Huhu

Ich hätt' da mal eine Frage die ich in die Runde werfen werde, weil ich selbst noch nicht ganz dahinter gestiegen bin (oder aber ich hab was falsch verstanden, wer weiß ;) ).
Also, es heißt ja, dass die Gelbkörperphase im Normalfall zwischen 12 und 16 Tagen lang ist, je nach Frau unterschiedlich. Es kann zwar sein, dass sich das mal verschiebt, aber im Grunde ist diese Phase ja immer gleich lang. Bei mir zum Beispiel ist sie meistens 12 Tage lang, am 13ten bekomme ich dann die Mens. Manchmal ist sie etwas länger, vielleicht mal 14, aber eigentlich (!) nie kürzer, zumindest wenn (glaub ich ein einziges Mal vorgekommen), dann nie kürzer als 11 Tage.
Ich hab auch schon eine sehr lange mit 17 Tagen gehabt, aber der gilt nicht denke ich, denn es war der erste PostPill.
So, nun habe ich aber einen Zyklus, den 14ten, wo die HL nur 6 Tage gedauert hat. Ich habe meistens Zyklen die so um die 38-40 Tage lang sind, dieser war dann quasi 10 Tage kürzer als "normal". Ich weiß, dass Stress die PREovulatorische Phase beeinflussen und verlängern kann, bzw. dass es zu einem anovulatorischen Zyklus kommt. Aber ich habe nichts darüber gefunden dass die Gelbkörperphase beeinflussbar ist. Ich habe momentan viel Stress, ja, aber meine HL war eigentlich doch immer recht verlässlich in der Länge.
Weiß einer von euch etwas darüber, ob die HL beeinflussbar ist? Ich kann leider nicht in N+S nachlesen, dass ist in all dem Umzugschaos mit den meisten Sachen in Deutschland geblieben, und hier bekomme ich es nicht. Und bevor ich meine Schwiegermama auf den Dachboden jage und sie alle Kartons, die wir feinsäuberlich in einer der hintersten Ecken verräumt haben durchsuchen lasse, dachte ich ich frage hier mal nach.
Ich hab mir das Buch über FAM gekauft damit ich hier auch eine Referenz habe, nur kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen ob was in N+S darüber steht. Ansonsten bin ich für alle Anmerkungen dankbar
