Und was macht man dagegen, wenn

eigentlich nichts dagegen hat, dass man NFP machen möchte, auch Kondome gut findet, aber Unsicherheiten zur Sicherheit der Methode äußert? Er glaubt mir einfach nicht alles davon, dass die Nebenwirkungen der Pille so gravierend sein können und will das "erst selbst sehen, andere können ja viel erzählen"...
Ich schieb das mal auf Unwissenheit (denn er würde mich ja nie zur Pille/Spirale zwingen

!), aber wenn ich ihm dann N&S zum Lesen geben will sagt er, neee den "Frauenkram" will er nicht lesen und vor allem die Bilder vom Schleim u.ä. mag er nicht anschauen

ich kann ihm das ja sagen was drin steht. Lesen genrell ist hier bei uns auf der männlichen Seite das Problem, er hasst Lesen und wenn dann noch die Bilder nicht stimmen...

Naja, und wenn ich das dann mache (also Nacherzählen) zweifelt er trotzdem noch. Man kann ja Fehler machen, Statistiken und Ärzte lügen, Berichte können falsch sein und wenn wir es dann mal ohne Gummi machen, dann könnte er (rein psychisch von der Libido her - so sagt er, und Libidoprobleme hat er ja immer mal wieder, verschiedenste Gründe/Ängste) gar nicht mehr, weil er ständig Angst hätte, dass wir schwanger werden. Kinder sind super, aber nicht jetzt im Studium...sehe ich ja auch ähnlich.
Er ist ja generell eher der vorsichtige "100%-Sicherheit in allen Lebenslagen-komm wir kaufen nen Bausparvertrag"-Typ

(und das mag ich ja auch!). Nagut, anfangs hätte ich die Angst auch und würde genau wie er "doppelt" (also mit Kondom zusätzlich) verhüten wollen, aber wenn man dann erstmal eine "Zyklen-Grundlage" geschaffen hat...!?
Also, was tun mit diesem "schweren Fall"?

?