagen, dass meine Erfahrung gezeigt hat, dass sich kein

jemals von sich aus für Verhütung interessiert hat, sprich vor dem

mal angesprochen hat ob und wie ich verhüte

Mein jetziger

ist da die einzige Ausnahme! Allerdings haben meine Partner alle akzeptiert, dass ich mit STM verhüte, wollten aber nichts genaueres darüber wissen (egal wie lange die Beziehung ging), haben mir vertraut und auch ohne Murren (Ausnahmen bestätigen die Regel) den zeitweiligen Gebrauch von Kondomen akzeptiert.
Fazit: Verhütung bleibt doch bei uns Frauen hängen, Männer können uns nur (moralisch) darin unterstützen, doch die Handhabung bleibt größtenteils bei uns hängen. Einzige Ausnahme:

läßt sich sterilisieren, aber das ist dann andersrum nicht partnerschaftlich
