Also, so einfach aufhören kann man das auch nicht nennen. Vor diesem Monat hab ich die Kleine immer mal wieder beim Stillen kurz bevor sie einschläft, abgedockt, damit sie in sehr schläfrigem Zustand versuchen kann selber einzuschlafen. (sie schlief bis dahin auch noch bei uns mit Bett). Als das ab und zu klappte, haben wir sie dann während dem üblichen Abendritual in ihr Bett gelegt (steht unserm Schlafzimmer). Anfangs hat mein Mann mir einfach ein Buch vorgelesen. Nach einer Weile ist sie nach einigem Spielen mit ihren Stofftieren + ein bißchen jammern durch die monotone Stimme eingeschlafen. Wenn sie nachts aufwachte, hab ich sie kurz gestillt, bis sie nicht mehr richtig gesaugt hat und dann wieder ins Bett gelegt, bin bei ihr geblieben bis sie einschlief (wenn sie sehr stark protestierte hab ich sie hoch genommen, wieder beruhigt; wenn das nicht ging nochmal kurz gestillt). Schon in der ersten Nacht (wacht momentan 4x auf) mußte ich sie in der letzten Aufwachphase nach dem Stillen nicht noch einmal hoch nehmen. Die weiteren Nächte ist sie nach dem Stillen gleich wieder eingeschlafen, ohne Protest

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Das klingt jetzt sehr einfach. Ich muss aber dazu sagen, dass nicht alle Nächte gleich gut laufen. z.B. hat sie jetzt eine Aufwachphase (so zwischen 2 und 3 Uhr morgens) wo sie sehr wach ist und nicht schnell wieder in den Schlaf findet. Da mir mein Schlaf auch wichtig ist, nehme ich sie (bevor ich eine halbe Stunde am Bett sitzen muss, mit zu mir und stille sie in den Schlaf. Das ist nicht konsequent, aber uns war es wichtig, dass ich am Abend nicht mehr Einschlafstillen muss, damit mein Mann sie auch ins Bett bringen kann. Vormittags/nachmittags macht sie ihr Schläfchen auch im eigenen Bett. Denn ich habe gemerkt, dass sie das Einschlafen ohne Stillen in ihrem Bett viel besser akzeptiert, als wenn sie bei mir schläft. Aber am meisten graut es mir davor irgendwann das Nachtstillen ganz aufzuhören. Ich hoffe einfach die Kleine schläft irgendwann einfach länger, und eines Tages einfach so

ganz durch.
Grüßli!