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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 27. Mai 2010 10:23 
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alte Häsin

Registriert: 29. Oktober 2008 11:07
Beiträge: 1378
Wohnort: OWL
NFP seit: 04.11.2008
Hui, sind ja doch einige, die das Problem kennen. *zusammen*

Wobei ich da gerne noch ein bisschen differenzieren möchte. Diese Abneigung + Zweifel, die ich meinte, bestehen bei mir ja sofort ab ES.
PMS krieg ich dann 1-2 Tagen vor der Mens noch dazu - also Gereiztheit, Genervtsein, Aggressivität, Weinerlichkeit,...
Das (PMS) empfinde ich als relativ normal und damit könnte ich auch gut leben- aber rund 14 Tage im Zyklus an mir selbst und meiner Beziehung zu zweifeln, hat für mich dann doch noch eine andere Dimension.. :-(

Lottchen hat geschrieben:
Miharu hat geschrieben:
Das frage ich mich auch. *kopfkratz* Und vor allen Dingen frage ich mich, wann ich, bzw. meine Gefühle denn dann "normal", bzw. die "richtigen" sind..?
Vielleicht bin ich gar nicht so verliebt und die TL-Hormone gaukeln mir das vor? Oder lieb ich ihn wirklich aber die HL-Hormone veräppeln mich? Oder liegt die Wahrheit vielleicht irgendwo dazwischen?
Das macht mir eben auch solche Sorgen bzw. bereitet es mir teilweise wirklich Kummer, weil er solche Gedanken/Zweifel auch überhaupt nicht verdient hat und ich manchmal wirklich Angst habe, dass es ein Zeichen ist, dass er vielleicht nicht der Richtige ist. Ich weiß nicht, ob man das überhaupt herausfinden kann? *nixweiss*


@Lottchen
Genau, ich habe dann oft ein richtig schlechtes Gewissen ggü. *mann* , weil er wirklich viel für mich tut. (Bekocht und verwöhnt mich, macht mir oft kleine Geschenke, sagt mir, ich sei seine große Liebe, redet bei Freunden + Familie in den höchsten Tönen von mir.. :oops: ).
Und ich denke mir: "Vielleicht ist er nicht der Richtige? Was ist, wenn ich meine Zeit verschwende? Bin ja nun auch schon knapp 32. Vielleicht gerate ich mit dieser Beziehung (mal wieder) in eine Sackgasse? Wenn ich die Beziehung weiterführe, werde ich viell. niemals eine Familie haben- werde ich das nicht irgendwann fürchterlich bereuen?" *steinschmeiss*

_________________
Mit Murkelklein am Sternenzelt (4/14) und zwei Sommermädchen im Arm (7/17) und an der Hand (7/15)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 27. Mai 2010 12:06 
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alte Häsin

Registriert: 4. September 2009 11:53
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NFP seit: 07/2009
Miharu hat geschrieben:
Hui, sind ja doch einige, die das Problem kennen. *zusammen*

Wobei ich da gerne noch ein bisschen differenzieren möchte. Diese Abneigung + Zweifel, die ich meinte, bestehen bei mir ja sofort ab ES.
PMS krieg ich dann 1-2 Tagen vor der Mens noch dazu - also Gereiztheit, Genervtsein, Aggressivität, Weinerlichkeit,...
Das (PMS) empfinde ich als relativ normal und damit könnte ich auch gut leben- aber rund 14 Tage im Zyklus an mir selbst und meiner Beziehung zu zweifeln, hat für mich dann doch noch eine andere Dimension.. :-(



Ooh ja, das kann ich echt gut verstehen. Bei mir ist es ja wie gesagt so, dass ich in der HL allgemein und auch während des PMS eigentlich gar nicht zweifele. Dafür aber eben in der TL. Das ist wirklich eine andere Dimension und ich mache mir da auch wirklich Sorgen drum.

