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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 09:27 
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wohnt hier

Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
Zitat:
Ich weiß nicht Dina, ob man nicht wenigstens drüber nachdenken darf.


Doch darf und ist besser finde ich *zustimm*

Ich bin in den Wechseljahren, sowieso immer ohne Hormone, mir geht es wunderbar.

Ich melde mich zu diesem Thema meist nicht, weil es mir so vorkommt
als müsste es Probleme geben.
Das Thema als solches, inklusive Schwierigkeiten, ausgerichtet auf Lebendigkeit,
finde ich hoch interessant.

Ich habe eine Menge Herausforderungen die ich teils annehmen kann oder nicht.
Das war aber immer so in meinem Leben.

Meine Ausrichtung in den Wechseljahren ist die Reife, die relative Weisheit und Gelassenheit.
Die wachsen zu lassen ist sicher oft Arbeit.
Das war immer so in meinem Leben.



Ich empfinde diese Zeit als bereichernd.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 13:07 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 8. August 2008 21:48
Beiträge: 11360
Wohnort: Middle Fritham
Auch wenn ich hier nicht direkt aus eigener Erfahrung mitreden kann, habe ich doch bei meiner Mutter gesehen, dass die eigene Einstellung echt ne ganze Menge ausmacht - von der ganzen Schwitzerei mal abgesehen (und die trat ja strenggenommen eher entkoppelt von den Wechseljahren auf) hat sie das problemlos gewuppt, weil sie im Vorfeld immer schon froh war, dass sie ihre Mens los ist und sich da keine Gedanken über Verhütung bzw. monatliche Beschwerden ;-) machen muss (im Vergleich übrigens zu verschiedenen Bekannten von ihr, die den Verlust ihrer Weiblichkeit o.ä. betrauert haben und teilweise massive Beschwerden hatten).
@ Mensschmerzen: Seit "Der Mond in mir" versuche ich auch, eine etwas positivere Einstellung zu meiner Mens zu bekommen und kann sagen, dass die letzte so gut wie nicht spürbar war. Kann Zufall gewesen sein, aber das, was man draus macht, scheint mir ein wichtiger Aspekt zu sein.
Man muss sich bei solchen Aussagen ja nicht gleich persönlich angegangen bei fühlen. ;-)

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 13:14 
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NFP-Gräfin

Registriert: 3. November 2006 18:46
Beiträge: 3520
Also meine Mum merkt auch gar nix von den Wechseljahren. Sie war aber schon immer gegen die Pille und hat sie nicht vertragen, deswegen hat sie sich nach meiner Geburt auch sterilisieren lassen.
Wären da nicht die langen Pausen zwischen den Mensen würde sie rein gar nix merken, sie schwitzt auch nicht mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 13:28 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Sommersprosse hat geschrieben:
Man muss sich bei solchen Aussagen ja nicht gleich persönlich angegangen bei fühlen. ;-)
Nach dem jetzt hier vier Post nacheinander in die gleiche Kerbe schlagen, soll ich das nicht persönlich nehmen. Finde ich gerade etwas schwierig. *kopfkratz*

Ich weiß nur, dass die Tante meines Mannes gerade wegen Kreislaufkollaps und wirklich extremen Schweißausbrüchen im Krankenhaus gelegen hat. Da kann mir keiner erzählen, dass das an ihrer Einstellung liegt, dass es ihr so schlecht geht. *nixweiss* Dass sie nicht herum jammert und trotzdem fröhlich ist, macht das ganze vielleicht für ihre Umwelt erträglicher, wirklich besser wird es davon aber nicht.


Und auch wenn das Thema Mensschmerzen hier gar nicht hingehört, meine waren dieses Mal auch auszuhalten ... ich hab aber meine Einstellung nicht geändert. *undweg*

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 13:35 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Liebe Dina,

es sind doch gewiss verschiedene Faktoren und nicht nur einer und damit schwarz/weiß.

Ich habe früher auch empört zurückgewiesen, daß Mensschmerzen was mit der Einstellun zu tunhatten, bis ich diese wirklich geändert hatte. Und vorher ging das nicht, denn ich war nicht soweit.

