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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 22:15 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 5. Februar 2009 10:16
Beiträge: 529
Wohnort: Schweiz
Oder, wenn Du den Arzt nicht wechseln willst, nimm das Rezept mit und schmeiss es weg. Hab ich auch schon mit dem PD Rezept gemacht, das meine Gyn mir aufgenoetigt hat, als meine Spirale verrutscht war. Er kann ja schlecht kontrollieren, ob Du das Zeug genommen hast.

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dieElla


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 22:16 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2007 16:57
Beiträge: 522
Wohnort: Niedersachsen
Bei solchen Ärzten kommen mir komischerweise Ideen von einem braunen Umschlag mit der Aufschrift "Schulungsmaterial", der per Post in der Praxis eintrifft und kopiertes Infomaterial zu NFP und vor allem Studien zur Sicherheit enthält. :mrgreen:
Glaube zwar nicht, dass solche "Spezialisten" sich davon beeindrucken lassen, aber zumindest die Vorstellung von seinem Gesicht bzw. der Reaktion seiner Sprechstundenhilfen wären doch eine kleine Genugtuung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 22:22 
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Registriert: 20. Januar 2010 21:07
Beiträge: 10
Wühlmaus hat geschrieben:
Bei solchen Ärzten kommen mir komischerweise Ideen von einem braunen Umschlag mit der Aufschrift "Schulungsmaterial", der per Post in der Praxis eintrifft und kopiertes Infomaterial zu NFP und vor allem Studien zur Sicherheit enthält. :mrgreen:
Glaube zwar nicht, dass solche "Spezialisten" sich davon beeindrucken lassen, aber zumindest die Vorstellung von seinem Gesicht bzw. der Reaktion seiner Sprechstundenhilfen wären doch eine kleine Genugtuung.


:mrgreen: *undweg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 22:23 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 15. Oktober 2009 14:32
Beiträge: 285
Hallo Linalina,

guck doch mal hier, ob du nicht einen FA in deiner Nähe findest, der positiv bewertet wurde.

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If you hear weird noises in the night, simply make weirder noises to assert dominance. from tumblr


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 22:30 
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neu hier

Registriert: 20. Januar 2010 21:07
Beiträge: 10
isabeau: vielen dank - leider ist in meiner gegend nichts dabei, ich wohne einfach zu tief in der provinz :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 23:56 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. Juli 2008 23:32
Beiträge: 316
NFP seit: 19.04.1995
Hi Du,

ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an: Die Ärzte sollen uns beraten, nicht bevormunden, und wenn sie sich nicht fortbilden wollen, gehen wir zu jemand anderes! Zwar weiß ich es nicht genau, aber ich gehe nicht davon aus, dass der Arzt eine Impfung von der Pilleneinnahme abhängig machen darf. Das klingt eher nach einem anderen Weg, an Dir zu verdienen, obwohl eine Überprüfung des Rötelnimpfschutzes natürlich sinnvoll ist.
Ich habe lange Jahre großzügig auf Frauenarztbesuche verzichtet, weil es mir nach diversen Vorfällen einfach zu blöd war, mich mit dieser Spezies herumzuärgern. Der vorletzte, den ich probiert habe, wollte nicht auf mein Zyklusblatt kucken, sondern hat nur hochnäsig abgewinkt, er wisse, wie sowas aussehe, mich dann gefragt, ob ich mit Persona verhüte, wenn ich "natürlich" verhüte und mir schlussendlich eine Eierstockzyste angedichtet. Hätte er auf meine Kurve gekuckt, hätte er gewusst, dass es eher ein normaler Follikel war. Na ja. Die Pillenfrage kam auch so dreiminütlich immer wieder. Mittlerweile habe ich einen Arzt, den ich okay finde; und will damit sagen: Wechsel ruhig den Arzt, dann hast Du eben fünf durch - Du solltest schon rundherum mit ihm zufrieden sein und ganz wichtig: Er sollte Dich ernstnehmen!

Meine Oma, 86, hat unlängst im Rahmen eines Ärztegespräches erzählt, wie sie mal nach einer Untersuchung zu der notierenden Helferin gesagt hat: "Sie brauchen das gar nicht alles so genau aufzuschreiben. Hier komme ich sowieso nicht wieder her!"
:mrgreen:

In diesem Sinne...