Lottchen hat geschrieben:
Miharu hat geschrieben:
Das frage ich mich auch. *kopfkratz* Und vor allen Dingen frage ich mich, wann ich, bzw. meine Gefühle denn dann "normal", bzw. die "richtigen" sind..?
... Oder liegt die Wahrheit vielleicht irgendwo dazwischen?
Das macht mir eben auch solche Sorgen bzw. bereitet es mir teilweise wirklich Kummer, weil er solche Gedanken/Zweifel auch überhaupt nicht verdient hat und ich manchmal wirklich Angst habe, dass es ein Zeichen ist, dass er vielleicht nicht der Richtige ist. Ich weiß nicht, ob man das überhaupt herausfinden kann? *nixweiss*


*zustimm*
Ich kann mir auch irgendwie gar nicht vorstellen, mit *mann* darüber zu sprechen.
"Schau mal, in der TL frage ich mich oft, ob wir uns nicht einfach trennen und gute Freunde sein sollten. Aber in der HL finde ich es toll, dass wir zusammen sind. Ist doch nicht schlimm, oder? Mögen tu ich dich ja so oder so, nur halt nicht immer so... viel." *ko*

_________________
Hinweis für Allergiker: Obiger Beitrag kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten.
"Who'll save your world if not you, tell
me, who?" (Deine Lakaien)
Einfach mal nö. - Mit kupfergestützter Freestyle-Auswertung in die Forenabstinenz - Frohes Neues Jahr!


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 27. Mai 2010 13:35 
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NFP-Gräfin

Registriert: 2. Dezember 2009 22:59
Beiträge: 4347
Wohnort: The Back of Beyond
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Miharu hat geschrieben:

Wobei ich da gerne noch ein bisschen differenzieren möchte. Diese Abneigung + Zweifel, die ich meinte, bestehen bei mir ja sofort ab ES.
PMS krieg ich dann 1-2 Tagen vor der Mens noch dazu - also Gereiztheit, Genervtsein, Aggressivität, Weinerlichkeit,...
Das (PMS) empfinde ich als relativ normal und damit könnte ich auch gut leben- aber rund 14 Tage im Zyklus an mir selbst und meiner Beziehung zu zweifeln, hat für mich dann doch noch eine andere Dimension.. :-(

also ich bekomme diese pms-symptome gleich mit dem ES mitgeliefert *ko* und sie halten mal mehr mal weniger ausgeprägt bis zur mens *ko* *ko* *ko* ich kann da also gar nicht weiter differenzieren. heut morgen gabs mal wieder streit und ich hab ihm ohne mit der wimper zu zucken vorgeschlagen, er könne ja ausziehen, wenn ihm mein "frausein" nicht passt *steinschmeiss* . (ich hab dann immer das gefühl, dass ich ohne ihn besser dran wär. ich weiss in meinen lichten momenten allerdings, dass das nicht stimmt. )er hatte gemeint, dass er keine frau kennen würde, die so viel rumschreit wie ich *unbekannt* (er ist übrigens harmoniesüchtig...). er hat ja auch noch mit keiner anderen zusammengelebt, hat mit keiner anderen 2 kinder (und ich bin der meinung, dass stress die pms-symptome verstärkt), und kennt wahrscheinlich nur frauen, die ihr natürliches wesen mit hormonen unterdrücken. ich mag übrigens gar nicht so viel rumschreien, fühl mich ganz schrecklich
meine nachbarin meinte heute morgen zu mir, dass sie mich letztens hat brüllen hören, und meinte, dass sie das richtig genossen hat, weil sie sich nicht mehr so alleine damit gefühlt hat (alleinerziehende mutter mit 2 kindern)

_________________
WichtelCat with BigKitty 01/07 and LittleKitty 12/08 + 2 FurryKitties. *MiniKitty 09/13 10.SSW, *WitchCrumb 12/15 12.SSW, *WonderWitchie 06/18 5.SSW. Zyklus 215
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(Bang Chan, Hyunjin: Escape)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 28. Mai 2010 09:01 
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alte Häsin

