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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 30. Juni 2011 18:21 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 3253
Wohnort: moon
NFP seit: 11 2004
Ja, da (S+) schlechter ist als S+ und du damit genauso 3 Tage mit schlechterer Qualität hinbekommst.

_________________
Seit 11 2004 im ca. 225. Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Juli 2011 21:04 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 1. Februar 2011 00:17
Beiträge: 68
Hallo zusammen,
ich hab mal eine eher kosmetische Frage: Klammert Ihr die Qualität, die bei Euch zur Binnendifferenzierung führt, auch nach der Schleimauswertung?

Zum Bemerken des Umschwungs bzw. ES: Ich merke es nur am Fehlen des sichtbaren Schleims aber nicht an sonstigen Mekmalen wie Libido oder Schamlippen-Veränderung. Vielleicht kommt das noch mit mehr Zyklen *nixweiss*

Püppi, 67 Zyklen sind als Erfahrungsschatz ja auch nicht zu verachten *zustimm* und *respekt* für das blindauswerten!
*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. Juli 2011 22:28 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 12. September 2010 15:54
Beiträge: 111
Achtung, ewig langes Posting :oops: Da das Forum heute offline war, habe ich den Text vorbereitet und er wurde immer länger ...
Sol hat geschrieben:
Ich habe bei der Telefonsprechstunde der AG NFP angerufen und mein "Problem" geschildert. Die freundliche Dame hat mir gesagt, dass ich in diesem Fall ihrer Meinung nach die BD anwenden könne, wenn der optische und gefühlte Umschwung (Eiweißschleim und glatt bis glitschig zu nichts) so deutlich sei. Meine Sorge, dass Wasserschleim ja als höchste Qualität gelte, teilte sie nicht in diesen Fall und wies auf die hohe Subjektivität des Empfindens hin.
Ich wende also ab jetzt wie geplant die BD an und gebe frei, wenn zusätzlich die Temperatur nach Döring auswertbar ist. Das Muster werde ich natürlich weiterhin beobachten und bei Veränderung meine Vorgehensweise wieder überprüfen.
Ich bin mit der Lösung jetzt zufrieden und sie erfüllt mein Sicherheitsbedürfnis.

Meghann hat geschrieben:
Danke Sol, für diesen Beitrag. Ich habe diesen Zyklus mal wieder dasselbe Problem und hadere die ganze Zeit mit mir, die BD wirklich anzuwenden, obwohl der Schleim nur S-Konsistenz hat und allein mein Gefühl auf S+ verweisen würde...
Ich werde jetzt die BD anwenden! :-)
So, da mich das Thema "rinnend", S oder doch S+, regelkonform oder doch schon Freestyle-NFP, Binnendifferenzierung oder doch nicht ... nicht losgelassen hat dachte ich, ich rufe auch einfach mal bei der telefonischen Sprechstunde an. Hier mein Bericht:
Ich habe dort erzählt, dass ich NFP mittlerweile seit 11 Zyklen mache, die Temperaturauswertung immer gut funtioniert, ich seit ungefähr 5 Zyklen auch ein deutliches Schleimmuster ausmachen kann (vorher war es ansatzweise auch da, aber da pp noch nicht so ausgeprägt) und der Schleimumschwung mit Begleitsymptomen für mich deutlich wahrnehmbar ist. Mich verunsichert jedoch, dass ich auch in der Hochlage immer mal rinnend empfinde, was ja als S+ zählt, auch wenn mein Beobachten dann entweder S oder nichts ist.

Die Antwort der Beraterin war ganz eindeutig: Wenn ich drei Tage nach dem Schleimhöhepunkt keinen Schleim derselben Qualität finde, kann ich meine Auswertung abschließen (natürlich nur in Verbindung mit der Temperatur). Schleim derselben Qualität = Schleim, der der Art meines individuell festgestellen hochfruchtbaren Schleims entspricht. Bei mir ist das glasiger spinnbarer Schleim, der von der Konsistenz von Glibberschleim bis Eiweißschleim reicht.

