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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 24. November 2009 22:38 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Lottchen hat geschrieben:
Der Ring ist zwar wohl wirklich niedriger dosiert, aber dafür müssen die Hormone auch nicht durch den ganzen Körper zur "Wirkungsstätte" sondern wirken quasi "vor Ort". Nur so kann ich mir die zum Teil heftigen Nebenwirkungen erklären, die die der Pille sehr oft in deren Ausprägung noch übersteigen.


Niedriger dosiert ist der Ring maximal von den Östrogenen her, von den Gestagenen nicht. Und die Hormone wandern auch durch den Körper und wirken nicht nur vor Ort. Besser ist der Ring daher nicht, auch nicht von den Nebenwirkungen her, denn die sind identisch möglich wie unter der Pille.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 28. November 2009 13:51 
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neu hier

Registriert: 28. November 2009 13:03
Beiträge: 31
Hallo Mädels,
wie schön, dass ich "Euch" gefunden habe :) Endlich sehe ich, dass ich nicht allein dastehe mit meinem bekloppten post-Nuvaring-Zyklus ...
Kurz die "Vorgeschichte":

Habe 7 Jahre lang Hormone genommen und zwar
9/2001-11/2005 Microgynon - soweit gut vertragen, aber zunehmend Kopfschmerzen in der Pillenpause
11/2005-8/07 Valette - immer noch Kopfschmerzen, deshalb ein paar Mal ohne Unterbrechung genommen, war mir aber unheimlich

In dem Moment hätte ich schon auf mein Bauchgefühl hören müssen und den Mist absetzen sollen, hatte aber zu viel Angst, schwanger zu werden. Also das nächste ausprobiert: lovely Nuvaring *ko*

9/07-9/09 also Nuvaring
Zuerst keine Probleme, nur dieses Fremdgefühl im Körper. Später kamen Migräneattacken in den P-Pausen dazu, die ich erst unter Dauer-Dolormin-Migräne-Einwurf ertragen konnte. Auf das Problem angesprochen meinte mein damaliger FA, dass das mit dem Ring nix zu tun hätte, ich sollte mal zum Neurologen, vielleicht hätte ich was im Kopf. Toll! Ich wusste es aber besser und fragte ein Jahr später ganz mutig, ob ich nicht auch ohne Hormone könnte, denn Kinder wollte ich eh bald und ich hatte mal gelesen, dass der Körper lange braucht, bis er sich wieder ohne extra Hormone eingependelt hat. Mein doofer Doc sagte daraufhin schnippisch: "Wieso nicht verhüten? Wollen Sie nächste Woche schangwer sein?" *steinschmeiss* Wollte ich nicht, will ich erst jetzt und nahm also weiter brav den Ring.
Am 29.09. habe ich ihn endlich abgesetzt und fühlte mich richtig klasse damit! Da wir sowieso jetzt in Kinderplanung sind, wollte mein Freund gleich "beigehen" und ich hatte auch plötzlich viel mehr Spaß daran! Zurückkehrende Libido und endlich mal feucht sein "untenrum" ist der Hammer! Ich hatte schon gedacht, dass das am Alter liegt, wenn's nicht mehr so viel Spaß macht. Wie dumm!!!! *draufhau*

Jetzt warte ich sehnsüchtig auf die nächste Periode *kopfkratz* Hab auch schon eine Test verbraten, aber ich muss sicher einfach geduldig sein.
In Sachen NW: Vor Monaten hatte ich auch mal eine ganz fiese Panikattacke, sowas hatte ich noch nie erlebt! War kurz davor, den Notarzt zu rufen, aber mein Liebster hat mich wieder beruhigt. So kurze Vorboten kamen dann immer mal wieder, ich hab's aber in den Griff bekommen. 3 Wochen nach dem letzten Nuvaring hatte ich dann eine dermaßen böse Migränattacke mit Übelkeit, musste andauernd losheulen, obwohl gar nix passiert ist. Schlimm! Jetzt weiß ich immerhin wo es herkommt. Teufelszeug!!! Never ever!!! *zunge*


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 28. November 2009 13:55 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 4. April 2008 13:18
Beiträge: 9701
NFP seit: 04/2008
dieSanfte hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:
Der Ring ist zwar wohl wirklich niedriger dosiert, aber dafür müssen die Hormone auch nicht durch den ganzen Körper zur "Wirkungsstätte" sondern wirken quasi "vor Ort". Nur so kann ich mir die zum Teil heftigen Nebenwirkungen erklären, die die der Pille sehr oft in deren Ausprägung noch übersteigen.


Niedriger dosiert ist der Ring maximal von den Östrogenen her, von den Gestagenen nicht. Und die Hormone wandern auch durch den Körper und wirken nicht nur vor Ort. Besser ist der Ring daher nicht, auch nicht von den Nebenwirkungen her, denn die sind identisch möglich wie unter der Pille.


