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 Betreff des Beitrags: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 20:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. Mai 2010 14:46
Beiträge: 355
Wohnort: NRW
Ich habe gestern zum ersten Mal mein Muttermund abgetastet und bin etwas irritiert. Ich habe mir noch nie gedanken darüber gemacht, deswegen habe ich auch viele Fragen in meinem Kopf.

Das erste: Wie fühlt sich die öffnung normalerweise an? Ca in der Zyklusmitte bzw am Zyklusende. Ich fühle irgendwie nur so eine art "Grübchen" aber ein "Loch"? Nee...

Und zum Anderen: In N&S steht, das der Muttermund am Anfang sich anfühlt wie die Nasenspietze und zum Eisprung hin so weich wird, wie die Ohrläppchen... Bei mir ist das irgendwo so dazwischen...

Wie soll ich das nun einordnen?

Bitte seht mir meine unerfahrenheit etwas nach, ich bin neu in der Thematik und hoffe, das ihr mir helfen könntet.

Vielen Dank


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 20:30 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 7. April 2009 20:30
Beiträge: 745
Wohnort: j.w.d.
NFP seit: Mai 2009
Also mir hat beim Einordnen des Mumus eigentlich nur meine wachsende Erfahrung geholfen. D.h. ich habe täglich getastet und peu à peu Unterschiede und Entwicklungen festgestellt. Z.B. wann der Mumu maximal tief/maximal hoch ist, oder maximal hart/weich.
Und das, was du gestern getastet hast, war doch auch schon mal ein Anfang! Ein Grübchen ist es bei mir auch - welches dann in der fruchtbaren Zeit größer wird. Ob ich das dann als "Loch" bezeichnen würde - weiß nicht *kopfkratz*

Vielleicht haben andere ja noch die ultimativen Ratschläge für dich - ich glaube aber, in den bestehenden Threads im Mumu-Unterforum findest du auch ganz viele hilfreichen Informationen. Und dann heißt es einfach, weiter zu beobachten. Es geht ja auch um die Veränderung des Muttermundes im Zyklus, die einem Aufschluss gibt - und nach einem Tag sieht man nun mal noch nicht so viel! *freunde*

_________________
Arabrab mit 3 Jungs (12/11, 09/17 und 10/21) Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 20:42 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. Mai 2010 14:46
Beiträge: 355
Wohnort: NRW
Ich habe hier schon den ganzen Forumsteil durch, aber statt antworten fand ich nur noch weitere Fragen...

Aber vielleicht können mir die anderen (so, wie du eben... Danke übrigens) sagen, wie sich die öffnung bei ihnen anfühlt... Bisher habe ich natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten... Wie auch bei einem Tag?
Aber vielleicht hilft mir dieser Thead und die Antworten der anderen erstmal ein stück weiter...


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 20:51 
Mehr als ein Grübchen ist es bei mir auch nicht. In N&S (oder woanders?) wird der Muttermund mit dem Grübchen der Kirsche, der der Stängel fehlt, verglichen. Das trifft es ganz gut. Mal ist das Grübchen sehr klein (dann ist der Muttermund zu), mal ist es größer, aber nie so groß, dass ich denke, da passt der Finger rein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 20:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. Mai 2010 14:46
Beiträge: 355
Wohnort: NRW
Wow, danke!!! das hilft mir weiter...


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 31. Mai 2010 10:15 
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neu hier

Registriert: 11. März 2010 16:15
Beiträge: 14
Das mit der Kirsche ist super! Genau so fuehlt es sich naemlich an wenn ich recht ueberlege. *daumenhoch*

Wegen des Weichheitsgrades... anfangs konnte ich da auch schwer entscheiden was das jetzt ist. Ich hab dann nach Gefuehl meist erstmal "hart" eingetragen und nur wenig zwischen "mittel" und "tief" variiert. Ab Zyklus 2 konnte ich schon andere Zustaende feststellen ohne etwas hineinzuinterpretieren. Man kann denke ich an meinen Zyklen gut sehen, dass es sich verfeinert hat und ich muss auch nicht wirklich drueber nachdenken.
Nach einer Zeit hat man auch erstmal Vergleichsmoeglichkeiten und weiss dann z.B. "aha, der war schon mal hoeher (ich kam kaum ran)" oder "ah, jetzt kann ich ihn seitlich anschieben und er biegt sich leicht"... sowas eben. ;)

