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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 12:38 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. November 2010 16:26
Beiträge: 61
Wohnort: Berlin
Danke Dina....

Ja, das frustriert, sehr sogar! *motz*

Das Zitat besteht aus 4 verschiedenen Beiträgen und bezieht sich auf verschiedene Userinnen. Eine davon war auch erst im 3.nfp-Zyklus.
Ich werde mir deine Argumente zu Herzen nehmen und mind. den nächsten Zyklus noch beobachten. Sind meine Beobachtungen genau genug? Den aktuellen wollte ich nicht mehr freigegeben. Lohnt sich nicht mehr!

Wenn wieder Fragen auftauchen frage ich einfach nochmal! Okay? *undweg*

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Luari verhütet mit NFP
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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 12:46 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich finde durchaus auch 3 Zyklen ausreichend, wenn der Umschwung schön eindeutig ist und in allen drei Zyklen so war und die Anstiege stimmen und ... . Es kommt eben immer auf den Einzelfall an. *undweg*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 13:04 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. November 2010 16:26
Beiträge: 61
Wohnort: Berlin
Ich frag dich das nächste Mal. :mrgreen:
Aber hoffentlich kommt's nicht dazu! *undweg* Nein, ich habe nix gegen dich, nur gegen solche verkorksten Zyklen!

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Luari verhütet mit NFP
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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. September 2011 14:12 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 31. Mai 2011 10:45
Beiträge: 623
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NFP seit: 16.06.2011
Hallo zusammen,

ich habe nun auch in diesem Zyklus wieder "Probleme" mit dem ZS. Gestern und heute hatte ich auf dem ToiPa eine sehr winzige Menge glasigen ZS, nicht dehnbar und auch mehr so schlieren- oder tröpfchenartig, kein Vergleich zu meinem üblichen S+-ZS. Auch im letzten Zyklus hatte ich das gleiche Problem (in den Notizen steht jeweils, dass ich sehr wenig ZS hatte)

Also der jetzige S+ ist deutlich schlechter als der vor der ehM, nach meinem Gewissen würde ich jetzt ohne Zögern BD machen, ich frage mich nur, ob ich dazu schon genug Erfahrung habe (bin erst im 3. Zyklus) *nixweiss*

Was meint ihr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. September 2011 15:06 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
ich bin da zwar noch nicht so erfahren, aber ich würde (noch?) keine BD anwenden. dein erster zyklus war problemlos auswertbar. das heißt, du hast erst einen vollständigen zyklus beobachtet, bei dem der schleim so war und den jetztigen halben zyklus. das reicht mMn noch nicht um ein schleimmuster erkennen zu können.

dazu kommt noch, dass du nur unterschiede bei der menge bemerkst (Edit: zumindest kann ich das irgendwie nicht aus deiner kurve herauslesen. im letzten zyklus hast du fast bis zum ende den selben schleim). das ist bei der BD aber nicht so vorgesehen. ein schleimumschwung ist ein wechsel von guter quali auf schlechte qualli. die menge sollte da keine rolle spielen.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. September 2011 15:45 
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Hochlagenjunkie

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NFP seit: 16.06.2011
Danke, Amily,

ich habe doch diesmal auch einen Qualitätsunterschied ausmachen können: Nach der ehM war er ja nicht mehr fadenziehend und gefühlt/empfunden hab ich auch nichts.
Wie würdest du bei der BD zwischen gutem und schlechtem ZS unterscheiden?
Ich sagte ja, der ZS ist für mich deutlich schlechter als vor dem ES - will jetzt natürlich nichts zurecht diskutieren, aber sonst erschließt sich mir die Bedeutung der BD noch nicht richtig *nixweiss*

lg Lavinia


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. September 2011 16:44 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Dezember 2010
aber du hasst noch kein richtiges schleimmuster gefunden, dass in jedem zyklus wiederholt wird. bis jetzt hast du überhaupt nur zwei zyklen, bei denen nach der ehm noch S+ war und beide haben unterschiedlich ZS-verläufe. und der zweite zyklus ist noch nichtmal rum. falls die BD überhaupt für dich in frage kommt, dann auf jeden fall noch nicht jetzt.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. September 2011 17:16 
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Hochlagenjunkie

