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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 24. August 2010 14:38 
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Gesperrter User

Registriert: 25. April 2010 18:45
Beiträge: 385
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Artikel hat geschrieben:
dass eine Frau für die Spirale bereits gebärt haben muss

Müsste das nicht "geboren" heissen?! *undweg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 25. August 2010 09:55 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Öh nö...
geboren werden und gebären haben zwar den selben Wortstamm, sind aber 2 Verben, so inhaltlich.
geboren werden kann man nur passiv.
Eine Frau kann nicht aktiv geboren. Sondern nur gebären.

Heutzutage kann man vielleicht nur passiv gebären - per Kaiserschnitt :mrgreen: Und sie wurde gebärt *undweg*

edit:
und ja, unter dieser Überschrift hätte ich auch etwas kritischere Töne erwartet. So war ich dann vom Artikel enttäuscht.

_________________
Schleim-Flowchart und Rundungstabellemeine kreative Seite


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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 30. August 2010 15:46 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
OT: Und hier noch die Konjugationstabelle für "gebären". ;-) Das Partizip Perfekt muss "geboren" lauten, egal ob Aktiv oder Passiv. *zustimm*

*undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 30. August 2010 15:47 
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Gesperrter User

Registriert: 25. April 2010 18:45
Beiträge: 385
Wohnort: CH
Dankesehr, ich hab schon schweeeeeeeeer an mir gezweifelt ... sollte das Germanistikstudium doch spurlos an mir vorbeigezogen sein? :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 31. August 2010 21:28 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Swiss Miss hat geschrieben:
Artikel hat geschrieben:
dass eine Frau für die Spirale bereits gebärt haben muss

Müsste das nicht "geboren" heissen?! *undweg*
der Artikel ist in "Öschiland" erschienen, deren Grammatik weicht öfter mal von der "Piefkegrammatik" ab, ich finde, das hört sich manchmal ganz schnuckelig an ;-) :mrgreen:


Ich finde den Artikel sehr tendentiös pro Pille, das läuft ziemlich suggestiv ab, obwohl der Artikel sich vordergründig ziemlich kritisch gibt.

"...nach einem halben Jahr Beziehung wollte sie schlicht mehr Sicherheit als mit Kondomen." Dieser Satz unterstellt mangelnde Sicherheit bei der Anwendung von Kondomen, ohne zu hinterfragen, woran das liegen könnte.

"Je älter und erfahrener die Frau, desto mehr gewinnen andere Verhütungsmittel an Anteil – vor allem Hormon- oder Kupferspirale. " Da fragt man sich als geneigte NFP-lerin, ob dies die alleinigen Alternativen zur Pille sind?

"Von einer wachsenden Zahl gebildeter und älterer Frauen, die dem „Chemiecocktail“ Pille immer kritischer entgegentreten, berichten Experten im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ ". Dass die Pillen kritische Haltung vor allem bei gebildeten Frauen lokalisiert wird, ehrt uns NFP-lerinnen, aber "die Reproduktion ist im Körper der Frau aber so gut abgesichert, dass wir schlicht noch nichts besseres als die Pille haben." Auch hier wieder: angeblich keine Alternative.
Und so geht es grad weiter:
"Natürlich denken besser gebildete Mädchen zunehmend über die Effekte von Hormonen nach, aber eine gleich sichere und praktische Alternative gibt es nicht."

Schlecht recherchiert ist der Artkel auch noch:
"An einer Pille, die das natürliche Östrogen Östradiol enthält, wird übrigens derzeit intensiv geforscht – sie lässt auf ein weiter verbessertes Risikoprofil hoffen." Diese Pille gibt es schon längst, war 2008 in Österreich bereits auf dem Markt und heißt Qlaira (sprich Klära, auch vom Payer-Konzern). Wurde m.W. nach auch schon hier im Forum angesprochen.

"Sie kritisiert auch die komplizierten Formulierungen auf Beipackzetteln, die oft „nur zur rechtlichen Absicherung, aber nicht als Hilfe für Frauen“ gedacht seien." Kann ich nach meinem Empfinden ausnahmsweise bestätigen.

"Ob eine Frau letztlich das für sie beste Präparat wählt, hängt wohl auch von ihrem Informationsstand ab – genau an diesem Punkt setzen die Bedenken der Medizinsoziologin Sylvia Groth an. „Viele Frauen wissen nicht, was ihre Pille enthält und können negative Berichte daher schwer einordnen.“ Tja, dass die Pille sich immer noch nicht bei allen Frauen durchsetzen konnte, liegt wohl nicht an den Nebenwirkungen, sondern daran, dass die Pille seitens der Pharma-Industrie einfach noch nicht gut genug kommuniziert wird, das muss unbedingt verbessert werden, dann klappt das schon mit den Umsätzen.

Ich finde diesen Artikel alles andere als kritisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 31. August 2010 21:50 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
nochmal eins der Zitate aus dem Artikel:
SalutCarole hat geschrieben:
"Natürlich denken besser gebildete Mädchen zunehmend über die Effekte von Hormonen nach, aber eine gleich sichere und praktische Alternative gibt es nicht."

