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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 15:08 
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NFP-Gräfin

Registriert: 5. April 2008 09:54
Beiträge: 3419
NFP seit: 12/2007
Dein Zahnarzt hat recht: aus dem Zucker, der in der Milch enthalten ist, machen die Bakterien, die als "Rasen" am Zah haften, Säure und die wiederum greift den Zahnschmelz an. Um das zu verhindern, muss man zum einen, das Substrat - den Zucker bzw. die Kohlenhydrate entziehen. Das bedeutet Essen zu den Mahlzeiten, also ca. 5 Mal am Tag. Und zweitens, die Bakterien entfernen, also Zähneputzen.

Es geht ja auch nicht darum, hier Vorwürfe zu machen, sondern: Was ist zu tun, dass sich die Situation nicht verschärft. Und dann finde ich es wirklich schlimm, wenn hier im Forum Dauernuckeln als vollkommen unschädlich propagiert wird.

@WitchCat, stimmt schon, dass die Brustwarze hinten dem Gaumensegel anliegt. Das tut der Flaschensauger beim Trinken aber auch. Aber es geht ja auch eher um das Dauernuckeln. ;-) Und hier noch ein Argument aus dem Stillalltag: Meiner Tochter bleibt, wenn sie fertig ist mit Trinken und von der Brust abgeht, immer der eine oder andere Tropfen Milch im Mundwinkel hängen. Und sie nuckelt noch nicht mal. Von daher halte ich das
Zitat:
Wenn man aber das Trinkverhalten vergleicht, dann erkennt man, dass die Flaschenflüssigkeit die Zähne umspült, die Muttermilch jedoch nur selten, da diese im Rachen des Kindes "landet".
nicht für richtig. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2010 23:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 29. Februar 2008 15:05
Beiträge: 241
Ja, die Schuldzuweisung gebe ich mir wohl selber, mein Zahnarzt meinte auch das soll ich auf keinen Fall so sehen, die Aufklärung sei eben so schlecht, ich hätte es ja gut gemeint.

Also derzeit habe ich es halbwegs im Griff, da sie weniger stillen möchte und es auch mal akzeptiert, wenn ich verweiger, das funktioniert allerdings in den morgenstunden nicht mehr...

Der Arzt meinte ich solle mir Kompressen neben das bett legen, die ich in wasser tauche und nach dem stillen damit kurz durch den Mund gehen, ich weiss allerdings dass das zu nichts führt ausser theater, die kleine wird meckern und sich wundern, was das ist und dann wieder an die brust wollen....

mir bleiben nur die diskussionen oder (und dafür sammel ich gerade kraft) das komplette nächtliche abstillen. Wobei ich dann wahrscheinlich gar nicht mehr schlafen werde, weil sie dadurch ja nicht unbedingt weniger wach wird, ich aber alternativen suchen muss, sie dann wieder in den schlaf zu bekommen und das wird dann wohl diskutieren oder rumtragen oder sowas sein (wobei rumtragen sie noch nie beruhigt hat, rumtragen dann , weil sie sonst aufsteht). Daher hoffe ich, dass wir bald mal ein grosses bett kaufen und ich sie dort lasse und dann wegwander, in der hoffnung, dass ich vielleicht nur 2-3 mal aufstehen muss...

_________________
NFP seit 2008 zur Verhütung - im 8. Zyklus Wunschkind mit NFP, 3 Jahre Stillzeit-Zyklen -derzeit NFP zur Verhütung mit leicht cdulichen Einschlägen (W-CI)Bildmeine Faulenzerkurven
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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 13:12 
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Registriert: 20. August 2007 02:43
Beiträge: 45
kiss1980 hat geschrieben:
Ich bin selber Zahnärztin und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Karies bei 16 Monate alten Kindern entfernen zu müssen ist in jedem Fall viel traumatischer als nachts nicht mehr stillen zu dürfen. Das krasseste Beispiel war, als ich einem 19 Monate alten kleinen Jungen 9 seiner 16 Zähne ziehen musste - unter Vollnarkose. Klar, hinterher war das Geschrei groß. Aber man kann eben echt viel zur Vermeidung tun. *draufhau* Unter diesem Gesichtspunkt finde ich deine Empfehlungen geradezu verantwortungslos.

Glaube mir, ich habe genügend Kinder mit Karies auf dem OP-Stuhl gehabt und ich weiß, dass das wirklich schrecklich ist. Nichtsdestotrotz, gibt es da auch andere Meinungen zu: ""Stillen und Zahngesundheit"". Für mich das wichtigste Zitat aus diesem Artikel:

Zitat:
In der Muttermilch gibt es neben der Laktose noch Antikörper, Laktoferrin usw., die vor Streptococcus mutans schützen. Muttermilch ist daher nicht kariogen, solange keine anderen Kohlenhydrate zusätzlich verfügbar sind.


