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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:20 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. Dezember 2010 15:38
Beiträge: 97
höstkvinna hat geschrieben:
Tessa, dann ist diese Art der Verhütung vielleicht einfach nicht die richtige für dich. Du solltest dich wohl mit deiner Verhütung fühlen und ihr vertrauen, sei das nun die Pille, STM oder Kondome.

Was macht ihr denn, wenn ihr so eine Messwertfolge habt? Haltet ihr euch dann einfach an die Regel und gebt euch nach Ausnahmeregel 2 ab ZT19 frei?

Irgendwo am Anfang dieses Threads wurde was von mind. 0,1 Grad zitiert/wiedergegeben. Ich glaube das macht Sinn, eine höhere Messung als um mind. 0,1 Grad höher zu definieren. Davon habe ich in N&S aber glaube ich nichts gelesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:23 
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Moderatorin + Oberwichteline

Registriert: 11. Juli 2009 22:12
Beiträge: 22981
Wohnort: Wichtelingen
NFP seit: Juli 09
Wir betreiben NFP nach den Regeln der AG. Diese sind genau definiert und müssen nicht verschärft werden.

Wichtig ist IMMER auch das Bauchgefühl und das hindert einen ja nicht daran im Zweifelsfall länger zu verhüten, ob das Sinn macht oder gar notwendig ist steht ja auf einem anderen Blatt.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:24 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Es hat seinen Sinn, warum höhere Messungen kein Minimum an Höhe erreichen müssen. Die Auswertungsregeln inkl. der Auswertungsregeln und der Absicherung durch den Zervixschleim geben mehr als genug Sicherheit.

Das Einzige, worauf man in der Tat achten sollte, ist das Temperaturniveau. Sofern dies vom gewöhnlichen Niveau abweicht (Hochlage niedriger als sonst, Hilfslinie viel niedriger als gewöhnlich), ist Vorsicht geboten, aber diese Regel steht auch in N&S.

Mehr, als dass die AG NFP sich genug Gedanken um die Methode gemacht hat und dies mit entsprechenden Studien bestätigt hat, bleibt hier nicht mehr zu sagen. Man vertraut dem. Oder halt nicht.

In Besitz von NFP heute bist ja soweit ich weiß schon, um die genaueren Hintergründe nachzulesen.

*Edit* Och manno, schreibt doch nicht immer so schnell *schmoll* *lach*


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:26 
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Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Tessa, wir halten uns an die Regeln, denn diese garantieren einen extrem guten PI. Die Arbeitsgruppe der Malteser arbeitet ja auch nicht erst seit gestern an diesen.
Wenn du grundsätzliche Fragen zu diesen Regeln hast, dann lege ich dir "NFP heute" ans Herz. Dort wird genauer aufgeschlüsselt, wie es zu diese Regeln kommt und warum sie sicher sind. Du kannst dich auch direkt mit der AG in Verbindung setzen und deine Fragen dort stellen. Ich meine mich auch zu erinnern, dass diese beiden Tipps dir schon mal gegeben wurden.

Und bei allem Verständnis dafür, dass man gerne das "wieso" begreifen würde: Wir werden es nicht zu lassen, dass du weiterhin unnötigerweise Anfängerinnen verunsicherst.

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:43 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. Dezember 2010 15:38
Beiträge: 97
Lottchen hat geschrieben:
und der Absicherung durch den Zervixschleim geben mehr als genug Sicherheit.

Ja, stimmt, die zweite Absicherung.

Jetzt habe ich natürlich aber auch noch den MuMu untersucht, was ich anfangs eigentlich gar nicht wollte, weil mein Schleimumschwung immer so schön deutlich ist und auch wieder war. Jetzt kann ich mir aber aussuchen, ob ich nach Schleim oder MuMu auswerte, und nach MuMu kommt wieder was anderes raus als nach Schleim. Der Beginn der unfruchtbaren Zeit liegt dann - wie bei der "zweiten 1. höheren Messung" - auch bei ZT 22. *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:45 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Der Muttermund hängt dem Schleim oft hinterher, das ist völlig normal. Auswerten darfst du nach beidem und es ist auch regelkonform, sich jeden Zyklus das auszusuchen, was eher ausgewertet ist (ja, das decken die Regeln hab).