Edit:
Dass gerade die sogenannten gebildeten Frauen angesprochen werden, hat m.M. nach den Zweck, den Hormon kritischen Frauen Honig ums Maul zu schmieren. Übersehen wird dabei, dass gerade diese Gruppe unter den Frauen Behauptungen nicht einfach so hinnimmt, die nicht verifiziert sind, z.B. jene über die Alternativlosigkeit zur hormonellen Verhütung oder die Sache mit dem angeblich unschlagbaren Pillen-Pearl-Index.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 31. August 2010 22:19 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 2. April 2005 17:53
Beiträge: 1063
NFP seit: April 2005
SalutCarole hat geschrieben:

"Ob eine Frau letztlich das für sie beste Präparat wählt, hängt wohl auch von ihrem Informationsstand ab – genau an diesem Punkt setzen die Bedenken der Medizinsoziologin Sylvia Groth an. „Viele Frauen wissen nicht, was ihre Pille enthält und können negative Berichte daher schwer einordnen.“ Tja, dass die Pille sich immer noch nicht bei allen Frauen durchsetzen konnte, liegt wohl nicht an den Nebenwirkungen, sondern daran, dass die Pille seitens der Pharma-Industrie einfach noch nicht gut genug kommuniziert wird, das muss unbedingt verbessert werden, dann klappt das schon mit den Umsätzen.



Meinem Verständnis nach sagt dieser Part eher aus, dass Frau hier nicht zwischen diversen Verhütungsmethoden wählt sondern zwischen unterschiedlich zusammengesetzten Pillen. Meint also, dass Frau eventuell eine für sie nicht so gut passende Pille einnimmt, statt die, die den für sie besseren Östrogen- oder was auch immer Anteil hat. Ich kann daher deine letzte Aussage ab "Tja, dass die Pille... " nicht so ganz dem vorangehenden Zitat zuordnen *kopfkratz* *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 31. August 2010 22:48 
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Hochlagenjunkie

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@ fragile
ich gebe dir bei der Aussage des Satzes insoweit recht, dass die Nebenwirkungen nur an der falschen Zs.setzung lägen, während Frauen Nebenwirkungen offenbar verallgemeinerten. Hier liegt aber das Kommunikationsdefizit der Pharmas. Genau davon sollen Frauen ja überzeugt werden, dass Hormonunverträglichkeiten kein generelles Problem seien, sondern lediglich aufgrund der für die Frau unpassenden Zs.setzung vorkämen ("das für sie beste Präparat wählen"). Dies ist mit einer Verbesserung von "ihrem Informationsstand" zu erreichen, ergo: besseres Marketing.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 31. August 2010 23:35 
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NFP-Kaiserin

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Also das glaube ich bei weitem nicht, dass die Nebenwirkungen nur mit der Zusammensetzung zu tun haben. Sonst würden nicht so viele Frauen ganz neue oder bestehende Nebenwirkungen haben, wenn sie mehrere Pillenwechsel haben. Das Problem gewisser Nebenwirkungen hängt auch einfach damit zusammen, dass es nun mal ein künstlicher Eingriff in den Hormonhaushalt ist und das manche eben gar nicht vertragen und so allerlei Nebenwirkungen bekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 1. September 2010 00:31 
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Kurven-Entwirrerin

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NFP seit: 1982
SalutCarole hat geschrieben:
Ich finde den Artikel sehr tendentiös pro Pille, das läuft ziemlich suggestiv ab, obwohl der Artikel sich vordergründig ziemlich kritisch gibt.

Dies und den Rest, den du geschrieben hast: *unterschreib*

dieSanfte hat geschrieben:
Das Problem gewisser Nebenwirkungen hängt auch einfach damit zusammen, dass es nun mal ein künstlicher Eingriff in den Hormonhaushalt ist und das manche eben gar nicht vertragen und so allerlei Nebenwirkungen bekommen.

*zustimm*

Also zusammgefaßt mal wieder: es gibt nichts außer der Pille. Sehr bequem für die Herren und es klingeln weiterhin die Kassen der Pharmakonzerne - was der Journalist wohl für diesen "wohlfeilen" Artikel bekommen hat? *undweg*

Gut, dass wir es besser wissen: *proNFP*

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Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 1. September 2010 00:31 
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Hochlagenjunkie

