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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 7. Juni 2011 13:29 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 30. März 2009 19:26
Beiträge: 459
NFP seit: 11/2008
Die Reaktionen hätte ich auch gerne gesehen. Irgendwie befürchte ich, dass die Bayer-Chefs während der Rede zwar schon betroffen waren und vielleicht einen Moment darüber nachgedacht haben, als dann die emotionale Situation vorbei war, aber alles von sich weggeschoben haben und sich eingeredet haben, dass sowas eben bedauerlicherweise mal vorkommen kann, wie auch in allen möglichen anderen Situationen Unfälle passieren können.

(Sorry für den Bandwurmsatz)

_________________
Zurzeit etwas unregelmäßig hier - mein Real Life klaut mir Forumszeit. :fusstrommel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 7. Juni 2011 13:54 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
Wenn man ihre Rede liest, wird einem ganz schlecht. Die arme Frau!
Ich finde es sehr richtig, dass sie klagt und hoffe, dass es etwas bewegen wird.
Erstens ist es eine große Unverschämtheit, das Zeug nicht als ernstes Medikament für Bedarfsfälle (Verhütung) darzustellen sondern als Lifestyle-Accessoire und Vitaminbonbon.
Zweitens gehen die Hersteller mit derartiger Werbung absichtlich gegen eine sinnvolle, umfassende und ehrliche Verhütungsaufklärung vor und tragen dazu bei, dass die meisten jungen Frauen von allen Seiten nur zu hören kriegen, sie seien verrückt, wenn sie ernsthaft ohne Hormone verhüten wollen.
Drittens scheint bekannt zu sein, dass dieser spezielle Wirkstoff besonders gefährlich ist im Vergleich zu anderen, und sowas ist fahrlässig und gehört verboten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Das hab ich jetzt grad alles gelesen und wißt ihr was ich hab auch glaub knapp 2 Jahre die Yasminelle genommen hab sogar noch das Heftchen davon da ich find das schlimm und bin so froh das ich NFP mache und keinen solchen Kram mehr nehme echt hab grad voll Lust das per Mail an meinen FA zu schicken aber das trau ich mich nicht *rotwerd*
Da kann man froh sein das man die Einnahme unbeschadet überstanden hat,...

_________________
Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:31 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Mich stört vor allem der Aspekt der mangelnden Aufklärung.
Mein FA hat mir erst mal einen Vortrag gehalten was man mit der Pille seiner Leber antut als ich wieder die Pille wollte nach längerer Singlezeit. Da war ich 16.
Ich denke aber so etwas ist eher die Ausnahme.
Ich fürchte auch viele können sich unter einer Embolie oder einer Thrombose erst mal nichts vorstellen und gucken eher auf die Nebenwirkungen die sie verstehen.

Diese ARt wie viele Pillen beworben werden macht mich immer richtig wütend. Das nehmen junge Frauen die nur Sex ohne eine Schwangerschaft möchten und die werben mit "Zusatznutzen" geködert und nur halbherzig über Risiken und Alternativen aufgeklärt.

Ich kenne so viele junge Mädchen die die Pille nicht vertragen aber sagen "es gibt ja nichts anderes wenn es sicher sein soll"

Was den Wirkstoff Drospirenon angeht regt es mich noch viel mehr auf was da läuft. Gerade da die Yasmin die meist verkaufte Pille weltweit ist müsste ein höheres Risiko, auch bei verschiedenen Studienergebnissen dazu, auf jeden Fall zur Sprache kommen!

Die Art das zu Bewerben ist echt zum *kotz*

_________________
Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:38 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 31. Mai 2011 10:45
Beiträge: 623
Wohnort: zu Hause
NFP seit: 16.06.2011
Alana hat geschrieben:
Mich stört vor allem der Aspekt der mangelnden Aufklärung.
Mein FA hat mir erst mal einen Vortrag gehalten was man mit der Pille seiner Leber antut als ich wieder die Pille wollte nach längerer Singlezeit. Da war ich 16.
Ich denke aber so etwas ist eher die Ausnahme.
Ich fürchte auch viele können sich unter einer Embolie oder einer Thrombose erst mal nichts vorstellen und gucken eher auf die Nebenwirkungen die sie verstehen.


Da hast du ja richtig Glück gehabt, Alana!