Wollen ist das eine und können das andere...wobei es sehr viel gibt, was ich noch nicht kann.
das ist aber nicht weiter schlimm sondern menschlich.

Wer könnte es schon mit jemandem aushalten der/die perfekt ist?

Ändern können wir aber erst dann etwas, wenn wir glauben, daß es wirklich möglich ist.

LG, Anne(die seit fast 20 Jahren ihre Migräne nicht wegändern kann *lachen* )

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 15:24 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 8. August 2008 21:48
Beiträge: 11360
Wohnort: Middle Fritham
Dina hat geschrieben:
Sommersprosse hat geschrieben:
Man muss sich bei solchen Aussagen ja nicht gleich persönlich angegangen bei fühlen. ;-)
Nach dem jetzt hier vier Post nacheinander in die gleiche Kerbe schlagen, soll ich das nicht persönlich nehmen. Finde ich gerade etwas schwierig. *kopfkratz*


Da ist ja jetzt die "Lesrichtung" ausschlaggebend - da das ja alles Reaktionen auf Deinen Post waren, ist das wohl nicht weiter verwunderlich. Es ging ja nicht los mit "Dina, also echt, da musst speziell DU aber mal was an Deiner Einstellung tun!!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 16:24 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. März 2008 20:37
Beiträge: 3605
Wohnort: Niedersachsen
Ich bin ja nun noch nicht in den Wechseljahren, aber zu dem letzten Punkt möchte ich doch was schreiben. Ich denke, dass die Einstellung eventuelle Beschwerden nicht wirklich ändert, dass aber einerseits Beschwerden, die man annehmen kann, oft als nicht ganz so schlimm oder eben auch gar nicht wahrgenommen werden, und dass natürlich Faktoren, die die Beschwerden verschlimmern können (Verspannungen z.B.) wegfallen.
Ich z.B. kann mit Wehenschmerzen wesentlich besser umgehen, als mit Kopfschmerzen, obwohl die Wehen objektiv sicherlich wesentlich schlimmer waren als sämtliche Kopfschmerzen, die ich bisher hatte. Seit ich weiß, dass meine Stimmung teilweise zyklusabhängig ist, kann ich meine Emotionen besser einordnen und sie haben keine so heftigen Konsequenzen mehr. Mir geht es zwar in der Hochlage immer noch schlecht, aber ich zweifle deshalb nicht mehr jedes Mal an meiner Ehe...
Und bei Wechseljahrsbeschwerden gibt es ja auch kein ganz -oder-gar-nicht, sondern jede Menge Graustufen, die durch die eigene Einstellung eben ein wenig nach schwarz oder nach weiß beeinflusst werden können.

_________________
Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 27 und 17 sowie ein Enkelkind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 21:26 
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Inventar

Registriert: 7. November 2008 11:13
Beiträge: 2208
Wohnort: Süddeutschland
Ich finde, es ist auch eine individuelle Geschichte. Das Empfinden ist von Frau zu Frau verschieden. Manches Mal beobachte ich, dass sich Frauen durch ihrer Einstellung das Leben mit den Wechseljahren schwer macht. Aber ich habe auch Frauen erlebt, bei denen ich mich gewundert habe, da ihre Einstellung dazu eigentlich o.k. war, das heißt positiv.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 10. Juni 2009 11:57 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Hallo,

ich bin zwar noch lang nicht so weit, hab aber meiner Mama wegen hier mitgelesen (sie hat erst seit ihrer Hormonbehandlung in den Wechseljahren Brüste. Steht ihr zwar gut, aber ich hab das damals schon als extrem krass empfunden)
Und ejtzt muss ich mal kurz meinen Senf zum Annehmen bestimmter Situationen loswerden.
Einerseits glaube ich, es ist gut und wichtig und kann auch, wie Miranda schrieb, manchmal das Zünglein an der Waage sein. Aber man darf sich auch keine Wunder allein davon versprechen, und man muss stets im Kopf behalten, dass es für andere oft wie eine Schuldzuweisung klingen kann, oder zumindest wie "na du musst doch "nur"", auch wenn es mit Sicherheit nicht so gemeint ist.
Was denke ich auch oft noch verzerrend dazukommt: Für Frauen ohne Beschwerden ist es natürlich leichter, die ganze Veränderung positiv anzunehmen und auf die Vorteile zu blicken. Wenn ich mich dagegen nicht mehr bewegen könnte, ohne literweise zu schwitzen, würde mir auch eher der Verlust meiner Weiblichkeit dazu einfallen als "Aber juhu, ich muss nicht mehr verhüten". Und auch eine anfangs positive Einstellung kann ja durch ahaltende Beschwerden ins negative verändert werden.

