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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. April 2009 13:35 
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Inventar

Registriert: 2. August 2007 15:59
Beiträge: 2023
Wohnort: auf der Alt/Kölsch-Grenze
Mhhmmm, das wäre eine weitere Möglichkeit ;-) Werde ich mal ausprobieren.

Aber ansonsten kann ich die Binnendifferenzierung anwenden?

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KatziTatzi ist seit 2013 mit einer rosa Schleife verziert, überglücklich mit großem Katerchen (4/17) und zwei Schmusekätzchen (5/20) im Arm und ★-Zwillings-Tätzchen über den Wolken.Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. April 2009 14:22 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
KatziTatzi hat geschrieben:
Aber ansonsten kann ich die Binnendifferenzierung anwenden?


Dazu kann ich jetzt so leider nichts sagen, da Deine Schleimbeschreibung in den Kurven sehr mau ist. Wäre gut gewesen, hättest Du ihn einfach jeden Tag deutlich beschrieben.

Es geht ja im Prinzip nur um die Zeit nach der TE. Wenn sich da der ZS immer erst spät von S+ in S (in Deinem Fall) ändern würde und das in jedem Zyklus das gleiche Muster hat :-).

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. April 2009 15:21 
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Inventar

Registriert: 2. August 2007 15:59
Beiträge: 2023
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Ja das gleiche Muster ist gegeben. Habe den Schleim in meinen Handkurven ausführlicher beschrieben. Und der Umschwung ist immer sehr deutlich von klarem richtig spinnbarem Glibberschleim zu weiß-gelblichem eher klumpigem Schleim mit ziehbaren Fäden drin.
Werde versuchen alles noch etwas genauer festzuhalten. Das mit dem Schleim am SE ist schonmal ein guter Tipp, mal gucken wie ich damit klarkomme. Ich weiß ja, wo ich nachfragen kann. Danke soweit :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 22. Januar 2011 20:32 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 116
NFP seit: 04/10
Ich hätte auch mal eine kurze Frage zur Binnendifferenzierung:
Seit geraumer Zeit kämpfe ich mit gaaaaaanz leichten Schmierblutungen (eher so ein "Bremsstreifen" in der Unterhose) die nach der EHM und auch nach dem Schleimhöhepunkt (eiweißartig) auftreten :roll: . Ansonsten ist den ganzen Tag eher f. Nach einem kleinen erfolglosen Ausflug in die Mumu-Untersuchung (wird durch eine gutartige Wucherung am Mumu erschwert), möchte ich jetzt gern zur Schleimauswertung zurückkehren. Nun meine Frage: Schmierblutungen die Mitten im Zyklus ohne zusammenhang zur Periode auftreten müssen ja eigentlich als S+ gewertet werden. Wenn ich diese sehr geringen Schmierblutungen aber als (S+) werte, bekomme ich auch wieder auswertbare Zyklen. Kann ich das machen? Ohne großes Risiko? (In meiner Kurve habe ich das auch schon einmal ausprobiert)

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Mit Krallenäffchen (03/15) und Seidenkopfäffchen (04/18)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 25. Januar 2011 19:12 
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Moderatorin

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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich möchte Dir raten, diese gutartige Wucherung am Mumu entfernen zu lassen (sofern das in Deinem Fall geht; FA fragen). Gut möglich, dass sie für diese leichten Blutungen verantwortlich ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 28. Januar 2011 11:08 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 23. März 2010 00:26
Beiträge: 116
NFP seit: 04/10
Danke für Deine Antwort! War so viel zu tun, da hab ich erst jetzt wieder geschaut :oops:
Der Tipp ist gut, ich hab sowieso im Februar einen Termin beim Frauenarzt, da klär ich das ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Februar 2011 17:49 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 642
Ich habe nun zum ersten mal binnendifferenziert und bitte um eine kritische Betrachtung.

Bei mir geht es vorrangig um ein empfundenes Rinnen ohne sichtbaren S. Ich kann sehr gut verschiedene Intensitäten des Rinnens unterscheiden und möchte nur an Tagen Klammern, an denen definitiv keinerlei Schleim zu sehen war.

Jetzt habe ich ein Problem mit ZT16, an welchem ich Nachts um 1:10 Uhr vor´m Schlafen S am ToiPa hatte, der definitiv nicht ziehbar war, bei dem ich aber beim besten Willen aufgrund der geringen Menge nicht definieren konnte, ob er nun klar oder weißlich war.

Zum einen habe ich diesen S an ZT16 belassen (obwohl ich sonst nach Mitternacht eigentlich schon dem nächsten ZT zuordnen würde) und ich habe ihn als S gewertet = damit hätte ich am Abend von ZT17 freigeben können.

Würde ich ihn als S+ werten und an ZT16 belassen, könnte ich heute Abend (ZT19) freigeben.

Würde ich den S+ auf ZT17 schieben, könnte ich erst morgen Abend freigeben.