Als ich letztens bei meiner FÄ war, um mich nach nichthormoneller Verhütung zu erkundigen (Wovon sie mir nebenbei gesagt, abgeraten hat *zunge* ) schaut sie mich nur an und sagt: Ja, sie haben ja damals die Pille bekommen, wegen Ihrer schlechten Haut (da war ich 18) - und weil Ihr Zyklus so unregelmäßig war (was ja in der Pubertät mal vorkommen kann *kopfkratz* ) - deswegen können sie nicht natürlich verhüten! :shock:

Man sieht also, die Pille wird viel eher als Hautreiniger und Zyklusregler verschrieben, denn als das was sie sein sollte - nämlich ein VERHÜTUNGSmittel, das frau auch wieder absetzen oder austauschen können sollte, wenn Frau das so möchte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 11:47 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Lavinia hat geschrieben:
Man sieht also, die Pille wird viel eher als Hautreiniger und Zyklusregler verschrieben, denn als das was sie sein sollte - nämlich ein VERHÜTUNGSmittel, das frau auch wieder absetzen oder austauschen können sollte, wenn Frau das so möchte!



Mich halt mal ein Hautarzt für blöd erklärt als ich ihm meine verschiedenen Hautprobleme durch die Hormone geschildert habe. Davon will auch keiner was wissen.

Ganz gruselig finde ich wenn das zur Zyklusregulation gegeben wird ohne sich näher an zugucken was dahinter steht. Ich habe eine Bekannte die erst jetzt als sie nach Jahren wegen schlechter Verträglichkeit die Pille abgesetzt hat beim keine Ahnung wie vielten FA gesagt bekam dass sie mehr als 1 Jahr später immer noch keine Eisprünge hat und jetzt auch behandelt wird.

Jetzt fragt sie sich natürlich ob sie jemals einen hatte da sie schon immer Zyklusstörungen und dann die Pille hatte.

So etwas ist doch unverantwortlich!

Die Pille reguliert gar nichts, es gibt nur alle 28 Tage eine Entzugsblutung und man denkt alles wäre "toll reguliert" wenn man es nicht besser weiß. *schrei*

Aber das ist jetzt genug OT es geht hier um diese spezielle Produktreihe von Bayer und ihr höheres Thromboserisiko.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 12. Juni 2011 14:28 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Die Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker hat übrigens diese oder letzte Woche eine Meldung passend zu diesem Thread an die Apotheker ausgegeben, nämlich, dass die Fachinformationen bzw. Packungsbeilagen für drospirenonhaltige Kontrazeptive geändert werden. Es wird in Zukunft auf venöse thromoembolische Ereignisse hingewiesen.

Hier der entsprechene Link zum Bundesinstitut für Arzneimittel & Medizinprodukte:
http://www.bfarm.de/DE/Pharmakovigilanz ... renon.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 15. Juni 2011 20:27 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 1. Februar 2009 14:54
Beiträge: 936
http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... 914870.php
Hier auch mal ein kritischer Artikel zu neueren Pillen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 16. Juni 2011 08:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Das kam gestern Nachmittag im Radio super das du es verlinkt hast *applaus*
Wobei ich sagen muß ich hab meinem *mann* die Geschichte von der Felicitas Roher erzählt und er meinte ja das war jetzt halt bei der so und sowas passiert ja nicht oft oh ich könnt *Nudelholz* typisch Mann, wenn sie sowas nehmen sollten würden sie nicht so daher reden. Naja er kann nix dafür er weiß es nicht besser wie auch er ist von der Natur benachteiligt und daher ja nur ein Mann *rofl*

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 16. Juni 2011 11:19 
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Ersthelferin a.D.

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Beiträge: 6890
Hatte ich schon hier erwähnt, dass gerade bei solchen Pillen eigentlich empfohlen werden sollte, diese dann wenigstens durchzunehmen? Weil: das Tromboserisiko ist in den ersten Wochen bei Neueinnahme am höchsten. D.h.: nach jeder Pillenpause - auch für die Entzugsblutung - ist das Tromboserisiko am höchsten.

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Schleim-Flowchart und Rundungstabellemeine kreative Seite


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 16. Juni 2011 15:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Das hat mir mein FA nicht gesagt unglaublich das einem solche Infos vorenthalten werden *motz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 11. November 2011 18:13 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1929
http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherh ... 11111.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 24. November 2011 23:05 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 12. September 2011 19:25
Beiträge: 153
NFP seit: 17.10.2011
Ich bin gerade mega schockiert.

Ich habe selbst 2 Jahre lang die Aida genommen, die ja auch zu den Pillen gehört, die Drospirenon enthalten und bei denen ein erhöhtes Risiko von venösen Thromboembolien gegeben ist.

