NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Datenschutzerklärung | Impressum
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos Datenschutzerklärung Impressum
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

Aktuelle Zeit: 17. Juni 2026 00:02

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 181 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 17:22 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 28. Dezember 2005 11:58
Beiträge: 13085
Wohnort: Wien
NFP seit: Dezember 2005
So, jetzt mische ich mich als Beraterin hier auch noch mal ein. "Trotz" Minus-8 schafft es sensiplan auf einen Methoden-PI von 0,4, dh im Umkehrschluss, dass es für 99,6 % der übrigen Anwender von der Methode her funktioniert.

Die Methode kann in der Sicherheit aber nur funktionieren, wenn die Anwenderin entsprechend vorgeht. Das heißt für mich, in der TL möglichst durchgängig messen, Störfaktoren penibel dokumentieren, Schleim/MuMu durchgängig dokumentieren. Alles, was nicht aufgezeichnet wird, kann nicht bewertet werden, was hinterher zu lustigem Kurvenraten führt. Was mir auch auffällt: es wird häufig argumentiert "das ist nicht mein HL-Niveau". Das Niveau ist allerdings auch nicht ein in Stein gemeißelter Wert, sondern schwankt in einer gewissen Bandbreite. Und grad bei Werten, die grad um 0,1 Grad abweichen, würde ich mir (als Beraterin mit 79 Zyklen am Buckel) nicht die Aussage trauen "das ist jetzt nicht mein HL-Niveau" - grad dann nicht, wenn ich eine Schwangerschaft vermeiden möchte.

Und zum "ich habe mich entschieden, meine EHM woanders zu setzen": eine EHM liegt vor, wenn ein (störungsfreier) Wert vorliegt, der höher ist als die 6 vorangegangenen Werte, der von zwei Werten gefolgt wird, die auch höher als die 6 vorangegangenen niedrigeren Werte sind, wo der 3. Wert mindestens 2/10 über dem höchsten der 6 niedrigen vorangegangenen Werte liegt. Das ist nichts, was in der "Entscheidungsfreiheit" der Anwenderin liegt, sondern das ist einfach eine mathematische Gewissheit. Unabhängig davon wird noch das Östrogensymptom beobachtet, und wenn der Schleim oder der Muttermund erst Gott-weiß-wann später ausgewertet ist, dann kann man die Auswertung immer noch hinterfragen.

Es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass man bei NFP/sensiplan unter Umständen mal einen, zwei, drei Tage mehr zuwarten und beobachten muss, wenn man wirklich auf der sicheren Seite sein will. Dafür hat man den Vorteil, dass man keine Hormone schlucken muss, keine Nebenwirkungen hat, keinen Fremdkörper in sich drin hat, usw... Wenn NFP/sensiplan für alle die eierlegende Wollmilchsau wäre, dann hätten wir nicht so eine starke Pillenlobby.

_________________
Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 02:09 
Benutzeravatar
Offline
Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
höstkvinna hat geschrieben:
Dass du das nicht diskutieren willst, das haben wir schon verstanden. Ich hab deswegen versucht dir zu erklären, warum es eben trotzdem gemacht wird (Stichwort Forengedächtnis). Du kannst eben nicht immer mal wieder nebenbei sowas einflechten (ich hab Anspielungen von dir in diese Richtung schon öfter gelesen) und gleichzeitig aber erwarten, dass sich dann alle an deinen Wunsch, das nicht kritisch zu hinterfragen, halten sollen. Das geht eben nicht zusammen.

Also hier von Anspielungen zu reden finde ich schon sehr fies. Ist es denn nicht verständlich, dass diese Schwangerschaft diese Frau sehr beschäftigt? Und wenn sie sich mit einem Thema auseinandersetzt, das sie betrifft und interessiert, und mit dem ihre eigene Geschichte eben auch etwas zu tun hat, dann ist es doch völlig klar, dass sie eine gewisse Formulierung und Überleitung finden muss, in der sie gewissermaßen auch drin vorkommt. Wir sind alle keine Roboter und unsere Person lässt sich mehr oder weniger wiederfinden in dem, was wir schreiben. Hellcat ist keine Beraterin, Pädagogin, o.ä., und ist damit nicht darauf trainiert, zu 100% unpersönlich zu schreiben, aber das bedeutet doch noch keine böse Absicht.