Und in dem Zusammenhang ist meine Empfehlung nicht verantwortungslos.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 14:00 
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NFP-Gräfin

Registriert: 5. April 2008 09:54
Beiträge: 3419
NFP seit: 12/2007
Teazer, darf ich fragen, was du beruflich machst? Bist du Zahnärztin? Ärztin?

Ich finde, dass die Argumentation mit Untermauerung durch deine "Quelle" von stillen.org nicht ganz stimmig ist. Denn auch da geht es nicht explizit um Dauernuckeln an der Brust. Und ich bnehaupte weiter, dass dies sehr wohl Karies verursachen kann. Klar, mehrmaliges nächtliches Stillen wohl nicht, sagen wir, alle drei Stunden mit Pausen dazwischen. Aber Dauerstillen wohl schon, erst recht in Kombination mit unzureichender Mundhygiene.

Und ich finde, dass das noch ein Aspekt mit reinspielt. Ich denke einfach, dass ein 16 Monate altes Kind nicht mehr nachts dauerstillen muss. Stillen, vielleicht. Aber Dauerstillen? Ganz ehrlich? Ich hab noch von niemandem empfohlen bekommen, ein Kind nachts mit einer Nuckelflasche mit Milch ins Bett zu stecken. Und Trost, Wärme, Nähe kann ich auch ohne meine Brust geben, durch kuscheln. *kopfkratz* Das wirdt schon wieder Fragen und Zweifel an unserer heutigen Gesellschaft auf, aber das zu erörtern, das würde wohl jetzt zu weit gehen.

Kurzum: nächtliches Dauerstillen kommt für mich einem Dauernuckeln mit der Flasche gleich. Nur das das erste voll angesagt zu sein scheint und das Zweite verpönt ist ohne Ende. Das kapier ich nicht.

Achso, in der Quelle steht finden sich übrigens einige Dinge, die mMn. nicht den Tatsachen entsprechen, nicht gerade wissenschaftlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 15:41 
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Beiträge: 45
kiss1980 hat geschrieben:
Kurzum: nächtliches Dauerstillen kommt für mich einem Dauernuckeln mit der Flasche gleich. Nur das das erste voll angesagt zu sein scheint und das Zweite verpönt ist ohne Ende. Das kapier ich nicht.

Da widerspreche ich Dir nicht. Ich finde jedoch, dass es ein Unterschied ist, ob ich das Dauernuckeln unterbinde (ganz ehrlich, ich merke, wenn meine Maus das macht) oder nachts ganz abzustillen (was natürlich auch eine Option ist, wenn es nicht radikal, sondern kindgerecht gemacht wird).

Ich merke bei vielen meiner Dental-Kollegen einen Aufklärungsbedarf bzgl. des Stillens. Ich habe durch die Anästhesie bei Zahn-OPs und den Unterhaltungen währenddessen diese Erfahrung machen müssen. Stillen ist da häufig DAS Böse.

kiss1980 hat geschrieben:
Achso, in der Quelle steht finden sich übrigens einige Dinge, die mMn. nicht den Tatsachen entsprechen, nicht gerade wissenschaftlich.

Der Verband Europäischer Laktationsberaterinnen ist ein sehr wissenschaftlich arbeitender Verband. Quellen kann man, wie es am Ende des Artikels lesen kann, bei der Redaktion anfordern.

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Liebe Grüße,
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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 20:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 29. Februar 2008 15:05
Beiträge: 241
Ähm nochmal zu den Fakten, die Karies ist mit 12 Monaten entdeckt worden, das Dauerstillen war beim Zahnen zwischen 7-11 Monaten ca., meine Kleine hat schon ausser die hinteren Backenzähne alle Zähne, und nicht erst jetzt mit 16 Monaten! Und jetzt unterbinde ich das ja auch (und nicht nur wegen der Karies).

Trotzdem frage ich mich immer wieder, wie es wohl früher war, wo es keine Schnullis gab und die Leute auch nicht aufgeklärt waren. Da hatten dann wahrscheinlich alle Kinder Karies oder wenige keine. Vermutlich fallen genau aus dem Grund wohl auch die Zähne nochmal aus?!