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NFP seit: 16.06.2011
Nun gut, ich werd mal sehen, wie es sich weiter entwickelt und ggf nicht freigeben. ;-)

Aber fürs allgemeine Verständnis würde es mich trotzdem interessieren, ob man die ZS-Menge nicht miteinbeziehen darf? Es macht doch für die Spermien schon einen Unterschied ob da viel ZS zum schwimmen ist, oder nur kleine Fleckchen mit 2mm Durchmesser auf dem Toipa, oder?
Danke für alle eure Antworten ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 1. September 2011 17:50 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
bei der beurteilung des ZS geht es generell nicht darum zu beurteilen, ob spermien nun darin überleben können oder nicht (unfruchtbaren schleim gibt es nicht!). der schleim ist ein marker für östrogen, die quallität wird besser, wenn viel östrogen ausgeschüttet wird und dann wieder schlechter, wenn weniger östrogen da ist. es wird ja in der ersten zyklushälfte vermehrt östrogen ausgeschüttet um die folikelreifung anzukurven bis irgendwo um den eisprung rum das maximum erreicht ist und dann der östrogengehalt abfällt. nur wenn wir sowohl den östrogen- als auch den progesteronmarker beobachten und zeitgleich auswerten können, können wir sicher sein, dass der ES stattgefunden hat.

wenn kein ES stattfindet kann der schleimverlauf sowohl so aussehen, dass über längere zeit die quallität gleichbleibt (also auch über längere zeit S+ möglich) als auch dass nach dem höhepunkt die quallität schlecher wird ohne dass die temperatur steigt. im letzteren fall würde dann später im zyklus nochmal ein (oder mehrere) neuer höhepunkt(e) kommen.

der schleim dient also als kontrolle der temperatur (wobei er nicht weniger wichtig ist) um zu verhindern, dass man sich aufgrund eines falschen anstiegs (der nicht mit dem ES zusammenhängt) frei gibt. das kann aber nur funktionieren, wenn man sich nicht guten ZS nach einer vermeintlichen ehM "schlechtdenkt". für die meisten frauen ist die einteilung der verschiedenen kategorien ausreichen und man sollte sich wirklich dran halten, wenn man noch wenig erfahrung hat.

ich hoffe, das hat jetzt etwas geholfen, das schleimthema zu verstehen. vor allem das mit der absicherung halte ich für wichtig. z.b. in deinem fall: was ist, wenn noch gar kein ES stattgefunden hat und deine temperatur aus anderen gründer z.zt leicht erhöht ist? vielleicht ist genau deshalb der ZS noch in der gleichen guten quallitätskategorie weil eben auch das östrogen noch immer hoch ist (hab ja weiter oben beschrieben, wie der schleim nach nicht-ES verlaufen kann). ignorierst du einfach so dieses zeichen, kommt vielleicht in einer woche dann der richtige ES und du wirst schwanger.

wenn man denn aber ein paar biphasige zyklen zusammen hat, bei der man eine deutliche änderung des schleims sieht (die auch immer einem muster folgen sollte), dann kann man davon ausgehen, dass man eine feinunterscheidung machen kann und sich die kategorien genauer aufteilen.

warum genau nun die menge nicht mitzählt, das kann ich nur erraten: ich tippe mal drauf, da die östrogenmenge weniger einfluss hat als auf die quallität und es daher keine aussagekraft hat.

lg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2011 16:00 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 13. Januar 2011 13:13
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Hallo,

ich möchte mich auch mal in die Binnendifferenzierung einlesen... ich hab nämlich meinen ZS noch nicht ganz im Griff, und konnte erst einmal auswerten... erschwert wird das ganze durch anovulatorische Chaos-Zyklen.
Allerdings frage ich mich gerade, ob ich den ZS genau genug beschreibe, um ihn irgendwann auf BD zu prüfen? Was meint ihr?
Vom Gefühl her würde ich sagen, dass das rinnende Empfinden am nicht möglichen Auswerten schuld ist, hab's aber noch nicht genau analysiert. Das wär mir noch ein bisschen zu früh und so eigenhändig zu unsicher.

