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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 10:29 
Zitat:
Zur Verhütungssicherheit zeigen Vergleichsstudien übereinstimmend die höchste Effektivität für das TCu380 A, etwas geringere Effektivität für das Multiload Cu 375 und deutlich geringere Effektivität für das Nova-T 200. In Bezug auf Nebenwirkungen wie Blutungsstörungen, Schmerzen und Infektionen zeigen die Studien keine eindeutigen Unterschiede (Kulier 2007).


Quelle:
http://www.profamilia.de/fileadmin/date ... mittel.pdf

Daraus könnte man ja analog ableiten, dass die große Gynefix mit 330er Oberfläche (ähnlich der TCU380A) effektiver ist als die kleine Gynefix mit 200er Oberfläche (vom Kupfergehalt gleich mit der Nova-T).

Edit:
Zitat:
Für die meisten in Deutschland üblicherweise benutzte IUPs gibt es zwar nur wenige Daten über die Verhütungssicherheit bei einer Liegedauer von mehr als drei bis fünf Jahren, jedoch wird bei keiner der Studien ein Ansteigen der Versagerrate beobachtet, wenn das IUP über die empfohlene Liegedauer hinaus in der Gebärmut-ter belassen wird. Eine Ausnahme stellt das Nova-T® dar: In einer Veröffentlichung von WHO-Daten wird über eine zunehmende Versagerrate im vierten und fünften Jahr gegenüber dem ersten bis dritten Jahr berichtet, bei einer im Vergleich zu anderen IUPs insgesamt deutlich höheren Versagerrate (WHO 1990, Chi 1993).
Die WHO empfiehlt für den international am häufigsten verwendeten IUP-Typ TCu 380 A eine Liegedauer von zehn Jahren. In großen Studien ist eine anhaltend hohe Verhütungssicherheit bis zu 15 Jahren belegt (kumulative Schwangerschaftsrate nach 15 Jahren 22/1000, im 11-16. Jahr trat keine Schwangerschaft auf), und eine noch längere Liegedauer wird untersucht.
In den Niederlanden empfiehlt eine Leitlinie der NHG (Wissenschaftliche Gesellschaft der nieder-ländischen Hausärzte) für das Multiload Cu 375® eine Liegedauer von zehn Jahren. Die Versagerrate ist in WHO-Studien höher als für das TCu 380 A, steigt jedoch bis zu einer Liegedauer von zehn Jahren nicht an (kumulative Schwangerschaftsrate nach zehn Jahren 53/1000) (UNDP 2002/2003, Treiman 1995).
Vorteile einer langen Liegedauer des IUP
Komplikationen wie Verrutschen oder Ausstoßung des IUPs, Infektionen, verstärkte Blutungen oder Schmerzen treten mit zunehmender Liegedauer immer seltener auf (Sivin 2007). Das Risiko für Infektionen in der Gebärmutter und im kleinen Becken ist besonders in den ersten Wochen nach der Einlage erhöht, was dafür spricht, das IUP möglichst selten zu wechseln (Freundl, 1992). Auch Schmerzen und das Perforationsrisiko beim IUP-Wechsel, sowie die Kosten sind Argumente für eine möglichst lange Liegezeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 12:23 
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alte Häsin

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@WWW: das ist auch eine logische interpretation *kopfkratz*
naja, für mich ist es ja eh entschieden *undweg*

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Seit 03/2023 mit Sohnemann unterwegs um das Abenteuer Familie zu erforschen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 13:19 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
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WerWieWas hat geschrieben:
Daraus könnte man ja analog ableiten, dass die große Gynefix mit 330er Oberfläche (ähnlich der TCU380A) effektiver ist als die kleine Gynefix mit 200er Oberfläche (vom Kupfergehalt gleich mit der Nova-T).


die frage nach der effektivität und der tragedauer der kleinen gynefix habe ich mir auch schon seit kurzem öfter gestellt (komisch, dass es mir nicht früher eingefallen ist *kopfkratz* ). in den meisten altikeln die man findet wird einfach pauschal gynefix gesagt ohne genauer zu unterscheiden. das macht die recherche nicht unbedingt einfach.

denn das was du sagst stimmt: die kupferoberfläche beeinflusst die efektivität des IUP. auf der suche nach mehr informationen dazu, bin ich aber nocht auf das hier gestoßen, was micht wieder mehr beruhigt:

