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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2010 18:46 
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Eine Ursache gibts immer ! Auch wenn es am Ende nun mal erblich bedingt, es nur bestimmte Auslöser gab, oder es bei einigen Krankheiten einfach autoimmun ist. Aber dies muss man auch erst einmal herausfinden.
Thema Osteoporose: achja... Ist jetzt bloß bei einem Mangel, nicht bei zuviel (z.B.Testosteron). Und das beim Husten die Rippen brechen... Musste ich mir erstmal bildlich vorstellen *lach* ist eher unwahrscheinlich, ist ja nicht die Glasknochenkrankheit(da ist es glaub auch unwahrscheinlich). Die Knochensubstanz baut sich einfach mit der Zeit ab. das geht ganz bestimmt nicht von heute auf morgen, aber trotzdem schneller, als jetzt die Altersbedingte Ursache. Z.B. schon nur nach wenigen Wochen Bettruhe überwiegen die Abbaubauprozesse im Knochen, da keine Bewegung da ist. Wie schnell es allerdings dies bei Hormonmangel geht weiß ich nicht. Nichts wissen ist auch manchmal besser *undweg*

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Vici kurvt (mehr oder weniger) seit Juni 2009 und ist seit 5. März 2011 mit einer süßen Tochter unterwegs, die nun ein Geschwisterchen bekommt (ET 21.2.2014)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 12. Februar 2010 21:55 
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NFP-Gräfin

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Danke ihr beiden, dann muss ich mir deshalb wohl keine großen Sorgen machen, ich produzier ja genügen ZS, meiste sogar S+. *freunde*

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Ariona mit Rapunzel (02/13) und Däumling (03/17) ~ * im Herzen (03/12)
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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 13. Februar 2010 00:33 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
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Vici, das klingt zwar toll, aber in der Realität gibt es nicht immer eine (zu findende) Ursache. Ich kenne eine Endokrinologin die das sagt und auch einfach mehrere Fälle, auch mich, wo man einfach damit leben muss, dass der Zyklus manchmal nicht so mitmacht, wie er will und man daran aber nix ändern kann, weil keine messbare Störung vorliegt.

Und wie schnell es geht hab ich ja geschrieben, nicht besonders schnell.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 13. Februar 2010 20:06 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Januar 2009 18:35
Beiträge: 462
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hey ihr...

