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 Betreff des Beitrags: Workshop 1
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 18:44 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Anja Herrenbrück

>> vita

Meine Notizen sind sehr spärlich, deswegen nur ein kurzer Abriss darüber, wie ich es verstanden habe.
Es ging bei der Diplomarbeit erstmal um eine Hypothesengenerierung, d.h. darum Annahmen aufstellen, die ein Gerüst für mögliche Studien darstellen können.

Welche bewusste und unbewuste Bedeutung nimmt die Regelblutung im Erleben der Frauen ein? Inwieweit nimmt dies Einfluss auf die Wahl der Verhütungsmittel?

A. H. bezog sich zuerst auf das allgemeine Verhältnis der Frau zu ihren Genitalien und der Entwicklung, die sie als Kind durchmacht.
Das Mädchen erlebt ihre Genitalien wie folgt:
- erschwerter Zugang
- Nähe zur Analregion
- zu erlernende Kontrolle über Öffnen und Schließen der Körperöffnungen
Quelle: Genitale Ängste, 1993, Doris Bernstein

Gerade die als überwunden geglaubten Gefühle bei der erlernten Kontrolle über Blase und Darm werden beim Eintreten der Mens reaktiviert und die Kontrolle muss wiederholt erarbeitet werden.
Diese innerpsychischen Abwehrvorgänge erschweren Aneignung des eigenen Körpers und dessen positive Besetzung. Weitere Erfahrungen in unserer Gesellschaft verstärken dies: Das Tabu um die Mens verlagert sich aus dem Soziologischen ins Private, Psychologische. Es wird zwar drüber gesprochen, aber frau soll sie am besten nicht haben, oder wenn überhaupt, dann möglichst diskret. Auch wird die erste Mens nur selten gefeiert oder anderweits gewertschätzt. Die Mens ist im besten Falle bedeutungslos.

Hypothese:
Eine Frau mit den geschilderten Erfahrungen wird sich eher für die Pille entscheiden, denn
diese und andere hormonelle Kontrazeptiva bedienen die innere Abwehr gegenüber der eigenen Weiblichkeit, da sie im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden keine Auseinandersetzung mit der eigenen, genitalen Anatomie fordert und sich die Mens durch Langzeitzyklen sogar ganz ausschalten lässt.


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 Betreff des Beitrags: Workshop 1
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 18:44 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Frau Frank-Herrmann

>> vita

Großes Interesse und Zustimmung gab es für den Vortrag von Frau Frank-Herrmann, die die STM vorgestellt hat. Sie sprach oft von „angewandter Biologie“, gestützt auf die Beobachtung so vieler, gesammelter Zyklen. Wieder einmal (für uns ja nix neues) gab es Erstaunen darüber, dass es so eine Methode überhaupt gibt und dass sie so einen hohe Sicherheit aufweist. Besonders interessant fand ich, dass nach gängiger Berechnung des PI die Methode sogar nur den Faktor 0,2 hat und die bekannten 0,4 auf einer noch strengeren Berechnung beruhen als üblicherweise angewandt. (Hier habe ich leider nicht noch einmal nachgehakt, wie das zustande kommt oder ob ich das richtig verstanden habe).

Ein weiteres Anwendungsgebiet, das bislang wenig Beachtung fand, bzw nur unter dem Aspekt Kinderwunsch, ist „Zyklusmonitoring“ und dass hier die Methode mehr Eingang in Diagnose und Beobachtung bei entsprechenden Krankheitsbildern finden könne.

Unter dem Workshop-Motto „Kontrazeption und Einfluss auf Körperwahrnehmung“ erschien mir vor allem wichtig, dass NFP besonders auch unter den jungen Frauen verbreitet werden sollte - weniger als Verhütungsmethode, sondern als Möglichkeit mehr Bewusstheit für den eigenen Körper, das zyklische Erleben und die eigene Weiblichkeit entdecken zu können. Es war die Rede von einer Entwicklung eines Schulprogramms für Jugendliche (auch Jungs natürlich), die eine Art „Körperführerschein“ machen können. Das finde ich eine wundervolle Idee: das war genau der Punkt, der mir in Diskussionen zum Thema Zykluswissen öfter auftaucht. „Hattet ihr keinen Aufklärungsunterricht?“ Klar hatte ich den – nur war das eben Schulstoff und selbst wenn praxisnah das Überstreifen eines Kondoms demonstriert wurde und der Hormonzyklus auswendig gelernt, blieb das Ganze dennoch fremd und ich bezog dieses Wissen nie auf mein eigenes Körpererleben, geschweige denn, dass man Zyklusbeobachtung gelernt hätte.
In der Rückschau wünschte ich, es wäre für mich so eine Verknüpfung möglich gewesen und ich hätte mein Körperbewusstsein eher schulen können - denn erst dann scheint mir eine umfassende Aufklärung über die Pille durch den Arzt möglich.

