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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2010 20:50 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Dezember 2008 21:20
Beiträge: 481
Wohnort: Am schönen Bodensee :)
Hörnchen hat geschrieben:
Vielleicht doch lieber eine ganz normale Kupferspirale? *kopfkratz* *ko*

Also ich denke mittlerweile, dass es wohl kaum einen Unterschied macht. Aber für mich hat sich die Goldlily einfach "richtig" angefühlt, und ich hab sie jetzt auch schon über ein Jahr ohne Probleme!!!! *applaus*
Die negativen Berichte hier, waren entweder dass sie nicht gehalten hat (was bei jeder Anderen auch passieren kann) und die Sache mit den allergischen Reaktionen auf Gold...? (welche ich nicht als bewiesen seh, aber jeder Mensch reagiert sicher anders...allerdings soll doch grad Gold für Allergiker z.b. als Goldfäden in der Bettwäsche sogar helfen)
Oder was sind deine Bedenken wegen der Goldlily, Hörnchen?

_________________
qtKat unterwegs mit Winterkind (15.01.'15) und Oktobermädel (04.10.'16)


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2010 21:07 
Na, das klingt nun nicht so prickelnd :-( Dachte schon, ich hätte eine echte Alternative gefunden. Hm!

Mich würde jetzt noch mal interessieren, wie eure Mensschmerzen und die -stärke war/ist unter der Goldlily.


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2010 22:14 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
Beiträge: 2638
Wohnort: Frankenländle
NFP seit: 03/2008
Ich hab noch mal drüber nachgedacht und denke, dass die NW bzw. die Bedenken, die hier in Bezug auf die Goldlily geschrieben wurden, so durchaus auch bei normalen Kupferspiralen auftreten könnten. Verrutschen oder rausfallen können auch CU-Spiralen ebenso, und die Veränderung der Gebärmutterschleimhaut ist ja bislang auch nicht indiziert als eine mögliche Wirkung von Gold, oder? *kopfkratz*

Ich will die hier beschriebenen NW keinesfalls kleinreden (so wie es normalerweise gerne bei hormonellen Verhütungsmethoden gemacht wird ;-) ), aber das sind jetzt nur zwei :?: Berichte über eine veränderte Gebärmutterschleimhaut unter der Goldlily... Und da bezweifle ich einfach wirklich, dass das in einem Zusammenhang steht. *nixweiss*

Ich werde mir wohl trotzdem die Lily legen lassen - auf einen Versuch lasse ich es ankommen. ;-)

_________________
Hörnchen mit Ottermann, kleinem ♥ Frühstarter-Wutz ♥ (11/2014), winzigem Nachzügler (8/2020), und zwei Katzenknutschkugeln im Bild. Zyklus. Florentina ist Patin vom Wutzelchen. * im Herzen (5/2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2010 22:17 
Bin gespannt auf deinen Bericht! *zustimm*
Ich habe mich auch wieder etwas beruhigt, habe nur so schlechte Erfahrungen mit der Mirena gemacht.... und die reine Kupferspirale wollte ich nie wegen der häufig auftretenden NW wie Entzündungen, vermehrte Schmerzen etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2010 22:22 
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neu hier

Registriert: 17. September 2009 11:34
Beiträge: 20
@ Änne

Ich hab die Goldlily seit 11.9.(vorher 6,5 Jahre Mirena mit 19 NW)
Mein Körper musste sich zwar erst mal vo den Hormonen und den Wehwehchen erholen,aber mir geht es super.

Meine Periode dauert meist 4 Tage,wobei die ersten 2 normal stark sind und die letzten 2 leichter.

Ich habe keine Bauchkrämpfe oder ziehen.

Meine 1. Periode nach Mirenazeit kam ja erst als ich die Goldlily schon hatte.
Da war ich fast erschrocken.Die Blutung hat einfach eingesetzt,ohne vorankündigung u.s.w.
Ich hätte beim 1. Mal schon mit Bauchkrämpfen gerechnet.


(Ich hatte übrigens vor 14 Jahren auch schon eine normale Kupfersrirale und bin damit auch sehr gut zurechtgekommen.
Auch keine zu starken Blutungen-nur bei der nomalen hatte ich bei der Periode immer so ein leichtes ziehen.)