Und nochmal, das ist alles einfach gesagt, aber wenn ein 7 Monate alter Säugling sich nachts krümmt und verbiegt und durch nichts zu beruhigen ist als durch Stillen (ich habe mehr als 1mal schreien lassen bis zur Erschöpfung, mit dem Erfolg, das das Theater nach einer halben Stunde wieder losging), dann hätte ich gerne mal die Alternative dazu gehabt.
Mir blieb nur die Wahl komplett radikal abstillen (denn so wäre es bei meiner tochter zumindest in dem alter gegangen) oder eben sie zu lassen (wobei ich mir des Karies-Faktors zu der Zeit nicht so bewusst gewesen bin)....

Wie gesagt seit geraumer Zeit, oder genauer gesagt, seitdem ich beim Arzt war, haben wir gute Erfolge gemacht, denn meistens akzeptiert sie es recht schnell, wenn ich das Nuckeln (kein Dauernuckeln mehr aber trotzdem) unterbinde und sie nachts nur an die Brust darf, wenn sie auch wirklich Hunger/Durst hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 20:35 
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Hibbelchen hat geschrieben:
Wie gesagt seit geraumer Zeit, oder genauer gesagt, seitdem ich beim Arzt war, haben wir gute Erfolge gemacht, denn meistens akzeptiert sie es recht schnell, wenn ich das Nuckeln (kein Dauernuckeln mehr aber trotzdem) unterbinde und sie nachts nur an die Brust darf, wenn sie auch wirklich Hunger/Durst hat.

Das freut mich. Läuft nicht immer so gut, aber es scheint für Dich und Dein Kind so zu passen. *applaus*

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2010 22:27 
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NFP-Gräfin

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Teazer, dann bist du Anästhesistin?

Teazer hat geschrieben:
Stillen ist da häufig DAS Böse.
Wenn du das bei mir zwischen den Zeilen liest, dann hast du mich missverstanden. Dauerhafte Kohlenhydrateinwirkung in Form von Dauernuckeln ist "das Böse", wenn du es so ausdrücken willst. Und dabei ist egal, ob der Zucker aus einem Sauger oder einer Brustwarze kommt.

Teazer hat geschrieben:
Da widerspreche ich Dir nicht. Ich finde jedoch, dass es ein Unterschied ist, ob ich das Dauernuckeln unterbinde (ganz ehrlich, ich merke, wenn meine Maus das macht) oder nachts ganz abzustillen (was natürlich auch eine Option ist, wenn es nicht radikal, sondern kindgerecht gemacht wird).
Aber anscheinend sehen wir die Dinge gar nicht soo unterschiedlich. Leider merke ich oft in der Nacht nicht, wenn ich stille. Bzw. bin ich halbwach und erinnere mich am Morgen nicht mehr, wie oft ich gestillt habe. :roll: Da hast du mir was voraus.

Teazer hat geschrieben:
Der Verband Europäischer Laktationsberaterinnen ist ein sehr wissenschaftlich arbeitender Verband. Quellen kann man, wie es am Ende des Artikels lesen kann, bei der Redaktion anfordern.
Trotzdem sind manche Sachen an den Haaren herbeigezogen, wie z.B., dass das Kind an der Brust etwas tun muss, damit die Milch fließt, an der Flasche hingegen nicht. Ich habe eher den Eindruck, es ist umgekehrt. Wenn der Milchspendereflex erst mal eingesetzt hat, fließt die Milch bei mir (fast) von alleine und mein Pummelchen muss zusehen, dass es mit Schlucken hinterherkommt.
Dagegen die Flasche verweigerte sie mir, weil dank Teesauger nix rauskam ohne viel Anstrengung. *kopfkratz*

Des Weiteren stimmt nicht, dass die Milch die Zähne beim Stillen nicht umspült - bei mir zumindest, ich sage nur: Tropfen im Mundwinkel - wie sollen die denn sonst dahin kommen.

Die Diskussion bekommt eine eigene Dynamik, und damit ist Hibbelchen nicht geholfen. Jedenfalls hoffe ich, dass ihr für euch einen guten Weg findet, die Situation zu verändern. Achso. Was wird denn nun wegen der Karies gemacht?