Zilla
sich schon seit längerem fragend, ob stärkere Mensprobleme und immer stärkerer Kinderwunsch zusammenhängen könnten

_________________
Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 10. Juli 2009 18:32 
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wohnt hier

Registriert: 15. Oktober 2004 15:23
Beiträge: 1588
Ich bin unfreiwillig und kurz einschleichend mit 37 in die Wechseljahre gekommen. Wir wollten gern ein Kind und ich habe mich einige Jahre damit nicht abfinden können und auch einiges ausprobiert um das Schicksal abzuwenden.

Ich kann überhaupt nicht bestätigen, dass die Symptome etwas mit der Einstellung zu tun haben. Ich bin zu der Zeit als ich es nicht akzeptieren wollte "weggeschwommen" und ich zerfliesse auch heute noch, wo ich mich darüber freue nicht mehr zu bluten und die Kinderplanung abgehakt habe genauso stark. Ich kann auch nicht sagen, dass ich wieder so schlafe wie vor Beginn der Menopause. Ich freue mich über jede Nacht in der ich durchschlafe.

Ich habe die HET übrigens komplett für mich abgelehnt, weil es mir Gewichtszunahmen, Wassereinlagerungen und Migräne bescheren würden. Ich weiß dies, weil ich vor meiner Stimulation mit Cyclo-Progynova behandelt wurde und meine FÄ es später mit Östrogen-Gel und Utrogest bei mir versuchen wollte. Ich habe es im zweiten Monat wg. starker körperlicher Beschwerden abgebrochen.

Eine HET in der "normalen" Menopause würde ich es keiner Frau empfehlen. Die Risiken sind sehr hoch. Alternativ ist eine gesunde Lebensweise, Sport und andere Interessen zumindest gegen Depressionen und für die Fitness zu empfehlen. Durch die Hitzewallungen muß man irgendwie durch. Aber wenn ein Arzt wieder mal behauptet, dass das ja nur wenige Monate dauern würde, dann möchte ich diesen am liebsten in die Sauna zur intensiven Schwitzkur verfrachten. ;-) *motz*

_________________
LG Naymé
postmenopausal


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 31. August 2009 00:54 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 20. Januar 2009 00:08
Beiträge: 76
Wohnort: Essen
Ich kann auch mal noch die Erfahrung von meiner Mutter hier posten:
Meine Mutter hatte seit bestimmt 5 oder 6 Jahren schon extreme Hitzewallungen und hat auch auf einmal Pickel bekommen, wie Akne, aber an den unmöglichsten Stellen (Kniekehle, Hintern...)
Dabei hat sie die ganze Zeit weiter die Pille genommen, bis sie die letztes Jahr im November abgesetzt hat.
Jetzt sind ihre Hitzewallungen noch stärker geworden. Waren aber vorher trotzdem schon die ganze Zeit da.
Der Hausarzt meiner Mutter hat mit ihr geschimpft, dass sie so lange die Pille genommen hat.

Jetzt nimmt sie wegen den extremen Hitzewallungen (also meine Mutter kann nichtmal eine normale Mahlzeit essen, ohne nassgeschwitzt zu sein) Soja.

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Meine Seite :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 12. April 2010 17:26 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
Wohnort: zuhause
Tuscany hat geschrieben:
Ich habe früher auch empört zurückgewiesen, daß Mensschmerzen was mit der Einstellun zu tunhatten, bis ich diese wirklich geändert hatte. Und vorher ging das nicht, denn ich war nicht soweit.