So ungefähr wollte ich das auch sagen *augenverdreh* Bei mir hatte er wie gesagt wesentlich heftigere Nebenwirkungen als die Pille.


@Patty: Alles Gute für dich *freunde*


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 30. November 2009 13:31 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. November 2009 12:14
Beiträge: 53
Wohnort: die Hammaburg
NFP seit: 11/2009
Hallo Ihr alle,

(Schlaumeier-Modus an :D )
da ich jetzt schon häufiger gelesen habe, dass der NuvaRing 'lokal' wirken soll, möchte ich das jetzt einmal richtig stellen (das wurde wahrscheinlich bereits im Forum gemacht, aber Wiederholung ist die Mutter des Studiums): Der Ring wirkt nicht lokal. Es ist lediglich so, dass er die Hormone an die Schleimhaut abgibt. Von da aus werden sie aber trotzdem in den Blutkreislauf eingeschleust und durchwandern daher auch die Organe wie Leber etc. Deshalb sorgt auch beim Ring die zusätzliche Einnahme von z. B. Antibiotika für die Herabsetzung der Verhütungswirkung. Diese Wechselwirkung geschieht nämlich in der Leber. Der einzige 'Vorteil' des Rings besteht aber darin, dass über die Vaginalschleimhaut die Hormone besser und in größerer Menge aufgenommen werden können als über den Verdauungstrakt. Daher kann die Hormonkonzentration im Ring selbst fast halbiert werden gegenüber einem gleich 'starken' Pillenpräparat. D. h. also, dass sich für den Körper de facto nichts ändert im Vergleich zur Pille.
(Schlaumeier-Modus aus ;-) )

Diese Info habe ich von meiner FÄ bezogen, der ich in dieser Hinsicht wirklich traue.

Allerdings möchte auch ich von den Hormonen weg. Seit etwa 6 Jahren verhüte ich hormonell (etwa 5 Jahre Valette, dann etwa neun Monate NuvaRing). Leider kam es bei mir neben den üblichen Nebenwirkungen (Libidoverlust, Stimmungschwankungen, ...)
zusätzlich noch zu einer Schuppenflechte. Ob diese nun durch die Pille ausgelöst wurde oder nicht, weiß ich nicht. Meine FÄ kann sich das (natürlich) nicht vorstellen. Ich habe jedoch auf meine Wunsch hin schon letztes Jahr die Pille abgesetzt, um zu sehen, ob es einen Effekt auf meine SF gibt. Sie ging auch zurück, leider jedoch nicht vollständig. Da ich mir nicht mehr sicher war, ob die SF wirklich von den Hormonen herrührt, habe ich mir dann den NuvaRing verschreiben lassen. Den habe ich nun vor einem Monat abgesetzt, da meine SF seit drei Monaten wieder größer wurde. Nun widme ich mich seitdem der NFP und bin richtig gespannt.

Über meine pp-Zyklen kann ich nicht viel sagen. Den ersten habe ich noch nicht beobachtet und der zweite hat gerade vor drei Tagen begonnen. Aber meine SF wird schon besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 30. November 2009 16:26 
Phoenix123 hat geschrieben:
Daher kann die Hormonkonzentration im Ring selbst fast halbiert werden gegenüber einem gleich 'starken' Pillenpräparat. D. h. also, dass sich für den Körper de facto nichts ändert im Vergleich zur Pille.


Dazu möchte ich die Fachinformation des Nuvarings zitieren, die deine FÄ eigentlich auch gelesen haben sollte.

Etonogestrel (ENG)

Das von NuvaRing freigesetzte ENG wird rasch von der Vaginalmukosa absorbiert. Maximale Plasmakonzentrationen von ca. 1’700 pg/ml ENG werden etwa eine Woche nach dem Einsetzen erreicht. Die Plasmaspiegel zeigen leichte Fluktuationen und sinken langsam auf etwa 1’400 pg/ml nach drei Wochen. Die absolute Bioverfügbarkeit von ENG beläuft sich auf ungefähr 100% und ist somit höher als nach oraler Applikation von Desogestrel. Bei einer kleinen Anzahl von Anwenderinnen (n= 8) von NuvaRing oder einem anderen kombinierten Kontrazeptivum mit 0,150 mg Desogestrel und 0,20 mg Ethinylestradiol wurden zervikale und intrauterine Etonogestrel-Konzentrationen gemessen. Die Konzentrationen waren mit den oben erwähnten vergleichbar.

Ethinylestradiol (EE)

Das von NuvaRing freigesetzte EE wird rasch von der Vaginalmukosa absorbiert. Maximale Plasmaspiegel von etwa 35 pg/ml werden drei Tage nach dem Einsetzen erreicht und betragen nach drei Wochen noch etwa 18 pg/ml. Die absolute Bioverfügbarkeit beträgt etwa 56% und ist mit dem Wert nach oraler Verabreichung von EE vergleichbar.

