Persönlich kann Frau durchaus wunderbar damit zurechtkommen und es kann passen. Es kommt darauf an, was sie will. Da muss sie selber abwägen. Spielen die hier genannten Fakten keine große Rolle, kann ich den LC/BC auch empfehlen. Er hat ja auch Vorteile.
Die Forumsantworten sind aber nunmal ein
allgemeiner Vergleich der Vor, bzw. Nachteile. Und da schneiden die Computer immer schlechter ab.
Die LC/BC basieren ja auf der Temperaturmethode.
Meine Frage: Trägt man die Störfaktoren ein und werden sie so in der Auswertung mit berücksichtigt?
Der gute PI der reinen Temperaturmethode geht doch auf "Kosten" der freien Zeit (also der fälschlicherweise als fruchtbaren angenommenen aber eigentlich unfruchtbaren Zeit). Zudem lassen sich spürbar weniger Zyklen mit der reinen Temperaturmethode auswerten. Deswegen ist die Akzeptanz auch viel niedriger.
Um die Anwenderakzeptanz der Temperaturcomputer zu gewinnen
basieren sie nur auf der Temperaturmethode (von daher finde ich den PI "geklaut"). Und das geht zuungunsten der Sicherheit! (Zyklusanfang)
Der vorne verlinkte Artikel ist mM ein sehr gut und geschickt geschriebener Werbetext. Er ist nicht falsch, die einzelnen Aussagen findet man so von ihm. Aber nicht so zusammengestellt und mit dieser Empfehlungsabsicht.
Schwachstellen gegenüber der symptothermalen Methode (die zigste Wiederholung)
--> der Preis
--> niedrigere Sicherheit (PI von 0,7 kann es nicht sein, da es
nicht die reine Temperaturmethode ist)
--> wenn man Sicherheit will, wertet man sowieso selbst aus und muss die Regeln können (was zu Punkt 1 führt und der Frage Wozu eine Computer?)
--> möchte man schwanger werden, gibt es sinnvollere Computer (Persona)
--> es entgeht einem die bereichernde Erfahrung sich selbst zu vertrauen.
--> .... siehe andere Beiträge
Vorteile:
--> es ist eine natürlich Form der Verhütung
--> bei passendem Zykus (im Einzelfall) gut anwendbar
--> ich muss nicht selbst auswerten (Sicherheit ist mir weniger wichtig)
--> man mag Technik
-->..... gerne vervollständigbar