Zwischen "weich" und "hart" kann ich bei mir gut unterscheiden, indem ich den MuMu leicht in eine Richtung druecke und wenn er hart ist geht das eigentlich gar nicht, dann merk ich das Druecken auch im Unterleib. Ist er weich bzw. matschig kann ich an ihm... wackeln... ohne im Bauch was zu merken. :oops:

Hab einfach immer mal nach Lust und Laune etwas rumprobiert nachdem es sich nicht mehr komisch angefuehlt hatte. 8-)

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 31. Mai 2010 12:44 
Ob hoch oder tief mache ich daran fest, wie weit mein Mittelfinger rein muss, um dran zu kommen.
Tief: Der Finger muss nicht ganz rein.
Mittel: Er muss ganz rein.
Hoch: Ich muss den Mumu mit Hilfe des Zeigefingers ein wenig runterholen (indem ich gegen die Vaginawand drücke), um überhaupt dran zu kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 2. Juni 2010 22:11 
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wohnt hier

Registriert: 6. Februar 2008 18:19
Beiträge: 1662
NFP seit: 02/08
Bei mir:
tief: Da kommt der Gedanke: Huch, schon da?!
mittel: ohne größeres Strecken zu erreichen
hoch: ordentliches Strecken nötig und sonst auch nicht zu erreichen

_________________
Man kann gar nicht so scheiße denken, wie es kommt.
Im ca. 50. Zyklus auf Papier.
"Ich? Vergesslich? Das ist mir neu. Ich kenne Sie ja nicht mal!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 5. Juni 2010 00:43 
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Gesperrter User

Registriert: 19. April 2008 10:18
Beiträge: 1979
Bei mir ist ein fester MM so wie eine Fingerkuppe mit Mini-Grübchen, kann also gerade mal sagen, wo das grübchen ist ;-)

Ich finde ich habe auch oft so ein Zwischending zwischen weich und hart, N&S gibt das zwar nicht her, aber ich habe in der Tieflage häufig eben so ein Mittelding, mittelmässig weich und mittelmässig geöffnet. 0 bis 4 Tage vor EHM habe ich einen total weichen Muttermund, die zapfenartige Form ist dann kaum noch fühlbar, ist einfach nur matschig und ich kann mit einer Fingerkuppe in das Grübchen drücken (da ist immer noch kein "Loch", aber das Grübchen ist flach und weit).

Also das "weich und geöffnet" ist bei mir immer sehr eindeutig, kann man nicht fehlinterpretieren. Der richtig geschlossene MM in der Hochlage auch, der ist wie oben geschrieben mit kaum wahrnehmbarem Grübchen und lang und wie so ne Fingerkuppe.

Schwierig ist der Zwischenzustand, den ich eigentlich die gesamte Tieflage über habe und auch noch mal am Anfang der Hochlage. Da ist N&S nicht so passend, um das zu beschreiben.

Ich bin eh sauer auf mein MM, denn diese 1-2 Tage, wo der richtig weich und offen ist, sind sehr eindeutig und ich würde gerne nach MM auswerten, kann es aber nicht regelkonform, weil er bei mir einige Tage noch so ein Zwischending ist, bevor er fest wird nach dem ES. Wenn ich also erst 3 Tage mit festem und geschlossenem MM abwarten will, dann ist die Hochlage fast vorbei. Und ich kann mittelfest und leicht geöffnet nicht als fest und geschlossen werten, weil man das nur soll wenn der MM nie richtig fest wird - meiner wird aber ja, das dauert nur so ewig... der ist irgendwie nicht N&S-kompatibel, wie mein S auch.
*frustscheib*

henna


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch eine Frage zum MM
BeitragVerfasst: 5. Juni 2010 10:47 
Eine Binnendifferenzierung für den Mumu gibts ja leider nicht. Wenn du dir sicher bist, könntest du es ja trotzdem mal ausprobieren. Ist halt nicht regelkonform.


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