Die Macht der Suggestion hat ihre Grenzen. Da kann man noch so viel dran glauben, dass etwas möglich ist. Sorry, das ist die Weisheit meiner Jahre. ;-)
Einiges ist dadurch natürlich möglich. Wenn ich das nicht seit langem nutzen würde, würde ich euch hier nicht mehr schreiben können.
Aber: Vieles wird psychisch interpretiert, obwohl es das nicht ist. Ich wäre heute nicht so krank, hätte ich Symptome nicht psychisch interpretiert. Bei manchen Diagnosen hat man das mittlerweile erkannt aber alles was nicht zu erklären ist wird darunter eingeordent. Man denke nur ans Magengeschwür.
Ich bin eine die in ihrem Leben noch so gut wie keine Tabletten für die Mens genommen hat und eine postive Einstellung demgegenüber hat. Ich hatte auch mit Pille Beschwerden. Von den Ärzten musste ich mir anhören, das sei ungewöhnlich. Durch meine Einstellung habe ich nicht weiter gedrängt. Von meiner Mutter musste ich mir anhören, dass ich die Mens-Schmerzne bräuchte, um mich wie eine richtige Frau zu fühlen; nur deshalb hätte ich sie.
Ich bin sehr froh, dass das jetzt verstummt ist, nachdem ich durch Zufall die Diagnose "schwere Endometriose" gestellt bekam. Alle psychologischen oder Ernährungs-Gründe für die Entwicklung der Krankheit greifen bei mir nicht.
Nun bin ich nach 6monatiger TCM-Behandlung beschwerdefrei! Nach über 20 Jahren! Und ich bin mir sicher, ich hätte nicht die schwere Endometriose, hätte ich mich früher in Behandlung gegeben. Anders als meine Mutter behauptete, brauche ich die Schmerzen wirklich nicht. So ein Blödsinn...
Falls ich Wechseljahrsbeschwerden bekomme, habe ich heute die Gewissheit, dass sie mit TCM in den Griff zu bekommen sind. ;-) Hormone werde ich keine mehr nehmen.

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Kates Seite
*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 12. April 2010 18:21 
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Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
*zustimm* Kate.
Mir geht es ähnlich, nur das ich jetzt schon weiß, dass ich mit TCM und Homöopathie die Wechseljahre wesentlich einfacher und bereichernder erlebt habe als ohne diese Unterstützung.

Besonders TCM, ausgeführt von gut ausgebildeten TherapeutInnen, empfehle ich oft.

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Kulmine-Marktplatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 28. April 2010 11:54 
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Registriert: 29. Mai 2005 11:35
Beiträge: 1565
Wohnort: Europa
Aus Sicht einer Heilpraktikerin kann ich auch meinen Senf dazugeben:
Das Problem bei Hormonen in den Wechseljahren ist, das sich die ganze "Problematik" nach hinten verschiebt. Wenn ich die Pille oder ähnliches nehme, um damit evtl vorhandenen Beschwerden aus dem Weg zu gehen, werden diese eben (teilweise um so schlimmer) irgendwann später (mit 70?), wenn ich die Hormone absetze, voll durchschlagen.
Konsequenterweise müsste man also dann Hormone bis zum Lebensende nehmen ;-)

Ich habe bei meinen Wechseljahrespatientinnen übrigens die Erfahrung gemacht, dass es ihnen unendlich hilft, wenn man zuerst die Schlafprobleme behandelt. Bei den meisten gaben sich diese schon nach 4 Wochen Behandlung und viele Probleme tagsüber waren plötzlich gar nicht mehr relevant.
Wechseljahresbeschwerden behandle ich daher am liebsten, da es meist sehr einfach und schnell zu einer spürbaren Verbesserung kommt :lol:
Ich kann daher nur jeder Betroffenen raten, zum Heilpraktiker zu gehen *zustimm*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre unter der Pille?
BeitragVerfasst: 29. April 2010 11:33 
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Registriert: 15. Oktober 2004 15:23
Beiträge: 1588
Finde ich sehr interessant, Morgaine.

Wie finde ich aber einen guten Heilpraktiker in meiner Umgebung?

Im Moment plagt es mich wieder, dass ich nicht gut schlafe und die Hitzewallungen werden mit steigenden Außentemperaturen auch wieder schlimmer.

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LG Naymé
postmenopausal


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