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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. April 2011 08:28 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
In NFP heute steht zur Methodik selbst nichts anderes drin als in N+S, im Teil mit den ganzen wissenschaftlichen Studien und Zusammenhängen ect.pp. spielt die Binnendifferenzierung keine Rolle.

Ich weiß nicht, ob die Malteser eine kostenlose Beratung am Telefon machen (ich denke eher nicht), aber vieleicht kannst du Einzelstunden bei einer Beraterin nehmen, hier findest du eine Übersicht der Beraterinnen, die auch im Forum aktiv sind.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. April 2011 15:25 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 1. Februar 2011 00:17
Beiträge: 68
Vielen Dank für die Info zu NFP heute!
So traurig das ist, aber eine Beratung ist bei mir momentan leider finanziell nicht drin. Abgesehen davon habe ich auch nur diese eine spezielle Frage und komme ansonsten eigentlich recht gut zurecht (auch Dank dieses oft unglaublichen Forums *zusammen* )
Hier steht, dass es eine telefonische Sprechstunde gibt, wobei ich natürlich nicht weiß, was das beinhaltet. Da ich leider zu deren Zeiten bisher noch nicht telefonieren konnte, wollte ich mal nachhorchen, ob Ihr da was wisst. In älteren Threads taucht ab und zu auf, dass jemand bei NFP angerufen und etwas gefragt hat.
War sogar in diesem Thread, das ist aber bald drei Jahre her.
*sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. April 2011 21:42 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Hallo Sol, *freunde*

Dina hat ja schon geguckt/bestätigt, dass in NFP heute auch keine wesentlichen Infos zur BD stehen.

Sol hat geschrieben:
Ich finde das Rinnen so subtil, bin mir manchmal richtig unsicher, ob ich nicht "überbewerte" weil ich jedes bisschen Glucksen und Blubbern eintrage. Aber ignorieren kann ich das ja auch nicht.

Ja, das ist trickreich; aber ich glaube nicht, dass man sich das einbilden kann.
Ich kann da auch differenzieren von einem langsamen inneren Fließen, über ein Blubbern am SE bis hin zum klassischen Rinnen in verschiedenen Ausprägungen.
Ich benutze Binden während der Mens und ich kann ja auch sowohl eine richtig große Menge Mensblut rausrinnend empfinden, als auch das leichtere Rinnen während der SBs - also von daher... *nixweiss*

Ich mache es halt so, dass ich mir Uhrzeiten notiere. Letztendlich geht es ja darum, dass man einen Umschwung erkennen kann. Wenn ich jetzt z.B. um 12 Uhr rinnend empfinde, aber erst um 20 Uhr mal S-Schleim an dem Tag finde, dann kann das Rinnen nicht mit dem Schleim zusammenhängen.
Musst halt sehen, wie sich Dein Muster da verhält. Oder ob Du nicht vielleicht tatsächlich Wasserschleim hast, womit das Rinnen dann zumindest an bestimmten Zyklustagen kein Phantomrinnen wäre usw. usf.

Also genau notieren: Wer, wann, wo, was und dann zur Einschätzung "anmelden". ;-)


Du kriegst das schon hin. Und vielleicht ändert sich ja auch noch was im PP-Chaos oder eben einfach so.

In der Neuauflage von N&S steht ja hinten drin, mal soll mailen, fragen was auch immer. Versuch es einfach mal.

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Planet io kurvt auf Umlaufbahn Bild umschwirrt von zwei maunzenden Satelliten und einem zeitlosen Leitstern ✹
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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. April 2011 22:25 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 1. Februar 2011 00:17
Beiträge: 68
Hallo Io *freunde* , super, dass Du Dich mit genau diesem Phänomen auseinandergesetzt hast! Danke für das Teilen!
Io_ hat geschrieben:
Also genau notieren: Wer, wann, wo, was und dann zur Einschätzung "anmelden". ;-)
Ich finde die Idee mit den Uhrzeiten vor allem sehr gut, da kriege ich bestimmt nochmal viele Infos zusammen! Vielleicht muss ich auch mal auf Papieraufzeichnung umsteigen, damit ich nichts verpasse.
Meinst Du wirklich, dass sich nach einem Jahr nach Absetzen der Pille noch was ändert?

Euch beiden wirklich vielen Dank, habe wieder mehr Aussicht auf Besserung und irgendwann Freigabe und weiß jetzt wo ich ansetzen kann. *knutsch*

Komm dann nochmal hierher, wenn ich mehr weiß *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. April 2011 22:59 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Sol hat geschrieben:
Meinst Du wirklich, dass sich nach einem Jahr nach Absetzen der Pille noch was ändert?

**räusper** Ich hab dann auch mal entdeckt, dass Du bereits etliche Monate PP bist. Wer lesen kann... *pfeif*

Aber ganz allgemein: Im letzten Zyklus war mein Dauerrinnen anscheinend im "Urlaub", in diesem Zyklus hatte ich es bislang nur an einem ZT; frag mich nicht warum, bei mir ist alles wie immer und ich bin jetzt im 7ten Jahr PP. ;-)
Ich meine mich auch zu erinnern, dass Dina mal sagte, dass sie ebenfalls nicht in jedem Zyklus BDen muss, um auszuwerten - also es scheint durchaus nicht konstant sein zu müssen.

