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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 18. Juni 2011 20:19 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Soweit mir bekannt, werden die Kosten für die Pille werden nur noch bei therapeutischer Indikation von den Kassen übernommen, nicht als Verhütungsmittel. Insofern müssten die Kosten in den letzten Jahren eigentlich gesunken sein. Um zu beurteilen, wie hoch die Kosten(steigerung) für die Kassen durch die Verschreibung der Antibabypille sind, bräuchte man den Vergleich im zeitlichen Kontext, die liefert der Report der Barmer aber, so wie ich das sehe, nicht.

Gibt es einen Unterschied in punkto Kostenübernahme durch die Kassen, ob die Pille jungen Mädchen oder erwachsenen Frauen verschrieben wird? In meiner Jugend war die Pille nur mit Einverständnis der Eltern und erst ab 15 Jahren zugelassen. Als Faustregel galt, dass die Pubertät abgeschlossen sein musste, daher wurde sie nur selten unter 18-Jährigen verschrieben.

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 18. Juni 2011 23:51 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
SalutCarole hat geschrieben:
In meiner Jugend war die Pille nur mit Einverständnis der Eltern und erst ab 15 Jahren zugelassen. Als Faustregel galt, dass die Pubertät abgeschlossen sein musste, daher wurde sie nur selten unter 18-Jährigen verschrieben.


Eine Empfehlung von profamilia lautet, dass ein Mädchen schon 1 Jahr seine Menstruation haben sollte, bevor es die Pille einnimmt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch 13-14-jährige die Pille bekommen. Auch z.B. um die Schmerzen bei der Mens abzuschwächen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 19. Juni 2011 00:51 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Die meisten Pillen auf Kassenrezept sind für die unter 20 Jährigen. Da wird es ja auch zur reinen Verhütung übernommen, mit 18 und 19 muss nur die Rezept und Praxisgebühr bezahlt werden.
Erst dann fängt es an, dass eine entsprechende medizinische Indikation da sein muss.

Da fällt der häufige Einsatz neuer Präparate bei jungen Mädchen schon ins Gewicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 19. Juni 2011 11:43 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Alana hat geschrieben:
Die meisten Pillen auf Kassenrezept sind für die unter 20 Jährigen. Da wird es ja auch zur reinen Verhütung übernommen, mit 18 und 19 muss nur die Rezept und Praxisgebühr bezahlt werden.
Erst dann fängt es an, dass eine entsprechende medizinische Indikation da sein muss.

Da fällt der häufige Einsatz neuer Präparate bei jungen Mädchen schon ins Gewicht.
Ich glaube, in Sachen Teenager-Schwangerschaften müsste in unseren westlichen Gesellschaften ein Umdenken stattfinden. Es gibt kaum etwas, was in unserer Gesellschaft verpönter ist als Mutterschaft im Teenager-Alter. Nur mit diesem Argument ist so etwas möglich, junge Mädchen bereits in frühester Pubertät mit Hormonen vollzupumpen und sie um die Erfahrung einer natürlichen Entwicklung ihrer Geschlechtsidentität zu bringen. Der größte Nutznießer der sozialen Ächtung von Teenager-Schwangerschaften ist die Pharma-Industrie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 19. Juni 2011 11:48 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Eben weil alle anderen Methoden für unbrauchbar erklärt werden. Es gibt nur Pille und Kondom. Und Kondome sind nur als doppelter Boden oder als Schutz vor Krankheiten brauchbar. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 19. Juni 2011 17:48 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 2. Mai 2011 15:09
Beiträge: 914
NFP seit: April 2011
SalutCarole hat geschrieben:
[...] Solange sie nicht per Gesetz zum Regreß bei Fehlmedikation verpflichtet werden, wird die Masse der Ärzte weiterhin verharmlosen, vertuschen, relativieren. Ein Umdenken allgemein in Sachen Antibabypille müsste m.M. bereits in der medizinischen Ausbildung erfolgen.