_________________
Gruß Radha
17-jährig mit NER angefangen, das ergibt 25 Jahre erfolgreiche Verhütung und/oder Diagnosehilfe. *O02.1v 08/11. Mit Kind seit 21.07.2012. Neugierig? C'est moi!


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 21. Januar 2010 11:58 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 5. Februar 2009 10:16
Beiträge: 529
Wohnort: Schweiz
Radha hat geschrieben:
Meine Oma, 86, hat unlängst im Rahmen eines Ärztegespräches erzählt, wie sie mal nach einer Untersuchung zu der notierenden Helferin gesagt hat: "Sie brauchen das gar nicht alles so genau aufzuschreiben. Hier komme ich sowieso nicht wieder her!"
:mrgreen:

*lachen* *lachen* *lachen*
Deine Oma ist super, und genauso muesste man eigentlich immer reagieren. Das sind Dienstleister. Wenn ich so beim Friseur behandelt werden wuerde, wuerde ich da auch nicht mehr hingehen.

_________________
dieElla


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 21. Januar 2010 18:51 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Juni 2008 07:46
Beiträge: 482
Wohnort: Rostock
NFP seit: Mai 2008
Off-Topic:
nillepu hat geschrieben:
[…]Sicherlich sollte man vorsichtshalber die 3 Monate abwarten, aber eine "Pillenpflicht" wie bei Roaccutan (was ja nun nachweislich stark fruchtschaedigend ist) halte ich fuer voellig uebertrieben.

Selbst beim Roaccutan ist hormonelle Verhütung offiziell nicht Pflicht. In der Fachinfo steht dazu folgendes:
Zitat:
Empfängnisverhütung

Weibliche Patienten müssen umfassende Informationen zur Schwangerschaftsverhütung erhalten und zur Beratung über Empfängnisverhütung überwiesen werden, falls sie noch keine wirksame Empfängnisverhütung durchführen.
Als minimale Voraussetzung müssen Frauen mit dem potentiellen Risiko einer Schwangerschaft mindestens eine wirksame Methode zur Empfängnisverhütung durchführen. Vorzugsweise sollte die Patientin zwei sich ergänzende Formen der Empfängnisverhütung, inklusive einer Barrierremethode, anwenden. Die Empfängnisverhütung sollte, auch bei Patientinnen mit Amenorrhö, für mindestens 1 Monat nach dem Ende der Behandlung mit Roaccutan fortgesetzt werden.
Kein Wort davon, dass es nun unbedingt die Pille sein muss.

Es würde schon das Kondom reichen ( = mind. eine wirksame Methode).

So, und zum eigentlichen Thema:
Ich kann mich ansonsten den anderen nur anschließen, entweder den Gyn. wechseln, falls eine Impfung nötig sein sollte oder es beim Hausarzt machen lassen oder das Pillenrezept mitnehmen aber nicht einlösen.

LG

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Effchen, verheiratet, zwei Schulkinder (10/2012 und 06/2015)
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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 21. Januar 2010 19:01 
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Inventar

Registriert: 8. Februar 2008 11:16
Beiträge: 2215
Wenn der Arzt sonst seine Aufgaben sinnvoll ausführt und du prinzipiell denkst, dass er dich bei gynäkologischen Problemen beraten und behandeln könnte, dann bleib bei ihm. Lass dich impfen (ich schätze dass er da seine Prinzipientreue sogar aufgeben würde, wenn du drauf bestehst) und schmeiß das Rezept, wenn du doch eines bekommst, wieder weg.
Verhütung ist nur eines von vielen gynäkologischen Themen und vielleicht lohnt sich ein Wechsel deswegen wirklich nicht.

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Die Blume kann gar nicht anders als leben. Wir aber können zu viel anderes. (R.M.Rilke)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 22. Januar 2010 17:56 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 27. November 2008 23:57
Beiträge: 133
die wurden damit abgetan, dass die pille sogar noch positiv sei, da sie die eierstöcke schone

--> das ist die dümmste Bemerkung, die ich jemals gelesen habe :shock: :shock: :shock:

* ironiean* wie konnten nur all die Frauen vor uns überleben, die keine Pille hatten? Bestimmt hatten sie ständig Eierstockschmerzen... *ironieaus*

LG Mely


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 22. Januar 2010 22:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. März 2005 22:58
Beiträge: 285
*ggg* und was ist dann mit Leuten, die gar nicht hormonell verhüten dürfen?

