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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 16:55 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Heldien hat geschrieben:
@Mara:
Naja, beim neuen weiß ich es noch nicht, weil ich davon noch nix erzählt hab. Und woher soll man vorher wissen ob sicher der Arzt mit NFP auskennt? Ich hab schon viel durchforstet, wurde aber noch nicht fündig.
(Österreich ;-) ) Und bei der Arztwahl hab ich ebenfalls Schwierigkeiten: nicht innerhalb eines Quartals, Wartezeiten bis 9 Monate oder länger *hä* und Geldmangel, deswegen nur Kassenärzte deswegen weniger Auswahl.
Aber wir haben hier doch genügend Wienerinnen *kopfkratz* . Da schon mal nachgefragt? Z.B. bei Wien-Treffen-Thread?

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 16:56 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Ich hab im Forum auch schon gelesen, dass eine erzählt hat, dass sie jetzt NFP macht, und der FA erstmal Folsäure verschrieben hat, weil er davon ausging, dass sie damit ganz sicher eh schwanger werden würde.

Auch wenn man dann erstmal so schaut :shock: und beschließt, den Arzt zu wechseln, wie sorgt man denn dafür, dass der FA-Besuch kein völliger Frustbesuch wird, sondern wenigstens etwas Sinnvolles bei rauskommt?

Und dann gibts ja Leute, die irgendwoe auf dem Land wohnen und in der FA-Wahl nicht ganz so frei sind, weil die anderen Ärzte dann u.U. zu weit weg sind.
Wie lösen die das Problem, wenn ihr FA nichts von NFP hält? Umziehen ist ja dann nicht das Mittel der Wahl.

_________________
Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 16:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. Februar 2009 17:48
Beiträge: 279
Zitat:
Ich stimme Püppi zu: Einfach selbstbewusst sein und sich nicht gleich von seiner Meinung/Überzeugung abbringen lassen. (Hilft nicht nur beim Gyn, sondern auch allg. im Leben) *sonne*

Danke, das ist schön gesagt, ja vlt hilft mir das alles wirklich weiter. Auch dein Tipp mit einfach durchziehen und nicht verhandeln is gut *daumenhoch* Aber ich dachte (denke) mir halt oft, ob der FA nicht doch recht haben könnte...

@Mara
Nein da habe ich noch nicht nachgefragt, ich bin ja auch noch nicht lange im Forum aktiv und ich war ehrlich gesagt etwas zu schüchtern, als dass ich mich dort genauer erkundigt hätte (bzw. bin ich gar nicht auf diese Idee gekommen). Ich hab so einfach im Netz gesucht, Empfehlungen von Freunden erhalten und geguckt ob die gesammelten "FA-Empfehlungen" auf mich zupassen würden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:02 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. Februar 2009 17:48
Beiträge: 279
Zitat:
Und dann gibts ja Leute, die irgendwoe auf dem Land wohnen und in der FA-Wahl nicht ganz so frei sind, weil die anderen Ärzte dann u.U. zu weit weg sind.
Wie lösen die das Problem, wenn ihr FA nichts von NFP hält? Umziehen ist ja dann nicht das Mittel der Wahl.


Ja, gut, dass du wieder auf den Anfang zurücklengkst! ich wollte den Thread ja auch nicht alleine für mich eröffnen, sondern auch für andere Frauen, die so ihre Bedenken damit haben. *zustimm* Also is das vlt auch ganz gut, einfach zu schaun, wie man es theoretisch frau es machen könnte, die keine Möglichkeit hat.
(sonst hätt ich ja eine "meine Seite" eröffnen können, wenns andren nix bringen soll/muss)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:04 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Hast Du jetzt einen FA aus unserer Liste?

Schau Dir den halt einfach mal an und wenn's nicht passt, dann kannst ja immer noch im Wien-Treffen-Thread mal kurz nachfragen. Die Mädels dort helfen Dir bestimmt weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:04 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 5. Februar 2009 10:16
Beiträge: 529
Wohnort: Schweiz
Aoi hat geschrieben:
Wie lösen die das Problem, wenn ihr FA nichts von NFP hält? Umziehen ist ja dann nicht das Mittel der Wahl.


Ich seh da kein Problem. Ich war auch jahrelang bei einer Gyn, die ich fuer voellig bescheuert gehalten habe aus verschiedenen Gruenden. Ich hab mir da bzgl. Aerzten ein ziemlich dickes Fell zugelegt. Warum sollte man mit seinem FA die Verhuetungsmethode diskutieren? Wenn man das nicht will, dann kann man genauso sagen, man verwendet Kondome. Du kannst sogar angeben, dass Du Single bist oder lesbisch dann sind die Nachfragen schnell beendet.
Ich hab mir auch die Mirena ziehen lassen und als Grund Kinderwunsch angegeben. Stimmt zwar nicht, hat mir aber mit Sicherheit Diskussionen erspart. Wieso sollte ich einer Gyn, zu der ich nur gehe um das Ding ziehen zu lassen auf die Nase binden, dass ich wieder STM machen will?

