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 Betreff des Beitrags: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 07:51 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 22. Juli 2008 02:30
Beiträge: 136
Huhu :)

Ich hätt' da mal eine Frage die ich in die Runde werfen werde, weil ich selbst noch nicht ganz dahinter gestiegen bin (oder aber ich hab was falsch verstanden, wer weiß ;) ).

Also, es heißt ja, dass die Gelbkörperphase im Normalfall zwischen 12 und 16 Tagen lang ist, je nach Frau unterschiedlich. Es kann zwar sein, dass sich das mal verschiebt, aber im Grunde ist diese Phase ja immer gleich lang. Bei mir zum Beispiel ist sie meistens 12 Tage lang, am 13ten bekomme ich dann die Mens. Manchmal ist sie etwas länger, vielleicht mal 14, aber eigentlich (!) nie kürzer, zumindest wenn (glaub ich ein einziges Mal vorgekommen), dann nie kürzer als 11 Tage.
Ich hab auch schon eine sehr lange mit 17 Tagen gehabt, aber der gilt nicht denke ich, denn es war der erste PostPill.

So, nun habe ich aber einen Zyklus, den 14ten, wo die HL nur 6 Tage gedauert hat. Ich habe meistens Zyklen die so um die 38-40 Tage lang sind, dieser war dann quasi 10 Tage kürzer als "normal". Ich weiß, dass Stress die PREovulatorische Phase beeinflussen und verlängern kann, bzw. dass es zu einem anovulatorischen Zyklus kommt. Aber ich habe nichts darüber gefunden dass die Gelbkörperphase beeinflussbar ist. Ich habe momentan viel Stress, ja, aber meine HL war eigentlich doch immer recht verlässlich in der Länge.

Weiß einer von euch etwas darüber, ob die HL beeinflussbar ist? Ich kann leider nicht in N+S nachlesen, dass ist in all dem Umzugschaos mit den meisten Sachen in Deutschland geblieben, und hier bekomme ich es nicht. Und bevor ich meine Schwiegermama auf den Dachboden jage und sie alle Kartons, die wir feinsäuberlich in einer der hintersten Ecken verräumt haben durchsuchen lasse, dachte ich ich frage hier mal nach.
Ich hab mir das Buch über FAM gekauft damit ich hier auch eine Referenz habe, nur kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen ob was in N+S darüber steht. Ansonsten bin ich für alle Anmerkungen dankbar *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 07:53 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Wenn der Stress VOR dem ES die Eizellreifung gestört hat, dann kann dadurch auch der Gelbkörper schlechter sein- der war ja am Ei mit dran...zumindest kann ich mir das gut vorstellen.

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Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 08:02 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 22. Juli 2008 02:30
Beiträge: 136
Das wäre eine Überlegung und Erklärung... aber ich hab eben gelesen, dass genau das angeblich nicht der Fall sein kann, dass das Ovum selbst vom Stress nicht beeinflusst werden kann. Aber vielleicht übersehe ich trotzdem irgendwas, wobei ich mir bei mir zum Beispiel eigentlich keine Gelbkörperschwäche vorstellen kann, dazu ist sie zu häufig normal gewesen.

PS: ich geh jetzt mal schlafen, also nicht wundern, dass ich plötzlich weg bin ;) bin in so... 8 Stunden, mit Schlafen, duschen und Frühstücken wohl wieder da. Schön immer so vom Bett an den Rechner gegen 9 Uhr, den ganzen Tag arbeiten, und Abends um (oh, es ist ja heute mal VOR Mitternacht) 11 ins Bett fallen. Ich brauche Urlaub...

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 08:06 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Also von Stress kann sich das Prolaktin erhöhen. Und davon kann der Eisprung entweder ausbleiben oder man kann z.B. eine Gelbkörperschwäche haben. Damit meine ich aber nicht, dass du das haben musst. Man kann zwischendurch auch ohne weiteres eine komische/kurze Hochlage haben, das ist ganz normal. Es sind halt nicht alle zyklen gelich.

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Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 08:08 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Ich hab jetzt mal deine Kurven angeschaut: dein 14. sieht auch nicht zwangsläufig nach ES aus für mich. Dafür war das (angebliche) HL-Niveau doch sehr niedrig.
hast du denn immer noch stress?

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Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 09:19 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
@Nínui
Ich sehe das wie Zilla, der Eisprung in Zyklus 14 war vielleicht keiner. Überzeugend finde ich das nicht. Abgesehen davon, kann es auch einfach mal so zu einer verkürzten Gelbkörperphase kommen.


