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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 22:25 
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Inventar

Registriert: 21. September 2009 12:19
Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
Lamia: Naja, ob 8% jetzt wenig sind oder nicht ist natürlich schon diskussionswürdig. Und dass die Spermien bei uns mind. 5 Tage überlebt haben MÜSSEN steht ja auch außer Frage, auch das hat ja nichts mit korrekter Regelanwendung meinerseits oder meinen alten Kurven zu tun. Die ehM in dieser einen Kurve ist doch eindeutig und das Herz auch 8-) Auch wenn ich gar nicht verhütet hätte, wäre doch der Fall gleich: die Spermien müssen 5 Tage überlebt haben. Und dafür habe ich meinen Fall als Beispiel angeführt.

Dina:
Zitat:
Ich finde schon, dass die Autorinnen von N+S diese Tatsache deutlicher betonen könnten, vielleicht würde sich dann die eine oder andere bzgl. des Zyklusanfangs anders entscheiden.

Ich denke, das trifft ziemlich gut das, was ich eben auch befürworten würde. Für mich persönlich kam das eben bisher nicht deutlich genug raus, auch hier im Forum nicht. Einige Userinnen wollen hier ja schon eine möglichst hohe Sicherheit und würden dafür sicher auch noch einige unfreie Tage mehr in Kauf nehmen, wenn ihnen klar wäre, dass es eben nicht sooo unrealistisch ist.

Was mich eben so verwundert, ist gerade die Tatsache, dass die Realität (PI und Forum) durchaus für die Sicherheit von -8 spricht, ich die aber durch die Fakten für mich gar nicht richtig gut erklären kann.

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Hellcat mit ihrer süßen Schnabeline (12.12.2011)


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 22:32 
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Inventar

Registriert: 21. September 2009 12:19
Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
Ich habe irgendwie das Gefühl, du verstehst mich falsch, Lamia... Ich will doch die Methode gar nicht schlecht reden, greife hier nix an, stelle auch den PI, der in der Studie ermittelt wurde, nicht in Frage.
Nur verwundert es mich eben, weil ich die Kombination als gar nicht so unwahrscheinlich eingeschätzt hätte.

4 Tage vor ehM waren es glaube ich 1 oder 2%, auch das finde ich nicht so sehr wenig... Und auch 3 Tage vor ehM und 5 Tage Überlebensdauer ist ja schon recht knapp bei -8.

Wenn diese Diskussion hier nicht erwünscht ist, können wir natürlich auch abbrechen, auch wenn ich es nicht ganz verstehe. Es will doch keiner der STM was böses?

edit: Huch, jetzt ist der Beitrag von Lamia weg, auf den ich geantwortet habe? *kopfkratz*

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Hellcat mit ihrer süßen Schnabeline (12.12.2011)


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 22:36 
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Moderatorin + Oberwichteline

Registriert: 11. Juli 2009 22:12
Beiträge: 22981
Wohnort: Wichtelingen
NFP seit: Juli 09
Ja, sorry. Ich hab ihn direkt wieder gelöscht. Ich wollte dir wirklich nicht zu nahe treten. Natürlich kann das hier diskutiert werden, dafür ist der Thread ja da.

Wie gesagt, die Sicherheit am Zyklusanfang muss jeder für sich entscheiden und ja, ein bisschen mehr Info in N&S schadet sicher nicht und macht einigen das Restrisiko vielleicht eher bewusst. So wie jeder Pilleneinnehmerin das Restrisiko bewusst sein sollte. Den PI der STM kennen wir ja alle.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 22:44 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. November 2009 22:04
Beiträge: 377
Wohnort: Südliche Halbkugel
NFP seit: 2009
OT/ Man kann seine eigenen Beiträge löschen? *kopfkratz* /OT

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"Schwere Entscheidungen, wie trifft man die? - Man schreibt die Alternativen tabellarisch auf einen Zettel. Anschliessend legt man den Zettel nieder und wirft einen Löffel auf den Zettel. Dann geht man weg und lässt den Löffel das regeln. Sein Problem." (Janosch) // Matrosin spinnt (sporadisch) Seemannsgarn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 22:54 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Als Moderatorin schon. Das machen wir normal nicht, Lamia hat da ein bisschen im Affekt gehandelt, weil sie dachte, es kann noch gar niemand gelesen haben. Hellcat liest aber schneller als ihr Schatten, wies scheint ;-)