...habe wieder angefangen mit Zyklusbeobachtung. Sehr lustlos, wäre ich doch ohne die Gestageneinnahme im Herbst (war nur 10 Tage, also nichts in Richtung 3-Monats-Spritze..war Amenorrhoe-Diagnostik) bei ZT 392... *schrei*
blöd dabei: Es ist alles abgeklärt, was abzuklären ist. Im Herbst dachte ich, ich hätte die Lösung - zu hoher Prolaktinspiegel (nachdem er 3 Monate davor absolut nicht erhöht war, sondern sogar unter dem unteren Grenzwert..?? war leider eine andere Masseinheit, deshalb schwer zu vergleichen), und das MRI zeigte tatsächlich ein Mikroprolaktinom (sehr klein, 3mm). Bekam Cabergolin - nach 4 Wochen erneuter Bluttest. Nun war das Prolaktin zu tief. *hä* (von 92 auf 0 Komma irgendwas) Ich sollte also 3 Monate Pause machen mit dem Cabergolin. Tat ich - nun, das Prolaktin ist immer noch zu tief. Finde es absolut nicht logisch, denn selbst wenn das Prolaktinom jetzt weg wäre, wieso ist der Spiegel dann nicht einfach wieder normal? Cabergolin habe ich Ende Oktober zuletzt genommen... Ich nehme auch keine anderen Medikamente als damals im Herbst, und da wurde der Prolaktinspiegel 2mal gemessen, falls die eine Erhöhung Zufall gewesen wäre....
Das Testosteron war im Juni erhöht (war vermutlich noch von der Pille, da war es erst 6 Monate nach dem Absetzen), im September war es ok - das Androstendion leicht erhöht, was jedoch an der damaligen Hyperprolaktinämie gelegen haben dürfte (weiss nicht, ob es jetzt wieder normal ist, wird nicht mehr getestet).
PCO-S hält die Ärztin für unwahrscheinlich, Zysten habe ich zwar, aber Hirsutismus liegt nicht vor, Akne auch nicht (unreine Haut ja, aber Akne ist das nun wirklich nicht), und die männlichen Hormone sind ja ebenfalls nicht zu hoch (nehme ich an).
Die Ärztin glaubt, die Ursache gefunden zu haben - das Gewicht. Habe ihr schon erklärt, dass ich genug esse, und mein Körperfettanteil völlig ok ist (meine Mutter war auch untergewichtig vor ihren Schwangerschaften) - des weiteren ist mein Östrogenspiegel nicht zu niedrig, noch nicht in der Nähe des unteren Grenzwertes. Und an Schleim mangelt es nach wie vor nicht, also denke ich nicht, jetzt plötzlich einen Östrogenmangel zu haben. Da habe ich ihr auch gesagt -sie meinte dann, vermutlich sei damals beim Bluttest einfach eine Phase im Zyklus gewesen, wo das Östrogen höher sei. Aber - ich habe ja keinen normalen Zyklus, wieso soll es da also Phasen geben, wo das Östrogen einfach so mal eben höher ist? *kopfkratz* habe ihr auch das mit dem Gewicht erklärt - war ihr egal (Zitat: "es ist mir egal, was Sie denken. Ich vertrete hier den medizinischen Standpunkt."). Als Ärztin müsste sie wissen, dass der BMI ein Richtwert ist und sonst nichts. :roll:
Ich will meine Ärztin vom Herbst zurück, die hat wenigstens zugehört. Aber die ist weg, war nur Assistenzärztin und hat dann die Abteilung gewechselt.
Ich würde es ja verstehen, wenn ich a) zu wenig essen würde, b) in letzter Zeit viel abgenommen hätte (habe ich nicht, bin seit Juni auf dem gleichen Gewicht) oder c) viel Sport machen würde und somit mein Körperfettanteil niedrig wäre (er war in der Vergangenheit zu hoch, soviel dazu), oder d) das Östrogen zu tief. Dann würde ich mich von mir aus auch auf ein höheres Gewicht mästen. Aber so?? *hä*

können denn die Zysten selbst auch zu Amenorrhoe führen? Die Ärztin hat leider den Begriff PCO sowohl für das Syndrom als auch für das Symptom an sich benutzt.

bleibt nur die übliche Diagnose "psychosomatisch". Ist auch überhaupt nicht frustrierend. Ich fühle mich von meinem Körper im Stich gelassen - wieso kann er nicht einfach funktionieren? Wirklich, ich muss keine Bilderbuchzyklen haben. Aber so ein, zwei, drei Zyklen pro Jahr wäre nett. Eigentlich könnte es mir ja egal sein, hab keinen Kinderwunsch, aber trotzdem...so ohne Grund..???

frage mich, ob ich auch mal diesen Tee ausprobieren soll. *kopfkratz*

ah ja - was denkt ihr, wie oft sollte man künstlich eine Blutung auslösen (wenn man gar nie von selbst eine Blutung hat, meine ich)? Einmal im Jahr? Soweit ich weiss besteht ja potentiell ein erhöhtes Entartungsrisiko (oder so ähnlich), wenn die Schleimhaut gar nie abblutet...ich möchte das aber gerne so lange wie möglich rauszögern, hab Bedenken, dass die 10 Tage reichen, um irgendwie Chaos auszulösen - letztes Mal hatte ich hinterher 2x tagelang Schmierblutungen...