Das halte ich für ein bisschen pessimistisch formuliert. "Vertuschen" impliziert ja, dass die Frauenärzte die Pillen wider besseres Wissen verschreiben, und gerade das ist meiner Ansicht nach nicht der Fall. Ich glaube, da gibt es einfach ein unglückliches Zusammenwirken mehrerer Faktoren: die Ausbildung, der ein Umdenken wirklich nicht schaden könnte, die Informationslage und nicht zuletzt auch die Frauen, die ja nicht nur mangels Informationen die Pille nehmen, sondern zum Teil auch wirklich aus Bequemlichkeit.

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Du wirst ein Schnittchenschmierer sein, mein Freund, wenn ich mal nicht mehr da bin. (Element of Crime)


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 01:36 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Juni 2010 17:46
Beiträge: 361
SalutCarole hat geschrieben:
Alana hat geschrieben:
Die meisten Pillen auf Kassenrezept sind für die unter 20 Jährigen. Da wird es ja auch zur reinen Verhütung übernommen, mit 18 und 19 muss nur die Rezept und Praxisgebühr bezahlt werden.
Erst dann fängt es an, dass eine entsprechende medizinische Indikation da sein muss.

Da fällt der häufige Einsatz neuer Präparate bei jungen Mädchen schon ins Gewicht.
Ich glaube, in Sachen Teenager-Schwangerschaften müsste in unseren westlichen Gesellschaften ein Umdenken stattfinden. Es gibt kaum etwas, was in unserer Gesellschaft verpönter ist als Mutterschaft im Teenager-Alter. Nur mit diesem Argument ist so etwas möglich, junge Mädchen bereits in frühester Pubertät mit Hormonen vollzupumpen und sie um die Erfahrung einer natürlichen Entwicklung ihrer Geschlechtsidentität zu bringen. Der größte Nutznießer der sozialen Ächtung von Teenager-Schwangerschaften ist die Pharma-Industrie.


Auch hier sind Teenager Schwangerschaften verpönt und hier werden jedes Jahr über 14000 Mädchen unter 18 schwanger, das sind 25% aller Gebärenden (bei knapp 4 Millionen Einwohnern). Es führt aber nicht dazu, dass die Pille hier verstärkt genommen wird. Aber ich glaube, dass liegt am Einfluss der Katholiken die darüberhinaus in den Schulen eine korrekte Aufklärung verhindern und dafür sorgen, dass Kondome als Krankheitsschutz im Unterricht unerwähnt bleiben.
Ich hab in Deutschland den Eindruck, dass viele GynäkologenInnen hormonelle Verhütungsmethoden sehr leichtfertig verschreiben. Ich erinnere mich da noch an ein Gespräch mit meinem Gyn, der mich zu Anfang fragte: "Nehmen sie die Pille?" Ich: "Nein." er daraufhin: "Soll ich ihnen die Pille verschreiben?" obwohl ich ihn weder danach gefragt habe und darüberhinaus in gar keiner Hinsicht Bedarf bestand. Außerdem hatte ich Bedenken weil ich mitten im Schilddrüsenchaos steckte und mir nicht auch noch die Pille zumuten wollte und er ist darauf gar nicht eingegangen und wollte sie mir regelrecht aufdrängen. Ich kenne sehr viele Fälle, da wird sie einfach so zur "Zyklusregulierung" verschrieben, bei Mensschmerzen, gegen Pickel. Ersteres ist völliger Quatsch, zweiteres kriegt man in den meisten Fällen auch ohne Hormone hin und letzteres denke ich auch irgendwie. Natürlich gibt es auch da Ausnahmen. Was ich damit sagen will ist, dass meiner Meinung nach die GynäkologInnen schuld sind, sie weisen sehr oft einfach nicht auf andere Behandlungsmöglichkeiten oder Verhütungsalternativen hin. Nicht nur in der Gesellschaft sollte ein Umdenken stattfinden (nämlich dass die Pille zum Teenagersein dazugehört), sondern auch bei den GynäkologInnen. Denn ich hab irgendwie den Eindruck, dass viele Erwachsene jungen Paaren keinen verantwortungsvollen, dauerhaften Umgang mit Kondomen zutrauen und NFP taugt ja eh nichts, erst recht nicht für Teenager :roll:

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Zuletzt geändert von rbtrary am 20. Juni 2011 01:41, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 07:16 
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NFP-Guru

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Was ich ja noch viel krasser finde ist, dass bei der Pille zur "Zyklusreglierung" so gut wie nie gesagt wird dass das keine Probleme behebt, sondern den Körper nur während der Einnahme zu diesem 28-Tage Rhythmus bringt.