Registriert: 20. Januar 2009 22:52
Beiträge: 1498
NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Ich brülle nie. Ds fand ich bei meinen Eltern immer so schlimm dafür Hai h ihm verbal oftmals eine runter... "du kannst doch eh nichts außer putzen. Du schaffst es ja nicht mal, vernünftige Bewerbungen zu schreiben. Was hast du ohne mich je auf die Reihe gekriegt? Selbst deine Jobs hast du nur mit meiner Hilfe bekommen. Außer das putzen. Wenigstens bist du zu irgendwas gut" - aber immer komplett ruhig und ernst. *ko* und ein paar Stunden später merke ich, wie unfair das teilweise ist, selbst wenn es stimmt... *unbekannt*

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"Viele sagen, man soll dann gehen, wenn's am Schönsten ist, aber ich finde, man soll dahin gehen wo es am Schönsten ist." Das Känguru, "Die Känguru-Apokryphen" von Marc-Uwe Kling
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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 21:23 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 9. März 2010 17:54
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Ich bin jetzt in der HL meinem *mann* gegenüber viel weniger kritisch und viel liebevoller eingestellt als in der TL *kopfkratz* . Es war aber auch schon mal anders rum *hä* . Also, so ganz schlau werd ich da nicht draus. Naja, freu ich mich am besten einfach, dass ich was ihn angeht, wieder rundrum gut drauf bin! *durchdreh*

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 31. Mai 2010 02:59 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Bin derzeit Single, aber ich kenne solche Zustände natürlich auch. In der HL fühle ich mich ziemlich unattraktiv und während der Mens würde ich mich am liebsten "hinter die Stadttore" verkriechen, so wie es den Frauen in biblischer Zeit noch gegönnt war, heute müssen wir ja zu jeder Zeit gesellschaftsfähig sein und funktionieren. Ein Stück sogenannter Emanzipation, das wir der Pille zu "verdanken" haben (ich glaube, die sozialen Auswirkungen dieser Erfindung sind noch viel weitreichender als wir uns gegenwärtig überhaupt ausmalen).
Außerdem habe ich beschlossen, dem nächsten Mann, in den ich mich verliebe, erst dann grünes Licht zu geben, wenn ich den auch während den ES-Tagen so umwerfend finde wie zum Erstbegegnungsmoment. Ich bin, nach allem, was ich in diesem thread gelesen habe, skeptisch, wenn die berühmten ersten 20 Sekunden entweder 1. unter der Pille oder 2. während der HL-Zeit stattgefunden haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 31. Mai 2010 09:49 
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alte Häsin

Registriert: 14. März 2010 10:32
Beiträge: 1472
salutecarole, bei mir ist es anders, in der TL finde ich typen eher toll als in der HL, die ist bei mir der ultimative test.
aber ich muss auch echt sagen dass ich froh bin, *mann* nicht unter der pille kennengelernt zu haben.
ich glaube, zusammengekommen sind wir in der HL. aber das kann man im nachhinein so schlecht sagen, wenn man den zyklus nicht beobachtet hat.
wisst ihr dass denn, wann ihr euren partner kennengelernt habt bzw. zusammengekommen seid? also in welcher zykluszeit?

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"Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestöre Entwicklung lassen, die tief von innen kommen muss und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann. Alles ist austragen und dann gebären." Rainer Maria Rilke


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 1. Juni 2010 19:48 
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alte Häsin

Registriert: 29. Oktober 2008 11:07
Beiträge: 1378
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NFP seit: 04.11.2008
Cissy hat geschrieben:
wisst ihr dass denn, wann ihr euren partner kennengelernt habt bzw. zusammengekommen seid? also in welcher zykluszeit?

Interessante Frage, mal gucken.. *undweg*

-> Also, ich war in der HL als wir zusammengekommen sind, allerdings hats schon bei Treffen davor (kurz nach ES) mächtig gefunkt. ;-)

Interessant bei mir ist auch, dass ich in der TL überhaupt keine KiWu habe, mich glücklich und frei fühle und mir sehr gut ein Leben zu zweit mit meinem *mann* vorstellen kann (inkl. unserem Plan ne Rentner-WG zu gründen, wenn wir mal alt sind 8-)).