...tat mal gut, das rauszulassen. *steinschmeiss*


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Februar 2010 16:05 
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NFP-Gräfin

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@Silber:
Uiuiui, da hast du ja ne ganz schöne Odyssee hinter dir. *trösten*
Ein Ausbleiben der Regel kann wohl auch am Gewicht liegen, weil man dann generell weniger Hormone produziert.
Wieviel wiegst du denn bzw. was hast du für einen BMI? Ich glaub, ich hab irgendwo mal gelesen, dass der Körperfettanteil bei mindestens 20% liegen sollte. Vielleicht ist dein Östrogen zwar noch nicht unter Grenzwert, reicht aber trotzdem nicht für einen ES?
Hattest du denn vor der Pille normale Zyklen oder schon immer Unregelmäßigkeiten?

Zu PCO: Es gibt ja einmal PCO-S (das Syndrom) und PCO als Symptom. PCO sind ja nichts anderes als unreife Eibläschen, die halt einfach nicht weiter reifen (hab ich übrigens auch). PCO gelten als 1 Kriterium für PCO-S, wobei bei diesem mindestens 2 Kriterien zutreffen müssen (erhöhte männl. Hormone, Übergewicht, Hirsutismus).
Die PCO gehen von selbst wieder weg, sobald die Ursache behoben ist.

Zum Prolaktinom: Hast du das denn nach wie vor oder ist das durch die Medikamente weggegangen? Ansonsten kenn ich mich damit nicht wirklich aus.

Solange die Amenorrhoe nicht organisch bedingt ist, ist es glaub ich nicht schlimm, keine Regel zu haben. Wenn sich die Schleimhaut kaum oder wenig aufgebaut hat, ist halt einfach nix da zum Abbluten.
Wenn ich in deiner Situation wäre und schon soo lange warte, würde ich glaube ich der Psyche wegen schon auslösen lassen. Ich seh das ja bei mir, ich warte seit 250 Tagen und an manchen Tagen raubt mir die Warterei den letzten Nerv.
Wobei ich natürlich nicht weiß, ob das künstliche Auslösen nutzen oder schaden würde.

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Ariona mit Rapunzel (02/13) und Däumling (03/17) ~ * im Herzen (03/12)
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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Februar 2010 16:36 
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bei ist das Gewicht auch so eine Frage *kopfkratz* aber ich bekomm es einfach schlecht hin zuzunehmen, aber mein Geiwcht ist nun auch schon seit Montaten unverändert und war schon immer irgendwie wenig. Und mein Körperfettanteil ist auch gut... 28%

Mein Monster kurvt endlich dem Ende zu *tanz*

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Vici kurvt (mehr oder weniger) seit Juni 2009 und ist seit 5. März 2011 mit einer süßen Tochter unterwegs, die nun ein Geschwisterchen bekommt (ET 21.2.2014)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 14. Februar 2010 19:59 
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Kurven-Rätslerin