@Zilla
Es ist mir neu, dass ein erhöhter Prolaktinspiegel eine Geldkörperschwäche verursacht - woher hast du diese Information?

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 09:32 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Verursachen kann, dachte ich. Äh, ich glaub aus dem Wiki-Artikel über Ovarialinsuffizienz... Auf jeden Fall hab ich es schon öfter auf Kinderwunschseiten gelesen (wunschkinder z.B.). Aber kann sein, dass diese Seiten nicht stimmen und ich einfach davon ausgegangen bin, dass sie das tun, und deswegen alles andere falsch verstanden hab. *kopfkratz*
Prolaktin wirkt ja entgegen der Eizellreifung, oder? Dann fand ich das glaub ich auch einfach sinnig, dass es zu GKS führen könnte. Die kommt doch eigentlich von gestörter Eizellreifung. Oder heißt zu hohes Prolaktin wirklich immer gar kein ES? Als ich nämlich wegen meinem komischen Ausfluss auf der Brust darauf getestet worden bin, wusste die Frauenärztin, dass ich eigentlich schon Eisprünge habe.

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Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 10:59 
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Moderatorin a. D.

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Stress kann eben schon die Eizellreifung stören und damit auch das Ei nicht perfekt ausreifen lassen. Was wiederum eine verkürzte GK-Phase mit sich bringen kann.

Da sind ja schon ein paar anovulatorische Zyklen dabei. Und die Binnendifferenzierung seh ich bei Dir auch nicht - wird auch zum Teil falsch angewandt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 11:20 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
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NFP seit: Juli 2005
Zilla hat geschrieben:
Oder heißt zu hohes Prolaktin wirklich immer gar kein ES?

Nö, es kann schon Eisprünge geben, nur eben seltener.

Ich hab eben GKS im Zusammenhang mit Prolaktin nicht so gehört, deswegen meine Nachfrage.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 14:07 
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Moderatorin a. D.

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Ich hab jetzt noch einmal in meinen Lernunterlagen nachgeschaut: Prolaktin führt zu einem Anstieg von Dopamin, und das unterdrückt im Hypothalamus die Ausschüttung von GnRH. GnRH wird aber gebraucht, damit die Eireifung überhaupt beginnt - das ist noch ganz weit vom Gelbkörper weg...

Es kann immer wieder mal vorkommen, dass die Gelbkörper vorzeitig zugrunde gehen. Erst, wenn nachhaltig beobachtet werden kann, dass die Hochlagen kürzer als 10 Tage dauern, kann man von einer Gelbkörperinsuffizienz sprechen. Und ich würde auch nicht sagen, dass die Gelbkörperphase bei einer Frau _immer_ 12 oder _immer_ 14 Tage dauert. Sie dauert "in der Regel" 12 bis 16 Tage, aber der weibliche Körper ist schließlich keine Maschine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 16:32 
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NFP-Prinzessin

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Prolaktin wirkt ja dadurch auch auf LH und FSH -und wie das genau zusammspielen kann, das weiß ich nicht. Wie gesagt, ich dachte, es wäre möglich, bei Wunschkinder stehts auch so, aber stimmen muss es nicht. Aber Streß muss ja auch nicht immer über das Prolaktin aufs FSH wirken, denke ich. (Mann, was sind wir für Wunderwerke, ich denks mir immer wieder)

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 16:41 
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Moderatorin a. D.

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Ich hab den Hormonregelkreislauf grad erst für mich gelernt, deshalb sitzt er noch ganz gut:

Am Beginn des neuen Zyklus schüttet der Hypothalamus eben GnRH aus --> führt in der Hypophyse dazu, dass das Follikelstimulierende Hormon (FSH) ausgeschüttet wird --> Eierstöcke beginnen mit dem Eibläschenwachstum --> Eibläschen produzieren Östrogen --> ab einer gewissen Menge Östrogen im Blut schüttet die Hypophyse LH aus --> Eisprung --> Eibläschen wandelt sich in Gelbkörper um und produziert Progesteron --> Progesteron verhindert, dass Hypothalamus GnRH ausschütten kann (dadurch kein weiterer Eisprung in der Gelbkörperphase möglich) --> wenn Gelbkörper zugrunde geht, schüttet der Hypothalamus wieder GnRH aus, usw... usf...