Ich hab einen DINA5-Taschenkalender, den ich ständig mit mir rumtrage.

Zitat:
habe wieder mehr Aussicht auf Besserung und irgendwann Freigabe und weiß jetzt wo ich ansetzen kann

*daumendrücken* *daumenhoch* *knutsch*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 4. Mai 2011 22:07 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Dina hat geschrieben:
In so einem Fall wie bei dir Io_ würde ich im nächsten Zyklus wieder binnendifferenzieren, wenn sich das Muster aus den vorherigen Zyklen wieder zeigt. So Ausreißerzyklen können ja schon mal vorkommen. Sollte es es eher so wie in diesem Zyklus sein, kannst du je evtl. sogar ohne Binnendifferenzierung auswerten. Wenn nicht, müsstest du neu überlegen.

Ich würde mich gern wissen, ob meine Vorgehensweise im aktuellen Zyklus korrekt ist, da das Muster sich nun wieder verändert hat = Rinnend ohne S im direkten Zusammenhang an nur 4 Zyklustagen.
(Ich habe eine Vermutung, woran es liegen könnte, aber das hilft mir ja momentan erstmal nicht weiter...)

Ganz allgemein hatte ich beim Lesen in Threads wie z.B. "Wie fühlt ihr euch, wenn es rinnt" den Eindruck, dass dieses "Phantomrinnen", so wie ich es habe, eher selten ist.
Das verunsichert mich natürlich ein wenig und ich frage mich, wo dieses Empfinden eigentlich herkommt. Ich meine, wenn es sich in meinem Fall tatsächlich um Wasserschleim handeln würde, welcher das Rinnen verursacht, dann hätte ich diesen in mittlerweile fast 8 Monaten Beobachtung doch mit Sicherheit schon einmal tatsächlich zu Gesicht bekommen haben müssen. Zumindest aber doch mal einen nassen Slip oder ähnliches, aber das war nicht so.

Bin etwas ratlos momentan...

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 27. Juni 2011 11:27 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 1. Februar 2011 00:17
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Io, Dein letzter Post ist ja jetzt schon etwas her, im Moment sehe ich kaum rinnendes Empfinden in Deinen Kurven. Hat sich das Muster so stark dahingehend verändert oder hast Du Dich für eine "unsichtbare BD" entschieden und schreibst den Phantimschleim nicht mehr auf?
Schön, dass Du damit auswerten konntest! *sonne*

Ich wollte auch noch mal Rückmeldung geben:
An meinem Muster hat sich leider nichts geändert, ich habe immer noch nach dem Eiweißschleim nichts mehr und nach wenigen Tagen rinnendes Empfinden. Einmal konnte ich noch auswerten, am nächsten Tag erschien allerdings das Rinnen wieder. Es war also das gleiche Muster wie zuvor mit kleiner zeitlicher Verschiebung.

Ich habe bei der Telefonsprechstunde der AG NFP angerufen und mein "Problem" geschildert. Die freundliche Dame hat mir gesagt, dass ich in diesem Fall ihrer Meinung nach die BD anwenden könne, wenn der optische und gefühlte Umschwung (Eiweißschleim und glatt bis glitschig zu nichts) so deutlich sei. Meine Sorge, dass Wasserschleim ja als höchste Qualität gelte, teilte sie nicht in diesen Fall und wies auf die hohe Subjektivität des Empfindens hin.
Ich wende also ab jetzt wie geplant die BD an und gebe frei, wenn zusätzlich die Temperatur nach Döring auswertbar ist. Das Muster werde ich natürlich weiterhin beobachten und bei Veränderung meine Vorgehensweise wieder überprüfen.
Ich bin mit der Lösung jetzt zufrieden und sie erfüllt mein Sicherheitsbedürfnis.

Vielen Dank Euch für die ganzen wertvollen Tipps und Hinweise bisher! *freunde*

P.S. Es war übrigens sehr spannend, die ganzen NFP-Begriffe mal wirklich verbal zu benutzen und nicht nur zu schreiben 8-)
Edit: Fehler


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 27. Juni 2011 11:30 
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Inventar

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Danke Sol, für diesen Beitrag. Ich habe diesen Zyklus mal wieder dasselbe Problem und hadere die ganze Zeit mit mir, die BD wirklich anzuwenden, obwohl der Schleim nur S-Konsistenz hat und allein mein Gefühl auf S+ verweisen würde...
Ich werde jetzt die BD anwenden! :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 27. Juni 2011 11:43 
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nicht mehr ganz so neu

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Gerne! Wir hatte doch gerade erst ein ähnliches Klammerproblem und jetzt das *lach* *freunde*

*tuscheln* Bei Dir wäre es aber (S+) statt (S) oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 27. Juni 2011 11:47 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
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Sol hat geschrieben:
Gerne! Wir hatte doch gerade erst ein ähnliches Klammerproblem und jetzt das *lach* *freunde*


Das stimmt *lach*

Sol hat geschrieben:
*tuscheln* Bei Dir wäre es aber (S+) statt (S) oder?