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@Ariona: Mein BMI liegt knapp über 17 (wobei ich kalorienmässig gesehen genug esse und auch auf nichts verzichte, also nicht irgendwie fettarm oder so esse). Dazu ist zu sagen, dass ich mein ganzes Leben lang immer zu hören bekommen habe, dass ich zu dünn sei, obwohl ich nie darauf geachtet habe und auch definitiv genug gegessen habe. Hab dann mit 18 durch Medikamente sehr viel zugenommen (davor wog ich gleich viel wie jetzt) und bin so in eine Essstörung gerutscht (wobei ich in der gesamten Zeit nie unter BMI 17 war, sondern die meiste Zeit normalgewichtig - das war bei mir nie stark ausgeprägt)- 2005 bestand mein erster Abnehmversuch (aus Unwissen) aus "möglichst gar nichts essen und kaum Bewegung", was natürlich dazu führte, dass sich die Muskelmasse (von der ich wohl eh nicht so viel hatte, bin unsportlich) abbaute. 2006 hatte ich so eine Messung - da hatte ich 38% Körperfett und zu wenig Muskelmasse - und das bei einem BMI von 23 (also absolut kein Übergewicht). Wie es jetzt aussieht weiss ich nicht. Ich habe mich bemüht, mich mehr zu bewegen und sowas - aber sicher nichts gemacht, wodurch der Muskelmassenanteil massiv angestiegen sein könnte. Woraus ich schliesse, dass der Körperfettanteil immer noch höher ist als bei anderen mit dem Gewicht (habe es mir mal rein kilomässig ausgerechnet und müsste somit bei mind. 25% liegen, wenn nicht höher). Ich behaupte, keine Körperschemastörung zu haben. Ich weiss, dass ich nicht dick bin. Ich habe damals kurz vor der Messung immer zu hören gekriegt, ach was, BMI 23, da bist du doch total schlank - ich musste meine Hosen im Übergrössenladen kaufen (46-48), wie "schlank" kann man da sein?? *kopfkratz* und die Messung zeigte es dann ja auch...
Ich hatte mit 14 die Menarche und danach einen sehr unregelmässigen Zyklus (aber trotzdem immer mal wieder Blutungen, ziemlich stark sogar damals), was ja in dem Alter normal ist. Mit 16 dann das erste Mal 6 Monate gar nichts - schob es auf den Stress. Parallel dazu unreinere Haut und die Haare haben plötzlich angefangen zu fetten wie blöd. :roll: mit 19 war das immer noch so, wobei ich zu dem Zeitpunkt dann Psychopharmaka bekam, die den Zyklus beeinflussen können. Bin dann zur Gynäkologin, um abzuklären, was da los ist. Die Frau meinte - ohne Untersuchungen - aufgrund meines Hautbildes und der Amenorrhoe hätte ich das PCO-Syndrom und müsse aufgrund von Osteoporose-Gefahr die Pille nehmen. Hab ich ihr damals natürlich geglaubt, wusste es ja nicht besser...seitdem habe ich die Pille genommen, bis vor einem Jahr. Insofern weiss ich nicht, ob die damaligen Zyklusstörungen einfach nur Zufall waren oder nicht.
Es ist halt schon so, dass damals mit 16 die psychischen Probleme anfingen. Vom Zeitpunkt her würde es schon passen. Finde das einfach sehr frustrierend, weil man da so gar nichts machen kann (in Therapie bin ich seit Jahren). :-(

Prolaktinom: Keine Ahnung. Das nächste MRI wird erst in anderthalb Jahren sein. Bei medikamentöser Senkung des Prolaktinspiegels schrumpft ein Prolaktinom ja im Normalfall tatsächlich, und wenn es eh nur 3mm gross war - aber eben, 4 Wochen sind ja recht kurz, ich werde beim nächsten Termin mal fragen, ob das in so einem Zeitraum überhaupt möglich ist. Ende März muss ich erneut zur Messung, wenn er da dann immer noch nicht zu hoch ist, nehme ich an, dass es weg ist. Was natürlich gut wäre. *daumenhoch*

Zum Auslösen: Ja, es war gut, einen "Neuanfang" zu haben damals im Herbst. Aber letztendlich war ich kurz darauf genauso frustriert wie davor auch schon. Insofern möchte ich eigentlich nicht künstlich auslösen. Würde das nur machen, wenn es medizinisch betrachtet notwendig wäre.

Danke dir für die Antwort!

@Vici: Welchen BMI hast du denn?

Schönen Rest-Sonntag euch...


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Februar 2010 10:47 
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NFP-Gräfin

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@Silber:
Hm, würde es was bringen, den Arzt zu wechseln?
Ich glaube kaum, dass man nur vom Anschauen ein PCO-Syndrom diagnostizieren kann.
Ich würde vielleicht noch mal den Arzt wechseln und mir einen suchen, der dich ernst nimmt und dir vor allem zuhört. Vielleicht würde ein erneuter Hormonstatus noch mal Aufschluss darüber geben, wie die Hormone jetzt stehen und ob da wirklich ein Östrogenmangel etc vorliegt?
Wurde denn mal ein ganz normales Blutbild gemacht? Es gibt ja verschiedene Ursachen für Zyklusunregelmäßigkeiten, wie z.B. die Schilddrüse?

