Ich hatte dazu mal einen Artikel gelesen, Studien sind zu sowas natürlich wahnsinnig schwierig. Darin stand, dass sich die Eizellen bei Kupferspiralenträgerinnen wohl trotz Befruchtung auch gar nicht normal weiter entwickeln würden. Warum, wieso, weshalb übersteigt mein medizinisches (Nicht)Wissen. Ich hatte aber auch schon die Überlegung, ob so kupfergeschädigte halb gelähmte Spermien, welche die Eizelle doch noch erreichen, überhaupt noch genug "funktionieren" um eine gesunde "Frucht" zu zeugen? Falls den Gedankengang jemand versteht

Hier ist die Quelle
http://members.chello.at/verhuetung/met ... pirale.htm , fande ich jetzt ganz interessant eigentlich.
Und zum eigentlichen Thema: nein, ich habe keine Bedenken.
Neytiri hat geschrieben:
hätte ich ethische bedenken, hätte ich kein IUP. so einfach ist das bei mir. ich seh das prinzipiell aber recht locker, mir ist "egal", was mein kettchen da unten lähmt oder "tötet", hauptsache, es macht seinen job - mich vor einer schwangerschaft schützen. das ist aber nur mein empfinden.
hätte ich ethische bedenken, hätte ich kein IUP. so einfach ist das bei mir.

ich seh das prinzipiell aber recht locker, mir ist "egal", was mein kettchen da unten lähmt oder "tötet", hauptsache, es macht seinen job - mich vor einer schwangerschaft schützen. das ist aber nur mein empfinden.
So kann ich das wohl am ehesten unterschreiben und hätte es auch nicht anders formuliert. Ist für mich allemal besser, als immer wieder mit Kondomen zu verhüten und im Notfall die PD danach hinterher zu werfen oder abtreiben zu müssen (was nach aktuellem Stand wegen absolut fehlendem Kinderwunsches der Fall wäre).
Kann aber auch die Überlegungen der Frühabtreibung verstehen bzw. nachvollziehen. Gerade bei dem Thema wird es eben immer verschiedene Sichtweisen geben.