Zum Rinnen hat sie gemeint, dass das vor allem am Zyklusanfang wichtig ist, nicht dass man noch freigibt, weil man noch keinen Schleim sieht, aber er ist schon im Anmarsch. (Aber am Zyklusanfang gehe ich eh lieber auf Nummer sicher.) Da mein Hochlagenschleim trüb, weißlich bis gelblich und cremig ist, spricht das ja eindeutig für S.

Die Beraterin hat auch darauf hingewiesen, dass ja immer Scheidenfeuchtigkeit da ist, wenn man es also drauf anlegt, immer etwas Nasses finden könnte (weil ich schon oft über dem Spiegel hockend kontrolliert habe, ob da nicht doch irgendwas Ominöses rinnt).
Außerdem hat sie gesagt, dass man nicht vergessen darf, dass ja auch die reine Temperaturmethode eine sehr hohe Sicherheit hat. Wenn ich mich also schon deutlich in der Hochlage befinde (ich war ja bereits am siebten Hochlagentag), dann sichert mich das ja auch ab.

Das Wort "Binnendifferenzierung" ist übrigens im Gespräch nicht gefallen.

Um ehrlich zu sein, hat mich erst das Forum im Punkt "rinnend" so verunsichert. Nach dem Lesen von N&S kam für mich schon gut rüber, dass ich mein Schleimmuster finden muss, und meins ist ja Gott sei Dank auch "lehrbuchmäßig". Dazu meinte die Beraterin am Telefon, dass sie ja auch öfter im Forum mitliest und sie den Eindruck hat, dass es sich einige Mädels unnötig schwer machen.



Ich nehme für mich aus diesem Gespräch mit:
- Ich habe mein individuelles Schleimmuster und die Körpersignale beim Umschwung gefunden und kann damit gut auswerten, vor allem auch deshalb, weil sich das in der Temperatur gut widerspiegelt.

- Ich muss mich nicht von jedem rinnenden, blubernden, kitzelnden oder Was-auch-immer-Gefühl verunsichern lassen.

- Ich werde auch in Zukunft in meinen Schleimkürzeln keine Binnendifferenzierung einführen. Wenn ich in der Hochlage meinen Schleim sehe, dann ist das S, wenn nicht, dann ist das f oder nichts. Klar könnte ich immer, wenn ich das Gefühl habe, es rinnt etwas, (S+) schreiben, aber das würde an der Auswertung nichts ändern.

- Wenn mein typisches Schleimmuster ausbleibt, die Signale beim Umschwung undeutlich sind oder ich mein Hochlagenniveau nicht eindeutig erreiche, bin ich natürlich äußerst kritisch in der Auswertung. (Aber das ist ja sowieso klar).



Damit dass jetzt niemand falsch versteht, ich möchte das Forum nicht kritisieren, ohne das Forum wäre ich ja auch nie zu NFP gekommen. Und natürlich ist es in einem Internetforum, bei dem niemand weiß, wer was wann liest und es auf sich bezieht, wichtig, besonders kritisch auf die Regeln hinzuweisen. Aber vielleicht muss man nicht jeden Schleimfitzel stundenlang mit anderen diskutieren und sich dadurch verunsichern lassen, sondern sollte mehr auf die eigenen Körpersignale hören. (Und das beziehe ich jetzt nicht auf die anderen Nutzer dieses Forums, sondern auf mich!)

Für mich war es auf jeden Fall gut, meine Zweifel in einem persönlichen (wenn auch nur telefonischen) Gespräch zu zerstreuen. Danke, Sol, dass du geschrieben hast, dass es die Beratungsgespräche gibt!

Und wenn ihr euch fragt, was ich euch mit meinem Riesenposting eigentlich sagen will: Vielleicht ist bei mancher alles viel klarer als sie im Moment denkt, bin für mehr Bauchgefühl und weniger Grübeleien, das nehme zumindest ich mir jetzt fest vor.
Liebe Grüße *sonne*
Litus

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 2. Juli 2011 09:15 
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Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Binnendifferenzierung ist Forenslang, das Wort gibt es in der Sensiplan-Terminologie nicht.

Mich würder aber schon interessieren, ob dir hier im Forum jemand von der Binnendifferenzierung abgeraten hat (und wann das gewesen ist) *kopfkratz* So, wie du deinen Schleim jetzt beschreibst, kann ich mir das kaum vorstellen.