Nein, im Ernst. Es gibt nie eine Pillenpflicht, sondern immer nur die dringende Aufklärung der Patientin, dass verhütet werden muss.
Ich hatte auch mal ein Jahr ein fruchtschädigendes Medikament und durfte die Pille gar nicht nehmen. Das hat mir mein Arzt dann schon zugetraut, dass ich da eine angemessene Lösung finde *sonne*

Ich würde an deiner Stelle auch deinen Titer gegen Windpocken überprüfen lassen. Das geht genauso wie bei den Röteln per Blutentnahme. Schade, dass dein Arzt das jetzt nicht gleich mitgemacht hat sinnvollerweise. Viele Menschen machen die Windpocken auch "still"=unbemerkt durch. War bei mir auch so. Ich hatte definitiv in meinem Leben keine einzige Pocke, lediglich meine Schwester hatte die Windpocken. Trotzdem habe ich einen guten Titer. Manche haben eben Glück 8-)

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Liebe Grüße Miriam


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 22. Januar 2010 22:26 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 2. Januar 2007 01:15
Beiträge: 655
Wenn ich bei dem FA bleiben wollen würde, würde ich ihm sagen, dass ich gar keinen GV habe :twisted: und somit keine Verhütung brauche - der steht doch nachts nicht in eurem Schlafzimmer und kontrolliert :twisted:

Wer solchen Blödsinn versucht abzuziehen, dem gehört es nicht anders, als belogen zu werden ;-)

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KiWu seit 31.12.2006
Nachtschicht IButton Zyklen


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 22. Januar 2010 22:40 
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alte Häsin

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NFP seit: Nov 2009
... oder man sagt ihm einfach, dass es ihm nicht zusteht, einen zu erpressen. ;-)

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Winterozean kurvt beobachtend herum


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 22. Januar 2010 23:04 
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alte Häsin

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Wohnort: Ffm
NFP seit: Oktober 2008
Ich verstehe es einfach nicht - Frauenärzte kennen sich doch mit dem weiblichen Zyklus aus und sollten dementsprechend auch ohne spezielle NFP-Schulungen wissen, in welchem zeitlichen Rahmen Frau schwanger werden kann. Wer mit so einem fundierten Hintergrundwissen nur ein bisschen nachdenkt, kann doch nicht ernsthaft die Sicherheit von einer gewissenhaft ausgeführten NFP in Frage stellen. *hä*
Wenn es wirklich nur darum geht wegen der Rötelnimpfung nicht schwanger zu werden, sollte doch spätestens bei dem Vermerk dass in der fruchtbaren Zeit mit Kondomen verhütet wird, das Thema erledigt sein.
Alle Gründe die mir einfallen dass er dir versucht die Pille aufzudrängen werfen eher ein schlechtes Licht auf deinen FArzt, denn:

entweder, er hält dich für zu inkonsequent um während deiner fruchtbaren Zeit richtig zu verhüten,
oder, er traut dir einfach nicht zu dass du dich so gut mit deinem eigenen Körper auskennst um seine Zeichen richtig deuten zu können,
oder, er denkt an seinen eigenen Profit und will dich einfach als zahlenden "Kunden" nicht verlieren.

Bei jeder Verhütungsform gibt es Anwendungs- und Methodenfehler. Ob ein Kondom platzt oder man die Pille vergisst bzw sie ohne ihre Wirkung entfaltet zu haben aus diversen Körperöffnungen wieder austritt, läuft doch im Ernstfall auf's selbe raus.

ICH würde bei so einem Arzt nicht bleiben wollen. Aber wenn du ihn ansonsten recht vernünftig findest...

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Bring this ring to Narnia or the Sith will take over the Enterprise, Katniss - Dumbledore
Mit Knautschbert (08/18) an der Hand und ohne Kurve unterwegs


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 Betreff des Beitrags: Re: Pillen"pflicht" wegen Rötelnimpfung?
BeitragVerfasst: 22. Januar 2010 23:36 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 2. Januar 2007 01:15
Beiträge: 655
Schneekobold hat geschrieben:
... oder man sagt ihm einfach, dass es ihm nicht zusteht, einen zu erpressen. ;-)


Das wäre meine Alternative, wenn ich nichtmehr hingehen wollen würde :mrgreen:

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KiWu seit 31.12.2006
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