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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 17. Dezember 2009 05:36 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Juli 2007 22:38
Beiträge: 380
Wohnort: Unterfranken
Hallo Tuscany,

was für einen schönen Namen Du Dir nun ausgesucht hast! Jetzt bringe ich auch Deine "2 Identitäten" zusammen (war schon länger nicht mehr in diesem Thread)! Der Namenswechsel ist ja irgendwie ein Neuanfang für Dich!
Ich finde es ganz toll, wie Du Deine Situation meisterst! *daumenhoch* *daumenhoch* *daumenhoch*
Da habe ich sehr viel Respekt davor, denn es ist gar nicht selbstverständlich, sich diese Haltung anzueignen. Aber es ist eine Haltung, die gesund ist und gesund werden lässt. In diesem Sinne: Weiter so!

Und weil es jetzt aktuell ist, wünsche ich Dir noch ein wunderschönes Weihnachtsfest!

Liebe Grüße,
BlaueZwiebel

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Grenzen werden von Menschen gesetzt. Deshalb können sie auch von Menschen (irgendwann) überwunden werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Januar 2010 03:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Zum Thema: Ich freue mich auf den Wechsel. Es ist halt ein Abschied von vielem, aber auch ein Neubeginn *zustimm*
Meine Mutter und Großmutter hatten keine großen Beschwerden- so dass ich hoffe auch weitestgehend von Schlafstörungen, Hitzewallungen, Depressionen oder Libidoverlust verschont zu bleiben :mrgreen:

Meine Urgroßmutter bekam mit 44 Jahren ihr 14.tes und letztes Kind, danach ging sie nahtlos in den Wechsel über, sie bekam nach der Entbindung nie wieder eine Periode. Ich denk ihr Körper hat einfach dicht gemacht (was verständlich ist).

LG
Fluffi

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 02:09 
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neu hier

Registriert: 20. Februar 2010 00:44
Beiträge: 8
Wohnort: Bayern
Hallo liebe Foris, ich bin neu hier und hab hier ein bisschen durchgelesen. Möchte dann gleich mal loslegen.

Ich hatte nach meinen beiden Entbindungen 2 mal die Kupferspirale. Irgendwann wurde mir die Hormonspirale angeboten. Dachte mir ja, das ist gut, man kann sie länger tragen und eine Blutung hat man auch nicht mehr.
Das ging 11 Jahre gut. Hatte bis vor kurzem meine 3te Hormonspirale noch.
Letztes Jahr im August kamen plötzlich Beschwerden, die sich von Woche zu Woche verstärkten.
Ich war dauernd müde, antriebslos, hatte Schweißausbrüche, starke Schlafstörungen, Hitzewallungen, mal frieren, mal schwitzen, Depressions und Angstschübe, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen usw. :shock:
Bin dann zur Vertretung meines Gyns (der war derzeit im Urlaub) und habe meine Beschwerden geklagt. Dann hieß es ohne Untersuchung und Hormonstatus, ich sei am Anfang der Wechseljahre und bin dann mit einem Hormonpräperat nach Hause. :shock:
Als mein richtiger Gyn dann wieder vom Urlaub kam, bin ich zu ihm und klagte ihm mein Leid.
Auch er sagte ohne Untersuchung und Hormonstatus ich sei im Wechsel. :shock: Er verschrieb mir Gynakadin Gel, was ich eine zeitlang gecremt habe, dann aber wieder weggelassen habe.
Habe mich dann entschieden einen neuen Gyn aufzusuchen und diesem mein Leid geklagt. Er sagte sofort, die Hormonspirale muss raus. Also zog er mir sie. Nach zwei Wochen machte er einen Hormonstatus und dieser sagte aus, dass ich tatsächlich am Anfang der WJ bin. Die Mirena Hormonspirale hat mich also frühzeitig in den Wechsel geschickt. :twisted: Auch er wollte mir Hormone geben. Für mich ein Widerspruch, erst Hormonspirale ziehen und dann mit Hormonen behandeln. :roll:
Hab mich dann durch Recherche im Internet zu einer transdermalen Therapie entschieden.
Habe erst seit drei Tagen damit angefangen und hoffe, dass sich meine Beschwerden bald bessern.

Da ich hier so oft gelesen habe, dass sich manche den Wechsel sogar wünschen, war ich echt schockiert.
Ihr seht, was ich durchmache und bisher durchgemacht habe, weiß von vielen Frauen, die in den WJ sind, dass es ihnen genauso geht.
Es kann natürlich auch ohne Beschwerden ablaufen, aber jeder Körper ist verschieden.

Bitte freut euch nicht zu früh auf die Wechseljahre!

_________________
Liebe Grüße
Pechmarie


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 07:47 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Pechmarie hat geschrieben:
Hallo liebe Foris, ich bin neu hier und hab hier ein bisschen durchgelesen. Möchte dann gleich mal loslegen.