Litus hat geschrieben:
Aber vielleicht muss man nicht jeden Schleimfitzel stundenlang mit anderen diskutieren und sich dadurch verunsichern lassen, sondern sollte mehr auf die eigenen Körpersignale hören.

Das versuchen wir hier im Forum aber schon klar zu machen, z.B. durch den Rat den Schleim auf dem Toilettenpapier zu bewerten und nicht mit dem Finger oder mit der "huch"-Methode zum Bewerten rutschig oder nicht.

Ich glaube aber, viele sind gerade zu Beginn sehr unsicher, weil ein Fehler eben schon gravierende Folgen haben könnte und es schwer zu so direkt die Verantwortung für die eigene Fruchtbarkeit zu tragen. Mit der Pille haben ja viele den Eindruck, dass nicht sie für evtl. Pannen verantwortlich sind - ist jedenfalls mein Eindruck.




Zitat:
ich hab mal eine eher kosmetische Frage: Klammert Ihr die Qualität, die bei Euch zur Binnendifferenzierung führt, auch nach der Schleimauswertung

Ich klammere meinen (S+) immer, damit ich den Überblick behalte. Ich fände es verwirrend die gleiche Qualität man mit S+ und mal mit (S+) zu bezeichnen.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 2. Juli 2011 21:06 
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Schön, dass du geantwortet hast, Dina, ich hatte schon befürchtet, ich habe mit meinem Riesen-Posting alle verschreckt. :oops:

Aber mein Endlos-Text zeigt wohl, das mich das Thema die ganze Zeit noch beschäftigt hat, obwohl ich mich in der Methode eigentlich mittlerweile ziemlich sicher fühle. Verunsichert haben mich manche Threads und Diskussionen hier im Forum, und nein, mir hat niemand von der Binnendifferenzierung abgeraten, ich habe nur einfach viel im Forum gelesen.

Ich denke auch, dass ich kein Kandidat für die Binnendifferenzierung bin, wenn wir mal beim Forumsbegriff bleiben wollen (ich weiß gerade nicht, ob N&S der Sache einen konkreten Namen gibt?). So wie ich N&S lese, geht es dabei darum, den (sichtbaren) Schleim einer Kategorie noch einmal genauer zu differenzieren. Also z.B. wenn ich einen sichtbaren Umschwung von "trüb weißlich" zu "trüb gelblich" habe oder einen fühlbaren Umschwung von "extrem schlüpfrig" zu "leicht rutschig" oder einen empfundenen Umschwung von "stark rinnend" zu "leicht rinnend".

Wenn ich meinen Hochlagenschleim spüre, ohne dass ich ihn auf dem Toilettenpapier sehen kann, deute ich das in Zukunft für mich als f.

Dina hat geschrieben:
Ich glaube aber, viele sind gerade zu Beginn sehr unsicher, weil ein Fehler eben schon gravierende Folgen haben könnte und es schwer zu so direkt die Verantwortung für die eigene Fruchtbarkeit zu tragen. Mit der Pille haben ja viele den Eindruck, dass nicht sie für evtl. Pannen verantwortlich sind - ist jedenfalls mein Eindruck.
Bei mir war es eigentlich umgekehrt, ich hatte während der Pillenzeit dauernd Angst, dass was passieren könnte, wenn ich die Pille mal ein, zwei Stunden später genommen habe. Aber die Pille ist trotzdem dran Schuld, dass ich bis jetzt noch manchmal verunsichert bin, da ich die letzten 10 Jahre fast keinen Zervixschleim hatte und keine Empfindungen außer nichts, trocken, juckend, gereizt ... Und ich wusste nicht mal von der Existenz von Erregungsschleim *heul* (ich dachte immer, wenn frau "feucht" wird, dann wird sie eben feucht.)