Und um hier mal das Kriegsbeil zu begraben und mal allgemein zu diskutieren: Hellcat, was würdest du denn gern noch besprechen? Ich hab den Eindruck, dass die Eingangsfrage ja schon beantwortet ist:
dass minus 8 eben die kleine Schwachstelle der Methode ist, aber keine große Schwachstelle, was die umfangreiche Statistik der AG NFP beweist. Fies gesagt: es gibt einige wenige Fälle, die es kalt erwischt.

Beispiel: eine Frau beobachtet im fünften Zyklus, gibt sich zum zweiten Mal in der Tieflage frei, hatte bisher ehMs an Tag 14 und 15 und nun eine ehM an Tag 12. An Tag 5 hatte sie ungeschützten Verkehr, alles völlig regelkonform, und der verfrühte ES kommt überraschend, sie hat sozusagen einfach Pech und wird schwanger.

Das Zitat aus NFP heute zeigt ja auch, dass die 8 Tage bei minus 8 für Einzelfälle zu knapp sein können. Ich finde es auch schade, dass diese Details in N&S nicht genannt werden: die 8 % Zyklen, deren ES schon 3-4 Tage vor der ehM liegt, etc. Das würde den Frauen die Augen öffnen, näher drüber nachzudenken, dass diese Zahlen nicht so absolut sind. Auch ein Hinweis, dass man mit "minus 8" schon den genannten PI erreicht, aber mit der Option "minus 10" eigentlich noch sicherer wäre, würde mir sinnvoll erscheinen.

Ein bisschen OT:
Kathibaby hat geschrieben:
Ich habe ja meinen Zyklus, in dem ich schwanger geworden bin auch schon gezeigt: http://www.wunschkinder.net/forum/zanze ... ,nummer=11 . Der letzte GV war auch 9 Tage vor der 1. HM, allerdings war ich mir schon lange vor der 1. HM sicher dass der Eisprung durch ist. Hab ich damals auch gräschen verkündet. Ich bin mir sicher, dass ich in dieser Zeit zu viele Störfaktoren hatte und damit die "wahre" 1. HM maskiert war.
Sowas gibts? :shock: Ich hab noch nie von Dingen gehört, die nach unten stören können. Hast du vielleicht Tipps, wann die auftreten, dass man sie auch erkennt?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 07:04 
Benutzeravatar
Offline
Fingerwundschreiberin

Registriert: 12. Dezember 2009 14:57
Beiträge: 889
Wohnort: Middle of nowhere
NFP seit: Dezember 2009
Darf ich mich auch noch einflechten oder ist das Thema schon durch?

Bei mir hat sich im ersten Zyklus, in dem ich die Minus-8-Regel benutzen durfte, die ehM gleich um 3 Tage vorverlagert und es hätte theoretisch ins Auge gehen können (praktisch nicht, weil wir ab ZT7 verhütet haben).

Rechnerisch hätte ich bis ZT13 frei gehabt. Die Östrogenzeichen haben mir folgendes gesagt:
- Der MuMu ist zwar zugegangen, aber nie richtig hart geworden, was mir einerseits zu denken gegeben hat, andererseits aber auch nicht ungewöhnlich ist, weil er sich öfters wirr verhält.
- Der Schleim am Scheideneingang hätte mir bis inkl. ZT11 frei gegeben. Vorher war da definitiv kein Schleim und kein Feuchtempfinden.
- Der Schleim am MuMu hätte mich insofern rechtzeitig gewarnt, als dass ich schon an ZT10 (wenn auch "gerade noch so") s+ gehabt habe, was mir ebenfalls zu denken gab. Da das aber nun mal nicht regelkonform ist, kann ich das ja nicht ernsthaft zur Auswertung heranziehen.

Die ehM kam an ZT18, so habe ich nun nur noch bis ZT10 frei. Ich bleibe sehr vorsichtig, weil meine Zyklen erst seit einem halben Jahr nicht mehr oligomenorrhoisch sind und ich ihnen zutraue auch eine noch frühere ehM hinzulegen. Deswegen werde ich die Minus 8 wohl nicht voll ausreizen, auch wenn ich sie jetzt nicht generell für unsicher halte. Aber bei der bisher beobachteten Verkürzung meiner Zyklen muss ich einfach übermäßig wachsam sein, denke ich. Das wäre für mich wohl gefühlsmäßig anders, wenn ich sehr regelmäßige Zyklen hätte.

