Änne hat geschrieben:
Ich habe mich eben die ganze Zeit gefragt, was genau ich an dieser Diskussion merkwürdig finde und es ist mir tatsächlich eingefallen.
Es gab einen Studenten, der ein Programm schrieb, das für ganz viele Frauen hilfreich und umsonst und bedienerinnenfreundlich ist. Super! Klasse! Voller Einsatz!!! Dafür ist ihm wirklich zu danken.
Nun ist der STudent kein Student mehr und möchte an dem von ihm erstellten Programm verdienen (was ich völlig legitim finde, würde ich viell. auch machen). Die Frauen sollen einen geringen Preis bezahlen, um die Leistung weiterhin zu erhalten.
Jetzt der Punkt, der mich stört: für viele hier scheint das Argument auf die veränderten Modalitäten einzugehen so etwas wie
Dankbarkeit und
Treue zu sein, während diejenigen, die das ablehnen und kritisieren
undankbar sind und
überzogene Forderungen stellen.
Und so, finde ich, sollten wir hier
nicht damit umgehen: myNFP wird kommerzialisiert, die Menschenfreundlichkeit ist vorüber und jede Einzelne sollte wie vor jedem anderen Vertragsabschluss prüfen, ob sie die Modalitäten und Bindungen eingehen möchte.
Das finde ich einen sehr guten Beitrag.
Ich bin immernoch unentschlossen.

Zunächst werde ich dabei bleiben weil ich mal gespendet habe. Wenn es danach gehen würde müsste ich aber 5 Jahre dabei bleiben dürfen. Bissl plöt jetzt.

Dabei steht und stand es außer Frage, dass ich Christians Arbeit zu schätzen weiß. Aber irgendwie geht es mir-wie so vielen hier-ums Prinzip.
Was und wo ich kaufe hängt bei mir immer ganz arg mit Sympathie zusammen.

Und da gibt es nun mittlerweile schon einige Punkte, die mir etwas sauer aufstossen. Die Plötzlichkeit zum Beispiel.

Jetzt kommt es weiterhin auf seine Reaktionen, auf seinen Ton an.
...und was mir nicht aus dem Kopf will: Thema Serverausfall: Ausgeschlossen werden kann das doch dann auch nicht, oder?