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dieElla


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:07 
Mir stellt sich da unweigerlich die Frage, ob der FA auch in anderen Bereichen so "kompetent" ist wie im Bereich NFP.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:11 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Es geht doch gar nicht nur um die Verhütung. Sondern darum, was eine Frau machen soll, wenn der Arzt nach Schema F mit Medikamenten behandelt, das aber nicht für einen selbst stimmt (weil der ES nicht an ZT 14 ist etc.) oder der Hormonstatus am falschen Tag gemacht wird. Da kann man dann nur so lange rumsuchen, bis man fündig wird oder muss in die nächst gelegene Stadt oder sogar einen Wahlarzt aufsuchen und das Ganze privat bezahlen. Das kann schon sehr schwierig werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:12 
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Inventar

Registriert: 8. Februar 2008 11:16
Beiträge: 2215
Ich mache kein großes Trara um meine Verhütung und meine Kurven. Da ich allerdings auch einen Hormonstatus wollte, habe ich schon erklärt, dass ich lange und unregelmäßige Zyklen hätte, aber dank Temperaturmessung Eisprünge feststellen konnte, oder eben auch nicht.
Sowohl Endokrinologin (die ich dir auch empfehle) als auch Frauenärzte haken da nicht größer nach und lassen mich machen.
Auch der Entbindungstermin wurde bei mir nach Kurve berechnet, die glücklicherweise von jedem Trottel hätte ausgewertet werden können.

Allerdings habe ich als Medizinstudentin auch einen gewissen Bonus. Die Ärzte bleiben oft im Fachchinesisch (für mich sehr erleichternd, für die auch) und geben keinen undurchdachten Erklärungen ab. Jedenfalls meistens.

Ja, und: Ich komme nicht zum Plauschstündchen zum Gyn, ich habe ein konkretes Anliegen. D.h. wenn ich mich nicht über Verhütung unterhalten will (und das will ich nicht), dann wird das Thema maximal kurz angerissen und von mir abgetan. Für einen Hormonstatus gehe ich nimmermehr zu einen Frauenarzt - die haben einfach zu wenig Möglichkeiten, können und dürfen zu wenig Werte bestimmen. Eigentlich gehe ich da nur für Vorsorgeuntersuchungen hin (und hoffe, dass das so bleibt) und sage das auch so.
Wenn ich dann noch die Praxisgebühr oder Überweisung verweigere, dürfte es auch nicht viel mehr als das Standard-Programm geben, das mir ja reicht. 1 mal Abstrich, 2 mal tasten, evtl. noch Ultraschall wegen PCO und gut ist. ;-)

Edit: Die Kompetenz eines Frauenarztes würde ich nicht unbedingt anzweifeln, nur weil er keine Ahnung von NFP hat. Das hat im Studium einfach keine Relevanz, von Temperaturanstiegen nach dem Eisprung sollte ein Gyn aber schon gehört haben. Und da sollte er sich natürlich auf darauf einlassen, den Hormonstatus in Abhängigkeit vom Zyklusstand zu machen.

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Die Blume kann gar nicht anders als leben. Wir aber können zu viel anderes. (R.M.Rilke)


Zuletzt geändert von Milchmädchen am 2. August 2010 17:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:13 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Mein FA hat mir auch am falschen ZT Blut abgenommen. Da konnt ich sagen, was ich wollte. Daraufhin hab ich dann aber eine Überweisung zum Endokrinologen verlangt, die ich auch bekommen habe. Der Endo wusste dann ganz genau, wann Blut im Zyklus abzunehmen war und orientierte sich nicht an Zyklustagen aus dem Lehrbuch. Er hat sogar meine Kurven angeschaut und ich glaub auch verstanden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:18 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
Heldien hat geschrieben:
Wie erkläre ich meinen Arzt, dass STM ~99%ig sicher ist, und ich ohne Probleme und bedenken damit verhüten kann und ich das nächste Mal keinen Mutter-Kind-Pass ausgestellt bekommen werde?


Wenn es darum geht, einem skeptischen und ahnungslosen Arzt gewappnet gegenübertreten zu können, kannst Du es mit diesem Artikel versuchen: So sicher wie die Pille?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:21 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. Februar 2009 17:48
Beiträge: 279
@ Mara:Nein, ich bin zurzeit bei Dr. Marhofer (aber eben erst einmal gewesen). Es kommen aus der Liste nur 2 für mich in Frage (weil alle Kassen) und ich hab damals bei keinem einen Termin bekommen (zumindest nicht binnen 1 Monat) und da ich mir damals gedacht hab, dass ich vlt öfter gehen muss (ständing Pilze) und da nicht ewig warten mag (bin von meinem Landlebe-FA mit den Wartezeiten verwöhnt ~20minuten). Ich hab dann bei nHaufen FÄrztinnen angerufen, die gut sein sollen, aber da habns mich meist nicht genommen, weil so voll oder 6 Monate warten... Deswegen hab ich mir eben diesen jetz gesucht, und hab dieses Quartal auszuharren (was kein Problem ist, weil ich ja eh nix zu berichten hab zurzeit).