_________________
Love. Live. Laugh. Give.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 10:00 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 20:45
Beiträge: 202
NFP seit: 02/2011
höstkvinna hat geschrieben:
Ich habe in fast 40 Zyklen inzwischen auch zwei Stück, bei denen ich die ehM nicht genau bestimmen kann und die -8 beeinträchtigen würden, wenn sie da liegen würden, wo sie eventuell liegen könnten. Meine Konsequenz ist, dass wir nicht so lange frei geben, wie ich nach den Regeln dürfte, denn unser persönliches Sicherheitsempfinden ist sehr hoch, da wir derzeit absolut kein Kind wollen (ich hab besagte Zyklen auch gar nicht groß diskutiert hier, die Entscheidung kann und sollte mir eh keine abnehmen).

Ja, genau, das ist ja auch ein Methodenproblem, das hier im Forum auch schon diskutiert wurde: Dass das strenge Klammern im Anstieg zwar im aktuellen Zylkus für Sicherheit sorgt, weil es verhindert, einen falschen Eisprung anzunehmen, dass das aber langfristig dafür sorgen kann, dass ehMs schlicht übersehen und nicht in die früheste ehM einbezogen werden. Zu diesem Problem gibts in den NFP-Büchern ja auch keinerlei Hinweise, was ich etwas fahrlässig finde. (Ich würde es auch wie Du machen und potenzielle ehMs immer mit einbeziehen, aber NFP sieht das ja explizit nicht vor.)

höstkvinna hat geschrieben:
Ich frage mich schon ein bisschen, inwieweit das vielleicht doch den PI beeinflusst bzw ob das bei den ganzen Zyklen der AG vorkommt? Laut NFPheute ist es ja "erlaubt", später nicht mehr komplett durchzumessen. Aber was ist denn, wenn ich dadurch eine Ausreißer ehM verpasse? Also sind nicht durchgemessenen Zyklen überhaupt erfasst von der AG? *schaut fragend in richtung beraterinnen*

Ja, wäre interessant. In den Büchern gibt es ja durchaus Beispiele, in denen nicht durchgemessen wurde und/oder Werte fehlen. Da es außerdem keine Aussagen zur evtl. Bedeutung von fehlenden Werten gibt (was für mich auch ein Versäumnis ist), würde ich davon ausgehen, dass auch unvollständige Kurven einbezogen wurden.

Überhaupt wäre es sehr hilfreich, wenn man mehr über die Studien erfahren könnte, z.B. auch darüber, ob wirklich nur Zyklen herangezogen wurden, wo in der nach Regeln festgelegten Zeit dann tatsächlich auch ungeschützter GV stattgefunden hat oder ob es auch Zyklen gab, wo Paare von sich aus ein größeres Sicherheitsbedürfnis zur Geltung haben kommen lassen oder eben die Methodenschwächen (wie z.B. potenzielle, aber von Störfaktoren "verdeckte" ehMs) selbstständig kompensiert haben.

Generell ist meine persönliche Einschätzung zur Methode mittlerweile: Insbesondere N&S enthält auf Sicherheit bedachten Anwenderinnen doch etliche Hinweise und Überlegungen vor, die ohne großen Aufwand und ohne wirklich gravierende Einbußen der Akzeptanz (= freie Zeit) zu einer nochmal größeren Sicherheit führen könnten. Ich finde es schlecht, dass diese Informationen fehlen (auch in NFP heute findet man zwar einige Fakten über verschiedene Kapitel und Statistiken verstreut, aber auch hier haben diese keinerlei Auswirkungen auf die Hinweise zur Methodenanwendung), eben weil es was völlig anderes ist, lapidar zu sagen: "Ja, wer noch mehr auf Nummer Sicher gehen will, soll halt noch weniger Tage freigeben" oder ob man konkret erklärt, welche relevanten Faktoren die Methode zugunsten höherer Akzeptanz nicht berücksichtigt (3. und 4. Tag vor der eM, Vorverlagerung, verdeckte ehMs etc.).

M.E. macht es sich NFP zu einfach, auf die für die Methodenregeln geltende statistische Sicherheit hinzuweisen und damit dann offenbar keinerlei Bedarf an einer Verbesserung von Regeln oder zumindest konkreten Informationen zu einer höheren Sicherheit zu sehen. (Zumal ja mehrere Nutzerinnen hier schonmal erklärt haben, dass die Stichprobe tatsächlich zu klein war, um diese statistische Sicherheit überhaupt so einzugrenzen, wie das vonseiten der Arbeitsgruppe NFP getan wurde. Des Weiteren berücksichtigt m.W. die Studie z.B. die tatsächliche Fruchtbarkeit und Sexhäufigkeit der Anwenderinnen nicht.)

