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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 16. Februar 2010 23:11 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Danke für die Erleuchtung; mir hats bisher immer innerlich die Zunge verknotet bei deinem Namen *lach*

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 8. April 2010 20:17 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
Ich möchte meinen Thread nochmal hervorkramen - kann es wirklich sein, daß außer Txiki und mir niemand hier mit dem Menscup-Tragen irgendwelche Probs hat?
Ich habe nun meine letzten beiden Menses (ist das die Mehrzahl von Mens? *kopfkratz* ) herumprobiert mit dem Ergebnis, daß ich den Cup nun nur noch tagsüber einige Stunden trage (um wenigstens bei der Arbeit Ruhe zu haben), danach setze ich ein (Natur-)schwämmchen ein, damit sich der MuMu erholen (d.h. abschwellen und zur "Normalposition" zurückziehen) kann.
Also nach max. 6 Stunden Tragen ist der MuMu geschwollen und hat sich so tief gesenkt, daß er beginnt, die Menstasse unten hinauszuschieben... *motz*
Die Lösung ist natürlich, gerade an den stärkeren Tagen, suboptimal weil das Schwämmchen nicht so viel Blut aufnehmen kann und dann gibt es Kleckerei *draufhau*
Ich bin wirklich total frustriert, weil ich in der Menstasse die optimale Lösung für mich gefunden hatte - und nun spielt mir mein Körper einen Streich! *schrei*
Was kann ich denn noch machen?? Binden finde ich nun mal total doof und bäh *zunge* und Tampons trocknen (mittlerweile, da meine Mens seit einigen Jahren schwächer wird) meine Scheide aus. Vielleicht kann ich sie ja an den beiden starken Tagen benutzen und ansonsten weiter so herumlavieren. Keine schönen Aussichten... *heul*

Hat irgend jemand noch Erfahrung mit so einem bockigen Körper/MuMu oder sonstige Lösungsvorschläge für mich?

_________________
Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 8. April 2010 20:28 
naja, ich würde in meinem fall nicht sagen, dass ich ein problem damit habe.
er deformiert halt durch den cup und den unterdruck. aber mehr auch nicht. und wenn ich ihn drei, vier stunden nicht drin gehabt habe, dann ist er auch wieder normal. *nixweiss*


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 8. April 2010 20:35 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
Txiki hat geschrieben:
naja, ich würde in meinem fall nicht sagen, dass ich ein problem damit habe.

Das bedeutet, du kannst den Cup ohne weiteres während deiner ganzen Mens, sprich mehrere Tage (und Nächte) hintereinander tragen, weil sich der MuMu zwar deformiert, aber nicht den Cup rausschiebt, wie bei mir - habe ich das richtig verstanden?

Dann bin ich wohl die Einzige, die ein echtes Problem damit hat ... *kopfkratz*

Weswegen ich das auch (oder erst recht) nicht verstehe (konnte meinen Beitrag vorhin nicht mehr editieren):
Ich verhüte ja seit 20 Jahren mit der Portiokappe (sogar der engen, der Prentif) und hatte damit noch NIE irgendwelche Probleme. Ok, ich trage die Portiokappe natürlich nicht tagelang, meist 8 - 12 (max. 15) Stunden, dann nehme ich sie wieder für eine Zeit (mind. einen halben Tag) raus bevor ich sie wieder einsetze. Aber die Prentif macht ja noch mehr Unterdruck, als die Mooncup, trotzdem hatte ich nie, nie, nie das geringste Problem damit... *daumenhoch*

*seufz*

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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 8. April 2010 20:37 
hast du richtig verstanden. *zustimm*

edit: du hast den mooncup? das war mein erster cup. ich hab mittlerweile noch die lunette (die kleine) und den lady cup (den großen) und habe den eindruck, dass es damit nicht so schlimm ist und der unterdruck bei den beiden cups nicht so heftig ist. mag vielleicht daran liegen, dass der rand von den cups nicht so starr ist wie beim mooncup.