In dem an den Workshop anschließenden Plenum, wo Ergebnisse der verschiedenen Workshops vorgestellt wurden, kam erstaunlicherweise genau das auch teilweise bei anderen Workshops zum Vorschein: für besser greifende Aufklärung brauchen wir eine hilfreichere Kultur um Körperempfinden und -erleben.
Schön, oder?

Aber hier hatte Frau Frank-Herrmann im Gespräch mit Teilnehmern anderer Workshops mit den üblichen Vorurteilen zu kämpfen... es schwirrt einfach soviel Unsinn über den weiblichen Zyklus herum, so dass immer noch von vielen großen Informationsquellen (zT sogar der BZgA selbst) Fehl- oder mangelnde Informationen verbreitet wird (auch wenn sich die allgemeine Wissenslage in den letzten Jahren immens gebessert hat). So beruft sich oft ein „Blinder“ auf den anderen und die Quellen für dieses Halbwissen bleibt im Dunkeln. Und Studien, die gründlich und gewissenhaft, aber leider noch wenig bekannt sind, werden von Diskussionspartnern nicht selten geleugnet. Ich war sehr beeindruckt von der Mischung aus Freundlichkeit, Kompetenz und Strenge, die Frau Frank-Herrmann in solchen Diskussionen an den Tag legte. Auch am Ende der Veranstaltung als sie mit Herrn Kessel ins Gespräch kam, scheute die die Konfrontation nicht und vertrat bestimmt (und manchmal mit harten Bandagen) ihre Überzeugung vom Erstellen von Studien die wirklich ausdruckstark, relevant und verlässlich sind für Endanwendende und Ärzte.

Toll fand ich auch, wie sie erzählt hat, wie sie die Methode für sich entdeckt und mit begründet hat. Einer ihrer Profs meinte wohl mal beiläufig, man könne anhand verschiedener Körperzeichen fruchtbare und unfruchtbare Zyklusphasen unterscheiden. Erst war sie verwundert und dann war ihr Ansporn, herauszufinden, ob das denn tatsächlich möglich und exakt in Praxis umsetzbar sei. Durch ihre Neugier als Studentin wurde der Grundstein für unsere STM gelegt und ihre Beharrlichkeit über so viele Jahre hinweg ermöglicht uns eine zuverlässige und alltagstaugliche Anwendung des Wissens. Vielen Dank. Ihre Arbeit ist ein Geschenk an so viele Frauen und ihre Partner - ich zumindest empfand es so und denke es immer wieder, wenn ich z.B. in den Postpill-Threads lese.

Und nicht nur an die Frauen, die die Malteser erreichen, nein sogar rund um den Globus, wie eine skurile Geschichte am Rande zeigt: in den letzten Jahren tauchen besonders aus den USA vermehrt Publikationen zum weiblichen Zyklus auf, die nur auf Grundlage der in Deutschland gesammelten Zyklen entstanden sein konnten. Vermutlich wurde in den Wirren von 9/11 die Chance genutzt und sich diese einzigartige Datenbank angeeignet.
They love the german Gründlichkeit!

Ich konnte Frau Frank-Herrmann auch noch privat kurz kennenlernen und wir haben ein wenig über das Forum gesprochen. Auf der einen Seite befürwortete sie diese Möglichkeit des Austausches auf der anderen Seite formulierte sie Bedenken, dass es Tendenzen für „eigene“ forumsinterne Regeln gäbe. Ich vermute, sie meint unter anderem die Überinterpretation mancher Textstellen (mea culpa :mrgreen:) und Forenmythen. Ich hoffe, ich konnte sie diesbezüglich ein wenig aus der Innenperspektive heraus beruhigen, dass viele Bruchstücke so aussehen mögen, aber dies eben der besonderen Dynamik im Internet als Austauschplattform geschuldet ist (nach dem Motto: eine Sau pro Woche, die durchs Forumsdorf gescheucht wird). Die Moderation in Hinblick auf die Methode ist sicherlich nicht einfach, aber ich habe den Eindruck, dass hier - gerade im Vergleich zu anderen Foren - sensiplan hervorragend vertreten wird. Der Meinung ist sie auch und hat sogar auf die Plenumstafel das Forum extra mit angeschrieben als Informationsquelle für Interessierte.


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 Betreff des Beitrags: *** Werbepause ***
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 18:46 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
*rosaelefant*

Thermometer schick transportieren und aufbewahren?