_________________
Trotz Jahrtausenden der Forschung ist nur ein Haushaltsgerät rundum perfekt! Nur ein Gerät näht, wäscht, schält Kartoffeln, versorgt die Kinder und lächelt ihren Mann an: die Frau! (arte-Doku "Die Herrschaft der Männer")
i
18 Jahre erfolgreiche Verhütung mit Kondomen und 5 Jahre Fruchtbarkeitsbestimmung mit NFP: Bild.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 10:05 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 15. Februar 2005 23:25
Beiträge: 5456
Mirja hat geschrieben:
Des Weiteren berücksichtigt m.W. die Studie z.B. die tatsächliche Fruchtbarkeit und Sexhäufigkeit der Anwenderinnen nicht.)

Aber das tut ja keine Studie mit Verhütungsmitteln, z.b. wenn man den PI ermitteln will.

_________________
Liebe Grüße Naomi


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 10:09 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
Wohnort: Berlin
NFP seit: 12/2008
Mirja hat geschrieben:
Generell ist meine persönliche Einschätzung zur Methode mittlerweile: Insbesondere N&S enthält auf Sicherheit bedachten Anwenderinnen doch etliche Hinweise und Überlegungen vor, die ohne großen Aufwand und ohne wirklich gravierende Einbußen der Akzeptanz (= freie Zeit) zu einer nochmal größeren Sicherheit führen könnten.


Findest du das wirklich? Wo bleibt denn der Einsatz gesunden Menschenverstandes?

_________________
Neu im Forum?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 11:05 
Benutzeravatar
Offline
Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Der gesunde Menschenverstand sagt halt, dass man wachsam sein soll und womöglich wenn man sehr ängstlich ist, ein wenig kürzer freigibt. Ich zum Beispiel bin ein Fan von Zahlen und Erklärungen, und finde die zusätzliche Information aus NFP heute schon wichtig. Wenn mir die Grundlagen einer Methode genau offengelegt werden, kann ich das vorhandene Risiko besser abschätzen.
Wenn es heißt "nur 8 % der Zyklen haben gegenüber der ehM einen noch früheren Eisprung (also immerhin 8 %!!!)", dann bin ich alarmierter und fühlre mich eher darin bestärkt, für mich einen zusätzlichen Tag vorsichtig zu sein (insbesondere wenn ich suspekte Zyklen hatte), als wenn da im Gesamtwerk (N&S) nur steht, dass die gemeinsame Fruchtbarkeit von Mann und Frau so gut wie immer soundsolang dauert und (!!!) man mit einem äußerst guten PI (!!!) daher diese minus8-Regel ruhig befolgen kann.

Hier im Forum ist es allseits bekannt, dass die Methode ohne minus 8 einen besseren PI hat.
an dieser Stelle: wie lauten die Zahlen mit und ohne minus 8 nochmal genau und weiß einer, ob dieser Unterschied in N&S genannt wird?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 11:44 
Benutzeravatar
Offline
nicht mehr ganz so neu

Registriert: 22. Juli 2008 18:52
Beiträge: 83
@ mirja:
Ich denke, dass die Entwicklern von NFP nie das Ziel hatten die maximale Sicherheit zu erreichen sondern einen PI im Bereich von hormonellen Verhütungsmitteln wie der Pille also im Bereich von PI 0,1 bis 0,9 oder auch wie der Spirale. Da viele Millionen Frauen diesen Verhütungsmittel vertrauen ohne z.B. zusätzlich noch Kondome einzusetzen o.ä. (was ja auch möglich wäre) sind die Entwickler wahrscheinlich einfach davon ausgegangen, dass dies dem allgemeinen Sicherheitsbedürfnis entspricht und die Methode "konkurrenzfähig" macht.

Natürlich gibt es auch einen kleinen Teil Frauen, für den selbst dieses geringer Risiko unakzeptabel hoch ist, weil für sie eine Schwangerschaft eine absolute Katastrophe wäre und natürlich wäre es nützlich hier noch Hinweise zu geben, wie man die Methode noch sicherer machen könnte. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies Anfängerinnen eher verunsichern würde, wenn man erst liest "Die Methode ist sicher!" und dann "Und so können sie die Methode noch sicherer machen." Da weiß man als Anfängerin ja nun gar nicht, was man machen soll und wenn man als besonders Sicherheitsbewusste Frau liest, dass alle ungeplanten Schwangerschaften durch GV am Zyklusanfang enstanden sind kann man sich ja leicht denken, was man machen soll um das Risiko weiter zu minimieren.

