Tuscany hat geschrieben:
Ich habe früher auch empört zurückgewiesen, daß Mensschmerzen was mit der Einstellun zu tunhatten, bis ich diese wirklich geändert hatte. Und vorher ging das nicht, denn ich war nicht soweit.
Die Macht der Suggestion hat ihre Grenzen. Da kann man noch so viel dran glauben, dass etwas möglich ist. Sorry, das ist die Weisheit meiner Jahre.
Einiges ist dadurch natürlich möglich. Wenn ich das nicht seit langem nutzen würde, würde ich euch hier nicht mehr schreiben können.
Aber: Vieles wird psychisch interpretiert, obwohl es das nicht ist. Ich wäre heute nicht so krank, hätte ich Symptome nicht psychisch interpretiert. Bei manchen Diagnosen hat man das mittlerweile erkannt aber alles was nicht zu erklären ist wird darunter eingeordent. Man denke nur ans Magengeschwür.
Ich bin eine die in ihrem Leben noch so gut wie keine Tabletten für die Mens genommen hat und eine postive Einstellung demgegenüber hat. Ich hatte auch mit Pille Beschwerden. Von den Ärzten musste ich mir anhören, das sei ungewöhnlich. Durch meine Einstellung habe ich nicht weiter gedrängt. Von meiner Mutter musste ich mir anhören, dass ich die Mens-Schmerzne bräuchte, um mich wie eine richtige Frau zu fühlen; nur deshalb hätte ich sie.
Ich bin sehr froh, dass das jetzt verstummt ist, nachdem ich durch Zufall die Diagnose "schwere Endometriose" gestellt bekam. Alle psychologischen oder Ernährungs-Gründe für die Entwicklung der Krankheit greifen bei mir nicht.
Nun bin ich nach 6monatiger TCM-Behandlung beschwerdefrei! Nach über 20 Jahren! Und ich bin mir sicher, ich hätte nicht die schwere Endometriose, hätte ich mich früher in Behandlung gegeben. Anders als meine Mutter behauptete, brauche ich die Schmerzen wirklich nicht. So ein Blödsinn...
Falls ich Wechseljahrsbeschwerden bekomme, habe ich heute die Gewissheit, dass sie mit TCM in den Griff zu bekommen sind.

Hormone werde ich keine mehr nehmen.
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Kates Seite*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]