Imandra hat geschrieben:
Ich kann mir auch vorstellen, dass da auch einfach der Allgemeinzustand 'ne große Rolle spielt. Wenn eine dünne Frau einfach natürlich so dünn ist, ansonsten sich aber nicht nur fit fühlt, sondern es auch wirklich ist, dann ist das vielleicht eine andere Situation, als bei Essgestörten oder sonstwie "Nahrungs-Verwertungs-und-Aufnahme"-Gehandicapten. Also z.B. Frauen, die bei Stress stark abnehmen oder einfach ihren Energiespeicher nicht regelmäßig und ausreichend auffüllen.
Sehe ich auch so. Ich hatte schon immer einen BMI von knapp 18, war schon als Kind spindeldürr (und gleichzeitig verfressen *g*) und bin trotzdem gesund.
Ausser unter der Pille, da war ich nämlich rund 10 Kilo schwerer (und komischerweise auch viel öfter krank...).

Bin ja nun schon ein paar Jährchen pillenfrei, der BMI schwirrt auch schon ewig wieder bei 18 rum und meine Zyklen sind inzwischen durchschnittlich 26 Tage lang und eigentlich sehr regelmässig.
Es hat allerdings postpill schon einige Monate gedauert, bis meine Zyklen wieder so regelmässig waren... Aber das ist wohl normal und hat nix mit dem Gewicht zu tun.
Habe mich schon öfters gefragt, ob ich verfressenes dünnes Ding evt. ein Nahrungsverwertungs-Handicap habe, aber meine Zyklen sprechen gem. Imandras Theorie eine andere Sprache.

"Fit" im Sinne von sportlich bin ich allerdings üüüüberhaupt nicht und paffen tu ich auch...