Es ist immer eine Abwägung zwischen Nutzen und Kosten, d.h. hier wieviele Frauen müssen wie viele Tage lang zusätzlich verhüten um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern (bei fiktiven Rechnung zu einer möglichen Halbierung des PI durch eine Minius-10-Regel und einer Annahme von 13 Zyklen pro Jahr wären dies z.B. 13.000 Tage mit zusätzlicher Verhütung zur Verhinderung einer Schwangerschaft). Ob sich das lohnt, kann die AG NFP nicht wirklich entscheiden dann da muss man unterscheiden zwischen den Frauen die absolut und auf keinen Fall schwanger werden wollen und den Frauen, die zwar sicher (= genauso sicher wie mit der Pille oder Spirale) verhüten wollen, die aber im sehr unwahrscheinlichen Fall einer Schwangerschaft diese als (vielleicht gar nicht so schlimmes) Schicksal annehmen würden.

Deine Hinweise bezüglich der Studie und der Frage ob in jedem Fall tatsächlich GV am Rande der erlaubten Zeit stattgefunden hat ist interessant, aber ich denke man ist hier von der übliche Anwendung ausgegangen und im echten Leben hat nutzt ja auch nicht jede Frau die erlaubten Tage in jedem Zyklus bis auf den letzten Tag aus (muss nicht aus Sicherheitsbedürfnis sein, man hat ja einfach nicht immer jeden Tag Lust und Zeit für GV).

@ marja und she: Einen Link zu der großen NFP-Studie habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, aber vielleicht interessiert euch folgender Artikel? Es geht eigentlich um Kinderwunsch aber da steht auch einiges Interessantes zu der Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Tag des GV zur 1.hM u.ä. [url]
http://www.meinkinderwunsch.de/Angepass ... wunsch.pdf[/url]
So viel ich weiß enthält der bekannt PI auch Schwangerschaften die mit heute eingesetzten Minus-8-Regel hätten verhindert werden können, weil früher generell die ersten 5 Tage als unfruchtbar galten auch bei einer ehM vor Tag 13.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:11 
Benutzeravatar
Offline
Inventar

Registriert: 21. September 2009 12:19
Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
Schön, dass es hier inzwischen so sachlich zugeht, danke *daumenhoch*

Ich persönlich denke auch, dass ein deutlicherer Hinweis auf die mögliche "Problematik" nicht schaden könnte, dann kann jede Nutzerin selbst entscheiden, ob der mit der Pille vergleichbare PI ausreicht oder ob man lieber sicherer gehen will. Da mich viele Userinnen angeschrieben haben, die aufgrund dieser Diskussion jetzt lieber ein oder zwei Tage mehr Puffer lassen, scheint hier schon Informationsbedarf zu bestehen, viele haben sich auch bedankt, weil ihnen das vorher eben nicht so wirklich klar war.

Grundsätzlich hatte ich schon früher überlegt, ob es nicht riskant ist, Anfängerinnen erstmal die 5 Tage am ZA freizugeben, bis es durch -8 (oder ZS) verkürzt wird. Es gibt ja doch immer wieder mal Frauen mit frühen ES - da könnte es dann ja gleich im ersten oder zweiten Zyklus einschlagen, ohne dass -8 eine Chance hatte, zur Anwendung zu kommen.

Auch wenn ich damals den ZT 11 als ehM gesetzt hätte (mehr dazu unten), hätte ich zuvor ganze 17 Zyklen völlig diskussionsfrei bis zum ZT 4 frei gehabt - auch da hätte bei mir wohl jederzeit was passieren können, denn meine ehMs waren immer am gleichen Tag wie im Schwangerschaftszyklus.

Ich verstehe das Argument, dass es ja nachgewiesenermaßen selten passiert und ich vertraue der Studie auch absolut. Was ich meine, ist eher eine Überlegung, wie ich sie z.B. bei Bachblüten habe:
Ich weiß, dass es funktioniert, es gibt massig Belege dafür - aber es leuchtet mir rational nicht ein.

Hoffe, das hat etwas klargestellt, welche Gedanken ich habe.

