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Wurdest du trotz NFP ungewollt schwanger?
Ja. 5%  5%  [ 26 ]
Nein. 95%  95%  [ 474 ]
Abstimmungen insgesamt : 500
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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 6. Juni 2011 20:37 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 9. April 2009 09:22
Beiträge: 265
Oh, hab ich gar nicht gesehen. Ich gehe mal auf die Suche.

EDIT: gefunden 8-)

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Winifred mit drei wundervollen Jungs (5/13, 12/14, 3/17)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 6. Juni 2011 20:45 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Lamia hat geschrieben:
In N&S steht auf Seite 79:

Zitat:
Wenn sich in einem Zyklus einmal ohne äußeren Anlass das Zervixschleimsymptom auffällig anders als bisher gewohnt entwickelt (z. B. ungewöhnlich wenig Schleim oder nur Schleim der S-Qualität) und/oder auch das Temperaturniveau deutlich vom bisher gewohnten abweicht (z. B. Auswertung möglich, aber vom Niveau her noch in der Tieflage), dann sollten Sie den weiteren Verlauf sicherheitshalber erst einmal beobachten und gegebenenfalls später auswerten.


Winifred, das trifft doch auf dich zu wenn du sagst dein Schleimmuster war komisch und du hast ja auch richtig gehandelt.

Meiner Meinung nach ist obiges genauso eine Regel der Methode wie die hieb und stichfesten Regeln die klarer formuliert sind.

Sehe ich auch so. Schleim und Temp stehen eben wirklich gleichwertig nebeneinander. Ich glaube aber, dass es eine Neigung dazu gibt, bei zb Niveauunterschieden eher stutzig zu werden als wenn der Schleim mal ein bisschen anders ist als sonst.

Aber:
Winifred hat geschrieben:
Wäre es nach NFP-Regeln korrekt gewesen, wenn ich keine Vergleichsmöglichkeiten gehabt hätte (z.B. erster Zyklus)?

Genau das meinte ich vorhin damit, dass ich finde, dass in N&S die Lernphase und das "erstmal die eigenen Zyklen kennen lernen" ein bisschen kurz kommt.

Winifred, ich freu mich, dass bei dir alles gut gegangen ist :)

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:42 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Mir fällt eine Sache zum Fall von Hellcat ein, weil ich darüber nichts gelesen habe.
Ich weiß jetzt nicht, ob Hellcat zu dem Zeitpunkt noch ihre Mens hatte, aber da wir von Tag 4 reden, gehe ich mal davon aus, dass es so war.
Was haltet ihr von der Theorie, dass Blut (basisch) Sperma länger überleben lässt? Gibt es dazu Erkenntnisse? Ich habe in NFP heute keinerlei Hinsweise darüber gelesen, dass man bei mens-nahen Eisprüngen deswegen besonders gefährdet sei, aber es würde mir plausibel erscheinen. Ich erinnere mich, dass ja immerhin die Rede davon ist, dass Spermien unter den in der Scheide [normalerweise] vorherrschenden Bedingungen nach soundsoviel Tagen sterben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:49 
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Inventar

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Beiträge: 2335
Wohnort: Franken
she, ich hatte keine Mens mehr. Die ist bei mir immer extrem kurz, so 1,5 bis 2 Tage. Danach allerhöchstens noch winzige Reste, am vierten Tag aber ziemlich sicher gar nichts mehr.

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Hellcat mit ihrer süßen Schnabeline (12.12.2011)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:54 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
she hat geschrieben:
Was haltet ihr von der Theorie, dass Blut (basisch) Sperma länger überleben lässt? Gibt es dazu Erkenntnisse? Ich habe in NFP heute keinerlei Hinsweise darüber gelesen, dass man bei mens-nahen Eisprüngen deswegen besonders gefährdet sei, aber es würde mir plausibel erscheinen.



Alles was den pH-Wert Richtung basisch verschiebt kann die Spermien eine bessere Umgebung schaffen. Aber die Blutungsstärke spielt da auch mit rein. Bei viel Blutfluss werden die Spermien wohl eher ausgespült, während bei wenig Blutfluss die Bedingungen eher günstig wären.

