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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 28. Mai 2010 10:56 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Sicherlich läuft was gewaltig schief, wenn Medikamente lifestyle-mäßig beworben und verschrieben werden und es nicht mehr als Medikament gesehen werden, das Nebenwirkungen verursachen kann.
Aber hier denke ich, es ist bekannt, dass die Pille nun mal Thrombosen verursachen kann - diese und andere Nebenwirkungen sind bei jeder Frau möglich. Es müssten sich auch die Frauen mehr dazu erkundigen und sich auch selbst überlegen, ob sie ohne weiteres jahrzehntelang die Pille nehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 28. Mai 2010 11:00 
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alte Häsin

Registriert: 14. März 2010 10:32
Beiträge: 1472
ich hab die yasminelle 3 jahre genommen :shock:

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Mandala mit 108 Kurven zwei Geburten (14&16)
"Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestöre Entwicklung lassen, die tief von innen kommen muss und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann. Alles ist austragen und dann gebären." Rainer Maria Rilke


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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 28. Mai 2010 22:15 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. Februar 2010 11:06
Beiträge: 510
Mir ist bei dem "wirkt für immer" eben auch das Herz in die Hose gerutscht :shock:
7-8 Jahre... Scheißdreck... aber das mit dem Thromboserisiko sagt dir auch kein Arzt!!? Die sagen immer nur, dass es positiv auf die Haut, aufs Gewicht etc. wirkt. Dabei müssen die doch aufklären! Und mal ganz ehrlich... die Packungsbeilage sagt einem auch nichts. Es steht zwar drin, dass es gewisse Risikofaktoren wie Rauchen und über 35 sein oder im schlimmsten Falle beides gibt, aber andererseits hat man auch gelernt, den tausend Nebenwirkungen, die ja selbst bei Kopfschmerzmitteln drin stehen, nicht sooo viel Beachtung zu schenken, jedenfalls nicht über das gesunde Maß hinaus.

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Seit 7.2.2010 STM zur Beobachtung & Verhütung (mit Kondom) - ich kurve ab sofort nur noch auf Papier ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 28. Mai 2010 23:10 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Genau das ist ja der Trugschluss. Denn Aspririn nimmt man nicht jeden Tag, jahrelang bis hin zu Jahrzehnten. Von daher ist es ja irgendwie logisch, dass das Risiko steigt, je länger man Hormone nimmt (auch wenn die Nebenwirkungen auch schon viel eher auftreten können). Da muss wirklich jede Frau mehr darauf achten, denn die Ärzte tun es viel zu wenig und sie klären auch großteil zu wenig bis gar nicht auf (aber klar, würde das passieren, würden vermutlich massiv weniger Frauen Hormone nehmen).

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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 17:12 
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wohnt hier

Registriert: 21. Juli 2005 15:16
Beiträge: 1514
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Ich kenne unzählige Frauen, die die Pillle nehmen und rauchen. Die unterschätzen das Thromboserisiko gewaltig.
Meine Schwester (29) hatte bereits zwei Venenthrombosen, sie sagt es war auch wegen der Pille und dem Rauchen. (übrigens auch Yasmin)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 17:28 
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NFP-Guru

Registriert: 20. März 2009 23:28
Beiträge: 2958
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Tini hat geschrieben:
Ich kenne unzählige Frauen, die die Pillle nehmen und rauchen. Die unterschätzen das Thromboserisiko gewaltig.
Meine Schwester (29) hatte bereits zwei Venenthrombosen, sie sagt es war auch wegen der Pille und dem Rauchen. (übrigens auch Yasmin)


Deswegen hab ich auch Angst um ne sehr gute Freundin *zustimm* Zum Glück will sie nächstes Jahr wohl absetzen... Aber schon erschreckend das ganze :shock: Wenn ich mir überlege, dass ich mir da auch nie Gedanken drüber gemacht hab *erschrecken*

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Mit kleinem großen Mann (*09/2012) an der Hand - Patin ist Denora
"Sometimes", said Pooh, "the smallest things take up the most room in your heart."