Jetzt gerade z.B. gehts mir blendend, was die Beziehung betrifft- bin wieder voll verknallt, denke ständig an *mann* und würd ihn vom Fleck weg heiraten, wenn er mich frägte. *draufhau* Was er aber (GsD?) nie tun würde.. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 1. Juni 2010 23:30 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 282
NFP seit: 10/2009
Oh, ich mag auch mitdiskutieren :)

Ich kenne diesen hormonbeeinflussten Wechsel der eigenen Einstellung zur Beziehung leider auch sehr gut. In der TL ist alles in Ordnung, normaler Alltag, ich kann sowohl über sein Verhalten hinwegsehen als auch meine eigenen Zweifel ignorieren. In der HL mag ich einerseits überhaupt nicht mehr angefasst werden, zum anderen Erdrücken mich meine Beziehungszweifel aber geradezu. Ich wollte diese Beziehung aber noch nie zu 100% und man kann sie auch nicht immer als solche bezeichnen. ( *mann* weiß davon, aber er lässt mich halt auch nicht gehen).
Jedenfalls denke ich, dass - in meinem Fall - die großen Zweifel in der HL auf die tatsächlich nicht so gute Basis der Beziehung zurückzuführen sind.

Zum Kennenlernzeitpunkt fällt mir noch etwas ein: Ich habe mal irgendwo gehört/gelesen, dass in Studien aufgefallen ist, dass sehr viele Frauen zunächst beschließen, mit ihrem aktuellen Partner ein Kind zu bekommen und dann bevor es überhaupt zu einer SChwangerschaft kommt, beenden die Frauen die Beziehung. Das wurde auf die Pille zurückgeführt. Unter Gestagen-Einfluss sucht man sich einen Partner, der einem Schutz bietet (was irgendwie gleichbedeutend ist mit genetischer Ähnlichkeit). Wirkt jedoch das Östrogen, sucht man sich einen Partner, der Abenteuer/Unsicherheit bietet (=genetisch größtmögliche Abweichung). Diese Frauen haben also nach dem Absetzen der Pille bemerkt, dass sie einen Partner haben, der eigentlich nicht zu ihnen passt.

Aber das führt aus dem Dilemma natürlich nicht heraus. Insofern man sich nicht für eine Dauer-Mono-Hormoneinnahme entscheidet, kann man keinen Partner finden, der kontinuierlichen in hormoneller Hinsicht zu seinem passt... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 5. Juni 2010 22:16 
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NFP-Gräfin

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Cissy hat geschrieben:
wisst ihr dass denn, wann ihr euren partner kennengelernt habt bzw. zusammengekommen seid? also in welcher zykluszeit?

also ich hab *mann* vor 8 jahren kennengelernt und nahm da noch die pille. ich hab damals einfach "gewusst", dass es richtig ist, auch wenn ich mich noch ne weile bis zur "richtigen" beziehung geziert hab :oops: . es fühlt sich auch jetzt noch und ohne pille richtig an (gerade TL :mrgreen: ), auch wenn ich in der HL regelmässig austicke und unsere paarbeziehung auf grund der zwei kleinen kinder etc. grad sehr wenig platz hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 6. Juni 2010 09:03 
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NFP-Guru

