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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006 23:04 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Mai 2006 22:18
Beiträge: 423
args, jetzt hat das editieren ja doch noch geklappt. wie gesgt es ist schon spät... ich geh wohl besser mal ins bett ;-)


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BeitragVerfasst: 30. Juli 2006 23:23 
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Inventar

Registriert: 28. August 2004 20:53
Beiträge: 2410
Alfrun hat geschrieben:
ich finde eure gedankens-ansätze auch sehr interessant, fand es als "kaum-beschwerden-haberin" aber irgendwie immer ein bißchen anmaßend zu denken "die leute dies haben sind selbst dran schuld"


Von Schuld kann nicht die Rede sein. Darum geht es auch überhaupt nicht und es geht auch nicht darum, jedem, der eine Beschwerde körperlicher Art hat zu sagen "Na, nu kommen sie mal mit sich klar, dann wird dat schon.". Ich finde, das wird in dem Buch auch sehr gut deutlich gemacht. Àusserdem verteufelt sie weder Medikamente noch Operationen, denn auch die müssen manchmal sein. Ich finde, das wird sehr deutlich, wenn sie von ihrer eigenen Geschichte erzählt.

Ich bin einfach der Meinung, dass hinter jeder Krankheit oder Beschwerde eine psychische Begebenheit steckt.

Wer mag, kann sich ja das Buch zum Thema zu Gemüte führen und wer nicht mag, der muss ja nicht. :)

_________________
Maya mit Sohn [06], Tochter [09] und Winterkind [ET Anfang Januar 2015]


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 00:13 
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NFP-Gräfin

Registriert: 9. Juli 2004 10:03
Beiträge: 4386
Susanne Northrup stellt in diesem Buch die Theorie auf, dass die Gesundheit der Tochter eng an die Mutter-Tochter-Beziehung gekoppelt ist.

Warum bin ich dann nicht fit wie ein Turnschuh?

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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 10:14 
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Inventar

Registriert: 28. August 2004 20:53
Beiträge: 2410
Die Frage kann ich dir noch nicht beantworten, weil ich das noch nicht gelesen hab ;-) Hast du´s schon gelesen?

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Maya mit Sohn [06], Tochter [09] und Winterkind [ET Anfang Januar 2015]


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 14:18 
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NFP-Guru

Registriert: 29. April 2006 23:42
Beiträge: 2748
Wohnort: Berlin
rainbow0479 hat geschrieben:
Lynn kommt mit psychischen Ursachen, die diese abgeknickte Gebärmutter auslösen (was ich immer noch für Unsinn halte btw)

Lynn kommt damit überhaupt nicht.
Da es um die Psyche und Psychosomatik ging habe ich angemerkt das wenn man darüber nachdenkt die Frage lauten könnte warum die Gebärmutter abknickt.
Ich habe weder gemeint noch geschrieben das es bei Dir in jedem Fall einen psychischen Hintergrund hat.
Ausserdem ist meine Meinung dazu ja auch völlig irrelevant.


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 14:21 
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NFP-Guru

Registriert: 29. April 2006 23:42
Beiträge: 2748
Wohnort: Berlin
AE hat geschrieben:
Susanne Northrup stellt in diesem Buch die Theorie auf, dass die Gesundheit der Tochter eng an die Mutter-Tochter-Beziehung gekoppelt ist.

Warum bin ich dann nicht fit wie ein Turnschuh?


Hast Du dieses Buch gelesen? Das klingt ja interessant...
Und zu r Schuld wollt ich auch noch was sagen.
Es geht dabei nie um Schuld und auch nicht um ein bewusstes Aussuchen eines körperlichen Leidens. Es geht viel mehr darum das sich der Körper einen Weg sucht uns auf etwas aufmerksam zu machen was dem wir auf anderer Ebene kein Gehör geschenkt haben.


