also ich kann jetzt noch nicht so viel sagen, bin erst 1,5 Wochen postpill.
meine Freunde haben allerdings gesagt, dass ich seit ich die Pille nehme, weniger gesprächig bin und passiver. Englisch war immer mein allerliebstes Fach, mit Begeisterung habe ich mitgearbeitet, auf jede Frage eine Antwort gewusst und mich richtig aktiv beteiligt. Vor einiger zeit hat mich ne Freundin angesprochen, warum ich plötzlich kaum noch mitarbeiteten würde. Ich wusste es selbst nicht. Irgendwie war ich zu schüchtern und bequem.
Aber seit Anfang dieser woche strahle ich mit der Sonne um die Wette, nehme aktiv am Unterricht teil und rede vieeel mehr und lieber über alles mögliche.
Vielleicht liegts ja nur am Wetter?!
außerdem konnte ich zwar mit der Pille noch lachen, aber weniger intensiv, es war eher ein Grinsen statt einem herzlichen Lachen, jetzt ist das besser

wie sich meine Libdio verändert wird sich zeigen, aber ich finds schon alleine schlimm, dass die Pille einfach mal so die Lust lahm legen kann, schrecklich
ach ja, zum thema nicht alles auf die Pille schieben:
ende November habe ich die Pille gewechselt, Anfang bis Mitte Dezember hatte ich ärgste Probleme mit dem Blinddarm. Ich hab das nicht mit der Pille in Verbindung gebracht, weil ich aufhören wollte diese "tolle" Tablette mit allen beschwerden in verbindung zu bringen.
Ich hatte höllische Schmerzen und habe überlegt mir den Blinddarm rausnehmen zu lassen. Dann hat mein Freund gesagt, ich soll zur Sicherheit mal schauen, ob ich ohne der Pille weniger Schmerzen habe. Gesagt getan. Pille abgesetzt und in der Pillenpause nur gaaanz leichte, erträgliche Blinddarmschmerzen. Jetzt spür ich gar nichts mehr (gaaanz fest auf Holz klopf!!!) und kann endlich wieder essen was ich will, ohne Schmerzen zu bekommen und ohne Übelkeit.
Also glaube ich, dass diese These man soll nicht alles auf die Pille schieben nur begrenzt richtig, denn sie wirkt ja im gehirn