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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 17:35 
Meine Schwester juckt das ganze leider wenig. Sie nimmt die Yasmin seit 11 Jahren und wird sie auch weiter nehmen. Ich kann nicht verstehen, wie man sich so wenig um sein Leben und seinen Körper kümmern kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 19:49 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Argument ist leider oft, dass das Thromboserisiko in einer Schwangerschaft noch höher ist.

Es liegt aber auch sehr viel an den Frauen... wer würde denn noch die Pille nehmen, wenn man jeden Tag an die Risiken denken würde?

Sicher kaum jemand. Man schiebt es zumindest alles in die "mir passiert schon nichts" Ecke.

So ähnlich wie Raucher das auch tun. Risiko hin oder her, man kann einer sein den es nicht trifft. Also geht man einfach mal davon aus, dass man schon Glück haben wird.

Ich hab selbst geraucht und Hormone genommen. Wenn es dann mal mehrere Schachteln an einem Tag waren hat mich schon das schlechte Gewissen gepackt.. sonst nicht.

Ärzte und Firmen sind die eine Seite. Die andere ist das "nicht-wissen-wollen" der Konsumenten.

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Die Erde ist ein Nudelsieb


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 Betreff des Beitrags: Re: Pille Yasmin / Yasminelle, Zeitungsartikel
BeitragVerfasst: 30. Mai 2010 21:07 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. Februar 2010 11:06
Beiträge: 510
mondtiger hat geschrieben:
Meine Schwester juckt das ganze leider wenig. Sie nimmt die Yasmin seit 11 Jahren und wird sie auch weiter nehmen. Ich kann nicht verstehen, wie man sich so wenig um sein Leben und seinen Körper kümmern kann.


Eine gute Freundin von mir sieht das auch so. Sie raucht zwar nicht, aber sie ist von der Sorglos-Fraktion. Ich würde ihr so gerne "helfen", aber jeglicher Versuch wird mit einem Lächeln abgetan. Das seien ja alles Einzelfälle und ich übertreibe. Aber vermutlich wird das genauso schwer, wie einen Raucher vom Nichtrauchen zu überzeugen *hä*

Die folgende Diskussion über Beratungspflicht und Eigenverantwortung beim Verschreiben und Verkaufen der Pille habe ich hierhin verschoben. Liebe Grüße, Katharina

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 8. Juli 2010 19:03 
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alte Häsin

Registriert: 14. März 2010 10:32
Beiträge: 1472
weiß jetzt noch ob die videos schon irgendwo gepostet wurden aber ich hab das gerade online gesehen und wollte es verlinken:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnav ... -die-Pille

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnav ... r-Verdacht

vor allem furchtbar was der arzt im zweiten beitrag bei 5.50 (oder so) sagt: wir müssen es nicht akzeptieren aber wir müssen damit leben *hä* klar, die frauen die die pille einnehmen entscheiden sich dafür dieses risiko in kauf zu nehmen aber er wirkte auf mich geradeso als gäbe es keine alternative, wenn man eben verhüten möchte. *schrei*


unglaublich was ich da eingenommen habe, und glück hatte ich noch dazu. meine pille war ja sogar die yasminelle.
und ich war auch eine derjenigen die gemeint hat : " das sind so seltene fälle darüber braucht man sich keine gedanken machen. es gibt tausend andere gefahren im leben das wird überdramatisiert..." *steinschmeiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Lungenembolie nach Yasmin!
BeitragVerfasst: 30. Juli 2010 22:35 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Mezzaluna hat geschrieben:
Das könnte man auch mit Kupferspiralen hinkriegen...

Schiesslich gibt es viel, was dafür spricht:
Billiger, keine Anwendungsfehler möglich, für 5 Jahre an nix denken! Grad für junge Frauen doch super Argumente!