Noch ein Wort zu den PNs:
Da ich den Vorwurf der bewussten Täuschung eigentlich nicht auf mir sitzen lassen will und die Betroffene das gerne "öffentlich ausfechten" will (nicht meine Wortwahl...), möchte ich hier noch kurz erklären, wie es zu dieser Situation mit dem ZT 11 bei mir kam, die öfter mal zitiert wird:
In dem Zyklus hatte ich später angefangen zu messen. ZT 11 war dann höher als die wenigen Werte zuvor, ich hatte aber noch keine 6 Messwerte zusammen. Niveau von ZT 11 war ziemlich genau zwischen TL- und HL-Niveau und blieb dann drei Tage auf diesem Niveau. An ZT 14 ist die Temp dann auf reguläres HL-Niveau gestiegen und ich konnte regulär mit ZT 14 als ehM auswerten. Auch die automatische Auswertung setzt ZT 14 als ehM.
ZT 11 war also keine regelgerecht auswertbare ehM - wäre es aber evtl. (evtl. auch nicht) gewesen, wenn ich früher angefangen hätte zu messen.
Bei 100%igem Sicherheitsbedürfnis hätte man natürlich sagen können: wer weiß, ob das nicht eine ehM geworden wäre, ich nehme es daher sicherheitshalber als ehM. "Vorgeschrieben" nach Regeln wäre das aber m.E. nicht.

Hoffe, dass damit alle Unklarheiten geklärt sind und wir dann weiter sachlich über das Thema reden können, wie es hier ja gerade schon prima funktioniert hat.

_________________
Bild
Hellcat mit ihrer süßen Schnabeline (12.12.2011)


Zuletzt geändert von Hellcat am 24. Juni 2011 12:15, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:13 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 20:45
Beiträge: 202
NFP seit: 02/2011
HollyGolightly hat geschrieben:
Mirja hat geschrieben:
Generell ist meine persönliche Einschätzung zur Methode mittlerweile: Insbesondere N&S enthält auf Sicherheit bedachten Anwenderinnen doch etliche Hinweise und Überlegungen vor, die ohne großen Aufwand und ohne wirklich gravierende Einbußen der Akzeptanz (= freie Zeit) zu einer nochmal größeren Sicherheit führen könnten.

Findest du das wirklich? Wo bleibt denn der Einsatz gesunden Menschenverstandes?

Ja, das finde ich wirklich.

Und nein, die meisten von mir oben ja schon mehrmals genannten die Sicherheit der Methode anbelangenden Faktoren sind eben nicht mit gesundem Menschenverstand zu erschließen, weil ihre Existenz und Bedeutung zumindest in N&S überhaupt nicht erwähnt und in NFP heute auch nur durch gründliches Lesen erkennbar wird.

Traumfee hat geschrieben:
@ mirja: Natürlich gibt es auch einen kleinen Teil Frauen, für den selbst dieses geringer Risiko unakzeptabel hoch ist, weil für sie eine Schwangerschaft eine absolute Katastrophe wäre und natürlich wäre es nützlich hier noch Hinweise zu geben, wie man die Methode noch sicherer machen könnte.

Für mich klingt diese Aussage im Umkehrschluss ziemlich genau nach dem in Verbindung mit NFP oft zu hörenden Satz: "Sollte man nur anwenden, wenn eine Schwangerschaft keine Katastrophe wäre", dem ja hier immer vehement widersprochen wird. Anscheinend ist da ja doch was dran, wenn wirklich schwangerschafts-unwillige Frauen dann eben doch noch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nach eigenem Gutdünken ergreifen sollen.


EDIT: Noch eine Ergänzung zu der ständigen Rechtfertigung der Sicherheit von NFP durch den Vergleich insbesondere mit der Pille. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, warum hier so vehement auf diesen Vergleich zurückgegriffen wird. Man kann doch die Sicherheit einer Methode auch unabhängig davon beurteilen, wie diese im Vergleich mit anderen Methoden (deren PI zumindest deutlich weniger transparent, wenn nicht sogar unsauberer ermittelt wurde) abschneidet. Für mich zumindest ist und war die Pille nie das Maß aller Dinge (nicht nur in Sachen Sicherheit) und ich würde daran meine Verhütungsmethode gar nicht messen wollen. Zumindest finde ich es nicht besonders sinnvoll, konkret diskussionswürdige Aspekte von NFP damit abzubügeln, dass die Pille ja die gleiche Sicherheit hat und man es damit doch gut sein lassen kann.

_________________
Trotz Jahrtausenden der Forschung ist nur ein Haushaltsgerät rundum perfekt! Nur ein Gerät näht, wäscht, schält Kartoffeln, versorgt die Kinder und lächelt ihren Mann an: die Frau! (arte-Doku "Die Herrschaft der Männer")
i
18 Jahre erfolgreiche Verhütung mit Kondomen und 5 Jahre Fruchtbarkeitsbestimmung mit NFP: Bild.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:26 
Benutzeravatar
Offline
Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Naja, Mirja, es gibt aber z. B. auch Frauen, für die wäre eine Schwangerschaft eine Katastrophe und verhüten deshalb unter der Pille zusätzlich mit Kondomen, um eben dieses geringe Risiko noch zu minimieren und genau das sollte man Frauen, die die STM anwenden, eben auch zugestehen. Ist dann im Prinzip nichts anderes.