Bei einer kleinen Anzahl von Anwenderinnen (n= 8) von NuvaRing oder einem kombinierten Kontrazeptivum mit 0,150 mg Desogestrel und 0,20 mg Ethinylestradiol wurden zervikale und intrauterine Etonogestrel-Konzentrationen gemessen. Die Konzentrationen waren vergleichbar.

EE-Plasmaspiegel wurden im Rahmen einer randomisierten Vergleichsstudie mit NuvaRing (tägliche vaginale EE-Freisetzung von 0,015 mg), einem transdermalen Pflaster (Norelgestromin/EE; tägliche EE-Freisetzung von 0,020 mg), einem kombinierten oralen Kontrazeptivum (Levonorgestrel/EE; tägliche EE-Freisetzung von 0,030 mg) bei Probanden während einem Zyklus gemessen. Die monatliche systemische EE-Exposition (AUC0-unendlich) war bei NuvaRing mit 10,9 ng × h/ml statistisch signifikant tiefer als beim Pflaster 37,4 ng × h/ml und dem kombinierten oralen Kontrazeptivum 22,5 ng × h/ml.

Jetzt kommt wieder mein eigener Senf:
Umgerechnet auf eine Pille mit 0,02 mg Ethinylestradiol läge die monatliche systemische EE-Exposition bei genau 15, also immer noch höher als die des Nuvarings. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung auch bestätigen, da bei mir die Östrogenmangelerscheinungen beim Nuvaring viel stärker ausgeprägt waren als bei der Minisiston 20fem, eine Pille mit 0,02 mg Ethinylestradiol.

Die Gestagenkonzentration scheint aber bei Pille und Nuvaring die gleiche zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 30. November 2009 16:30 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
ahaaa, daher erklärt sich auch, warum da die Libido sich schneller verabschiedet als bei anderen Hormon-Präparaten:
Östrogen ist für sexuelles Verlangen wichtig!

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 30. November 2009 16:35 
Liegt Libidoverlust nicht eher am Testosteronmangel? Ich habe mal gelesen, dass die Testosteronproduktion gerade bei den Frauen sinkt, die eine Pille mit einem Gestagen 3. Generation nehmen, da dieses die Testosteronproduktion hemmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 30. November 2009 16:40 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
ja, dachte ich auch lange.
Aber irgendjemand schrieb, dass es nur 2 Sorten Lust sind?! Ich glaub Hollygolightly, aber find den Thread nicht mehr (Suchwort: Libidoverlust in Titeln)

Txiki hatte auch diesen Artikel dazu verlinkt:
http://www.gofeminin.de/mag/liebe/d562/x5294.html

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 30. November 2009 16:45 
Ich habe gerade auch nochmal gegoogelt und herausgefunden, dass das mit dem Testosteron nicht die Hauptursache ist. Wobei in dem Artikel ja auch steht:

Das männliche Hormon Testosteron ist ebenfalls in kleinen Mengen im weiblichen Blutkreislauf vorhanden. Dieses Hormon ist sehr nützlich und äußerst effizient wenn es darum geht unser Verlangen zu stimulieren. Wenn das Testosteronniveau sehr gering ist sinkt auch unser Verlangen. Das geschieht wenn gewisse Frauen eine Pille auf Cyproteron-Acetate-Basis nehmen, eine Anti-Akne-Pille, die gleichzeitig eine Anti-Testosteron-Pille ist. Das war das, was ich oben geschrieben hatte, nur etwas genauer.


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 10:11 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. November 2009 12:14
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@mondtiger

Na gut, dann war die Hormonkonzentration eben eine Fehlinformation ihrerseits. Aber die Kernaussage meines Beitrags bleibt bestehen.
Der Ring wirkt genauso global wie die Pille.

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 10:20 
Ja, das ist richtig. :D

Steht auch ein paar Beiträge über deinem, dieSanfte hat dazu was geschrieben. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 10:58 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. November 2009 12:14
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:D Wenigstens steht es jetzt oft genug da ... *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 10:59 
*daumenhoch*


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 12. Juli 2010 18:38 
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Kurvenjunkie

Registriert: 11. Juli 2010 14:06
Beiträge: 1929
das levonorgestrel hat angeblich eine "androgene restwirkung".
habt ihr mehr haarwuchs am körper festgestellt?


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 Betreff des Beitrags: Re: post NuvaRing und die Probleme
BeitragVerfasst: 21. Juli 2010 12:38 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 24. November 2009 22:21
Beiträge: 55
nein, eher weniger.

jetzt sprießt es und ich muss rasieren, was das zeug hält *undweg*

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