_________________
liebe Grüße
Sabine(45 ,


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2010 22:29 
Dein Bericht, goldie, klingt nun wieder sehr gut. *zustimm*
Ich werde da einfach noch ein paar Mal drüber schlafen müssen. Sag mal, warum hast du dir mit 45J. eine Spirale einlegen lassen, die 10 Jahre hält? Hat man darunter weniger Wechseljahresbeschwerden oder gab es für dich einen anderen/gar keinen Grund.... ?? Das interessiert mich. *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 10:17 
Die Goldlily soll ja entzündungshemmend wirken und deshalb weniger Schmerzen verursachen und die Blutung nicht verstärken.
Aber dasselbe gilt ja auch für die Gynefix und da ist NUR Kupfer drin.
Ich werde wohl als nächstes IUP mal die Gynefix probieren.
Vor allem, weil die fixiert wird.
Meine Lily wandert ja seit 3 Jahren immer durch die Gegend.
Der Nachteil daran ist, dass man nie weiß, ob sie gerade richtig schützt oder nicht.
Daher verhüte ich immer zusätzlich.
Bei der Gynefix sitzt sie entweder ganz richtig oder sie ist komplett rausgefallen.
Sowas wie "schützt ein bisschen" gibt es dabei nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 10:24 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. Dezember 2008 21:20
Beiträge: 481
Wohnort: Am schönen Bodensee :)
echt? wird von der Gynefix gesagt dass sie entzündungshemmend wirkt?
Wie soll das denn gehn? Nur mit Kupfer...?

Also ich weiß nicht ob das Gold bei mir zu weniger Schmerzen bei der Mens führt...meine Periode ist eher so wie sie halt auch vor der Pille war. 1-2 tage schmerzen am Anfang, wo ich meist auch Schmerzmittel nehmen muss. (oder Ingwertee *daumenhoch* ) Kann sein das meine Mens sich evtl. auf 5 Tage verkürzt hat, statt 7-8. Aber das kann ich so genau nicht sagen, da eben die 3 Jahre Pillenzeit dazwischen liegt, und sich mein Körper ja vielleicht eh noch verändert hat. *kopfkratz*

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 12:51 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
Beiträge: 2638
Wohnort: Frankenländle
NFP seit: 03/2008
WerWieWas hat geschrieben:
Ich werde wohl als nächstes IUP mal die Gynefix probieren.
Vor allem, weil die fixiert wird.
Meine Lily wandert ja seit 3 Jahren immer durch die Gegend.
Der Nachteil daran ist, dass man nie weiß, ob sie gerade richtig schützt oder nicht.
Daher verhüte ich immer zusätzlich.
Bei der Gynefix sitzt sie entweder ganz richtig oder sie ist komplett rausgefallen.
Sowas wie "schützt ein bisschen" gibt es dabei nicht.

Dass die Gynefix fest verankert wird und man somit sofort weiß, wenn sie sich löst (und der Verhütungsschutz dadurch futsch ist), war für mich auch damals der ausschlaggebende Grund, mich für Kette zu entscheiden. Allerdings ist die Zahl der Ketten, die sich löst, in der letzten Zeit gestiegen - und das nicht nur während der berüchtigten "Feuerprobe" der ersten Mens nach Einlage, sondern eben vermehrt auch nach mehreren Monaten. Zwar hat man dann, wenn die Kette abgeht, eben sofort Gewissheit, aber dieser Vorteil erscheint mir vor dem (erhöhten?) Risiko, dass die Gynefix ebenso jederzeit abgehen kann wie eine Spirale verrutschen kann, nicht mehr so ausschlaggebend. *nixweiss* Man liest jedenfalls von weniger verrutschten/ausgestoßenen Spiralen als von rausgefallenen Gynefixen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 16:03 
Zitat:
Man liest jedenfalls von weniger verrutschten/ausgestoßenen Spiralen als von rausgefallenen Gynefixen...