Prolaktin kommt eben als Unterbrecher: Prolaktin wird von Hypophyse ausgeschüttet --> Dopamin steigt an --> Dopamin führt dazu, dass Hypothalamus kein GnRH ausschütten kann --> Zyklus de facto unterbrochen.

Ich find unseren Körper auch total faszinierend :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 15. September 2010 18:36 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 22. Juli 2008 02:30
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Mara hat geschrieben:
Stress kann eben schon die Eizellreifung stören und damit auch das Ei nicht perfekt ausreifen lassen. Was wiederum eine verkürzte GK-Phase mit sich bringen kann.

Da sind ja schon ein paar anovulatorische Zyklen dabei. Und die Binnendifferenzierung seh ich bei Dir auch nicht - wird auch zum Teil falsch angewandt.



Ja, das mit der Binnendifferenzierung hab ich auch schon wieder über Bord geworfen, ich dachte nur es gäbe mir die Möglichkeit im letzten Zyklus kleine Unterschiede im ZS zu markieren. Ich bin noch nicht dazu gekommen das umzuändern, mache ich aber gleich mal.

Und da einige hier das mit der gestörten Eizellreifung und evtl. geschwächtem Gelbkörper ansprechen denke ich dass das nicht von ungefähr kommt. Es ist zumindest logisch. Den Hormonkreislauf hab ich mir auch erst die Tage wieder zu Gemüte geführt, nur das mit dem Prolaktin fehlte. Ich liebe vollständige Texte :p Deshalb also vielen Dank für den Tip, da werde ich mich gleich mal näher mit beschäftigen.

Und dass der 14. Zyklus kein wirklicher ES war hatte ich auch schon überlegt, nur war ich dann eben verwirrt dass der so extrem kurz war. Es war aber auch der Zyklus vor dem Abflug, also, der Tag des Abfluges ist der Tag der ersten Blutung... bzw. hier, in Deutschland wäre es dann der 2. gewesen, fällt mir grad so auf... egal, Zeitverschiebung halt. Aber im Mai wurde halt alles abgewickelt: alte Wohnung auflösen, (endlich) eine Wohnung in San Francisco bekommen, und das auch erst zwei Wochen vor Abflug (die nehmen grundsätzlich niemanden früher als einen Monat vorher auf), noch zwei Wochen zu meinem Vater gezogen, unseren Hausrat durch halb Deutschland gekarrt um ihn bei meiner Schwiegermama unterzustellen, bei Freunden verabschieden... also, wenn da nichts von Stress beeinflusst worden wäre, dann wär ich glaube ich nicht ganz normal ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 30. Januar 2011 13:37 
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neu hier

Registriert: 29. Januar 2010 21:36
Beiträge: 8
Wohnort: im schönen Bayernland
NFP seit: 01/10
Hallo an alle Hochlagenexperten :)
Ich hätte jetzt auch mal eine grundlegende Frage.. wie zähle ich denn jetzt eigentlich meine Hochlagentage richtig? Ab dem Tag der 1. höheren Messung oder ab dem Tag nachdem freigegeben werden kann *kopfkratz* entschuldigt für die "dumme" Frage, bin immer noch am dazu lernen... und hab leider nix in der SuFu gefunden :(
Und ich habe auch das Buch N&S aber leider ebenfalls auf dem Dachboden meiner Schwiegermutter in Umzugskartons :D
Ich bin jetzt im 15. Zyklus nach Absetzen der Pille und mein Zyklus verändert sich ein bisschen, darum werd ich jetzt auch noch aufmerksamer und schaue was sich denn eigentlich verändert und durch was..
Mein letzter Zyklus war nur 22 Tag (sonst immer um die 27/28) und ohne ES. Darum wollte ich nun auch mal meine HL beobachten und zählen aber es scheitert wie gesagt an dem ab wann zähl ich denn *kopfkratz*
Danke schon mal für Eure Antworten!! :D

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Mama vom zauberhaften Söhnchen 16/08/12 und wundervollem Juli-Mädchen 27/07/15!
Die Entscheidung, ein Kind zu haben, ist von großer Tragweite.Denn man beschließt für alle Zeit, dass das eigene Herz außerhalb des eigenen Körpers herumläuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Gelbkörperphase, sprich Hochlage
BeitragVerfasst: 30. Januar 2011 14:09 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
Wohnort: Berlin
NFP seit: 12/2008
Wie der Name schon sagt, zählt die Hochlage ab dem Tag der ehM *zustimm*.

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