Teazer, ich hab den Eindruck, dass wie eher ein bisschen aneinander vorbeigeredet haben, aber eigentlich ähnlich denken. *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2010 11:10 
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kiss1980 hat geschrieben:
Teazer, ich hab den Eindruck, dass wie eher ein bisschen aneinander vorbeigeredet haben, aber eigentlich ähnlich denken. *freunde*

Ist auch mein Eindruck! ;-) Interessant, dass das Stillen von Frau zu Frau wirklich so unterschiedlich wahrgenommen wird. Meine Maus ackert wirklich beim Stillen, an der Flasche ist es trotz Teesauger bei ihr offensichtlich einfacher. Und nein, bei Dir hatte ich nicht den Eindruck, dass das Stillen das Böse sei. Aber ich habe von so manchen Zahn-, Kinder- und Frauenärzten Zeug gehört, dass mir die Hutschnur hochging. 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 8. Oktober 2010 14:07 
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Kurven-Rätslerin

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@Kiss
ich merke manchmal auch nicht wie oft ich gestillt habe, meistens werde ich aber schon wach und daher bilde ich mir ein, wenn ich gut geschlafen habe, hat sie wenig gestillt (hoffe ich)
Nett dass Du fragst, die 4 vorderen sind mit Flour Lack behandelt worden und ich soll morgens und abends mit 250 Flour Gehalt putzen, halb-jährlich zur Kontrolle + Flour Lack.
Er meinte vor 3/4 Jahren würde er nichts behandeln, da eine Vollnarkose in seinen Augen zu dem 'geringen' Befall in keinem Verhältnis stehen würde.

Wir sind uns unschlüssig. Problem ist eben dass die vorderen nicht richtig gewachsen sind (daher habe ich es überhaupt erst entdeckt, sie sind nicht schwarz oder so, lediglich hinten gibt es einen gelblichen belag) und der einzig heile ist auch noch abgebrochen. Was natürlich nicht hübsch aussieht. Ich muss halt mal sehen wie sie später ausschaut. Wenn sie dann gehänselt wird oder so, wäre ja auch nicht schön.
Ansonsten soll ich halt nachts wenig stillen (abstillen soll ich übrigens nicht) und diese kompressen machen (was sich praktisch nicht umsetzen lässt) und die Mahlzeitpausen einhalten (was ich ehrlich gesagt auch nicht immer gut einhalte, da ich ja möchte, dass sie am Tag gut isst damit sie in der nacht eben weniger stillen möchte).

Tja, vielleicht kannst Du mir ja auch einen Tipp geben. Besonders interessiert mich, wie hoch die Gefahr ist, dass es sich weiter ausbreitet und eventuell auch auf die bleibenden Zähne geht (habe gelesen, dass die Gefahr hauptsächlich besteht, wenn auch die Wurzel angegriffen wird und sich was entündet? Hoffe ich habe das so richtig in Erinnerung)

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2010 22:32 
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alte Häsin

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Ich muss in eure Diskussion mal eine Frage einwerfen...

Wie ihr seht habe ich heute abend nun meine Mens bekommen. Nach nur 9 Tagen HL... *kopfkratz* Es ist ja nicht mein erster Zyklus nach der Geburt, aber der erste in dem ich wieder richtig NFP gemacht habe. Ich hatte schon immer eine recht kurze HL mit 10- 12 Tagen. Denkt ihr dass das jetzt noch mit den Hormonen zusammenhängt, dass diese HL so kurz war?

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2010 07:31 
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NFP-Gräfin

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kristin, das ist normal. In der Stillzeit haben ganz viele Frauen zu kurze HL. Das normalisiert sich wieder. Ich bin auch schon gespannt, was das bei mir dieses Mal wird. Aber ich rechne auch nicht mit meinen sonst üblichen 12 Tagen. Aber ist doch gut, immerhin habt ihr doch nicht sooooo konsequent verhütet, oder? *ärgern*

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2010 19:55 
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alte Häsin

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Beiträge: 1347
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Auf jeden Fall, lieber zu kurze HL als zu lang... 8-) Sagt mal blutet ihr auch so schlimm? Seit der Kleine da ist, ist es richtig extrem, normale Menschen würden bei diesem Blutverlust sterben. :oops: Nein mal im Ernst, es ist richtig schlimm für mindestens 3- 4 Tage, zum Teil zieht sogar die Dammnaht und ich habe einen fürchterlichen Druck nach unten, fast wie bei Wehen... :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2010 20:19 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: August 2005
die stärkere blutung hatte ich auch ne zeitlang nachdem meine mens wieder kam (ca. nach 14 monaten). das hat sich aber nach einigen monaten wieder reguliert so wie es vorher war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stillzeit und NFP - Austausch- und Motivationsthread
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2010 21:18 
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NFP-Gräfin

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Nach der ersten Geburt war es bei mir auch für meine Verhältnisse voll schlimm (wobei ich meine Mens eher mäßig habe). Wurde aber dann wieder besser. Und nun bin ich hespannt auf meine erste Mens. Die ist ja noch nicht da...

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