So, davon aber jetzt genug, jetzt ist ja alles gut *sonne*
Lieben Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. Juli 2011 18:29 
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nicht mehr ganz so neu

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Uiuiui, da gibt es einiges neues - sorry fürs so späte Antworten!
Danke Dina *knutsch* ich habe es für mich auch so gelöst.
Litus, es freut mich, dass Du auch an der Stelle eine gute und persönliche Beratung bekommen hast. *sonne* Klingt nach einer guten Lösung für Dich. *freunde* Und ich muss Dir etwas beipflichten, ich neige auch manchmal dazu, mich zu stark einzulesen und alles, was es zu dem Thema gibt miteinzubeziehen und auf mich anzuwenden. Andererseits: Hätte ich nur das Buch gelesen, hätte ich das rinnende Empfinden nichtmal mit dem "Rinnen wie Wasser" in Verbindung gebracht, was ja nicht gerade ungefährlich gewesen wäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Juli 2011 10:04 
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Hallo Sol *sonne*
ich bin wirklich froh, dass ich durch dich von der telefonischen Beratung erfahren habe. Irgendwie habe ich das doch noch gebraucht, mal persönlich drüber zu reden. Jetzt fühle ich mich mit der Methode ganz sicher. Obwohl ich auch vorher schon sehr gut zurecht kam und jetzt ja auch schon fast ein Frauenjahr Erfahrung mit sensiplan habe.

Wenn ich früher statt mit der Pille mit Kondomen verhütet hätte, dann wäre das alles bestimmt viel schneller gegangen, Schleimhöhepunkt und Umschwung und solche Sachen hätte ich ja da ansatzweise schon gekannt. Dann hätte ich vielleicht auch gar nicht so viel rumgelesen und mir Gedanken gemacht ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. Juli 2011 14:22 
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@Litus: Dein Post hat mir etwas Mut gemacht.

Ich habe seit 3 Tagen "rinnendes" Gefühl, obwohl der Schleim ganz und gar nicht dem SH entspricht. Da ist er glasig, ziehbar, glibbrig - jetzt ist er weißlich, cremig und überhaupt nicht ziehbar - also doch eine Verschlechterung im Vergleich! Ich hab auch zum SH ganz deutlich meine Libido gespürt, das ist jetzt auch wieder zurückgegangen. Die Temperatur ist ausgewertet - daher versteh ich nicht, warum ich noch S+ annehmen soll, nur weil es "rinnend" ist (weils vielleicht eben mal viel Schleim ist).

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schneffi wurschtelt mit Klein Lemmy und Baby Rango mit iButton durch den Moshpit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. Juli 2011 15:19 
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Moderatorin

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S+ musst du annehmen, weil du dir ohne Schleimauswertung nicht sicher sein kannst, dass es tatsächliche ein Eisprung war und nicht eine Temperaturerhöhung aufgrund unbekannter Störfaktoren. Und warum du die Binnendifferenzierung anwenden nicht darfst, steht in diesem Thread.

Das man einen Zyklus mal nicht auswerten kann, kommt immer wieder vor - auch bei erfahrenen Anwenderinnen. Damit muss man einfach leben oder eben ein Risiko in Kauf nehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. Juli 2011 15:37 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 306
Wohnort: MTL
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Danke für die Thread-Empfehlung Dina!

Vielleicht ändert sich auch jetzt langsam mein Schleim-Muster? Ich hatte in den vorhergehenden Zyklen auch den UHU und danach wurde es schlagartig S bis f (also cremig/weißlich oder halt nur feucht). Du hast schon recht, vielleicht wird der Zyklus auch einfach nicht auswertbar. Aber wie man sieht hab ich die Regeln bisher noch nicht ganz exakt genau genommen :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 31. Juli 2011 21:12 
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Fingerwundschreiberin

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Liebe Leute, ich habe hier mal eine Frage zur Binnendifferenzierung.
Ich hatte schon das Problem, dass bei mir der SH viel später nach dem Tempanstieg oder gar nicht auswertbar war. Ich hatte in diesem Zyklus zB immer wieder einen Umschwung von S+ auf null oder t. Und dann ist wieder S+ gekommen... und innerhalb der S+ Kategorie hätte ich definitiv einen Umschwung feststellen können. Bei mir ist dehnbar zB immer sehr an der Grenze zu zäh elastisch. Dann ist der ZS auch trüb und weißlich und nicht glasig. "Richtiger" S+ ist glasig und richtig spinnbar bei mir.