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 9. April 2010 09:22 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 24. Februar 2010 17:19
Beiträge: 470
kann mich so ein bisschen anschließen: hatte auch bei einer der Nächte mit Mooncup morgens das Gefühl, dass der MuMu extrem weit runter gekommen ist - und auch super weich war, wobei das ja aber nicht am Moonie liegen muss.
Bekomme aber die Tage nen Ladycup und werde dann mal vergleichen und wenn gewünscht auch gerne berichten *sonne*

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LadyS mit Pixeline (02/14) an der Hand und Knödelchen (07/16) auf dem Arm *heartbeat*


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 9. April 2010 19:02 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
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LadyS hat geschrieben:
kann mich so ein bisschen anschließen: hatte auch bei einer der Nächte mit Mooncup morgens das Gefühl, dass der MuMu extrem weit runter gekommen ist - und auch super weich war, wobei das ja aber nicht am Moonie liegen muss.

Bei mir kann ich jede andere Ursache ausschließen, da ich den MuMu ja regelmäßig beobachte: es liegt definitiv am Mooncup!

LadyS hat geschrieben:
Bekomme aber die Tage nen Ladycup und werde dann mal vergleichen und wenn gewünscht auch gerne berichten *sonne*

Ja bitte, gerne! *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 16. April 2010 08:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 24. Februar 2010 17:19
Beiträge: 470
aaalso, hab jetzt mal den Ladycup ausprobiert, allerdings während der ganzen Mens nur 2x... als ich ihn das erste Mal verwendet hab (ziemlich am Anfang der Mens) hatte ich ihn nur ca 1,5 Stunden drin und in der Zeit Unterleibskrämpfe gekriegt. Würde ich zwar jetzt nicht unbedingt auf den Cup schieben, aber als ich ihn raus hab und den Moonie rein, sind die Krämpfe wieder sehr schnell verflogen *kopfkratz*
als ich ihn das zweite Mal gegen Ende der Mens drin hatte, hatte ich zwar keine Krämpfe aber dafür hat sich das Ding dermaßen festgesaugt, dass ich ihn echt nur mit großen Mühen wieder raus gekriegt hab...
Hatte diesmal mit dem Mooncup keine außergewöhnlichen MuMu-Veränderungen (mit dem LC auch nicht).
Fazit: Vorerst bleibt der Mooncup meine erste Wahl und den Ladycup werde ich wohl eher für den Notfall in meine Handtasche stecken.

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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 24. Juni 2010 23:21 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1120
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Heldien hatte mir in einem anderen Thread geschrieben und weil es dort etwas OT ist, habe ich das hierher kopiert:

Heldien hat geschrieben:
@ Qumaira
Hey, ich hab mich größtenteils auf deinen Thread bezogen, weil es dazu echt fast nix gab und deiner passte noch am ehesten auf mein Problem hin. (was sich ja möglicherweise erübrigt hat).

Siehste, ich hatte ja auch nix gefunden...

Heldien hat geschrieben:
Bei dir wird die Tasse ganz rausgeschoben? Hab ich das richtig verstanden??

Nein, nur der Rest vom Stiel und der Boden, die schauen schon bissi zwischen den SL raus (das habe ich gesehen, als ich mit dem Spiegel guckte, warum das da unten so elend drückte).

Heldien hat geschrieben:
boa, nein bei mir ist es nicht soo schlimm, am Anfang der Mens wenns sich mein Mumu ganz tief senkt, wird die Tasse nach unten gedrückt und stoßt dort an, aber gottseidank kommmt sie nicht raus, sondern drückt dann ziemlich fest nach oben (was auch nicht so lustig ist, weil ich beim Mumu-Hochgedrücke fürchterliche Krämpfe hab, sodass ich als Leiche rumlauf). Aber das der Mumu direkt hinter dem Eingang liegt is echt woooow. Ich glaube, ein Grund, wieso mei mir die Tasse nach oben drückt und nicht rausschlüpt, ist, dass mein Mumu bissl schräg sitzt und deswegen das Ende(Tassenboden) meiner Tasse nach hinten (dorsal) gerichtet ist. Die Tasse ist also auch leicht schräg drinnen und hat somit nen "festen Untergrund". Der Stiel is komplet razefatze Weg und der Tassenboden so dünn wie möchlich gemacht worden (mit ner Rasierklinge kann man das ganz schön zurechtmachen, und bei geschickter Anwendung, hat man auch keine kratzigen Ecken drinnen).

Das mit der Rasierklinge muß ich auch mal probieren, vielleicht kriege ich wenigstens Rundungen ohne kratzige Ecken hin

Heldien hat geschrieben:
Des is aber schon gscheit verzwickt bei dir. Ne andre Tasse ausprobiern is wsl auch halbwegs blöd, weil i nehm mal nicht an, dass du n Geldsch**esel zuhause hast.

