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BeitragVerfasst: 2. Juli 2008 22:39 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
krang hat geschrieben:
Vielleicht ist auch die These gemeint, dass (viel) Sex die Zyklen in der Gesamtanzahl der Tage verkürzt. Würde ja Sinn machen... Kürzere Zyklen -> Mehr Eisprünge -> mehr Möglichkeiten, sich erfolgreich fortzupflanzen...


So gesehen wäre es fortpflanzungstechnisch aber dringender, häufige ES zu haben, wenn man wenig Sex hat, um die Chancen zu erhöhen.

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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BeitragVerfasst: 2. Juli 2008 22:40 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Na, bin gespannt ob ich längere Zyklen bekomme wenn ich eine Fernbeziehung habe....ob mein Schatz besonders fortpflanzungsfähigen Schweiß verströmt? (25-Tage-Zyklen)

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BeitragVerfasst: 2. Juli 2008 22:42 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Lola hat geschrieben:
krang hat geschrieben:
Vielleicht ist auch die These gemeint, dass (viel) Sex die Zyklen in der Gesamtanzahl der Tage verkürzt. Würde ja Sinn machen... Kürzere Zyklen -> Mehr Eisprünge -> mehr Möglichkeiten, sich erfolgreich fortzupflanzen...


So gesehen wäre es fortpflanzungstechnisch aber dringender, häufige ES zu haben, wenn man wenig Sex hat, um die Chancen zu erhöhen.


Aber wäre ja verschwenderisch, wenn der Körper in männermageren Zeiten zu vielen Eisprüngen tendieren würde.

_________________
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BeitragVerfasst: 2. Juli 2008 22:44 
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neu hier

Registriert: 18. Mai 2008 01:56
Beiträge: 45
Wohnort: Oxford
Frau hats ja :roll:

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[ .: realist out of real life :. ]


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BeitragVerfasst: 8. Juli 2008 14:44 
krang hat geschrieben:
Frau hats ja :roll:

Ehm, Krang, wie muss ich das verstehen? Worauf beziehst du dich? Und warum so "genervt" (Smiley)?*hä*


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 Betreff des Beitrags: Re: Sex = "Zyklus-Katalysator"?
BeitragVerfasst: 4. April 2009 17:59 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 14. Juli 2008 14:06
Beiträge: 5257
NFP seit: 2008
Ich hab wenn's hochkommt 2 mal im Monat Sex und meine Zyklen pendeln im Moment zwischen 26 und 28 Tagen, also eher regelmäßig

_________________
Vanilla und ihr Himbeerchen ●●●●●●●●● 120+


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 Betreff des Beitrags: Re: Sex = "Zyklus-Katalysator"?
BeitragVerfasst: 5. April 2009 17:04 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 28. Dezember 2005 11:58
Beiträge: 13085
Wohnort: Wien
NFP seit: Dezember 2005
ich hab bei mir festgestellt, dass ich - seitdem ich wieder regelmäßig sex habe - eine längere hl habe. in der sexfreien zeit waren 11 tage das maximum, üblich waren eher 10 tage, und jetzt sinds doch mit schöner regelmäßigkeit so 12 tage. mir kommt es vor, als würde mein körper einem allfällig befruchteten ei eher die chance geben, dass es sich ordentlich in der gebärmutter verankert.

_________________
Manu kurvt im 130. Zyklus, NFP zur Zyklusbeobachtung ............. Mit Epikur, Mephisto und Diabolo für immer ganz fest im Herzen, sowie Imhotep und Diego am Kratzbaum
Es ist schwer, gegen einen Feind zu kämpfen, der sich in deinem Kopf eingenistet hat. Sally Kempten


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 Betreff des Beitrags: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 23:27 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 2. Dezember 2007 18:23
Beiträge: 127
Wohnort: Steiermark
NFP seit: 2007
Mir ist im letzten Zyklus ein seltsames Phänomen aufgefallen. Ich habe normalerweise sehr regelmäßige Zyklen, etwa 26 bis 27 Tage lang. Der letzte Zyklus dauerte aber 32 Tage. An sich nichts besonderes, aber ich habe mich trotzdem gewundert, warum sich die Tieflage so zäh dahin zog, obwohl mein Tagesablauf ganz normal war: kein Stress, kein Ortswechsel, keine Erkältung... Irgendwie konnte ich mich erinnern, dass ich so was ähnliches schon einmal erlebt hatte. Ich habe daraufhin meine Aufzeichnungen durchforstet und hatte am Ende drei Kurven vor mir liegen, diese drei Zyklen waren deutlich länger als alle anderen (ausgenommen Zyklen, in denen ich Grippe hatte) und es waren die einzigen 3 in denen ich während der Tieflage meinen Freund für mindestens 5 Tage nicht gesehen habe.
Könnte Zufall sein, wenn ich mich nicht ohnehin schon darüber gewundert hätte, warum meine Zyklen seit ich in einer Beziehung lebe, deutlich kürzer geworden sind. Seit ich 12 Jahre alt war, hatte ich immer sehr regelmäßige Zyklen von 28 bis 30 Tagen Länge, als ich meinen Freund kennen lernte, änderte sich das von einem Monat auf das andere auf etwa 25 Tage.
Regt die Anwesenheit meines Freundes meinen Körper vielleicht dazu an, schneller Eisprünge zu haben, um die Chance schwanger zu werden zu erhöhen? Und wenn ich länger keinen engen Kontakt zu ihm habe, lässt sich mein Körper wieder mehr Zeit? Hat da jemand schon einmal ähnliches beobachtet?