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 19:46 
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Moderatorin + Oberwichteline

Registriert: 11. Juli 2009 22:12
Beiträge: 22981
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NFP seit: Juli 09
Tessa, einen Moment bitte, ich trenne das hier ab und hänge es an deinen Thread von neulich an, da können wir das in aller Ausführlichkeit durchsprechen ohne M-ela zu verunsichern.

Ich brauch dafür einen Moment, bis dahin sperre ich hier kurz ab.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:09 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. Dezember 2010 15:38
Beiträge: 97
Lottchen hat geschrieben:
Der Muttermund hängt dem Schleim oft hinterher, das ist völlig normal. Auswerten darfst du nach beidem und es ist auch regelkonform, sich jeden Zyklus das auszusuchen, was eher ausgewertet ist (ja, das decken die Regeln hab).

Ja, der Schleimhöhepunkt kommt aber, zumindest vielen Kurven nach zu schließen, auch öfters früher als die ehM, was biologisch ja auch Sinn macht, damit die Spermien nicht erst auf den letzten Drücker in die Gebährmutter aufsteigen können (oder zu spät).

Naja, ich werd nachlesen, was das jetzt bedeuten kann. Vll. Luthealinsuffizienz, wofür ja wohl auch ein treppenförmiger Temperaturanstieg ein Zeichen sein kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:11 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Tessa hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:
Der Muttermund hängt dem Schleim oft hinterher, das ist völlig normal. Auswerten darfst du nach beidem und es ist auch regelkonform, sich jeden Zyklus das auszusuchen, was eher ausgewertet ist (ja, das decken die Regeln hab).

Ja, der Schleimhöhepunkt kommt aber, zumindest vielen Kurven nach zu schließen, auch öfters früher als die ehM, was biologisch ja auch Sinn macht, damit die Spermien nicht erst auf den letzten Drücker in die Gebährmutter aufsteigen können (oder zu spät).


Was nichts daran ändert, das der Muttermund dem Schleim oft hinterher hängt. Das eine hat doch mit dem anderen gar nichts zu tun.


Zitat:
Naja, ich werd nachlesen, was das jetzt bedeuten kann. Vll. Luthealinsuffizienz, wofür ja wohl auch ein treppenförmiger Temperaturanstieg ein Zeichen sein kann.


Nein, eine Gelbkörperschwäche erkennt man nicht am Anstieg.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:12 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
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NFP seit: 12/2008
Tessa hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:
Der Muttermund hängt dem Schleim oft hinterher, das ist völlig normal. Auswerten darfst du nach beidem und es ist auch regelkonform, sich jeden Zyklus das auszusuchen, was eher ausgewertet ist (ja, das decken die Regeln hab).

Ja, der Schleimhöhepunkt kommt aber, zumindest vielen Kurven nach zu schließen, auch öfters früher als die ehM, was biologisch ja auch Sinn macht, damit die Spermien nicht erst auf den letzten Drücker in die Gebährmutter aufsteigen können (oder zu spät).


Wenn man Schleim am Mumu abnimmt, kommt er eher später, wenn man Schleim am SE beobachtet, meist etwas früher.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:20 
Lottchen hat geschrieben:
Zitat:
Naja, ich werd nachlesen, was das jetzt bedeuten kann. Vll. Luthealinsuffizienz, wofür ja wohl auch ein treppenförmiger Temperaturanstieg ein Zeichen sein kann.


Nein, eine Gelbkörperschwäche erkennt man nicht am Anstieg.

Kann man evtl., ich zitiere NFP heute:
NFP heute hat geschrieben:
Als weitere Indizien für eine Lutealinsuffizienz gelten allgemein auch ein langsamer Temperaturanstieg sowie eine geringe Differenz zwischen Tief- und Hochlage.


Allerdings werten die Autoren von NFP heute das als "überbewertet", da auch Konzeptionen entstanden sind, wenn diese Merkmale vorlagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Messweise und individuelle Thermometereigenschaften
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:21 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 28. Dezember 2005 11:58
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NFP seit: Dezember 2005
Deine Schleimauswertung ist falsch gewesen, da bei nicht beobachteten Schleim korrekterweise nicht weiter gezählt werden soll. H ist also ZT 16, 1 ist ZT 17, 2 ist ZT 20, 3 ist ZT 21.