Falls es euch interessiert, ein kleiner Zyklen-Überblick
    Zyklus 1 war anovulatorisch und ist wohl uninteressant, was den ZS und die BD betrifft
    Zyklus 2 die Temperatur ausgewertet werden, der ZS und die Freigabe scheiterten am rinnenden Empfinden
    Zyklus 3 (wieder mit ausgewerteter Temperatur) war durch ständiges Rinnen und ZS-Verzweiflungs-Pause am Ende gekennzeichnet
    (ja ich weiß, das war blöd, dass ich da die Beobachtung schludern ließ)
    Zyklus 4 wurde der Schleim insgesamt weniger und ich hab wieder am MuMu abgenommen... die erste und einzige Auswertung
    Zyklus 5 war ein komplettes Chaos aber der ZS war immer noch wenig und rinnend auch seltener
    Zyklus 6 war noch mehr Chaos und das Rinnen kam zurück
    Zyklus 7 läuft noch, das Chaos scheint sich zu lichten, aber der ZS spielt trotz Temperaturauswertung nicht mit

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 00:43 
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Fingerwundschreiberin

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Hallo ihr Lieben,

ich würde euch mal um euren Rat bitten.
Ich habe die letzten Zyklen (seit ich nach der Pille wieder mit NFP begonnen habe) eigentlich immer durchgehend S+. Dabei habe ich einige Tage "nur" ein rinnendes Empfinden oder nur wenige Millimeter dehnbaren ZS. An anderen Tagen (vor dem Tempanstieg, wenn ich einen auswerten konnte weil ich brav gemessen habe) habe ich unglaublich viel spinnbaren glasigen ZS. Nur fällt eben alles unter "S+".

Meint ihr wäre für mich die BD eine Möglichkeit?

Mit dem MM komme ich leider gar nicht klar...

LG und danke schon im Voraus für eine Antwort von euch :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 21:22 
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@Prinzessböhnchen
Soweit ich das sehe, machst du schon recht ausführliche Schleimbeobachtungen. Da müsste man jetzt mal zwei, drei Zyklen mit Eisprung haben und sehen, ob sich ein Muster abzeichnet.


@Phoebe
Soweit ich das sehen, hast du hier aktuell nur einen Zyklus dokumentiert, in dem eine Temperaturauswertung möglich war und du auch einigemaßen durchgängig gemessen hast. So, wie du den Umschwung beschreibst, scheint er ja eindeutig zu sein, nur sehen kann das hier leider keiner. Und damit finde ich es auch schwer, dir einen Rat zu geben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 21:28 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 28. Oktober 2008 11:36
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Dina, was meinst du damit, dass das hier leider keiner sieht? *hä*
Sind meine ZS-Eigenschaften nicht sichtbar?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 21:33 
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NFP seit: Juli 2005
Ich sehe Schleimeintragungen erst ab Zyklus 12. Zyklus 13 und 14 sind nicht auswertbar, in Zyklus 15 hast du eine recht große Lücke vor dem Anstieg. Es bliebe also nur ein Zyklus, um zu prüfen, ob tatsächlich dein glasiger, spinnbarer Schleim mit dem Temperaturanstieg zusammenfällt - ich finde das für den Moment etwas dünn als Datenlage.

Falls du auch in den vorhergehenden Zyklen Schleim beobachtet hast, hast du es jedenfalls nicht eingetragen. Also kann es durchaus sein, dass _du_ bereits seit längerem ein guter erkennbares Schleimmuster beobachtest, dass sich für den Betrachter deiner Kurven im Moment leider nicht erschließt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2011 21:35 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 62
NFP seit: Februar 2011
Dina hat geschrieben:
@Prinzessböhnchen
Soweit ich das sehe, machst du schon recht ausführliche Schleimbeobachtungen. Da müsste man jetzt mal zwei, drei Zyklen mit Eisprung haben und sehen, ob sich ein Muster abzeichnet.


Danke, Dina *sonne*
Dann schreib ich einfach mal weiter und hoffe auf Eisprünge (irgendwie hoff ich seit Februar auf Eisprünge, schöne Schleimumschwünge und eindeutige MuMu-Eigenschaften... und finde es auch noch spannend :D wenn man mir das vor einem Jahr gesagt hätte, hätte ich das nie geglaubt)

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