Außerdem kann Blut an sich kein Hindernis sein, sonst könnte man ja nicht bei einer Eisprungblutung schwanger werden.

Für Hellcats Fall erklärt deine Theorie aber nicht was passiert ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 12:01 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
ich dachte es ist sogar eher so, dass die mens spermienfeindlich ist.

bei sowas spielen ja mehr faktoren mit als einfach nur der ph-wert mit rein. z.b. ob nährstoffe für die spermien drin sind.

und noch eine kleine korrektur:
she hat geschrieben:
dass Spermien unter den in der Scheide [normalerweise] vorherrschenden Bedingungen nach soundsoviel Tagen sterben.

nicht die bedingungen in der scheide sind entscheidend, sondern die im Mumu. die spermien warten in den krypten der zervix darauf, zum endspurt zu starten, nicht in der scheide.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 12:01 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Genau, darum hätte ich auch eine schwache Blutung und keine starke als gefährlich eingeschätzt.
Ich habe einen Tag, bevor ich von außen was von meiner kürzlichsten Mens merken konnte, braunen Schleim am Mumu gefunden. Das lässt mich denken, dass das leicht basisch verschobene Milieu weit oben in der Gebärmutter etwas länger erhalten bleiben könnte als man von außen denkt. Aber das wird jetzt wahrscheinlich zu viel Spekulation und deckt sich nicht mehr mit den Statistiken...

edit:
amily87 hat geschrieben:
und noch eine kleine korrektur:
she hat geschrieben:
dass Spermien unter den in der Scheide [normalerweise] vorherrschenden Bedingungen nach soundsoviel Tagen sterben.

nicht die bedingungen in der scheide sind entscheidend, sondern die im Mumu. die spermien warten in den krypten der zervix darauf, zum endspurt zu starten, nicht in der scheide.
Da hast du natürlich recht - war blöd ausgedrückt! *draufhau*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 20:20 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 21. August 2007 09:26
Beiträge: 1218
Der PI ist so eine unanschauliche Größe. Bei einem Methoden-PI von 0,4 erwartet man aber, dass ca. 1 von 12 Frauen im Laufe ihres Lebens schwanger wird. Es kommt also gar nicht so selten vor, weshalb man sich hüten sollte sofort Anwenderfehler zu unterstellen. Ich hatte Hellcats Geschichte gar nicht mitbekommen (falls Du das liest: ich wünsche Dir alles, alles Gute!).

Man hört hier öfter, dass der PI bedeuten würde, dass NFP nur bei 4 von 1000 Frauen versagen würde. Da fehlt aber die Info, dass das pro Jahr gilt. Man muss aber davon ausgehen, dass Frauen grob 20 Jahre verhüten müssen, so kommt man dann auf die deutlich höhere Zahl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 21:34 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 20:45
Beiträge: 202
NFP seit: 02/2011
@rbca: Krass, was war mir irgendwie nicht so klar. Wie genau errechnet sich das, summiert man da einfach die 0,4 auf (also 0,4 % x 20 = 8 %)?

_________________
Trotz Jahrtausenden der Forschung ist nur ein Haushaltsgerät rundum perfekt! Nur ein Gerät näht, wäscht, schält Kartoffeln, versorgt die Kinder und lächelt ihren Mann an: die Frau! (arte-Doku "Die Herrschaft der Männer")
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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 22:46 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 21. August 2007 09:26
Beiträge: 1218
im Prinzip ja. Das ginge nicht, wenn in der NFP Studie nur bestimmte Altersklassen berücksichtigt worden wären, z.B. nur die besonders fruchtbaren Frauen zwischen 20 und 25 Jahren. Aber die Altersverteilung der fruchtbaren Frauen entsprach in der Studie ganz gut der durchschnittlichen Altersverteilung im wahren Leben, so dass man diese grobe Abschätzung vornehmen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 15. Juni 2011 21:55 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 22. Juli 2008 18:52
Beiträge: 83
Mirja hat geschrieben:
@rbca: Krass, was war mir irgendwie nicht so klar. Wie genau errechnet sich das, summiert man da einfach die 0,4 auf (also 0,4 % x 20 = 8 %)?