Den Eindruck hatte ich auch ein wenig.
Woran das wohl liegt? *kopfkratz*
Aber ich glaube trotzdem weiterhin, dass wenn man die Gyni unter Narkose legt, diese dann verlässlicher hält als ohne Narkose. *zustimm*
Und ich persönlich würde das auf jeden Fall unter Narkose machen lassen. Schon allein, um meine Chaos-Lily ohne Faden zu bergen. :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 16:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Oktober 2008 09:21
Beiträge: 472
WerWieWas hat geschrieben:
Zitat:
Man liest jedenfalls von weniger verrutschten/ausgestoßenen Spiralen als von rausgefallenen Gynefixen...

Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. Woran das wohl liegt? *kopfkratz*

Vielleicht daran, dass die Mädels das teilweise gar nicht merken und erstmal eine lange Zeit mit verrutschter Spirale durch die Gegend laufen ? Bei der Gynefix hat man immerhin den Vorteil, dass man es sofort merkt, wenn sie nicht mehr sitzt. Nicht jede geht ja auch regelmässig zur Kontrolle, und selbst wenn, könnte ja eine Spirale theoretisch direkt nach der Kontrolle verrutschen und dann unbemerkt ein paar Monate so verbleiben. Oder merkt man das noch an anderen Dingen - Schmerzen, o.ä. ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 16:59 
Zitat:
könnte ja eine Spirale theoretisch direkt nach der Kontrolle verrutschen

Genau so ist es!


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 17:04 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
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Soweit ich weiß, merkt man das wohl wirklich nicht, wenn die Spirale verrutscht, es sei denn vielleicht an der Fadenlänge (wenn sie z.B. nach unten rutscht und der Faden seltsam lang ist).

Juli007 hat geschrieben:
WerWieWas hat geschrieben:
Zitat:
Man liest jedenfalls von weniger verrutschten/ausgestoßenen Spiralen als von rausgefallenen Gynefixen...

Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. Woran das wohl liegt? *kopfkratz*

Vielleicht daran, dass die Mädels das teilweise gar nicht merken und erstmal eine lange Zeit mit verrutschter Spirale durch die Gegend laufen ? Bei der Gynefix hat man immerhin den Vorteil, dass man es sofort merkt, wenn sie nicht mehr sitzt.

Trotzdem würden sich die Trägerinnen von verrutschten Spiralen wohl durchschnittlich genauso häufig in entsprechenden Foren darüber beschweren wie die Gynefix-Trägerinnen - was aber nicht der Fall ist. Man bemerkt eine verrutschte Spirale vielleicht erst später als einen Abgang der Gynefix, aber ich z.B. würde auf jeden Fall hier oder woanders ;-) mein Leid klagen, wenn mir meine Spirale verrutschen und ich dies - wann auch immer - bemerken sollte (so wie ich auch darüber berichtet habe, dass meine Kette abgegangen ist), daher gehe ich davon aus, dass wohl auch derselbe Anteil an Frauen, die einen Gynefix-Abgang dokumentieren, auch eine verrutschte Spirale erwähnen würden. Und wenn man davon ausgeht, wieviel mehr Spiralträgerinnen als Gynefix-Trägerinnen es gibt und wieviel länger Spiralen schon eingesetzt werden, ist der proportionale Anteil der berichteten Fälle von verlorenen Gynefixen einfach höher. *nixweiss*

Edith sagt noch: Selbst wenn man nicht alle 6 Monate zur Kontrolle beim FA geht - die meisten gehen doch einmal im Jahr zumindest zur Vorsorgeuntersuchung, und spätestens da sollte doch eine verrutschte Spirale erkannt werden. D.h. dass sich Berichte über verrutschte Spiralen durchaus verzögern könnten, aber sie würden wohl trotzdem irgendwann im Netz auftauchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 17:08 
Aber die Gynefix wurde doch gerade dazu erfunden, NICHT verloren zu gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Goldspirale: Goldlily?
BeitragVerfasst: 9. Februar 2010 18:06 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
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Tja, aber sie tut es nun mal. Und zwar sehr viel häufiger, als ursprünglich vom Hersteller prophezeit bzw. in Studien angegeben. *nixweiss*

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