ich hatte sogar einiges mehr an Mensbeschwerden.
Die Gebärmutter hatte viel mehr Mühe den alten Schleim abzustossen und hat sich darum mit wirklich starken Krämpfen bemüht, ihren Job zu machen, die Arme. Es wurde schlimmer mit mehrjähriger Einnahme, weil die Blutung schlussendlich nur noch aus braunem Geschmier bestanden hat und kaum mehr abging. Ergo, noch mehr Krämpfe

Zum eigentlichen Thema:
nein, ich finde es macht nur äusserst selten Sinn die Pille zu nehmen um den Zyklus zu "regeln". Ich weiss von einem Fall, bei dem eine junge Frau mit extremer Hypermenorrhoe und dadurch Blutmangel zur Pille griff, damit sich die Blutungsmenge verringert und sich dadurch endlich mal genug Blut bilden kann um zu gesunden.
Soweit ich weiss hat das einigermassen funktioniert und es geht ihr jetzt besser.
Bei sowas finde ich einen Versuch angebracht, mit Blutarmut ist nicht zu spassen. In den allermeisten Fällen allerdings, wird das Problem, so denn überhaupt eines da ist, einfach nur verschoben oder unterdrückt. Geregelt wird da gar nichts, in den allermeisten Fällen macht man nur etwas kaputt.