Ich hatte nach meinen beiden Entbindungen 2 mal die Kupferspirale. Irgendwann wurde mir die Hormonspirale angeboten. Dachte mir ja, das ist gut, man kann sie länger tragen und eine Blutung hat man auch nicht mehr.
Das ging 11 Jahre gut. Hatte bis vor kurzem meine 3te Hormonspirale noch.
Letztes Jahr im August kamen plötzlich Beschwerden, die sich von Woche zu Woche verstärkten.
Ich war dauernd müde, antriebslos, hatte Schweißausbrüche, starke Schlafstörungen, Hitzewallungen, mal frieren, mal schwitzen, Depressions und Angstschübe, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen usw. :shock:
Bin dann zur Vertretung meines Gyns (der war derzeit im Urlaub) und habe meine Beschwerden geklagt. Dann hieß es ohne Untersuchung und Hormonstatus, ich sei am Anfang der Wechseljahre und bin dann mit einem Hormonpräperat nach Hause. :shock:
Als mein richtiger Gyn dann wieder vom Urlaub kam, bin ich zu ihm und klagte ihm mein Leid.
Auch er sagte ohne Untersuchung und Hormonstatus ich sei im Wechsel. :shock: Er verschrieb mir Gynakadin Gel, was ich eine zeitlang gecremt habe, dann aber wieder weggelassen habe.
Habe mich dann entschieden einen neuen Gyn aufzusuchen und diesem mein Leid geklagt. Er sagte sofort, die Hormonspirale muss raus. Also zog er mir sie. Nach zwei Wochen machte er einen Hormonstatus und dieser sagte aus, dass ich tatsächlich am Anfang der WJ bin. Die Mirena Hormonspirale hat mich also frühzeitig in den Wechsel geschickt. :twisted: Auch er wollte mir Hormone geben. Für mich ein Widerspruch, erst Hormonspirale ziehen und dann mit Hormonen behandeln. :roll:
Hab mich dann durch Recherche im Internet zu einer transdermalen Therapie entschieden.
Habe erst seit drei Tagen damit angefangen und hoffe, dass sich meine Beschwerden bald bessern.

Da ich hier so oft gelesen habe, dass sich manche den Wechsel sogar wünschen, war ich echt schockiert.
Ihr seht, was ich durchmache und bisher durchgemacht habe, weiß von vielen Frauen, die in den WJ sind, dass es ihnen genauso geht.
Es kann natürlich auch ohne Beschwerden ablaufen, aber jeder Körper ist verschieden.

Bitte freut euch nicht zu früh auf die Wechseljahre!


Wie jemand die Wechseljahre erlebt ist individuell verschieden. Aber im Vorhinein schon zu zittern und drüber nachzudenken "wie schlimm es vielleicht wird" halte ich für kontraproduktiv. Erinnert mich irgendwie an damals als ich noch jung war (also vor Jahrzehnten) :D und meine Periode noch nicht hatte. Da gabs auch so Unkenrufe "Warts nur ab, wenn Du die kriegst, wie schlimm wird es sein- Bauchschmerzen, Krämpfe, diese Schweinerei" usw. Hab mich nie drum gekümmert und die Periode innerlich fröhlich erwartet und dann als sie kam auch begrüßt. Wenn sie sich jetzt verabschiedet ist das völlig normal und gehört zum Frausein dazu. Wir menstruieren und gebären, und irgendwann werden wir eben älter und dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Ich kann das annehmen und weiß, ich werde damit fertig. Ganz bestimmt mache ich mir nicht vorher schon ins Hemd.
Ich wünsch Dir liebe Pechmarie dass Du den Wechsel gut überstehst *zustimm* Es gibt - wenn man arge Beschwerden hat- Linderung. Pflanzlich oder chemisch, gut sind Entspannungsverfahren, eine gesunde Ernährung, Bewegung.

LG
Fluffi

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 11:28 
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Hallo Fluffi,

ja es gibt Linderung. Ich wollte nur darauf aufmerksam, dass jede 3te Frau von schweren Wechseljahrsbeschwerden betroffen ist.

Deswegen kann ichs nicht verstehen, dass manche hier die WJ schon sehnsüchtig erwarten! ;-)

Zitat:
Ich kann das annehmen und weiß, ich werde damit fertig.


Ja fertig werden muss ja jeder damit irgendie. Warten wir doch mal bis es bei dir soweit ist!