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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 15:24 
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NFP-Gräfin

Registriert: 6. Juli 2006 10:39
Beiträge: 3164
Ich habe das Buch (Frauenkörper Frauenweisheit) ja noch nicht ganz gelesen, aber meine SchwieMu in spe meinte auch, dass meine Schmerzen mit meiner Elterbeziehung zu tun haben könnten, bzw. mit dem Frauenbild, das mir vermittelt wurde. Sprich: kein positives Selbstbild der Frau = Schmerzen bei der Mens, weil man eigentlich keine Frau sein möchte (stark vereinfacht). Das kann ich mir sogar relativ gut vorstellen, da meine Mutter zu meinen Schmerzen immer nur meinte, das muss man aushalten und nach dem ersten Kind hörts auf... Das ist in meinen Augen kein "positiver" Umgang damit und ich habe es als Kind als sehr schlimm empfunden. Da ich schon von Anfang an (ab 11 Jahre) sehr Schmerzen hatte und meine Mutter das mehr oder weniger damit dann so hinstellte dass ich mich "dranstellen" würde und es gar nicht so schlimm sei. Ausserdem war das Bild der Frau, wie mein Vater es damals noch hatte (hat sich etwas gebessert) und auch sein Verhalten mir gegenüber nicht besonders positiv... (Mein jüngerer Bruder war der kleine King in der Familie, ich wurde von ihm relativ wenig zur Kenntnis genommen und auch nicht so "wichtig".)

Mein Verhältnis sowohl zu meinem Vater als auch Bruder und Mutter hat sich zwar gebessert, seid ich nicht mehr zu Hause wohne (6 Jahre), aber manchmal merke ich doch noch, wie gering z.b. mein Selbstwertgefühl ist und daher kann ich mir schon vorstellen, dass mein Körper unterschwellig denkt "Mens, das will ich nicht, will keine Frau sein" und mir daher währenddessen Schmerzen bereitet.

:arrow: das andere Buch habe ich gerade in der Leihbibliothek bestellt, das interessiert mich wahnsinnig, das werde ich sehr wahrscheinlich verschlingen!!!

EDIT: vor lauter lauter habe ich ganz vergessen, zu der Evolutionsfrage meinen Senf hinzuzugeben: ich denke, diese Frage stellt sich erst seit relativ kurzer Zeit, sprich, erst seit es die Pille gibt. Früher waren die meisten Frauen permanent schwanger (zumindest fast) und hatten garantiert niemals so oft ihre Mens wie wir heutzutage. Ausserdem habe ich das schon so oft gehört, dass die Schmerzen nach der Geburt des ersten Kindes aufgehört haben daher denke ich, da man ja früher teilweise schon mit 13,14 Mutter wurde, die Frauen meistens wohl nicht so lange und so heftige Schmerzen hatten wie wir. Ausserdem sagte unser damaliger Biolehrer mit 16 immer: ihr seit im gebärfähigsten Alter. Ich denke er hat nicht ganz unrecht gehabt und meine manchmal, dass unser "Spätgebären" auch damit zu tun haben könnte??

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Kleiner Bruder ist da


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 Betreff des Beitrags: Re: Was hat die Natur/ Evolution von Mensproblemen?
BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 15:41 
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NFP-Guru

Registriert: 17. August 2005 17:06
Beiträge: 2715
Alfrun hat geschrieben:
sondern inwiefern sich starke Mensprobleme denn evolutionsbiologisch begründen lassen, also warum es sich nach wie vor durchgesetzt hat. hoffe ihr versteht was ich meine ;-)


Damit kein Sperma verschwendet wird ;-) Damit der Mann keinen unnützen Sex mit der Frau hat.
Wenn *weiblich* am besten kurz nach dem ES mit mieser Laune, Schmerzen ect. daher kommt dann wird *mann* sich eher eine andere Frau zum *psssssssst* suchen, vorzüglich eine die nahe dem ES (willig, pheromoniger ect.) ist.

Gruß
Schaf

(P.S. ich konnte/kann meine Mens nicht gut leiden und war/bin erstaunlich beschwerdefrei )

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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 19:01 
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neu hier

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Beiträge: 39
In Bezug auf die Theorie über den Zusammenhang mit der Mutter-Tochter-Beziehung würde mcih ja mal interessieren, wie es bei Geschwisterpaaren aussieht.
Ich z.B. habe nur äußerst selten nennenswerte Mensbeschwerden, eigentlich fast nie. Meine Schwester dagegen hat schon von Anfang an übel darunter gelitten, hat auch nur deswegen damals die Pille verschrieben bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Frauenbild, welches uns unsere Mutter mitgegeben hat, so dermaßen unterschiedlich ist.....