Wirkliche Auseinandersetzung findet oft nur bei Kinderwunsch statt.

Noch schlimmer wenn die Frauen dann glauben die Pille wäre bei ihnen medizinisch notwendig und sie könnten gar nichts anderes tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 12:57 
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Inventar

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RTL hat auf der Internetseite sehr deutlich für alle Interessierten aufgelistet, welche Pillen ein erhöhtes Thrombose-Risiko haben und außerdem Alternativen zu natürlichen Verhütungsmethoden aufgelistet. Die STM ist natürlich nur bei einem stabilen Zyklus zu empfehlen, allerdings ist der PI mit 0,3 angegeben. ;-)
Quelle:
http://www.rtl.de/medien/ratgeber/gesun ... tion114310

Ich finde das wirklich gut, dass die Bevölkerung mal ein wenig wachgerüttelt wird und man anfängt, über Alternativen nachzudenken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 17:59 
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NFP-Guru

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Wobei sie nicht auf wirkstoffgleiche Pillen hinweisen sondern immer nur auf die bekannte Marke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 18:10 
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NFP-Königin

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NFP seit: 2005
Ich hatte vor kurzem eine 11 und eine 12jährige, die beide vom Frauenarzt ein Pillenrezept bei mir geholt haben. Mehr muss ich dazu ja nicht sagen. Ich war ehrlich schockiert.
Im Übrigen sehe ich tagtäglich sinnlose Verordnungen von Ärzten, aber mir sind da ja leider offiziell die Hände gebunden. Ärzte dürfen nach der Approbation verschreiben wie sie lustig sind.... Leider, denn manche haben wirklich keine Ahnung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 18:19 
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NFP-Guru

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Puh. Mit 11 Jahren die Pille ist wirklich heftig.


Naja.. bei absolut bescheuerten Dingen sind wir ja verpflichtet es mit dem Arzt zu klären...

Ich hatte schon so Rezepturen die trotz ignorieren aller Standards und Dosentabellen einfach nicht herzustellen gewesen wären, bestehen auf veralteten Wirkstoffen ( habe mir sogar dieses Formular ausfüllen lassen dass ich darauf hingewiesen habe) und bei unüblichen Dosierungen ruft man auch beim Arzt an. (könnte ja sein der Patient hat es sich falsch gemerkt, das kommt oft genug vor)


Blöd nur wenn der Kunde schildert was er hat und man das Medikament für ungeeignet hält.

Ich hatte aber tatsächlich schon den Fall das Kunden aus meiner Erklärung wie etwas wirkt auch geschlossen haben dass es ungeeigenet ist für sie.

Aber wir dürfen ja nicht die Meinung des Arztes von uns aus kritisieren. Der Arzt hat die Therapiehoheit und wir dürfen den Patienten nicht verunsichern *schrei*

Das ist manchmal so ein blödes Gefühl.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 20:31 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
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NFP seit: 2010
Alana hat geschrieben:
Wobei sie nicht auf wirkstoffgleiche Pillen hinweisen sondern immer nur auf die bekannte Marke.


Alana, ich stehe grade völlig auf dem Schlauch. Was meinst du? *rotwerd*

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 20:39 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Lamuna 20oder 30 entspricht z.B. der Desmin 20 oder 30.

Solche Präparate sind nicht erwähnt, sondern jeweils nur das Umsatzstärkste!

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Med
BeitragVerfasst: 20. Juni 2011 20:40 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
Meghann hat geschrieben:
Alana, ich stehe grade völlig auf dem Schlauch. Was meinst du? *rotwerd*

sie meint die generika mit den selben inhaltsstoffen.

ich bin ja echt überrascht, dass auch die cerazette auf der liste steht. ich dachte die wird gerne auch bei erhöhtem thromboserisiko verschrieben.

lg, amily

Edit: zu langsam

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