Und die Nebenwirkungen: Etwas stärkere Mens möglich, etwas längere Mens möglich, Zwischenblutungen möglich (unter der Pille ja auch!), leeeicht erhöhtes Risiko für Infektionen der Eierstöcke (aber ehrlich: lieber dort ein Infekt als eine Thrombose/Embolie!!!)

Dafür kann man die ganzen hormonellen NW streichen!

Ich weiss nicht, wo der Haken ist?!

Eine Kollegin von mir hat sich vor ca. 30 Jahren mit 21 eine, damals noch hormonfreie, Spirale legen lassen. Folge: Unterleibsinfektionen, Bauchfellentzündungen und Verwachsungen mit der Bauchdecke, die nicht mehr in den Griff zu bekommen waren. Meine Kollegin hat dadurch nie Kinder bekommen können. Unfruchtbar ist die Umschreibung für so einen Zustand. Vll. verstehst du so, dass es auch hier einen Haken gibt.
Ich war mein ganzes Leben lang, von der ersten Mens bis heute, kategorisch dagegen, mir irgendwelche Gegenstände, sprich Fremdkörper, in den Unterleib einbauen zu lassen, nur um den ganzen Zyklus hindurch Spass haben zu können.
Die Geschichte meiner Kollegin habe ich erst vor einigen Monaten erfahren, aber ich war instinktiv mein Leben lang davon überzeugt, dass Verhütung durch Fremdkörper im Unterleib nichts harmloses sein kann. Bei der Pille hatte ich diesen sicheren Instinkt komischerweise zugegebenermaßen nicht.
Ich wünschte mir, dass nfp sich weiter verbreitet und zumindest alle NFP-Frauen ihren Töchtern die Methode weitergeben. So erübrigt sich die Entscheidung zwischen Verhütung mittels Hormonen oder Fremdkörpern im eigenen Unterleib von Anfang an.

*proNFP*

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 30. Juli 2010 23:13 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
SalutCarole, ich finde deine Aussagen gegenüber "Fremdkörper-Verhütung" ein bisschen pauschalisiert und so leid es mir tut, was deiner Kollegin passiert ist, so sehr plädiere ich dafür, diese Art der Verhütung nicht zu verteufeln. Ich denke - trotz der Risiken, die eine Spirale, Gynefix, wasauchimmer bietet -, dass sie die Frauen, die sich so etwas legen lassen, sich gut darüber informieren und dass solche Komplikationen doch eher selten vorkommen.

SalutCarole hat geschrieben:
mir irgendwelche Gegenstände, sprich Fremdkörper, in den Unterleib einbauen zu lassen, nur um den ganzen Zyklus hindurch Spass haben zu können.
find ich ehrlich gesagt ziemlich daneben, denn es gibt Frauen, die auf keinen Fall schwanger werden dürfen und aber auch nicht die Pille nehmen können / wollen / dürfen. Willst du denen Enthaltsamkeit vorschreiben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 31. Juli 2010 12:45 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2010 10:43
Beiträge: 681
Wohnort: NRW
Es wird immer Frauen geben, die Pech mit "Fremdkörperverhütung" haben, das ist leider immer ein Risiko! Daneben gibt es aber die große Anzahl von Frauen die überhaupt keine Probleme mit Spirale oder Gynefix haben.

Genau so wie es Frauen gibt, die absolut null Nebenwirkungen mit der Pille haben und deshalb nie einen Grund sehen ihre Verhütung zu wechseln. Klar wenn man keine Probs mit der Pille hat, zuckt man auch mit den Schultern wenn über Risiken der Pille gesprochen wird.
Das wäre bei mir genau das Gleiche, null Probleme durch Pilleneinnahme....
Super, da belaste ich mich doch nicht mit dem was im Beipackzettel steht, weil das sind ja nur "mögliche Nebenwirkungen" habe ich ja nicht, also denke ich über die auch nicht nach....

Mir behagte der Gedanke an eine Spirale auch nie, auch über den Gynefix habe ich nachgedacht, doch der Gedanke das steckt was metallisches in mir drin behagte mir nicht.......aber deswegen verteufele ich diese Form der Verhütung doch nicht generell..warum auch? Mich freuts für jede Frau die mit Spirale oder Gynni keine Probleme hat.