@Milchmädchen: Ich schreib dir ne Frage als pn, okay? Nicht das ich diesen Thread noch mehr zuspame als eh schon. Danke! *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:23 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
@Milchmädchen

Also geht man auch bei Kinderwunsch wenns nicht klappt eher zum Endokrinologen als zum FA? *kopfkratz*

Otto Normal kennt sich ja damit nicht so aus und geht erstmal zum FA, weil man halt den Zyklus und alles, was damit zusammenhängt, in den Bereich Gynäkologie einordnet.

Das Bedürfnis, als NFP-Anwenderin ernst genommen zu werden, ist bei vielen da. Ich möchte gern ein Arzt-Patienten-Verhältnis auf gleicher Höhe, bei dem der Arzt auch bereit ist, nach Neuem zu schauen und andere Meinungen gelten zu lassen.
Wenn ein Arzt zum Beispiel nix von NFP hält, die Patientin aber machen lässt und bei Zyklusproblemen doch bereit ist, mal einen Blick auf die Kurve zu werfen, weil die ja auch Informationen über den Zyklus gibt, ist das völlig in Ordnung.
Manchmal gibt es einfach Situationen, wo man möchte, dass ein Fachkundiger auf die Kurve schaut.

Würde ich meinen FA belügen müssen, damit ich mich respektiert fühle, würde ich mich dort sehr unwohl fühlen und da nicht lange bleiben.

Würdest du dann an meiner Stelle die offenbar hormonell bedingte Migräne gar nicht beim Frauenarzt ansprechen?

Der Endo, bei dem ich war, hat nicht viel dazu gesagt, denn ich war so voller Fragen, dass ich nicht gleich wusste, was ich sagen sollte, und ihm erstmal meinen Notizzettel in die Hand gedrückt habe, und dann das mit der Migräne natürlich doch noch vergessen habe, nochmal anzusprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:25 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. Februar 2009 17:48
Beiträge: 279
Katharina hat geschrieben:
Heldien hat geschrieben:
Wie erkläre ich meinen Arzt, dass STM ~99%ig sicher ist, und ich ohne Probleme und bedenken damit verhüten kann und ich das nächste Mal keinen Mutter-Kind-Pass ausgestellt bekommen werde?


Wenn es darum geht, einem skeptischen und ahnungslosen Arzt gewappnet gegenübertreten zu können, kannst Du es mit diesem Artikel versuchen: So sicher wie die Pille?

Oje, ich glaub es hat mich einfach jeder falsch verstanden. :shock: Mir is es reichlich egal, was der FA zu meiner Verhütung sagt, soweit bin ich mitlerweile. Ich wollte den Faden nur auch auf andere Frauen zuschneidern, damit er etwas allgemeingültiger ist.
Ich bezieh mich eigentlich nur auf den Richtigen Einsatz von verschriebenen Medikamenten, aber wollte zB NFP-Neulingen ne Info-Quelle basteln, wo sie sich informieren können, wenn zB der FA nachfragt, wie sie anstatt der Pille verhüten... *ojeoje* tut mir leid,dass ich hier so für verwirrung sorge :oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie überlebe ich einen FA-Besuch?
BeitragVerfasst: 2. August 2010 17:52 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Also, ich find nicht, dass du dich unverständlich ausgedrückt hast.
Allerdings ist es normal, dass ein wenig diskutiert wird, und den verlinkten Artikel zur Sicherheit von NFP find ich gar nicht schlecht, es ist doch ein Vorschlag.

Man kann doch sagen: "Ich möchte keinen Mutter-Kind-Pass ausgestellt bekommen, bevor ich tatsächlich schwanger bin, und ebenso nehm ich vorher auch keine Folsäure, und wenn Sie mir nicht glauben, was halten Sie von diesem Artikel hier?"

Wenn ein FA darauf besteht, dass der Eisprung an ZT 14 ist und man aber lange Zyklen hat, würd ich einfach fragen:

"Wenn der Eisprung an ZT 14 ist, wieso hab ich dann keinen 28-Tage-Zyklus?"

Und:

"Wenn Sie davon ausgehen, dass der ZT immer an ZT 14 ist, wieso ist es dann Ihrer Meinung nach so gefährlich, wenn ich NFP mache und danach unverhüteten Sex habe, wieso ist dann die Kalendermethode unsicher und wieso wird überhaupt die Pille verschrieben? Wir bräuchten doch alle nur etwa eine Woche lang verhüten, wenn das stimmen würde."

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