Was die Frage nach der Evolution angeht:
Wenn ich mich an meinen Biologieunterricht richtig erinnere, muß ein Merkmal nicht zwangsläufig nützlich sein, um über Generationen weitergegeben zu werden. Es genügt, wenn es nicht nachteilig für die Erhaltung der Art ist und darunter fallen Mensbeschwerden dann wohl. Zumindest haben sie ja keine Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit der Frau und bedeuten wohl keine so große Einschränkung, daß sie der Selektion zum Opfer gefallen sind. *nixweiss*

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BeitragVerfasst: 31. Juli 2006 19:56 
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NFP-Kaiserin

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Ich glaube, die Einstellung zur Menstruation (ob man sie regelrecht hasst etc.) hat sicher auch etwas damit zu tun.

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BeitragVerfasst: 1. August 2006 16:44 
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NFP-Guru

Registriert: 29. April 2006 23:42
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Sienna hat geschrieben:
I Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Frauenbild, welches uns unsere Mutter mitgegeben hat, so dermaßen unterschiedlich ist.....


Aber vielleicht (sehr wahrscheinlich sogar wenn ihr keine eineiigen? Zwillinge seid) seid ihr charakterlich unterschiedlich.
Und so nimmt jeder Dinge anders auf.
Wäre eine Möglichkeit wenn man es von dieser Warte aus betrachten möchte.


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BeitragVerfasst: 1. August 2006 20:16 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: 08/2005
Lynn hat geschrieben:
Lynn kommt damit überhaupt nicht.


Entschuldige bitte! Ich hab mich doof ausgedrückt.

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist.


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BeitragVerfasst: 2. August 2006 00:19 
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NFP-Guru

Registriert: 29. April 2006 23:42
Beiträge: 2748
Wohnort: Berlin
rainbow0479 hat geschrieben:
Lynn hat geschrieben:
Lynn kommt damit überhaupt nicht.


Entschuldige bitte! Ich hab mich doof ausgedrückt.


Mach ich ;-)


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BeitragVerfasst: 2. August 2006 10:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. April 2006 15:17
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Also alles mit Psyche und Einstellung abzuhaken ist nicht meines. Ich hatte in der Pubertät verdammte Schmerzen und überstand nie ohne Schmerzmittel. In der Spiralenzeit hatte ich auch Schmerzen, aber seit der Geburt unserer Tochter gar keine mehr. Und meine Einstellung zur Menstruation hat sich in der Zeit nicht geändert.

Was ist mit Frauen, die Myome haben?
oder
Die Gebärmutter verkrampft sich ja - wenn ich an einem anderen Körperteil einen Krampf bekomme, schmerzt es mich doch auch?
oder:
Ich weiß, dass Durchfall Wehen verursachen können. Durchfall und Mens ist ja auch nicht ungewöhnlich und auch nicht gerade angenehm.

Vielleicht sollen die Mensbeschwerden auch einfach daran erinnern, dass man eine Frau ist und ein bisschen mal kürzer treten soll. In anderen Kulturen sind Frauen in der Zeit isoliert und nicht im gemeinschaftlichen Leben involviert.


Nachtrag:


Hab ich gerade noch gefunden:

Schmerzen und Unwohlsein: Warum?

Während der Menstruation werden in der Gebärmutter Prostaglandine freigesetzt. Das sind hormonähnliche Stoffe, die verschiedene Regulationsmechanismen des Körpers auslösen oder in sie eingreifen. An der Gebärmutter können sie beispielsweise die als schmerzhaft empfundenen Kontraktionen hervorrufen. Blut und die Schleimhautreste werden durch die Kontraktionen ausgeschieden. Andere Ursachen für schmerzhafte Regelblutungen können frühere Infektionen oder gutartige Muskelknoten in der Gebärmutterwand (Myome) sein. Dies gilt vor allem für etwas ältere Frauen.


Quelle:http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/menstruation.htm

_________________
Die meisten Frauen drücken lange ein Auge zu - am Ende meistens um zu zielen. Humphrey Bogart


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BeitragVerfasst: 2. August 2006 11:02 
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Inventar

Registriert: 28. August 2004 20:53
Beiträge: 2410
Camille hat geschrieben:
Also alles mit Psyche und Einstellung abzuhaken ist nicht meines.


Macht ja hier auch niemand :)

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