Das ist ja dann nicht automatisch gleichbedeutend damit, dass die Anwendung ohne die "persönliche Modifikation zu Gunsten der Sicherheit" unsicher ist. Gehe daher mit Traumfee konform, dass es meines Erachtens wirklich verwirren würde, wenn man im Regelwerk noch erwähnt, wie man die Sicherheit noch mehr erhöhen könnte. Ich fände es z. B. auch seltsam, wenn in der Packungsbeilage der Pille steht "Wenn sie die Sicherheit erhöhen wollen, so verwenden Sie bitte während es gesamten Pillenzyklus Kondome." Da würde ich mich dann schon fragen, was ich mir da einwerfe, wenn die zu sowas raten. Ist das verständlich, wie ich das meine? *rotwerd*

Zum PI mit und ohne Minus-8 kann ich nichts sagen und bin mir nicht sicher, ob da Studien darüber existieren. Meines Wissens nach ist im Rahmen der Studie nach aktuellem Regelwerk eine einzige Schwangerschaft entstanden, ich müsste aber jetzt in NFP heute nachlesen, ob diese unter Anwendung der Minus-8 passiert ist. Vielleicht wissen andere Mädels da spontan mehr.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:31 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
Zitat:
Grundsätzlich hatte ich schon früher überlegt, ob es nicht riskant ist, Anfängerinnen erstmal die 5 Tage am ZA freizugeben, bis es durch -8 (oder ZS) verkürzt wird. Es gibt ja doch immer wieder mal Frauen mit frühen ES - da könnte es dann ja gleich im ersten oder zweiten Zyklus einschlagen, ohne dass -8 eine Chance hatte, zur Anwendung zu kommen.

Wenn die früheste ehM vor ZT 13 liegt, kommt minus 8 sofort zur Anwendung, soweit ich weiß.
Ich neige auch zu frühen Eisprüngen und verhalte mich entsprechend.



Weißt du, Hellcat, ich versteh es einfach nicht so richtig: hier stand rein rechnerisch und stur nach den Regeln sogar eine ehM an ZT 10 im Raum. In diesem Zyklus ging es dir um die Freigabe nach dem ES (also ein bißchen eine andere Frage), aber dass du nun völlig überrascht wurdest von einem frühen ES stimmt doch so einfach nicht. Mir ist klar, dass du deinen Fall nicht immer und immer wieder durchkauen magst, aber viele hier finden eben auch, dass der Fall nicht geklärt ist und ja, auch wir bekommen PNs, wo sich Userinnen bedanken, dass wir da so vehement dran bleiben.
Die Methode ist nicht mein Leben und ich bin mir der Schwächen am Zyklusanfang durchaus bewusst, aber das, was hier gemacht wird, ist auch nicht richtig fair. Und auch hier noch einmal die Bitte an dich, PNs zu melden, die gegen die Netiquette verstoßen, das ist bisher nicht passiert und das macht es uns nicht einfacher.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:32 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
Wohnort: Berlin
NFP seit: 12/2008
Ich habe auf die Schnell nur das hier gefunden:
NFP heute hat geschrieben:
Die wenigen bisher aufgetretenen Schwangerschaften stammen von Frauen, die zu frühen Ovulationen neigen und die meist in mehreren vorangegangenen Zyklen durch eine erste höhere Messung an Zyklustag 12 oder früher vorgewarnt wurden.

_________________
Neu im Forum?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:39 
Benutzeravatar
Offline
nicht mehr ganz so neu

Registriert: 22. Juli 2008 18:52
Beiträge: 83
Ich schicke meinen Text mal zusätzlich ab, obwohl zwischenzeitlich einiges schon geschrieben wurde. Ich tippe anscheinend zu langsam :oops:

mirja hat geschrieben:
Traumfee hat geschrieben:
@ mirja: Natürlich gibt es auch einen kleinen Teil Frauen, für den selbst dieses geringer Risiko unakzeptabel hoch ist, weil für sie eine Schwangerschaft eine absolute Katastrophe wäre und natürlich wäre es nützlich hier noch Hinweise zu geben, wie man die Methode noch sicherer machen könnte.