Zitat:
Die hohe Effizienz der kleinen GyneFix® wird der Tatsache zugeschrieben, dass sowohl die inneren als auch die äußeren Kupferoberflächen des hohlen IUD Kontakt mit dem Gebärmuttermilieu haben und die gesamte Kupferoberfläche Kupferionen abgibt. Diese Eigenschaft ist ein fundamentaler Unterschied zu den klassischen Kupfer-IUD. Nur bei Kupferzylindern (GyneFix® besteht aus mehreren Kupferröhrchen, die an einem Verankerungsfaden angebracht sind) ist die nominale und die effektive Oberfläche die gleiche. Wenn Kupferdraht verwendet wird, ist der Teil des Drahtes, der am Kunststoffkörper anliegt, ineffektiv, und sollte nicht als Teil der effektiven Oberfläche gezählt werden [28, 29]. Chantler schrieb: „Es ist gezeigt worden, dass nur eine geringfügige Korrosion des Kupfers stattfindet, das mit dem Plastikkern in Kontakt steht, weswegen diese Fläche von der aktiven Kupferoberfläche abgezogen werden sollte“ [30]. Die effektive Kupferoberfläche des TCu200-IUDs beträgt nach dieser Berechnung nur 120 mm² und die des TCu380-IUDs 252 mm². Diese Forschungsergebnisse zeigten auch, dass die Kupferabgabe geringer ist, je enger der Kupferdraht gewunden ist. Das trifft beispielsweise auf High-load-Kupfer-IUD wie MLCu375 und TCu380A zu. Abschließend kann man sagen, dass etwa 40 % des Kupferdrahtes „ineffektiv“ sind. Dieser Umstand erklärt die hohe Effektivität des kleinen GyneFix® 200 IUD [31], und den fehlenden Anstieg in der jährlichen Schwangerschaftsrate unter GyneFix®, da die Oberfläche der rahmenlosen GyneFix® mit der Zeit nur wenig abnimmt.

http://www.kup.at/kup/pdf/9035.pdf

Die gynefix mini hat also nicht die selbe oberfläche wie die novaT und sollte deshalt auch nicht deren geringere sicherheit haben, sondern kann eher verglichen werden mit normalen spiralen mit ca 340 mm². leider stammt das zitat aber nicht aus einer unabhängigen quelle. der artikel wurde von wildemeersch et al geschrieben, man sollte die information also eher mit vorsicht genießen. es ist aber vielleicht immerhin ein anhaltspunkt für weitere recherchen.

vielleicht stößt ja noch jemand auf eine langzeitstudie des gynefix 200 oder auf eines mit vergleichbar großer effektiver oberfläche. dann sind wir wieder etwas schlauer. nervig, dass sowas immer so schwer zu finden ist. wir müssten mal die links zu allen möglichen studien und artikeln sammeln und sortieren, damit man immer schnell draufzugreifen kann. im google stößt man beim stichwort kupfer auf katalysatoren oder chemischen reaktionen. beim diaphragma ließt man etwas über membranen bei der elektrolyse usw.

mfg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 13:57 
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Fingerwundschreiberin

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Hallo
bin zurück vom FA und: eine Zyste linker Eierstock *zunge*
Meine Blutung ist echt mega stark. Sie wundert sich, dass ich keine starken Schmerzen hatte/habe.
Das gute: Gyni sitzt perfekt *sonne*
Nun soll ich 2 Wochen durchgehend die Pille nehmen, sie meint die Blutung muß gestoppt werden oh man! *hä*

Zur Zyste: Sowas hatte ich noch nie, geht die ganz weg? Oder habe ich jetzt immer öfter mit "sowas" zu kämpfen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 13:59 
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Kurvenjunkie

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Chrissi hat geschrieben:
H
Nun soll ich 2 Wochen durchgehend die Pille nehmen, sie meint die Blutung muß gestoppt werden oh man! *hä*

Das(die Begründung mit der Blutung) finde ich ein wenig komisch *hä* Nimmt man die Pille nicht eher wegen der Zyste?
Wegen deiner Frage zur Zyste: hast du die FÄ mal danach gefragt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 14:07 
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Kurven-Rätslerin

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Chrissi hat geschrieben:
Hallo
bin zurück vom FA und: eine Zyste linker Eierstock *zunge*
Meine Blutung ist echt mega stark. Sie wundert sich, dass ich keine starken Schmerzen hatte/habe.
Das gute: Gyni sitzt perfekt *sonne*
Nun soll ich 2 Wochen durchgehend die Pille nehmen, sie meint die Blutung muß gestoppt werden oh man! *hä*

Zur Zyste: Sowas hatte ich noch nie, geht die ganz weg? Oder habe ich jetzt immer öfter mit "sowas" zu kämpfen?


Nach dem Absetzen der Pille keine Seltenheit.. Leider..

Zysten entstehen durch Ungleichgewicht der Hormone.. Hatte nachm Absetzen letztes Jahr im April/Mai auch eine die bis im August (Legetermin Gynefix) auf 5,6 cm gewachsen war.. Sollte auch Hormone nehmen die ich aber genauso schlecht vertragen hab wie die Pille und nach 4 Tagen wieder aufhören musste..

Hab Kontakt mit ner Heilpraktikerin aufgenommen und das doofe Ding mit Schüssler Salzen restlos weg bekommen *daumenhoch* Da war unter anderem auch ein Mittel dabei was den Hormonhaushalt reguliert..