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 22:56 
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Moderatorin + Oberwichteline

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Wohnort: Wichtelingen
NFP seit: Juli 09
:oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 22. Juni 2011 23:31 
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NFP-Gräfin

Registriert: 10. April 2005 23:14
Beiträge: 4003
Wohnort: in der schönsten Stadt
NFP seit: April 2005
Lamia hat geschrieben:
Ich sags jetzt mal direkt heraus: Hellcat, ohne deine alten Kurven einsehen zu können, ist es schwer für uns etwas zu deiner Schwangerschaft sagen zu können. Du gehst von einem Methodenversager aus. Das müssen wir so hinnehmen aber ohne die großen Zusammenhänge zu kennen wird niemand da genauer was analysieren können.
genau das hab ich mir gerade auch gedacht. ohne vollständige aufzeichnungen kann keine nfp-beraterin irgendetwas dazu sagen.

Hellcat hat geschrieben:
Einige Userinnen wollen hier ja schon eine möglichst hohe Sicherheit und würden dafür sicher auch noch einige unfreie Tage mehr in Kauf nehmen, wenn ihnen klar wäre, dass es eben nicht sooo unrealistisch ist.

naja.. aber ist ist klar, dass frau wenn, dann in der ersten zyklushälfte schwanger werden kann. wenn ich die höchstmögliche sicherheit brauche, verzichte ich eben bis zur vollständigen auswertung auf sex der zu einer schwangerschaft führen kann.

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liebe grüße von sommermädchen mit Maus (2007)


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 00:59 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Hellcat hat geschrieben:
Mara: Da hast du natürlich recht. Hast du verlässliche Quellen, wie lange die Befruchtungsfähigkeit ist? 5 Tage müssen es bei uns ja auf jeden Fall gewesen sein, wenn ich von ES 4 Tage vor der ehM ausgehe.

Ich schätze, dies wird eine verlässliche Quelle sein: http://www.nfp-online.de/FAQ.33.0.html#c69 - also 5 Tage unter den besten Bedingungen bei der Frau mit den hochbefruchtungsfähigen Spermien. Mit einem wichtigen Satz dabei:
Zitat:
Diese "Ausreißer" werden zwar von den NFP-Regeln nicht immer erfasst, treten aber insgesamt zu selten auf, um die Methodensicherheit entscheidend zu beeinträchtigen.

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 02:03 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
linalena hat geschrieben:
Hellcat hat geschrieben:
Einige Userinnen wollen hier ja schon eine möglichst hohe Sicherheit und würden dafür sicher auch noch einige unfreie Tage mehr in Kauf nehmen, wenn ihnen klar wäre, dass es eben nicht sooo unrealistisch ist.

naja.. aber ist ist klar, dass frau wenn, dann in der ersten zyklushälfte schwanger werden kann. wenn ich die höchstmögliche sicherheit brauche, verzichte ich eben bis zur vollständigen auswertung auf sex der zu einer schwangerschaft führen kann.


Finde ich nicht. Aber man kann für eine noch höhere Sicherheit ein oder zwei Sicherheitstage mehr dazu einbauen. Deshalb muss man aber nicht komplett darauf verzichten.
Mit der Minus 8-Regel habe ich mich auch nie sicher gefühlt, ich könnte mir weit länger freigeben, nutze aber trotzdem nur die ersten 5 Tage.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 06:55 
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NFP-Prinzessin