Für mich klingt diese Aussage im Umkehrschluss ziemlich genau nach dem in Verbindung mit NFP oft zu hörenden Satz: "Sollte man nur anwenden, wenn eine Schwangerschaft keine Katastrophe wäre", dem ja hier immer vehement widersprochen wird. Anscheinend ist da ja doch was dran, wenn wirklich schwangerschafts-unwillige Frauen dann eben doch noch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nach eigenem Gutdünken ergreifen sollen.


Dann muss man den Satz aber auch allen Frauen, die mit der Pille oder anderen hormonelle Verhütungsmitteln oder der Spirale verhüten, sagen (und ggf. Kondome zusätzlich empfehlen).Nur ganz wenige Verhütungsmittel (z.B. Sterilisation) sind sicher als NFP in seiner üblichen Form (also mit Minus 8).

Zitat:
EDIT: Noch eine Ergänzung zu der ständigen Rechtfertigung der Sicherheit von NFP durch den Vergleich insbesondere mit der Pille. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, warum hier so vehement auf diesen Vergleich zurückgegriffen wird. Man kann doch die Sicherheit einer Methode auch unabhängig davon beurteilen, wie diese im Vergleich mit anderen Methoden (deren PI zumindest deutlich weniger transparent, wenn nicht sogar unsauberer ermittelt wurde) abschneidet. Für mich zumindest ist und war die Pille nie das Maß aller Dinge (nicht nur in Sachen Sicherheit) und ich würde daran meine Verhütungsmethode gar nicht messen wollen. Zumindest finde ich es nicht besonders sinnvoll, konkret diskussionswürdige Aspekte von NFP damit abzubügeln, dass die Pille ja die gleiche Sicherheit hat und man es damit doch gut sein lassen kann.


Du hast recht, dass man die Sicherheit absolut und nicht nur im Vergleich betrachen sollte, ich denke nur, dass im allgemeinen davon ausgegangen wird dass das Risiko, das eine Pille oder Spirale (die beiden häufigsten Verhütungsmittel abgesehen vom Kondom) bietet, von der großer Mehrheit der Frauen akzeptiert wird.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 24. Juni 2011 12:42 
Benutzeravatar
Offline
Inventar

Registriert: 21. September 2009 12:19
Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
Nougat hat geschrieben:
Weißt du, Hellcat, ich versteh es einfach nicht so richtig: hier stand rein rechnerisch und stur nach den Regeln sogar eine ehM an ZT 10 im Raum.


Wenn man die Antworten auf das zitierte Posting liest, sagen die eigentlich alle, dass man eher von ZT 12 als ehM ausgeht. Die Situation ist auch die gleiche wie in dem ZT 11 Fall: ZT 10 ist absolut nicht als ehM auswertbar (ich weiß ehrilch gesagt auch gar nicht, wie ich damals auf die Idee kam, das könnte die ehM sein *kopfkratz* War wohl eher Unsicherheit, ist ja schon ein Jahr her). Mit ZT 12 konnte ich regulär auswerten, ZT 10 ist noch absolut im TL-Niveau.
Dass ich den kurz als ehM überlegt hatte, war wohl wirklich Unsicherheit und ist anhand der Kurve echt gar nicht nachzuvollziehen.
Die Temp war an ZT 11 dann sogar noch niedriger, ab ZT 12 dann deutlich höher und ganz normal im HL-Niveau.

edit: Ich verstehe auch, dass es schwierig ist, ohne die Kurve zu sehen. Aber man sieht an diesen beiden Fällen, dass es auch einfach keinen Sinn macht, anhang von Postings ohne Kurve Rückschlüsse zu ziehen. Gerade der Fall jetzt ist vollkommen eindeutig, wenn man die Kurven vorliegen hat.
Dass man irritiert ist und nachfragt, kann ich verstehen. Was ich nicht verstehen kann, ist wie man definitive Schlüsse ziehen kann, ohne die Kurve zu sehen.
In der einen PN wurde z.B. behauptet, dass ZT 11 regelkonform auswertbar gewesen wäre, was einfach absolut nicht stimmt...

edit2:
Und wenn wir schon die alten Postings zitieren, dann bitte auch diesen hier:
http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?p=2283911#p2283911
Auf meine Nachfrage, ob ich jetzt sicherheitshalber den ZT 10 annehmen müsste, obwohl der nicht regelkonform als ehM auswertbar war, hat also eine Moderatorin dieses Forums ganz klar gesagt, dass dies mein -8 nicht beeinflusst!

_________________
Bild
Hellcat mit ihrer süßen Schnabeline (12.12.2011)


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 181 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de