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 14:15 
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Fingerwundschreiberin

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welches der hormone in der pille soll denn gegen die zyste oder die blutungen wirken? das östrogen oder das gestagen? oder soll die kombination wichtig sein?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 15:16 
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Kurven-Rätslerin

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Bei jungen Frauen mit Eierstock-Zysten wartet man normalerweise zunächst ab. Der Gynäkologe kontrolliert regelmäßig, ob sich die Eierstock-Zysten verändert haben. Durch eine Ultraschalluntersuchung kann er die Größe der Eierstock-Zyste abmessen. In den meisten Fällen bilden sich Eierstock-Zysten nach ein oder zwei Regelblutungen von alleine zurück oder platzen. In manchen Fällen helfen bei Eierstock-Zysten auch Hormone (wie Gestagene) oder ein hormonelles Verhütungsmittel (zum Beispiel die Pille). Da die Pille den Eisprung unterdrückt, bilden sich auch keine Follikel während des Monatszyklus. Das Risiko, dass sich Eierstock-Zysten bilden ist während der Einnahme der Pille daher niedriger.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 15:31 
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Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion. – Voltaire


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 15:51 
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Fingerwundschreiberin

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wegen der zysten oder der gynefix mini?

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 16:11 
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Kurven-Rätslerin

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Ornella hat geschrieben:
Oh Himmel - Ihr macht mir Angst! *kopfkratz*


Wieso? *kopfkratz*

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 18:11 
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Fingerwundschreiberin

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Danke für die Antworten :mrgreen:

@Katjuschka: Habe aber seit 6Jahren (0der 7) keine Pille mehr genommen. Aber ich denke der Hormonhaush. ist seit der Geburt schon nicht o.k. Deswegen auch meine depress. Verstimmungen.
Das heißt die Zyste verursacht die Blutung oder blutet es aus der Zyste? *hä* War so :shock: konnte nicht viel fragen wurde ja auch dazwischengeschoben. Sie sagte die Gebärmutterschleimh. sei auch noch sehr hoch aufgebaut. Was heißt das? Ich blute doch seit 16Tagen!
Meine Heilprakt. hat URlaub *zunge* wie lange hat es gedauert bis die Zyste weg war bei Dir? Welches Salz war das??
Hattest Du danach keine mehr?
Hab richtig Panik, dass ich damit jetzt oft zu kämpfen hab *schrei* *schrei*

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 19:07 
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Kurven-Rätslerin

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Na ja es gibt funktionelle Zysten die Östrogene bilden.. Östrogene sind für den Aufbau der Schleimhaut zuständig..

Ich schreib dir mal schnell ne PN *freunde*

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 19:53 
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Fingerwundschreiberin

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wenns eine östrogenproduzierende zyste ist, wäre es dann nicht sinnvoller es nicht mit der normalen pille zu behandeln, weil diese doch auch noch östrogen enthällt?

ich hab mich mal heute ein wenig in diesen zystenzeug versucht reinzulesen, werde aber absolut nicht schlau daraus. ich bekomme das gefühle, dass es bei der therapie eigentlich mehr um das gestagen der pille geht und nicht um die kombination der hormone. da frag ich mich doch aber, warum dann nicht einfach ein monopräparat verschrieben wird oder noch besser statt dem künstlichen progesteron (=gestagen) lieber ein natürliches progesteron, welches auch besser verträglich ist und sogar wirksamer als die gestagene sein soll?
bin auch öfter auf darauf gestoßen, dass die zyste durch eine östrogendominanz verursacht wird, was dann auch für die progesteron-therapie sprechen würde und nicht für die normale pille oder?
naja, ich bin da echt totaler laie und rede vermutlich quatsch, aber vielleicht kann mir ja jemand mal die gedanken entwirren.
die sache mit der östrogendominanz habe ich jedenfalls von hier:
Östrogen-Dominanz: Eierstockzysten

mfg, amily

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BeitragVerfasst: 10. Februar 2011 20:09 
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Kurven-Rätslerin

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amily87 hat geschrieben:
wenns eine östrogenproduzierende zyste ist, wäre es dann nicht sinnvoller es nicht mit der normalen pille zu behandeln, weil diese doch auch noch östrogen enthällt?

ich hab mich mal heute ein wenig in diesen zystenzeug versucht reinzulesen, werde aber absolut nicht schlau daraus. ich bekomme das gefühle, dass es bei der therapie eigentlich mehr um das gestagen der pille geht und nicht um die kombination der hormone. da frag ich mich doch aber, warum dann nicht einfach ein monopräparat verschrieben wird oder noch besser statt dem künstlichen progesteron (=gestagen) lieber ein natürliches progesteron, welches auch besser verträglich ist und sogar wirksamer als die gestagene sein soll?
bin auch öfter auf darauf gestoßen, dass die zyste durch eine östrogendominanz verursacht wird, was dann auch für die progesteron-therapie sprechen würde und nicht für die normale pille oder?
naja, ich bin da echt totaler laie und rede vermutlich quatsch, aber vielleicht kann mir ja jemand mal die gedanken entwirren.
die sache mit der östrogendominanz habe ich jedenfalls von hier:
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Genauso wie du es schreibst hab ich es auch verstanden *daumenhoch*
Meine Hormone die ich bekommen hab waren ein paar Tag nur Östrogenhaltig und den Rest der Zeit auch ne Kombi aus beidem.. Wieso auch immer..
Deshalb wars vielleicht gut das ich das Zeug nicht vertragen hab und die Zyste anders losgeworden bin und so die OP abschreiben konnte, worüber ich SEHR froh war *daumenhoch*

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