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Liebe Grüße
Pechmarie


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 11:41 
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@ Fluffi, ich habe die Wechseljahre hinter mir und stimme dir voll zu.
Mehr habe ich in diesem Strang nicht zu sagen. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 12:04 
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NFP-Kaiserin

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Pechmarie hat geschrieben:
Deswegen kann ichs nicht verstehen, dass manche hier die WJ schon sehnsüchtig erwarten! ;-)

"Sehnsüchtig" erwarte ich sie nun nicht, aber ich wäre ganz froh drum, wenn ich keine nervige Mens mehr hätte und einen (hinterher) konstanten Hormonspiegel. Es gibt Zyklen, da merke ich keinen Unterschied in Psyche und körperlichen Befindlichkeiten und in anderen Zyklen lagere ich in der HL viel Wasser ein, habe tierisch dicke und schmerzende Brüste und bin komisch drauf - es wäre schön, wenn sich das auf ein einheitliches Level einpendeln würde.
Ich denke auch, dass es eine Einstellungssache ist: wenn man schon mit negativen Gefühlen und Ängsten da ran geht, kann es ja nur schlecht werden. Ich lasse es auf mich zukommen und bin mal gespannt, wann meine meist unendlich regelmäßigen Zyklen sich mal verändern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 12:11 
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Also ich bin weiß Gott nicht mit negativen Gefühlen da ran gegangen. Als die Symptome letztes Jahr im August anfingen und sich von Woche zu Woche verschlechtert haben, wusste ich noch nicht mal, dass ich in den WJ bin. ;-)

Ich wollte euch ja auch keine Angst machen. Aber es kann halt jede Frau im Wechsel mit starken Beschwerden treffen.

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Liebe Grüße
Pechmarie


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 12:17 
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NFP-Kaiserin

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Und selbst wenn - kann man es ändern? Es ist ebenso unvermeidlich, wie aufs Klo zu müssen. Insofern sehe ich für mich keinen Grund, mich deshalb jetzt schon verrückt zu machen.
Ich will Dich nicht angreifen, verstehe auch, dass Du hier einen Thread gefunden hast, in dem Du Deine negativen Erfahrungen mitteilen kannst, aber ich finde es ehrlich gesagt etwas seltsam, dass Du uns vor etwas "warnen" willst, was hier keine von uns verhindern kann. *hä*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 12:32 
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Püppi hat geschrieben:
aber ich finde es ehrlich gesagt etwas seltsam, dass Du uns vor etwas "warnen" willst, was hier keine von uns verhindern kann. *hä*


Nein verhindern kann man es sicher nicht, aber hinauszögern. Ich kann nur jedem davon abraten Hormone zu nehmen, egal ob als Pille oder Dreimonatsspritze oder als Hormonspirale.

Hätte ich gewusst, das mich die Mirena vorzeitig in die WJ schickt, hätte ich sicher mit der Goldlily verhütet.

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Liebe Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 13:50 
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Moderatorin a. D.

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Pechmarie hat geschrieben:
Hätte ich gewusst, das mich die Mirena vorzeitig in die WJ schickt, hätte ich sicher mit der Goldlily verhütet.

Aber wie kommt es denn zu dieser These?

Übrigens liefert ein Hormonstatus frühestens nach etwa 6 Monaten verlässliche Werte.

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 16:02 
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Kurven-Rätslerin

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Pechmarie hat geschrieben:
Püppi hat geschrieben:
aber ich finde es ehrlich gesagt etwas seltsam, dass Du uns vor etwas "warnen" willst, was hier keine von uns verhindern kann. *hä*


Nein verhindern kann man es sicher nicht, aber hinauszögern. Ich kann nur jedem davon abraten Hormone zu nehmen, egal ob als Pille oder Dreimonatsspritze oder als Hormonspirale.

Hätte ich gewusst, das mich die Mirena vorzeitig in die WJ schickt, hätte ich sicher mit der Goldlily verhütet.


Die Wechseljahre kommen genau dann wann es Zeit ist. Und diese Zeit kann man nicht herauszögern. Mich würde auch interessieren weshalb Du glaubst durch den Einsatz von Hormonen oder hormonhaltigen Spiralen würden die Wechseljahre vorgezogen, ich bitte um eine Quelle.

Desweiteren hätte ich gerne die Quelle die belegt, dass ein Drittel aller Frauen unter starken Wechseljahrsbeschwerden leidet.

Interessierte Grüße
Fluffi

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 17:19 
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Hallo, hier mal eine Quelle für Wechseljahrsbeschwerden:
http://www.gut-durch-die-wechseljahre.d ... 117&page=2

Hier eine Quelle für die Hormonspirale:http://www.hormonspirale-forum.de Dort kann man sehr gut nachlesen, wieviele Frauen durch die Hormonspirale vorzeitig in die WJ gekommen sind.