Vereinfacht gesagt ja. Mathematisch ist das ein etwas komplizierter, da ja theroretisch innerhalb von 20 Jahren manche Frauen sogar mehrfach ungewollt schwanger werden können, so dass die Wahrscheinlichkeit überhaupt schwanger zu werden etwas kleiner als 8% in deinem Beispiel ist bzw. 12% wenn man von einem PI von 0,6 mit Kondomen o.ä. in der fruchtbaren Zeit ausgeht. Wenn dir das hoch vorkommt muss du daran denken, dass dies ähnlich für alle Verhütungsmitte gilt. Wenn z.B. (ich schätze mal) 10 Millionen Frauen in Deutschland die Pille mit einem PI von 0,01 bis 0,09 nehmen, werden jedes Jahr 10.000 bis 90.000 (also die Einwohnerzahl einer kleineren Stadt) von ihnen ungewollte schwanger ohne irgendeinen Anwendungsfehler gemacht zu haben und müssen das dann ihrem Umfeld erklären. Das etwas sehr unwahrscheinlich ist, bedeutet ja nicht dass es unmöglich wird (sieht man ja auch beim Lotto wo trotz minimaler Gewinnchance von 1 zu 130 Millionen regelmäßig der Jackpot geknackt wird).

Zitat:
im Prinzip ja. Das ginge nicht, wenn in der NFP Studie nur bestimmte Altersklassen berücksichtigt worden wären, z.B. nur die besonders fruchtbaren Frauen zwischen 20 und 25 Jahren. Aber die Altersverteilung der fruchtbaren Frauen entsprach in der Studie ganz gut der durchschnittlichen Altersverteilung im wahren Leben, so dass man diese grobe Abschätzung vornehmen kann.

Ich finde es sehr löblich, dass bei der Studie darauf geachtet wurde. Manches Verhütungsmittel scheint ja nur deshalb zuverlässig weil es von nicht so fruchtbaren (z.B. schon älteren) Frauen benutzt wird. Beim Lea gab es, wenn ich mich richtig erinnere, z.B. deutliche Unterschiede je nach dem ob die Benutzerinnen schon einmal schwanger waren oder nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2011 10:05 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 21. August 2007 09:26
Beiträge: 1218
@Traumfee: klar, das war natürlich nur eine Abschätzung. Da habe ich auch nicht berücksichtigt, dass in der Studie die Frauen NFP Anfänger waren und mit der Zeit die Sicherheit zunehmen könnte weil Frauen mit gelegentlich sehr frühen Eisprüngen irgendwann weniger freie Zeit am Zyklusanfang nutzen dürfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2011 20:01 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
rbca hat geschrieben:
Man muss aber davon ausgehen, dass Frauen grob 20 Jahre verhüten müssen, so kommt man dann auf die deutlich höhere Zahl.


Ich tippe wenn ich mit den Wechseljahren so spät dran bin wie meine Verwandtschaft bringe ich es auf über 30 Jahre. ;-)

Also viel Zeit in der etwas schief gehen kann, trotz gutem PI.

Edit: Bei langen Zyklen ist man rechnerisch im Vorteil, da es weniger Möglichkeiten für einen "Treffer" gibt.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2011 21:23 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 20. August 2006 14:04
Beiträge: 924
Alana hat geschrieben:
Edit: Bei langen Zyklen ist man rechnerisch im Vorteil, da es weniger Möglichkeiten für einen "Treffer" gibt.


Ich optimiere meinen PI, indem ich einen so frühen ES habe, dass ich in der TL gar nicht frei geben kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer wurde trotz NFP ungewollt schwanger?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2011 22:52 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
heike hat geschrieben:
Alana hat geschrieben:
Edit: Bei langen Zyklen ist man rechnerisch im Vorteil, da es weniger Möglichkeiten für einen "Treffer" gibt.


Ich optimiere meinen PI, indem ich einen so frühen ES habe, dass ich in der TL gar nicht frei geben kann.



So kann man es auch machen... aber für Folgen einer Panne einer Barrieremethode wäre dein Risiko trotzdem größer, da es öfter mit dem ES in Verbindung stehen würde als bei Frauen mit längeren Zyklen.

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