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Beiträge: 5547
NFP seit: 2007
Was mich hier immer wieder erstaunt, gerade im Zusammenhang mit diesem Fall:
Hellcat hat doch in keinem einzigen Satz die Methode an sich in Zweifel gezogen. *nixweiss* Aber dafür wird auf sie ganz schön scharf geschossen teilweise. Und immer mit dem Zweifel zwischen den Zeilen "Wir können ja deine alten Kurven nicht sehen, also können wir ja gar nicht sicher sein, dass das auch so alles stimmt bei dir...".
Hellcat macht sein September 2009 nfp, das ist schon eine Menge Zeit und das sie es geschafft, bis vor ein paar Monaten nicht schwanger zu werden, werden die Regeln wohl sitzen. An anderer Stelle schrieb sie, die Niveaus hätten wie immer gepasst.
Woher dieses ewige Misstrauen? Es greift hier doch niemand euch persönlich an, aber teilweise kommt's so rüber, als ob jemand eure innersten Grundfesten erschüttert.

Dabei sehe ich das so:
Dies ist ein NFP-Forum, für alles und jeden Mist ist hier Platz, das meiste davon ist nicht mal nfp-relevant. Wir wissen alle, dass nfp bzw. Sensiplan nicht 100% sicher ist, und nun haben wir hier einen Fall, bei dem genau die Schwachstelle offenbar gepasst hat. Warum kann dieser Fall hier nicht auch einen berechtigten Platz finden, neben all den immer wiederkehrenden Kurvenfragen, ganz zu schweigen von sämtlichen Toilettengewohnheits-Umfragen und sonstigem wichtigem Zeug? ;-)

Jemand schrieb, bei einem TroPi-Kind macht auch keiner einen Aufstand. Richtig. Aber kurioserweise ist diejenige, die am wenigsten Aufstand um ihren Methodenversager macht, die Schwangere selbst. Die meisten anderen kommen erstmal mit nem "Das kann ja nicht sein" oder "Tja, Pech gehabt, so lange wir deine vorherigen Zyklusaufzeichnungen nicht sehen, glauben wir dir auch nicht!" um die Ecke.
Wozu?
Warum nicht auch mal bewusst diesen Fall aufnehmen und sagen "Leute, vergesst nicht, dass der ZA ein gewisses Risiko birgt", genau so, wie man weiß, dass bei der Pille gewisse Dinge zu beachten sind bspw. Nicht mehr und nicht weniger. Bei der Pille sollte jeder wissen, dass Erbrechen und Antibiotika nicht gut sind, bei Sensiplan sollte jede Anwenderin wissen, dass der PI eben vom ZA kommt. Hier wird sonst immer umfassend aufgeklärt, also dann doch bitte auch in diese Richtung.

Mein Wort zum frühen Morgen!
*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 07:05 
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Inventar

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Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
schön gesagt^^


und vom Thema abgekommen ist der Thread auch, oder? ging es nicht mal darum, ob es viele Frauen mit plötzlich deutlich früherem ES (bzw ehM) gibt?

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Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 07:42 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 13847
Mein persönliches Wort zum Tag:
die Methode ist so sicher, wie sie angegeben wird. Es gibt einen Unterschied zwischen Methoden- und Anwendersicherheit und ja, ich finde es ein wenig problematisch, wenn aus einem Anwenderfehler ein Methodenfehler werden soll. Ich erinnere mich dunkel, dass bei Hellcat eine ehM an ZT 11 auch schonmal besprochen wurde und sie von daher vielleicht eigentlich sogar nur noch 3 Tage am Zyklusanfang frei gehabt hätte. Und da kommen jetzt einfach mehrere Faktoren zusammen. Die alten Kurven sind nicht einsehbar, dabei könnte man daran vielleicht sogar was sehen, aber so eben nicht. Und ich finde es nicht so günstig, hier von einem definitiven Methodenfehler zu sprechen, wenn keine Möglichkeit besteht, das auch so nachzuweisen.


EDIT: es gibt hier einfach Daten (vorherige Zyklen), die unter Umständen wichtig sind. Ich bin keine Beratierin, kann mir aber vorstellen, dass eine Beraterin alle Kurven sehen wollen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 08:19 
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Inventar

Registriert: 21. September 2009 12:19
Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
Grmpf, ich gebe auf... Ich dachte, ich hätte sehr klar gesagt, dass hier nicht mein Fall diskutiert werden soll, sondern wie wahrscheinlich eine solche Situation generell ist (z.B. wurde einer andere Frau in der Kiwu-Klinik gesagt, dass die oft Fälle haben, bei denen der ES sehr weit vor dem Tempanstieg liegt und sie daher die STM nicht zur Verhütung empfehlen).
DARUM ging es mir, nicht darum, was jetzt genau bei mir passiert ist.