Noch mehr aber erschrickt mich die Pille, die ich davor genommen habe, nämlich die Juliette. Ich habe sie mit 18 Jahren ca. 1 Jahr lang genommen und nun herausgefunden, dass sie normalerweile zur Akne Therapie und bei Androgenisierung verschrieben wird, was bei mir beides nicht der Fall war. "Juliette wird nur bei Frauen angewendet zur Behandlung von • schwerer androgenabhängiger Akne, die auf eine Langzeittherapie mit Antibiotika nicht anspricht, • leichten Formen des männlichen Behaarungstyps idiopathischer Hirsutismus). Bei der Behandlung dieser Krankheitsbilder kann Juliette gleichzeitig als Verhütungsmittel (orales Kontrazeptivum) genutzt werden " Sie enthält das leberschädigende Gestagen Cyproteronacetat und normalerweise sollte man auch die Leberwerte regelmäßig kontrollieren lassen, wenn man sie einnimmt. Wurde bei mir nicht gemacht! Sie ist auch gar kein Kontrazeptivum, sondern ein Aknemedikament. Ich hatte gar keine Probleme mit Akne und auch nicht mit zu viel männlichen Hormonen. Und auch das Thrombose-Risiko ist erhöht. Bei Diagnosia steht: "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich gelegentlich bestimmte chronische Erkrankungen während der Einnahme von Juliette verschlechtern. Möglicherweise ist das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, geringfügig erhöht. Bei der Behandlung von Frauen mit Brustkrebs in der Familienvorgeschichte ist Vorsicht geboten." - Klasse, wenn meine Mutter tatsächlich Brustkrebs hatte (als ich die Pille eingenommen habe noch nicht). Ich bin schockiert, dass mir diese Pille verschrieben wurde.
Quelle: http://www.diagnosia.com/de/medikament/juliette

Jetzt aber nochmal zur Aida, auch hier steht: "Besondere Vorsicht bei der Einnahme von aida ist erforderlich, wenn Brustkrebs bei einer nahen Verwandten auftritt oder früher aufgetreten ist" Quelle: http://www.diagnosia.com/de/medikament/aida - Noch besser. Ich frage mich, ob das auch auf der Packungsbeilage stand und ich es überlesen habe. Und warum mir die FÄ die Aida verschrieben hat, obwohl sie wusste, dass meine Mutter mehrmals Brustkrebs hatte.

Ich glaube echt, es hackt!
Weiß jemand, ob ich mit diesem Thema in einem anderen Thread besser aufgehoben bin??

Besonders frage ich mich, wieso ich selbst nicht aufmerksamer war, dabei gehöre ich zu den Leuten, die immer genauestens die Packungsbeilage lesen. Ich kann es selbst nicht glauben, wie naiv ich war, die Juliette zu nehmen.

_________________
Emily kurvt durch Zyklus Bild.
Close some doors today. Not because of pride, incapacity or arrogance, but simply because they lead you nowhere. (Paolo Coelho)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 26. November 2011 14:16 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2011 14:36
Beiträge: 671
NFP seit: Dezember 2011
*den Thread wieder ausbuddel*: Das Brustkrebsrisiko ist meines Wissens nach bei allen Pillen erhöht (was die Sache nicht besser macht..)

@thoe: Ist das mit dem Langzeitzyklus irgendwie nachgewiesen? Ich dachte immer, dass das Thromboserisiko sich dadurch eher erhöht, weil ja die Hormonkonzentration insgesamt deutlich höher ist...
Wie schön, dass ich gerade den letzten Blister nehmen! *applaus* Finde das alles sehr erschreckend, hatte die Yasminelle auch mal, allerdings nur für einen Monat, da sie mich zu einem nervlichen Wrack gemacht hat und auch bevor das erhöhte Thromboserisiko (öffentlich) bekannt wurde. Eine liebe Freundin hat sie allerdings gerade erst verschrieben bekommen!! Das macht mich so böse! Werde ihr jetzt erstmal die Rede schicken...
Euch allen ein schönes Wochenende! *sonne*

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Sit with your pain, cradle it close, lean in and listen, take it slow. Sit with your pain, cradle it close and when you‘re ready let it go -Fia-


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillenopfer verklagt Bayer
BeitragVerfasst: 30. November 2011 13:30 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 4. November 2011 13:54
Beiträge: 759
NFP seit: 9.11.2011
ich hatte die Yaz und meine Freundin nimmt die derzeit noch. Leider ist sie garnicht offen für andere Verhütungsmethoden :-(

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glücklichste Henne im Korb mit Mr.B (Spätherbst/2013), Herr A. (Sommer/2016) und Babyjoe (Sommer/2019) und Mann


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