Mir ist im letzten Zyklus ein seltsames Phänomen aufgefallen. Ich habe normalerweise sehr regelmäßige Zyklen, etwa 26 bis 27 Tage lang. Der letzte Zyklus dauerte aber 32 Tage. An sich nichts besonderes, aber ich habe mich trotzdem gewundert, warum sich die Tieflage so zäh dahin zog, obwohl mein Tagesablauf ganz normal war: kein Stress, kein Ortswechsel, keine Erkältung... Irgendwie konnte ich mich erinnern, dass ich so was ähnliches schon einmal erlebt hatte. Ich habe daraufhin meine Aufzeichnungen durchforstet und hatte am Ende drei Kurven vor mir liegen, diese drei Zyklen waren deutlich länger als alle anderen (ausgenommen Zyklen, in denen ich Grippe hatte) und es waren die einzigen 3 in denen ich während der Tieflage meinen Freund für mindestens 5 Tage nicht gesehen habe.
Könnte Zufall sein, wenn ich mich nicht ohnehin schon darüber gewundert hätte, warum meine Zyklen seit ich in einer Beziehung lebe, deutlich kürzer geworden sind. Seit ich 12 Jahre alt war, hatte ich immer sehr regelmäßige Zyklen von 28 bis 30 Tagen Länge, als ich meinen Freund kennen lernte, änderte sich das von einem Monat auf das andere auf etwa 25 Tage.
Regt die Anwesenheit meines Freundes meinen Körper vielleicht dazu an, schneller Eisprünge zu haben, um die Chance schwanger zu werden zu erhöhen? Und wenn ich länger keinen engen Kontakt zu ihm habe, lässt sich mein Körper wieder mehr Zeit? Hat da jemand schon einmal ähnliches beobachtet?
Ich würde sehr gerne einen Link zu meinen Kurven angeben, aber ich bin mit den Onlineaufzeichungen etwa 20 Monate im Rückstand...