Was würdet ihr mir raten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Februar 2011 21:52 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 642
Vor einer Stunde hatte ich noch eine Kleinmenge dunkelgelben S gefunden, sehr starr, zäh-elastisch, klebrig. Der sah aus wie auf Abb. 13b in N&S nur von der Konsistenz her noch viel trockener/starrer.

Also ich finde den Umschwung schon sehr eindeutig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Februar 2011 21:52 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Du möchstes gern, wenn du rinnend empfindest aber keinen Schleim siehst, (S+) werten. okay, soweit in Ordnung.

Du hast am 17 Zt zu einem S-Schleim gesehen (nicht ziehbar), zu anderen (nicht im Zusammenhang damit) im Laufe des Tages rinnend empfunden. Wenn das so war, was genau hindert dich daran, den S-Schleim für Zt17 zu werten und dann die bessere Kategorie für den Schleim, also (S+), einzutragen? *kopfkratz*

Wenn das rinnende Empfunden allerdings im Zusammenhang mit dem Schleim auftrat, musst du nach deiner eigenen Differenzierung für Zt17 S+ annehmen und das zählt dann als neuen Schleimhöhepunkt.

Warum du den gefundenen Schleim auch als S+ in Betracht ziehst, ist der Teil, den ich nicht so ganz verstanden hab. *undweg*

Edit: Du verteidigsten deine Bewertung gerade vor dir selbst oder? ;-) *freunde*

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Februar 2011 22:33 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Dina hat geschrieben:
Edit: Du verteidigsten deine Bewertung gerade vor dir selbst oder? ;-) *freunde*

Erwischt. *unbekannt*

Zitat:
Wenn das rinnende Empfunden allerdings im Zusammenhang mit dem Schleim auftrat, musst du nach deiner eigenen Differenzierung für Zt17 S+ annehmen und das zählt dann als neuen Schleimhöhepunkt.

Nein, das war absolut unabhängig davon.

Zitat:
Du hast am 17 Zt zu einem S-Schleim gesehen (nicht ziehbar), zu anderen (nicht im Zusammenhang damit) im Laufe des Tages rinnend empfunden. Wenn das so war, was genau hindert dich daran, den S-Schleim für Zt17 zu werten und dann die bessere Kategorie für den Schleim, also (S+), einzutragen?

Ich hab´s jetzt mal so eingetragen, wie Du es vorschlägst und bin erleuchtet, aber....

Zitat:
Warum du den gefundenen Schleim auch als S+ in Betracht ziehst, ist der Teil, den ich nicht so ganz verstanden hab.

... weil ich mir nicht sicher bin, ob der nicht ziehbare S durchsichtig oder weißlich war. Diese Art S habe ich auch im letzten Zyklus (zeitlich nach Uhu-S und Eiweiß-S) beobachtet und weiß nicht, wie ich den einschätzen soll eben weil ich bei solchen Kleinmengen die Farbe auf dem ToiPa beim besten Willen nicht richtig erkennen kann. Und da bin ich mir jetzt einfach unsicher, wie konservativ ich sein muss.

Ich hab wohl mal wieder einen Tag erwischt, an dem ich einfache Sachverhalte so undurchsichtig wie nur möglich auszudrücken vermag. *undweg*
Sorry & Danke für Deine Geduld.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 21. Februar 2011 19:03 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Wenns nur ein winziges Minibisschen ist, was ich beim besten Willen nicht mehr interpretieren kann, dann ist es für mich kein S+ (es sei denn, Empfinden/Fühlen sprechen doch dafür).

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 11:59 
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nicht mehr ganz so neu

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Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen und möchte dennoch eine Frage loswerden.
Bitte nicht schimpfen, hab schon im Tagebuch-Thread nachgefragt und irgendwie finde ich immer wieder neue Aussagen. *kopfWand*

Mich hat' diesen Zyklus total gewurmt. Mein ZS spielt nicht mit.
Mir wurde bisher gesagt, dass ich kein Kandidat für die BD wäre.

Ich bin mir gaaaaaaanz sicher das mein SH am 18.ZT war. Da war der ZS glasig, eiweißartig und sehr gut spinnbar.
Leider tauchte danach immer wieder in der 1-2-3-Zählung S+ (gelblich, fädenziehend, klebrig) auf und hat diesen Zyklus meine komplette Auswertung über den Haufen geaschmissen.

Dürfte ich in solch einem Fall auch BD anwenden? *kopfkratz*
Einerseits steht in N&S was von IMMER, andererseits habe ich hier auch schon andere Anwendungsmöglichkeiten entdeckt.

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Luari verhütet mit NFP
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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 12:05 
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Ersthelferin a.D.

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Beiträge: 6460
Wohnort: 4-Ländereck
NFP seit: 07/07
Du hast Deine Frage doch schon selbst beantwortet:
Luari hat geschrieben:
Einerseits steht in N&S was von IMMER, andererseits habe ich hier auch schon andere Anwendungsmöglichkeiten entdeckt.