Abgesehen davon hast du ja laut eigener Auskunft schon Messerfahrung, dh, du müsstest ja auch wissen, wo in etwa dein normales Tieflagenniveau liegt, und wenn die Hilfslinie normalerweise deutlich über 36,5 liegt, solltest du aufgrund der Niveauregel ohnehin bei der Auswertung vorsichtig sein.

OT: diese Markierung des "Muttermundhöhepunktes" bei myNFP macht mich wahnsinnig... /OT

_________________
Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


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 Betreff des Beitrags: Re: 2 Möglichkeiten der Kuvenauswertung?
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:31 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
Tigerle hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:
Zitat:
Naja, ich werd nachlesen, was das jetzt bedeuten kann. Vll. Luthealinsuffizienz, wofür ja wohl auch ein treppenförmiger Temperaturanstieg ein Zeichen sein kann.


Nein, eine Gelbkörperschwäche erkennt man nicht am Anstieg.

Kann man evtl., ich zitiere NFP heute:
NFP heute hat geschrieben:
Als weitere Indizien für eine Lutealinsuffizienz gelten allgemein auch ein langsamer Temperaturanstieg sowie eine geringe Differenz zwischen Tief- und Hochlage.


Allerdings werten die Autoren von NFP heute das als "überbewertet", da auch Konzeptionen entstanden sind, wenn diese Merkmale vorlagen.


:arrow:
NFP heute hat geschrieben:
Während auch die Untersuchungsergebnisse des NFP Forschungsprojektes darauf hindeuten, daß geringe Niveauunterschiede häufiger mit Lutealinsuffizienzen verbunden sind, konnte ein Zusammenhang mit dem langsamen Temperaturanstieg nicht festgestellt werden


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 Betreff des Beitrags: Re: Messweise und individuelle Thermometereigenschaften
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:32 
Richtig, daher kommt ja die von mir erwähnte Skepsis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Messweise und individuelle Thermometereigenschaften
BeitragVerfasst: 13. Januar 2011 20:43 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 19. Dezember 2010 15:38
Beiträge: 97
Tigerle hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:
Zitat:
Naja, ich werd nachlesen, was das jetzt bedeuten kann. Vll. Luthealinsuffizienz, wofür ja wohl auch ein treppenförmiger Temperaturanstieg ein Zeichen sein kann.


Nein, eine Gelbkörperschwäche erkennt man nicht am Anstieg.

Kann man evtl., ich zitiere NFP heute:
NFP heute hat geschrieben:
Als weitere Indizien für eine Lutealinsuffizienz gelten allgemein auch ein langsamer Temperaturanstieg sowie eine geringe Differenz zwischen Tief- und Hochlage.


Allerdings werten die Autoren von NFP heute das als "überbewertet", da auch Konzeptionen entstanden sind, wenn diese Merkmale vorlagen.


Ich habs hier gelesen: http://kiwu.winnirixi.de/tempikurve.shtml

Zitat:
Treppenförmiger Tempianstieg

Ein häufig vorkommendes Muster, wenn die Temperatur treppenförmig steigt. Es kann evtl. auf eine Lutealphaseninsuffizienz hinweisen, wenn gleichzeitig die Hochlage kürzer als 10 Tage beträgt und das Serum-Progesteron erniedrigt ist (< 10 ng/ml).

Bild


Quelle offenbar "Taking Charge of Your Fertility" von Toni Weschler

Manu hat geschrieben:
Deine Schleimauswertung ist falsch gewesen, da bei nicht beobachteten Schleim korrekterweise nicht weiter gezählt werden soll. H ist also ZT 16, 1 ist ZT 17, 2 ist ZT 20, 3 ist ZT 21.

O.K., über die Schleimqualität dieser beiden Tage kann ich wegen Femcap tatsächlich gar nichts sagen. myNFP hat sich da jetzt nicht dran gestört (beim MuMu schon).

Zitat:
Abgesehen davon hast du ja laut eigener Auskunft schon Messerfahrung, dh, du müsstest ja auch wissen, wo in etwa dein normales Tieflagenniveau liegt

Nein, noch nicht, das waren andere Lebewesen.


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