Das jede 3te Frau starke Wechseljahrsbeschwerden hat, meine ich hier gelesen zu haben. Finde es gerade nicht mehr, lest euch selbst bitte mal durch. Aber erfinden tu ich sowas sicher nicht!
Quelle:http://www.npis.info/German/index.htm

Habs jetzt gefunden, das Thema mit jeder dritten Frau:
Die meisten Frauen in den Wechseljahren fühlen sich nur mäßig oder kaum beeinträchtigt. Erhebliche körperliche und seelische Probleme hat nur jede dritte Frau. Erste Signale sind unregelmäßig auftretende Monatsblutungen. Die Abstände dazwischen können kürzer oder länger werden; auch Zwischenblutungen sind möglich. Häufig verlaufen die Blutungen stärker als in früheren Jahren. Später kommen Hitzewallungen und Schweißausbrüche hinzu, die von Herzklopfen und Schwindelgefühl begleitet sein können.

Deren Dauer schwankt von wenigen Sekunden bis zu 30 Minuten und deren Häufigkeit von wenigen Malen im Monat bis zu mehrmals stündlich. Nicht selten stören die Beschwerden auch den Schlaf. Außerdem typisch sind depressive Verstimmungszustände, Nervosität und ein Leistungsabfall. Quelle: Lifline

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Liebe Grüße
Pechmarie


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 22:59 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
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Hallo Pechmarie,

also der erste Link führt mich auf eine Art Fragebogen wo User Fragen an Ärzte stellen? Quasi ein Forum zum Thema.

Dann habe ich einen Link gefunden:
http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... f=1&t=5851

Offensichtlich ist ja dass Dein eigentliches Problem nicht die klassischen Wechseljahre sind, sondern eine schon vorhandene Grunderkrankung (Depression) die durch die Verwendung einer Hormonspirale noch verstärkt wurde. Das ist äußerst bedauerlich. Und ich hoffe für Dich dass Deine Beschwerden durch das Ziehen der Spirale reversibel sind.

Trotz allem: Dein Fall ist nicht repräsentativ für alle Frauen. Was den Lifeline-link zum Thema Wechseljahrsbeschwerden betrifft: Glaub ich sowieso keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe. Die Info bezieht sich auch nicht auf eine spezielle Studie, das ist mir viel zu schwammig.

Ich frage mich nach wie vor weshalb Du hier in den Fred platzt mit solchen Ansagen:

Zitat:
Da ich hier so oft gelesen habe, dass sich manche den Wechsel sogar wünschen, war ich echt schockiert.

Warum? Vor was möchtest Du warnen? Dass es auch ungemütlich werden kann? Ich denke dass ist schon jedem bekannt. Möchtest Du dass wir uns die Zeit bis es uns "erwischt" schon mal ordentlich ins Hemdchen machen?

Zitat:
Bitte freut euch nicht zu früh auf die Wechseljahre!

Was schlägst Du also vor?

Zitat:
Deswegen kann ichs nicht verstehen, dass manche hier die WJ schon sehnsüchtig erwarten!

Das hast Du falsch verstanden, es gibt ein Unterschied zwischen "gelassen sich der Situation näheren" und "Panikmodus". Ich persönlich bin für Gelassenheit.

Zitat:
Warten wir doch mal bis es bei dir soweit ist!

*unbekannt* Ja, bis es soweit ist verstecke ich mich zu Hause unter der Decke und fürchte mich. Das ist bestimmt viel besser als sich positiv auf eine Lebensänderung einzustellen.

Zitat:
Ich wollte euch ja auch keine Angst machen.

Nicht. Woran merkt man das?

Zitat:
Aber es kann halt jede Frau im Wechsel mit starken Beschwerden treffen.

s.o.

Ich denke es ist schon ok sich mit Realitäten auseinanderzusetzen. Als Frau machst Du das doch sowieso, wenn Du anfängst zu menstruieren ist das mit einer Lebensumstellung verbunden, schon auch manchmal mit unangenehmen Empfindungen, auch das Gebären ist ja jetzt nicht so der Brüller- aber wir Frauen kriegen das hin. Und genauso werden wir mit den Wechseljahren fertig. *zustimm*
Ich habe da ein Urvertrauen ins Leben. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Übrigens habe ich beim Googeln noch einen sehr informativen Link über die Wecheljahre gefunden:
http://www.informedhealthonline.org/ind ... e.html?bab

LG
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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 23:32 
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Registriert: 20. Februar 2010 00:44
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Ich muss jetzt mal kurz klar stellen, dass ich hier niemanden angreifen wollte.

Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass man in den Wechseljahren auch schwere Symptome bekommen kann und das auch ohne Grunderkrankung. Durch muss da jede Frau, das ist mir schon klar, nur wünsche ich es keiner Frau, so krank in den WJ zu werden, wie ich es im Moment bin.

Für mich ist das Thema hiermit erledigt. Werde ja gut von einem Experten beraten.

Gibt ja hier noch genügend anderen interessante Themen. ;-)

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Liebe Grüße
Pechmarie


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