@Vici:
Ja geht mir ähnlich, ich hab meinen BMI grad mal ausgerechnet, ich lieg so bei 19.
Also auch nicht wirklich viel, aber das war schon immer so. Kann aber auch essen was ich will und nehm nicht zu, hab ich wohl von meinem Vater geerbt. *nixweiss*

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Februar 2010 14:35 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 462
NFP seit: Januar 2009
@Ariona: Bei der damaligen Frauenärztin war ich danach nie mehr, die war auch total grob und unfreundlich. :roll: ich bin für die ganze Hormongeschichte ambulant im Universitätskrankenhaus, Abteilung gynäkologische Endokrinologie. Normale Endokrinologen sind bei uns seltsamerweise gar nicht für diese Frauenhormonegeschichten zuständig, da hiess es immer, dafür sei der Frauenarzt zuständig. Meine jetztige Frauenärztin sah aber absolut keinen Bedarf, etwas abzuklären. Darum bin ich dann im Unikrankenhaus gelandet. Ich glaube, die sind schon kompetent da (machen auch Abklärungen für "Reproduktionsendokrinologie", also für Paare, die nicht schwanger werden können), haben sonst eigentlich (an Blutwerten) alles untersucht, was man so untersuchen muss (und vielleicht geht die Assistenzärztin ja bald...*hoff* die vorherige war ja echt lieb). "Normale" Blutwerte wurden auch getestet, Schilddrüsenwerte auch nochmal, wobei ich da 2008 eine komplette Untersuchung hatte, mit Ultraschall und sämtlichen Blutwerten.
ich denke, ich frage beim nächsten Termin, ob man nicht vielleicht doch nochmal gewisse Hormone, also z.B. Östrogen und Testosteron sowie Androstendion, nochmal untersuchen könnte. Und weil die Ärztin ja überzeugt ist, dass es am Gewicht liegt, werde ich sie fragen, ob sie mich irgendwie zur Körperfettmessung und zu einer Ernährungsberaterin überweisen kann - wenn das Körperfett zu tief ist und/oder die Beraterin sagt, ich esse zu wenig, dann denke ich eher über eine Gewichtszunahme nach. Aber einfach so nur anhand eines Richtwertes zu sagen, es liege daran - das reicht mir nicht. *hä* Glaube irgendwie nicht, dass sie das macht, aber fragen kann man ja... *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Februar 2010 19:32 
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hat sich gut eingelebt

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Silber, du hast ja wirklich schon viel durchgemacht *knuddel*

Dass das Gewicht da mitreinspielt hab ich schon wieder vergessen gehabt. Aber ich hab jetzt mal nachgeschaut und als ich ein paar Kilos mehr hatte (waren nur 3, aber immerhin) hatte ich einen regelmäßigeren Zyklus. Mit ca. 18 hab ich wieder abgenommen (einfach so) und jetzt hab ich einen BMI von ca. 18. Und seither ist mein Zyklus eine Katastrophe...
Nur zunehmen ist nicht so einfach ...

Nächste Woche habe ich einen Termin bei meiner FÄ, mal schauen, was die zu solchen Zyklen sagt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 15. Februar 2010 22:16 
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Huhu,

Silber, ich versteh von Deinem ersten Posting nur Bahnhof :oops: Zeugs gibt's da *wunder* aber ich drück Dir einfach mal die Daumen, dass man den Grund findet und dann auch eine Lösung *daumendrücken*

Am Gewicht kann's bei mir nicht liegen. Da bin ich noch im Bereich des normalen, eher nach oben hin tendierend (und nach der halben Tafel Schoki gerade noch mehr *undweg* )

Beim Arzt war ich aber heute auch noch mal :roll: Angiologe diesmal tatsächlich der erste, der mir in meiner Sache wirklich kompetent vorkam. Leider hat er mir das gleiche gesagt, wie die anderen inkompetenten: operieren. Durch die vielen Thrombosen in meiner Familie ist trotz Willebrand-Syndrom das Risiko einer neuen Thrombose zu hoch. Jetzt hab ich nächste Woche mal einen Termin im Krankenhaus, weitere Untersuchungen.
Er findet es zwar ratsam, vor einer Schwangerschaft zu operieren, wenn aber der Kinderwunsch sehr stark ist, dann soll ich das vorher noch durchziehen.
Bin mit meinem Mann aber schon so weit gekommen, dass wir, wenn dann erst danach ein Baby basteln. Es taugt einfach nichts, wenn ich monatelang gehandicapt bin, Krankengymnastik und Zeugs, vielleicht sogar Reha, habe und dazu noch ein kleines Kind versorgen muss - einer soll ja schließlich arbeiten.