Wenn man das nicht losgelöst diskutieren kann, dann können wir die Diskussion auch beenden.

Danke Switch für deinen Beitrag.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 08:53 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 15. Februar 2005 23:25
Beiträge: 5456
Hellcat hat geschrieben:
Grmpf, ich gebe auf... Ich dachte, ich hätte sehr klar gesagt, dass hier nicht mein Fall diskutiert werden soll, sondern wie wahrscheinlich eine solche Situation generell ist (z.B. wurde einer andere Frau in der Kiwu-Klinik gesagt, dass die oft Fälle haben, bei denen der ES sehr weit vor dem Tempanstieg liegt und sie daher die STM nicht zur Verhütung empfehlen).
DARUM ging es mir, nicht darum, was jetzt genau bei mir passiert ist.

Gerade den Satz, den Du von der Frau aus der KiWu-Klinik zitierst, halte ich allerdings für wenig relevant um das hier zu diskutieren. Die AG NFP hat so viele Zyklen ausgewertet und damit einen besseren Überblick darüber wann die Eisprünge normalerweise im Zusammenhang mit der 1. HM stattfinden. Und gerad KiWu-Kliniken haben 1. nichts mit Verhütung zu tun und kennen sich 2. meist mit NFP eh nicht aus.

Ich habe ja meinen Zyklus, in dem ich schwanger geworden bin auch schon gezeigt: http://www.wunschkinder.net/forum/zanze ... ,nummer=11 . Der letzte GV war auch 9 Tage vor der 1. HM, allerdings war ich mir schon lange vor der 1. HM sicher dass der Eisprung durch ist. Hab ich damals auch gräschen verkündet. Ich bin mir sicher, dass ich in dieser Zeit zu viele Störfaktoren hatte und damit die "wahre" 1. HM maskiert war. Für die Sicherheit zumindest in der ausgewerteten HL hätte das keinen Einfluss gehabt. Und ich hatte in meiner NFP-Karriere auch schon einen Zyklus mit einer fraglichen sehr frühen 1. HM, also wäre der 6. und 8. ZT eh raus gewesen bei -8. Allerdings habe ich tatsächlich die -8 Regel nie genutzt, weil ich für mein Sicherheitsempfinden dieses (wenn auch geringe Restrisiko) nicht eingehen wollte. Damit habe ich die Sicherheit für mich erhöhen können. Aber das kann am Ende jede handhaben wie sie will. Man muss sich aber über solche Dinge im Klaren sein und dann nicht einfach sagen, dass es sich um einen Methodenfehler gehandelt hat. Es kann einer sein, es kann sich aber auch gerade im Zusammenhang mit einer potentiellen frühen 1. HM um einen Anwenderfehler gehandelt haben. Trotzdem ist Beides berechtigt, denn der PI ist nunmal nicht 0.

_________________
Liebe Grüße Naomi


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 Betreff des Beitrags: Re: Minus 8 Regel unsicher
BeitragVerfasst: 23. Juni 2011 10:50 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Wenn wirklich eine frühere 1.hM an ZT 11 vorlag, dann handelt es sich doch hier klar um einen Anwenderfehler *hä* . Dann fühle ich mich gerade schwer veräppelt und mir wird auch klar, warum einem als Beraterin eingeschärft wird, nie, wirklich nie, auf die Aussagen von Frauen zu hören, ohne alle ihre Kurven angeschaut zu haben. Dass die nicht vorliegen, hat ja offensichtlich einen Grund.
Übrigens wurde auf der gleichen Seite geschrieben, dass TroPis auch nie so sehr angezweifelt werden - das stimmt nicht, die werden extrem angezweifelt, weil meistens doch ein Anwenderfehler vorliegt.


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