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Kiran ist nach Uterus OP "sterilisiert" u. NFP müde! Tempie messen wird nicht mehr gemacht, S beobachten nur noch mal so.
Armageddon was yesterday -- today we have a serious problem


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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 31. Juli 2010 22:34 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Nougat hat geschrieben:
SalutCarole, ich finde deine Aussagen gegenüber "Fremdkörper-Verhütung" ein bisschen pauschalisiert und so leid es mir tut, was deiner Kollegin passiert ist, so sehr plädiere ich dafür, diese Art der Verhütung nicht zu verteufeln. Ich denke - trotz der Risiken, die eine Spirale, Gynefix, wasauchimmer bietet -, dass sie die Frauen, die sich so etwas legen lassen, sich gut darüber informieren und dass solche Komplikationen doch eher selten vorkommen.
liebe Nougat, ich wollte bestimmt nicht pauschalisieren, sondern einfach darauf hinweisen, dass es eben auch bei dieser Art Verhütung durchaus Risiken gibt. Wenn jmd. schreibt: Wo ist der Haken, dann denke ich, sollte man schon darauf hinweisen, denn so eine Frage impliziert für mich, dass die Schreiberin sich der Risiken nicht bewusst ist. Ich persönlich würde einem jungen Mädchen nicht nur von der Pille abraten, sondern auch von dieser Art Verhütung. Der Fall meiner Kollegin ist nur einer von einigen, die mir bekannt sind. Meine ehem. Schulfreundin hatte sich das Ding mit 18 legen lassen und ebenfalls ständig Entzündungen usw. usw. Jeder Fall, von dem du zusätzlich erfährst, bestätigt dann deine instinktive Abneigung. Vll. sollte ich das betonen, dass das meine ganz persönliche Einschätzung ist.

SalutCarole hat geschrieben:
mir irgendwelche Gegenstände, sprich Fremdkörper, in den Unterleib einbauen zu lassen, nur um den ganzen Zyklus hindurch Spass haben zu können.
Nougat hat geschrieben:
find ich ehrlich gesagt ziemlich daneben, denn es gibt Frauen, die auf keinen Fall schwanger werden dürfen und aber auch nicht die Pille nehmen können / wollen / dürfen. Willst du denen Enthaltsamkeit vorschreiben?

Wieso sollte frau enthaltsam sein, wenn sie weder mit der Pille noch mit Spirale, Gynefix und co verhütet, aus welchen Gründen auch immer? Es gibt doch auch noch andere Möglichkeiten zu verhüten, muss ich aber nicht aufzählen, oder? ;-) (bin zwar schon ein bissel altmodisch, aber soooo altmodisch nun auch wieder nicht :mrgreen: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Antibabypillen wg. NW und Todesfällen aktuell in den Medien
BeitragVerfasst: 31. Juli 2010 23:14 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
LadyBlackraven hat geschrieben:
Ja sie hat Beinschmerzen aber das käme von ihrem Rücken (mit dem sie tatsächlich Probs hat), der Arzt hätte auch gesagt dass es keine Thrombose wär, weil sie ja Schmerzen beim sitzen usw schon hätte und nicht erst wenn sie länger gehen würde..
was versteht ihr unter Beinschmerzen? da sollte man schon ein bissel differenzieren, finde ich. Vll. beschreibt sie ihrem Arzt die Beinschmerzen nicht präzise genug, so dass er dann auch keine Probs hat, keinen Zs.hang zur Pille zu sehen.
Ich hatte unter der Pille phasenweise auch Beinschmerzen, und zwar: geschwollene Füße bis zu den Waden. Bekam das auch nicht nach längerem Gehen, sondern immer nach längerem Sitzen. Ist pp nie wieder aufgetaucht, also ich habe heute noch keine Ahnung, was genau die Ursache war, Wasseransammlung vermutlich, ich war völlig über-östrogenisiert.

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