Ich bin nur eben noch unsicher, weil ich mich an die "alten" Zyklen (vor meinen 1 1/2 Jahren Pillenpause) nicht mehr perfekt erinnern kann. Ich bin früher dann mal von ZS auf MuMu abtasten umgestiegen. Aber beim MuMu war ich mir eigentlich auch nie wirklich sicher - der war sehr selten ganz tief...
Ich würde jetzt noch die nächsten Zyklen gerne ganz genau aufschreiben, was der ZS so macht und wenn wieder der SH erst so spät/gar nicht auswertbar ist und der Umschwung von spinnbar+glasig auf dehnbar+weißlich so eklatant ist, überlege ich, ob BD für mich in Frage käme.... Was meint ihr dazu? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 13:43 
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Hallo!

Ich wusste nicht so recht wo ich meine Frage jetzt schreiben soll, weil es hier ja doch mehrere BD-Threads gibt.
Mir wurde im "Probleme beim Schleimzuordnen" Thread dazu geraten mal hier nachzufragen... also kopiere ich jetzt einfach 2 meiner Texte hier hinein.

Samson hat geschrieben:
Ach Mädels, ich könnte echt heulen wegen meinem ZS!!!! Am Anfang hatte ich so ein tolles ZS-Muster mit Bilderbuch S+ und irgendwie habe ich das in den vergangenen paar Zyklen verloren. Mein Schleim hat sich seit dem ziemlich verändert, ist generell viel weniger geworden und ändert sich nur langsam und schleichend. Ich habe auch lange nach der ehM noch Minifuzis glasklaren Schleim und ein rinnendes Gefühl, was mich dazu bringt erst sehr spät freizugeben....ich hab deshalb auf ZS vom MuMu gewechselt und habe nun festgestellt, dass der ZS sich dort früher verändert ABER dieses doofe Rinnen bleibt mir trotzdem....

Ich hab jetzt "nur so" mal die BD angewendet, nur um zu sehen wann ich auswerten könnte, wenn ich sie anwenden würde, natürlich gebe ich nicht danach frei. Und zwar hab ich es so gemacht, dass ich (S+) angenommen habe, wenn der ZS bei allen Atributen außer rinnend eigentlich S wäre.
Ich wünschte ich könnte BD machen, das würde so viel besser passen :( :( :(


Samson hat geschrieben:
...Ich bin hauptsächlich verunsichert, weil es eben Anfangs nicht so war, sondern erst in den vergangenen paar Zyklen....

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Liebe Grüße von Samson, die seit Zyklus 131 wieder zur Verhütung durch die Gegend kurvt. *messen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 16:52 
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NFP seit: Juli 2005
Dir ist schon klar, dass die Änderung des Schleimmuster wahrscheinlich eine Nebenwirkung des Isotretinoins ist, oder? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 17:36 
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Hmmm das ist mir bis jetzt noch nicht in denn Sinn gekommen. :!: :shock: Jetzt muss ich doch glatt mal nachsehen wann ich damit angefangen habe und ob das zeitlich korreliert. Aber andererseits gibt es ja einige Mädels hier die ISO nehmen, von denen weiß ich nichts bzgl Problemen bei der Auswertung. *hä*

EDIT: eigentlich korreliert es nicht so extrem, weil ich in Zyklus 6 und 7 keines genommen habe und es da ähnlich war (wobei ich allerdings auch kein rinnend in der Auswertung gefunden habe wie jetzt zB). Aber großen Dank für den tollen Gedankenanstoß, darüber habe ich echt noch nicht nachgedacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. Februar 2013 18:59 
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So ich habe jetzt noch mal darüber nachgedacht... nehmen wir mal an es kommt wirklich vom Isotretioin.
Was kann ich denn da machen? Darf ich trotzdem BD machen während ich Iso nehme oder nicht?

Da ich ja in der mehr oder weniger fruchtbaren Zeit enthaltsam bin (ca. ab ZT 10 bis zur 3.hM) bleibt mir ja fast keine Zeit mehr um mental freien Sex zu haben. Wir verhüten zwar immer, aber wenn ich 100% weiß, dass ich nicht mehr fruchtbar bin genieße ich es einfach viel mehr.

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