Das ist das Eine, zum anderen frage ich mich natürlich, wie ich lange überhaupt noch meine Mens bekommen werde (bin wohl inzwischen in der Prämenopause) und somit einen Cup brauchen... *kopfkratz*

Heldien hat geschrieben:
Hast du schon mal ausprobiert, dass du weniger Unterdruck machst?? Ich versuch immer nur bissl einen Unterdruck zu haben aber nich zu viel. Vlt saugts dann den Mumu nicht so weit runter?? Am einfachsten machst du das so: du kennst doch das Pupsen mit der Vagina? Quasi Luft reinsaugen. Manche Frauen haben keinen Plan wovon ich rede, aber das is gar nicht so schwierig. Wenn die Tasse drinen is, tust einen Finger rein, fährst mal um die Tasse rum, und drückst dann seitlich den Eingang auf, sodass du Luft reinsaugen könntest. Und dann versuchst du mit der Vagina einzuatmen: Organe "anheben" und Vagina wie einen kleinen Balon blähen. So dass dann die Tasse locker drinen beweglich is. Danach wieder entspannen und die Tasse drücken um nen leichten Unterduck zu machen, aber nicht soviel, als wenn sie normal aufpoppen würde. Mit dieser Methode bekommst sie auch super leicht raus, nur wissen die meisten frauen nicht, was ich damit meine. Is womöglich auch ne bissl skurile Erkenntnis *draufhau*

Hm, deine Anleitung klingt zumindest so, daß sie es wert ist, daß ich es mal ausprobieren werde, danke dafür *daumenhoch*

Heldien hat geschrieben:
ich wünsch dir glück! vlt gehts ja irgendwann doch mla bei dir. ich hab übrigens lunette klein.

Danke! Ich habe mir jetzt erstmal eine Yuuki gekauft, die soll einen weicheren Rand haben als der Mooncup und ist auch nicht gar so teuer, wie die anderen. Nun hoffe ich, daß es mit der vielleicht besser wird. *daumendrücken*

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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 24. Juni 2010 23:25 
ich weiß, was das mit dem luft einsaugen ist. *applaus*


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 20. Mai 2012 17:43 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Februar 2007 09:54
Beiträge: 487
*alten Faden hochhol*
Ich benutze Menstassen jetzt seit etwa 4 Jahren und mache etwas länger NfP (Naja, mal mehr, mal weniger ;-)). Ich habe nie wirklich MuMu getastet (bei meinen 1, 2 Versuchen hab ich nichts gefunden). Und bei meiner letzten Mens hatte ich plötzlich einen Knubbel neben meiner Menstasse, hab mich tierisch erschrocken und dann festgestellt, dass es wohl mein MuMu ist - er war so tief unten, dass ich ihn gesehen habe! Nun gut, da hab ich die Tasse irgendwie darum herumfriemeln können und alles war in Ordnung.
Jetzt habe ich diese Mens wieder dasselbe gesehen - und ich bring die Tasse nimmer darumherum, weil der MuMu so weit vorne ist ...!
Ich frag mich nun, ob das normal ist, dass mein MuMu so weit vorne ist? Ob ich ihn mit der Tasse irgendwie nach vorne gezogen hab? Und ob irgendwer sonst das auch noch hat (ausser Qumaira) und vielleicht ne Lösung (Technik) fürs Tasseneinführen entwickelt hat?

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Grüsse, Mercedes


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 7. Juni 2012 15:26 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. Juni 2008 14:03
Beiträge: 104
Wohnort: Südhessen
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wie man mit der Tasse den Muttermund nach unten ziehen soll - der Unterdruck wird doch vor dem "Nach-unten-ziehen-Vorgang" gelöst, somit ist das eigentlich gar nicht möglich, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: MuMu-Veränderungen durch Mooncup?
BeitragVerfasst: 7. Juni 2012 16:02 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Februar 2007 09:54
Beiträge: 487
Ne, das glaubte ich auch nicht wirklich, aber ich hab mich halt erschrocken und das Ding während der Tassen-Nutzung bemerkt. wenn der MuMu so tief gestanden wäre, wäre es nicht mehr gut gewesen. Es ist aber irgend eine Drüse, die voller Sekret sei, darum ist auch dass Gewebe ganz glatt...

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Grüsse, Mercedes


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