So, ich muss für mich festhalten:
Es ist wohl einfach so, dass meine (kleine) Selene auch schon dann ausläuft, wenn sie noch nicht ganz voll ist. Ich hab keine Ahnung, woran das liegt und glaube inzwischen auch, dass ich das nicht mehr ergründen werde. Fehler im Sitz etc sind ausgeschlossen.
Gestern war es das erste Mal so, dass sie übergelaufen ist, weil sie einfach wirklich voll war. Bisher dachte ich ja, wenn sie ausgelaufen ist, immer, vielleicht
war sie ja voll und dadurch, dass schon was draußen ist, sieht das eben so aus, als wäre sie halb- oder dreiviertel voll gewesen. Aber gestern habe ich eben gesehen, wie es aussieht, wenn sie
überläuft und nicht
ausläuft... (kann man mir folgen?

)
Was ich aber wirklich seltsam finde, ist, dass das nur am Tag der stärksten Blutung so ist (also dass die Tasse auch halb voll ausläuft). Wenn sie am zweiten, dritten Tag halb voll ist, dann ist alles dicht. Jetzt frag ich mich, ob das mit dem weicheren Gewebe etc zusammen hängen kann? Ich weiß nicht, wie's euch geht, aber bei mir geht Tasse einführen, aufploppen, nachtasten am besten am stärksten Blutungstag, weil alles so weich ist. Ab dem zweiten Tag wirds schon schwieriger und gegen Ende teilweise richtig unangenehm. Vielleicht wird die (kleine) Tasse am ersten Tag nicht so gut gehalten wie später, der Unterdruck löst sich vielleicht leichter von alleine oder sowas in der Art?