Das konnten die schon im letzen Jahrhundert!
Tintenholz habe ich schon angesetzt auf eine neue Aufbewahrungshülle von Thermometern, nachdem ich in der historischen Ausstellung eine Schatulle gesehen habe, die als Füllfederhalter getarnt war.
*dafür*


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 Betreff des Beitrags: Schlusswort
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 18:47 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Mein persönliches Fazit

Es ging in dem Kongress um Verhütung... also eigentlich geht es ja um Sex „die schönste Nebensache der Welt“ und um verantwortungsvollen Umgang damit.
Sex nimmt für viele Menschen eine wichtige Stelle in ihrem Leben ein – sonst wären wir ja vermutlich alle nicht hier im Forum (und auf der Welt) und würden uns Mühe geben beim Lernen, Lehren und im Erfahrung-Austauschen :mrgreen:
Und weil es bei Sex um etwas Intimes geht, ging mir die Einsicht aus den meisten Workshops und manch ein Vortrag nahe:
„Wir benötigen in unserer Gesellschaft eine bessere Kultur um das Körpererleben“
Im Workshop 1 lautete diese sogar mit dem Zusatz „…,das sich entwickeln darf.“
Was für mich gerade auch in Hinblick auf die Pille ein enorm wichtiger Zusatz ist, wie auch der Grundton vieler Vorträge nahelegt.

Diese persönliche Betroffenheit hat mich darin bestärkt, meinen „Missionarischen Tendenzen“ mehr Raum in meinem Leben zu gewähren, andere Frauen zu NFP und mehr Körperbewusstsein anzuregen und mich selbst darin immer weiter zu entfalten.

Auch wenn ich keine Ausbilderin bin, biete ich jetzt Info-Abende über ein FGZ an, um die Methode bekannter zu machen, und vielleicht entwickelt sich aus dem Interesse ja eine Selbsthilfegruppe, ähnlich, wie wir es hier im Forum praktizieren... Frauen schauen gemeinsam auf die Kurven, lernen zusammen und erzählen sich die neuesten Stories um Klitschi-Klatschi oder wie die Katze das Thermometer geschrottet hat.

*proNFP* Und ich bin das nächste Mal wieder dabei.

cyou – thoe

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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 21:46 
Dankeschön für den ausführlichen Bericht, thoe! *knutsch*
Das klingt ja alles sehr interessant und vielversprechend! *applaus* *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 21:48 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
*applaus* das warten auf den bericht hat sich wirklich gelohnt. einfach toll.

hoffentlich werden die angesprochenen dinge auch irgendwann realisiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Workshop 1
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 23:52 
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NFP-Gräfin

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Edit Manu: hätte PM werden sollen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 7. Juli 2011 23:55 
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wohnt hier

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Hallo,

wow, du hast dir hier richtig Mühe gemacht und dir die Finger wund getippt. Klasse. Vielen Dank!! Ich finde es sehr interessant!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 02:04 
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NFP-Kaiserin

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 Betreff des Beitrags: Re: *** Werbepause***
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 14:39 
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Ersthelferin a.D.

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thoe hat geschrieben:
b) falsches Überstreifen, da zum Abrollen beide Hände benutzt würden.

Ich hab hierzu eine Frage per PN bekommen.
Ich glaube, es war so gemeint, dass wenn man beiden Hände braucht, um das Kondom überhaupt überstreifen zu können, dass man dann gerade am Anfang dann das Reservoir nicht zuhalten kann oder die Vorhaut zurückziehen. Das ist wohl meist das Problem, wenn die Kondome zu klein sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 15:12 
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neu hier

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Beiträge: 26
vielen lieben Dank für den tollen, ausführlichen Bericht. Werde nochmal in Ruhe lesen, war jetzt doch bissle viel auf einmal:)
lg, Snegge


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 16:52 
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Kurven-Rätslerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 17:03 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2731
Ich geh beizeiten mal im Gleitgelthread abhotten, schließe mich hier der positiven Meinung aber schonmal an.

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My fault, my failure, is not in the passions I have, but in my lack of control of them.
― Jack Kerouac


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 8. Juli 2011 17:35 
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NFP-Kaiserin

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Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Hach Mensch, jetzt ärgere ich mich noch mehr, dass ich nicht dabei sein konnte. Wobei es sicherlich gut für meinen Blutdruck war. :mrgreen:
Klingt toll, danke für deine Mühe!

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht vom 1. Deutschen Verhütungskongress ‚„cyou 2011“
BeitragVerfasst: 12. Juli 2011 08:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. Februar 2011 20:06
Beiträge: 350
Danke für den tollen Bericht! Sehr ausführlich und interessant geschrieben.


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