Registriert: 20. März 2009 23:28
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WitchCat hat geschrieben:
also ich bekomme diese pms-symptome gleich mit dem ES mitgeliefert *ko* und sie halten mal mehr mal weniger ausgeprägt bis zur mens *ko* *ko* *ko* ich kann da also gar nicht weiter differenzieren. heut morgen gabs mal wieder streit und ich hab ihm ohne mit der wimper zu zucken vorgeschlagen, er könne ja ausziehen, wenn ihm mein "frausein" nicht passt *steinschmeiss* . (ich hab dann immer das gefühl, dass ich ohne ihn besser dran wär. ich weiss in meinen lichten momenten allerdings, dass das nicht stimmt. )er hatte gemeint, dass er keine frau kennen würde, die so viel rumschreit wie ich *unbekannt* (er ist übrigens harmoniesüchtig...). er hat ja auch noch mit keiner anderen zusammengelebt, hat mit keiner anderen 2 kinder (und ich bin der meinung, dass stress die pms-symptome verstärkt), und kennt wahrscheinlich nur frauen, die ihr natürliches wesen mit hormonen unterdrücken. ich mag übrigens gar nicht so viel rumschreien, fühl mich ganz schrecklich
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Gestern hatten wir auch Streit (bin in der TL) und ich hab ihn ziemlich angeschrien :oops: Scheint also nicht unbedingt nur auf die HL und PMS beschränkt zu sein *pfeif*

Was das natürliche Wesen angeht: Ich vermute dass ich seit ich die Pille nicht mehr nehme weniger weinerlich bin was *mann* angeht... Könnte aber auch sein dass das mit dem Fortschritt der Beziehung zu tun hat *kopfkratz*

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Mit kleinem großen Mann (*09/2012) an der Hand - Patin ist Denora
"Sometimes", said Pooh, "the smallest things take up the most room in your heart."


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2010 23:26 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
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LadyBlackraven hat geschrieben:
...frauen, die ihr natürliches wesen mit hormonen unterdrücken.
...toll formuliert!! ich habe diesen Eindruck so oft bei unseren jungen Kolleginnen. Die schlucken alle die Pille und sind zwar ausgeglichen, aber sie wirken unecht und ziemlich künstlich. Sie nehmen auch nix wirklich ernst, man hat oft den Eindruck, denen geht irgendwie alles sonstwo vorbei. Macht irgendwie keinen Spaß, wenn man als Außenstehende weiß, woran es liegt und das Thema tabuisiert werden muss, weil es einen im Grunde nix angeht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2010 23:37 
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LadyBlackraven, also Streit um die Zeit des ES herum kenne ich seehr gut!! Finde ich auch seltsam, hab aber beobachtet, dass es häufig bei mir vorkommt. Ich bin dann sensibel, gleichzeitig agressiv und naja, so gefühlsschwankend eben. *rotwerd*

Zum Thema Pille beeinflusst die Gesellschaft: Ich denke auch, dass Frauen nicht mehr als Frauen im "natürlichen Sinne" gesehen werden, weil schon einige Jahrzehnte normal ist, dass Frauen nicht Schwankungen haben - in der Leistungsfähigkeit, Gefühlsbandbreite ist kleiner, usw. ihr kennt das ja mit und ohne Pille.
Schwierig finde ich dabei, dass eben von Frauen, die keine Pille nehmen, das gleiche Verhalten erwartet wird. Immer leistungsfähig sein, immer gleiche Stimmung, eben funktionieren.

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Littleone ...ist verheiratet seit 6/11 ...seit 4/12 mit Frühlingsblume in der Schule *heartbeat* Unsere liebe Patin ist Sarabi!
Glückliche und stolze Patin von Sarabis Jungdrachen Poldi! * 4.3.11
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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 11. Juni 2010 23:59 
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alte Häsin

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Beiträge: 1498
NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Mir fehlt diese Ausgeglichenheit total. Besonders in der Beziehung. Ich hasse meine Schwankungen, ich hasse es. Ich fühle mich als schlechte Frau und Mutter, weil ich nicht mehr funktionieren kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung- hormongesteuert?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2010 00:08 
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Registriert: 26. Januar 2010 18:41
Beiträge: 1704
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NFP seit: 12/09
Dragondream, das ist natürlich schwierig in deiner Situation. *trösten*
Leider kenne ich das auch, dass ich mich nicht dafür mag....Ich bin auch manchmal echt eklig und bereue es hinterher, mich nicht "unter Kontrolle zu haben". :-x
Stimmungsschwankungen hatte ich aber auch mit Pille. Nur anders. *kopfkratz*

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