ich würde ihr mit 13 die pille ins müsli mischen und hoffen dass der libidoverlust alles weitere regelt, bis sie 30 ist.
nein, quatsch, natürlich nicht. aber ich würde hoffen dass sie bis 15 oder 16 wartet. sollte meine tochter dann weiter so pedantisch sein, wie sie jetzt mit bestimmten dingen ist, würde ich ihr nfp sehr gut zu trauen, evtl anbieten, ihre temp mit auszuwerten oder so. aber ich fürchte dass die pubertät dafür sorgt, dass wir solche gespräche nicht führen - ich hab mich in grund und boden geschämt als meine mutter uns zu beginn der 90er die funktion von gummis näher bringen wollte und hab mich dafür entschieden, alles was mit mestruation, sex oder so zu tun hatte, alleine zu regeln.. bravo sei dank war ich zumindest auch nicht grob fahrlässig dabei... natürlich hoffe ich, dass meine tochter sich mir da mehr öffnet, aber erzwingen kann ich nichts.
ich hab ma immer barriere methode angekreuzt, einfach weil ich weiss, wie leichtfertig ich inzwischen bin, was CI usw angeht, und ich würde denken, dass es einfacher wäre, wenn gummis (auch wegen krankheiten) einfach dazu gehörten, so wie sie auch nicht diskutiert, ob sie nicht mal ohne helm rad fahren darf.
als gummis bei mir noch an der tagesordnung waren, hab ich mich nie dran gestört. das begann erst nach der ersten schwangerschaft, wo ich ganz entspannt ohne jede verhütung sex haben konnte
ich haette angst, dass, wenn das traute paar erst mal den unterschied auch als so deutlich empfindet, sich fehler einschleichen. sollte meine tochter mit 13 schwanger werden, weil sie es vermasselt hat, wäre ich38 und würde sie schon unterstützen können, ohne dass ich altersbedingt halb taub und dement wäre, es wäre also nicht das ende der welt. aber ich würd es ihr einfach wünschen, eine unbeschwerte jugend zu leben und eine familie zu gründen wenn sie es will.