Ich würde sehr gerne einen Link zu meinen Kurven angeben, aber ich bin mit den Onlineaufzeichungen etwa 20 Monate im Rückstand... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 23:56 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 3548
Wohnort: Weißwurst-Äquator
NFP seit: August 2008
Öh, ja, der letzte Zyklus mit neuem Freund war auch sehr kurz. *zustimm*

Sex hatten wir aber erst in diesem. Heute konnte ich leider nicht messen, da ich davor mal aufgewacht war. Also lieber nicht.

Aber: Das Phänomen gab es beim letzten *mann* nicht, aber nach dem war ich sexuell auch weniger verrückt und habe ihn nicht geliebt.

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Miriam mit ✪ (11/2015) im Herzen und Mini-Jungen (11/2016, 31. SSW)
Kurve hier


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 Betreff des Beitrags: Re: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 23:59 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 25. September 2005 16:39
Beiträge: 9213
NFP seit: Oktober 2005
Ich glaube eher an einen Zufall...

Ich bin ein gutes Gegenbeispiel: Seitdem ich Single bin, sind meine Zyklen immer mal wieder etwas kürzer geworden. Aber ich habe auch keine ganz regelmäßigen. Als Single hatte ich auch schon Zyklen von 25 Tagen, in meiner damaligen Beziehung war der kürzeste 28 Tage lang.

*nixweiss*

Eine Schwankung von fünf Tagen liegt doch absolut im Normalbereich. 8-)

_________________
"Leute, vielleicht schafft ihr es ja, diesen Sprung vor mir zu schaffen - bevor ihr dann Krebs kriegt oder so - dass ihr da schon wisst, warum ihr hier seid und was ihr alles tun könnt, wie viele Möglichkeiten wir haben: Wir haben verdammt viele Möglichkeiten nur haben wir alle so schlechte Laune. Das verstehe ich nicht." Christoph Schlingensief, Oktober 2009


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 Betreff des Beitrags: Re: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2009 00:25 
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hat sich gut eingelebt

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Wohnort: Steiermark
NFP seit: 2007
gräschen hat geschrieben:
Eine Schwankung von fünf Tagen liegt doch absolut im Normalbereich. 8-)


Ja, ich weiß. Aber wenn man sehr regelmäßige Zyklen hat, hat das den Nachteil, dass man sich oft schon wegen 2 Tagen Abweichung Gedanken macht. Wenn die Regel dann 3 Tage ausbleibt, fangen die Sorgen an ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 24. Dezember 2009 00:26 
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NFP-Guru

Registriert: 17. März 2006 23:44
Beiträge: 2779
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hat nicht liv mal ähnliche überlegungen angestellt? ich geh mal suchen...

edit: hier

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munu im glück: die räuberbande ist komplett!
✮07/07 ypsilon03/09 ✮10/11 m.inimunu01/13 und räuberchen01/16


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 Betreff des Beitrags: Re: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 25. Dezember 2009 01:51 
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Moderatorin a. D.

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NFP seit: Dezember 2005
Meine Zyklen sind sogar länger geworden, seitdem ich mit meinem Freund zusammen bin. Allerdings hat sich die HL verlängert, die TL ist unverändert. So hätte ein befruchtetes Ei eher die Chance, sich festzukrallen (ich hoffe, niemand verrät meinen Gelbkörpern, dass die Mühe umsonst ist ;-) ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Sex = "Zyklus-Katalysator"?
BeitragVerfasst: 25. Dezember 2009 17:05 
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hat sich gut eingelebt

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NFP seit: 2007
Ich habe eine ganz ähnliche Beobachtung gemacht und einen neuen Thread dazu aufgemacht, weil ich den hier nicht gefunden habe. Siehe hier
Ich denke auch, dass es vielleicht eher an irgendwelchen Botenstoffen als am Sex selbst liegt. Bei meinen 3 auffällig langen Zyklen bin ich vor allem auch deshalb neugierig geworden, weil ich irgendwo einmal gelesen habe, dass Frauen, die in einem Haushalt leben oder viel Kontakt zueinander haben, mit der Zeit ihre Zyklen aufeinander abstimmen. Warum sollte es so etwas nicht zwischen Mann und Frau auch geben. Ich weiß aber generell nicht, wie viel an der Theorie dran ist, sollte jedenfalls noch ein Relikt aus der Frühzeit sein als es noch Paarungszeiten gab.


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 Betreff des Beitrags: Re: längere Zyklen bei Abstinenz?
BeitragVerfasst: 25. Dezember 2009 17:09 
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hat sich gut eingelebt

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Danke für den Link. Scheint sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dem Thema zu geben. Die wenigen Beispiele, die ich vorzuweisen habe, könnten auch noch reiner Zufall sein, aber ich bin auf jeden Fall gespannt, ob ich in Zukunft ähnliche Erfahrungen machen werde.


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