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@ Sanfte
der Meinung bin ich auch, aber diese Medizinsoziologin unterstellt ja in ihrem Zitat, dass es nur an der Zs.setzung liegt und eben kein generelles Problem "Hormonunverträglichkeit" ist.
Ich denke wie du, dass ein Eingriff in den Hormonhaushalt ganz allgemein eine ungesunde und unnatürliche Angelegenheit ist. Wobei ich mich immer wieder darüber wundere, dass es doch genügend Frauen gibt, die das scheinbar ohne Probleme bestens vertragen (so sicher bin ich mir da durchaus nicht, aber so wirkt es eben auf mich). Ich kenne in meinem Umfeld wenigstens drei junge Frauen, die einfach prima drauf sind, ganz und gar nicht depressiv und offenbar kerngesund. Eins der ungelösten Rätsel in meinem Leben, das gibt mir einiges zu grübeln..
Das soll kein Plädoyer für Hormone sein, aber ich finde, auch wir Hormongegnerinnen sollten nicht ins Negative generalisieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 1. September 2010 00:35 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Qumaira hat geschrieben:
Also zusammgefaßt mal wieder: es gibt nichts außer der Pille. Sehr bequem für die Herren und es klingeln weiterhin die Kassen der Pharmakonzerne - was der Journalist wohl für diesen "wohlfeilen" Artikel bekommen hat? *undweg*

Gut, dass wir es besser wissen: *proNFP*
@ Qumaira
Miiiiiietmäuler nennt man die so landläufig *undweg*

gute N8 *lach*

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 1. September 2010 01:31 
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NFP-Kaiserin

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SalutCarole hat geschrieben:
Ich denke wie du, dass ein Eingriff in den Hormonhaushalt ganz allgemein eine ungesunde und unnatürliche Angelegenheit ist. Wobei ich mich immer wieder darüber wundere, dass es doch genügend Frauen gibt, die das scheinbar ohne Probleme bestens vertragen (so sicher bin ich mir da durchaus nicht, aber so wirkt es eben auf mich). Ich kenne in meinem Umfeld wenigstens drei junge Frauen, die einfach prima drauf sind, ganz und gar nicht depressiv und offenbar kerngesund.


Das mag schon sein, aber das erhöhte Risiko für gewisse Erkrankungen wie Krebs, Thrombosen etc. sieht man ihnen nicht an und andere Nebenwirkungen sind auch nicht so leicht erkennbar (für diejenigen auch nicht) wie Libidoverlust, anderes Partnerverhalten, Wassereinlagerungen etc.
Ich glaube einfach, dass man jahrelang gut zurecht kommen kann und irgendwann kommt eben doch etwas oder man hat generell nur minimale Nebenwirkungen. Ob es wirklich Frauen gibt, die mehr als 5 Jahre keine einzige (!) Nebenwirkung bekommen, wage ich stark zu bezweifeln. Da müsste man schon eine Beobachtung durchführen, wo die Frau mindestens einige Jahre hormonfrei gelebt hat (um zu wissen, wie es ihr ohne Hormone geht) und dann müsste sie mehrere Jahre lang Hormone nehmen und schauen, wie es wirklich geht *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 1. September 2010 05:46 
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NFP-Gräfin

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Ich wage mal zu behaupten,dass viel zu viele Hormonanwenderinnen sich sowieso nie großartig mit ihrem Körper beschäftigen (außer "ich bin zu dick" oder sonstige "oberflächliche" Dinge) und daher Nebenwirkungen eh nicht bemerken. Eine frühere Klassenkameradin von mir z.B. hat erst im 7. Monat bemerkt,dass sie schwanger ist...ich denk, sie hat die "Symptome" einfach ignoriert bzw. "nicht auf ihren Körper gehört"


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 Betreff des Beitrags: Re: Jubiläum: Ein wenig bitter ist die Pille doch
BeitragVerfasst: 1. September 2010 11:47 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
Mondscheinkind hat geschrieben:
Ich wage mal zu behaupten,dass viel zu viele Hormonanwenderinnen sich sowieso nie großartig mit ihrem Körper beschäftigen (außer "ich bin zu dick" oder sonstige "oberflächliche" Dinge) und daher Nebenwirkungen eh nicht bemerken.

*zustimm*

Mondscheinkind hat geschrieben:
Eine frühere Klassenkameradin von mir z.B. hat erst im 7. Monat bemerkt,dass sie schwanger ist...

:shock: *ko*

Mondscheinkind hat geschrieben:
ich denk, sie hat die "Symptome" einfach ignoriert bzw. "nicht auf ihren Körper gehört"

Verdrängen nennt man das. Urgs, da muß frau doch schon ziemlich übergewichtig sein, um einen Babybauch für Fett zu halten? Und die Kindsbewegungen für ähm Darmbewegungen? *kopfkratz*
[OT:]Meine Güte, ich wußte schon lange vorm SS-Test beim FA, dass ich schwanger bin und die ersten Kindsbewegungen habe ich so etwa in der 13. SSW gespürt (das war wie die Flügel einen kleinen Schmetterlings und fühlte sich sooooo schön an *love* ) [OT off]

Ich gebe aber Mondscheinkind recht, es gibt glaube ich wirklich viele Frauen - Männer übrigens auch - (die Mehrheit? *nixweiss* ), die sich nicht mit ihrem Körper beschäftigen, die bei (Krankheits-)symptomen nicht auf ihren Körper achten und auch ihre Bedürfnisse mißachten. Sonst könnten allgemein auch nicht so viele Raubbau mit ihrer Gesundheit betreiben. *draufhauen*

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