höstkvinna hat geschrieben:
Lavinia, der fünfjährige (das Alter stimmte ja nicht) hat abends beim ins-Bett-bringen seine zwei Minuten gestillt. Ich glaube nicht, dass er in diesen zwei Minuten der Mutter Zeit geraubt hat, die sie in der Nähe ihres Mannes hätte verbringen wollen

Der wurde ja nicht jeden Tag stundenlang dauergestillt.
Ja, kvinna um die 2 Minuten ging es mir auch nicht. Ich habe die Situation im Kopf, wo der Vater im Bett sitzt und gefragt wird, ob es ihn stört, dass alle Kinder mit im Bett schlafen - seine Reaktion war schon eindeutig, fand ich!
Und dann sagten sie ja auch noch - "für ihren Mann bleibt da fast keine Zeit mehr".
Mir tat der Mann irgendwie leid... Ich kann es mir heute noch nicht wirklich vorstellen, die körperliche, sexuelle Beziehung zu meinem Mann 3 Jahre (so alt war ja das Mädchen, das noch fest mit im Familienbett schlief) lang komplett aufzugeben (kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert, wenn man ein kleines Kind direkt am oder mit im Bett hat.
Ich habe da doch auch noch Bedürfnisse, und mein Mann auch.
Um das Stillen primär ging es jetzt gar nicht, sondern eher um die Begleiterscheinungen.
Klar dass die Kinder auch mal ins Bett kommen, aber ich glaube auch, dass es auch als Paar wichtig ist, noch eine kinderfreie Rückzugszone zu haben?
Vielleicht sehe ich das mit Kind aber auch wieder ganz anders, keine Ahnung...