LG
Hörnchen79

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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Februar 2010 09:54 
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Oh man, Hörnchen, das ist ja alles doof. *trösten*
Also muss auf jeden Fall operiert werden?
Ich glaub, dann würd ich das auch vorm Basteln machen. Dann bist du wenigstens wieder fit, wenn das Kind dann da ist.

@Cacao: Ist denn bei dir sonst soweit alles ok? Also von den Blutwerten her und auch organisch? Dann liegts vielleicht wirklich am Gewicht? *nixweiss*

War heute beim Hausarzt, der macht erstmal nen normales Blutbild und hat mich zum Radiologen zwecks Abklärung der Schilddrüse überwiesen. Termin ist in 2 Wochen, also wieder waaaaarten. :roll:
Hab grad festgestellt, dass mein Zyklus nächsten Freitag genauso lang ist wie ne Schwangerschaft. :shock:
Wie doch die Zeit vergeht...

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Ariona mit Rapunzel (02/13) und Däumling (03/17) ~ * im Herzen (03/12)
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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 16. Februar 2010 10:56 
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Huhu,

Ariona, ob es "auf jeden Fall" operiert wird steht noch nicht fest, aber die Tendenz geht dahin *teufel* .

Hab ich eigentlich erzählt, dass ich letzte Woche bei der Heilpraktikerin war ? Glaube nicht. Wie ich auch schon, hat sie die Kopfschmerzen, die ich jetzt öfter hatte auch mit dem langen Zyklus in Verbindung gebracht, auch die manchmal aufkommende Übelkeit. Der Körper reagiert einfach, weil Frauenkörper in unserem Alter auch so gemacht sind, dass mit dem Abbluten der Schleimhaut der Körper entgiftet wird und wenn das drin bleibt, dann gibt's halt Kopfschmerzen und so Zeugs.
Sie hat mir ein spagyrisches Mittelchen namens "Podo-Podo female" aufgeschrieben, das den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen soll. Morgen geh ich in die Apotheke und hol es (muss extra angemischt werden). Das soll ich 3 Monate lang nehmen, wenn sich gar nix getan hat, nochmal kommen und auch vom Arzt weitere Abklärungen machen lassen, wenn sich eine Besserung ergibt nochmal 3 Monate, um zu stabilisieren.

Bin ich ja mal gespannt. Zum FA möchte ich erstmal nicht gehen. Im April ist wieder Krebsvorsorge fällig, dann geh ich hin.

LG
Hörnchen79

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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 17. Februar 2010 20:29 
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Beiträge: 229
Hörnchen *trösten*
Was ist denn das für ein Mittel? Also hat sie dir auch gesagt was da drin ist? Ich frage nur aus purem Interesse. Aufjedenfall gute Besserung und alles Gute.

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BildUddi (25) mit besonderem Intim-Piercing *g*
Bild letzte Pille: 12.08.09 .... 2 Jahren 18 Wochen und 8 Tage später 1. Mens :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rekord-Monster-Zyklen
BeitragVerfasst: 19. Februar 2010 20:35 
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Registriert: 1. Juli 2009 10:05
Beiträge: 1092
Wohnort: mitten in Bayern
Hallo Uddi,

leider weiß ich gar nicht, was da so drin ist. Sie hat mir erklärt, dass es aus der Spagyrik kommt und wo der Unterschied zwischen Spagyrik und Homöopathie liegt. Somit habe ich verstanden, dass es überwiegend pflanzliche Wirkstoffe sind. Aber was genau *kopfkratz* keine Ahnung.
Ich nehm's jetzt einfach, weil man sich ja in dieser Lage schon an einige Strohhalme klammert.

LG
Hörnchen79

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