Ja, das weiß ich nicht so genau. Ist es nicht (S), wenn die Konsistenz des Schleimes S ist und das Gefühl S+?

Wenn das nicht stimmt, was ist dann (S) und (S+)?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 27. Juni 2011 11:55 
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nicht mehr ganz so neu

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Laut N&S (das da auch mal deutlicher sein könnte...) hast Du mit z.B. nassem Empfinden in jedem Fall S+ aber hier in einer minderen Qualität als vorher, also eingeklammerten S+.
Beispiel im Buch: dehnbar glasig nass = S+; dehnbar weißlich feucht = (S+)

(S) wäre, wenn Du vorher S hättest und in dem betreffenden Fall S mit schwächerer Qualität.
Beispiel im Buch: milchig feucht = S; dicklich feucht = (S)
War das verständlich? *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 29. Juni 2011 21:43 
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Ich merke gerade, dass ich unbewusst auch schon mehrmals binnendifferenziert habe. Ich habe nämlich in der Hochlage recht viel Schleim (der sich aber sehr deutlich vom Tieflagen-Schleim unterscheidet) und wenn der rausläuft, dann rinnt es schon mal. Da ich mir den Schleim dann oft sofort angesehen habe und mich überzeugt habe, dass es Hochlagenschleim ist (milchig, trüb, weiß bis gelblich, bitter) wäre es mir irgendwie falsch vorgekommen, S+ anzunehmen, vor allem weil ich die Schleimauswertung dann beliebig bis zum Ende des Zyklus schieben kann.
Danke, Sol, dass du von deinem Telefonat geschrieben hast. Bei mir ist es nämlich auch so, dass mein Schleimumschwung so dermaßen deutlich ist, dass ich schon mehrmals für den darauffolgenden Morgen die Hochlage vorhersagen konnte. D.h. am Morgen war noch spinnbarer Schleim da, am Abend nur noch ein bisschen klebrig-flockiger Schleim oder auch nichts, der Schleim war bitter, die Schamlippen waren nicht mehr angeschwollen und die Libido hat sich auch komplett verzogen.
Habt ihr das auch, so einen deutlichen Umschwung?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 29. Juni 2011 21:51 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: März 2006
Ich leider nicht immer. Meist habe ich den Umschwung von "lotionsartig milchig" zu "cremig weiß" und zurück, so dass ich das als SH nehmen kann. Oft ist der Übergang aber so fließend, dass ich da nicht exakt einen einzigen Tag benennen kann.
Und ganz, ganz selten habe ich echten Eiweiß-Schleim.
Aber anhand meiner Libido kann ich prima abgrenzen, wann der ES sicher rum ist. *lach*

Hab ich das hier schon mal irgendwo geschrieben? Ich habe in einem Zyklus um den ES herum meinen *mann* das Thermi ablesen und den Wert aufschreiben lassen und rein nach Schleim und Erfahrung ausgewertet. Als ich sicher war, in der HL zu sein, habe ich mir die Werte von ihm geben lassen - hat super gepasst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 29. Juni 2011 22:00 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 12. September 2010 15:54
Beiträge: 111
Zwischen "lotionsartig milchig" und "cremig weiß" differenzieren zu können stelle ich mir ziemlich tricky vor, Respekt!

Püppi hat geschrieben:
Hab ich das hier schon mal irgendwo geschrieben? Ich habe in einem Zyklus um den ES herum meinen *mann* das Thermi ablesen und den Wert aufschreiben lassen und rein nach Schleim und Erfahrung ausgewertet. Als ich sicher war, in der HL zu sein, habe ich mir die Werte von ihm geben lassen - hat super gepasst!

Sowas hätte ich mir vor einem halben Jahr nicht vorstellen können, aber mittlerweile glaube ich auch, dass ich recht sicheres "gefühltes" NFP betreiben könnte. (Macht eine Freundin von mir, als ich das das erste Mal gehört habe, dachte ich noch :shock: )

Naja, abgesehen davon ist das mit der Auswertung bei mir fast schon ein rein theoretisches Problem, da sich die Libido in der HL gut versteckt hat.

Aber der Tieflagen-Sex ist klasse. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 30. Juni 2011 17:32 
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Inventar

Registriert: 24. August 2010 14:19
Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Sol, danke! ;-)

Aber dennoch bin ich mir noch etwas unsicher. Wenn ich nun einen Schleimumschwung hatte, aber dank meines Empfindens S+ annehmen muss, kann ich dann tatsächlich mit S+ als SH - (S+) - (S+) - (S+) die Auswertung abschließen?
Versteht ihr, was ich sagen will? *rotwerd*

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