N&S ist da ganz deutlich, was die Sonderregel betrifft - wie sie dann tatsächlich angewendet wird, ist eine andere Frage ;-)

Regelkonform wäre die BD bei Dir jedenfalls nicht, weil Dein SH ja (zumindest bisher) nicht _immer_ erst deutlich später nach der Temperaturauswertung liegt.

Edit: Eine Möglichkeit bei solchen Zyklen wäre noch zu prüfen, ob sie mit der reinen Temp.methode auswertbar sind. Das trifft aber auf Deinen aktuellen Zyklus auch nicht zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 12:23 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. November 2010 16:26
Beiträge: 61
Wohnort: Berlin
oia hat geschrieben:
Du hast Deine Frage doch schon selbst beantwortet:
Luari hat geschrieben:
Einerseits steht in N&S was von IMMER, andererseits habe ich hier auch schon andere Anwendungsmöglichkeiten entdeckt.

N&S ist da ganz deutlich, was die Sonderregel betrifft - wie sie dann tatsächlich angewendet wird, ist eine andere Frage ;-)

Regelkonform wäre die BD bei Dir jedenfalls nicht, weil Dein SH ja (zumindest bisher) nicht _immer_ erst deutlich später nach der Temperaturauswertung liegt.

Edit: Eine Möglichkeit bei solchen Zyklen wäre noch zu prüfen, ob sie mit der reinen Temp.methode auswertbar sind. Das trifft aber auf den aktuellen Zyklus auch nicht zu.


Das ist ja mein Dilemma, N&S gibt das so vor, aber im Forum finde ich dann diese Aussagen, die ich voll und ganz nachvollziehen kann! *kopfWand*

Dina hat geschrieben:
Du machst nfp seit 5 Zyklen, du kannst einen deutlichen Umschwung beobachten, wenn du ... ignorierst - warum solltest du keine Binnendifferenzierung machen dürfen? *kopfkratz* So wichtig es ist, diese Differenzierung nicht unnötiger Weise bei klaren Umschwüngen anzuwenden, so sinnlos ist es, ewig damit zu warten, wenn sie denn notwendig und deutlich ist.

Du hat quasi eine zusätzliche Kategorie (S+). Und in diese Kategorie steckst du jetzt den Schleim, der wie S aussieht aber eben ein nasses Empfinden verursacht*. Damit kannst du dann auswerten.
Ich würde vor allem danach gehen, wie gut du einen Umschwung bestimmen kannst. Gibt es einen klaren Unterschied zwischen "gutem" S+ und "schlechtem" S+? Passt dieser Umschwung zum Temperaturanstieg? Fühlst du dich gut dabei, mit so einem Umschwung freizugeben? Das wäre für mich Kriterien, an denen ich die Verwendung der Binnendifferenzierung festmachen würde.

Wenn du deinen Schleim gut dokumentiert hast und einen klaren Umschwung erkennen kannst, spricht nichts dagegen, die Binnendifferenzierung bereits anzuwenden.

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Luari verhütet mit NFP
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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 23. Februar 2011 12:29 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich sehe hier eigentlich mehrere Nogos:

Du hast im Moment nur eine einzelne nicht möglichen Auswertung - sowas wird immer mal wieder vorkommen. Das ist ärgerlich und frustrieren, aber damit muss man leben oder eine Verringerung der Sicherheit in Kauf nehmen. Ein Schlupfloch für eine Adhoc-BD sehe ich da nicht.

Du nimmst im Moment nur die Schleimbeobachtungen eines einzelnen Zyklus als Grundlage für die Differenzierung an, mir wäre das nicht ausreichend - schon gar nicht mit eher wenig Erfahrung.

Und du hast dir die Kriterien für die Differenzierung hinterher aus den Schleimbeobachtungen überlegt. Ich kann nur dazu raten, sich vor der Anwendung der ersten Differenzierung Gedanken darüber zu machen, wie ich meinen Schleim in Zukunft einteilen möchte (das geht natürlich nur, wenn ich mir bereits in den vorherigen Zyklen meinen Schleim gründlich angesehen hab). Vor allem, wenn ich die Binnendifferenzierung nicht ganz regelkonform anwende, halte ich es für sehr verführerisch und gefährlich, den Schleimhöhepunkt nach Bedarf festzulegen.

Fazit: Ich kann dir für diesen Zyklus nur eindringlich davon abraten.

Ich würde an deiner Stelle den Schleim sehr genau dokumentieren, auch und gerade nach deinem vermeintlich bestem Schleim und während der Hochlage. Falls du in Zukunft dieses Problem immer hast, können dir genaue Aufzeichungen bei der Festlegung deiner persönlichen Kategorisierung gut weiterhelfen.


Zu deinem Zitat: Da ging es um eine Userin, die diesen Umschung bereits seit 5 Zyklen genau so jeden Zyklus beobachtet hat. Ich sehe wirklich nicht, was das mit deinem Problem zu tun hat.

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